Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 79, davon 76 (96,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (55,70%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2001 um 23:51:52 Uhr schrieb
Nils the Dark Elf über Sportunterricht
Der neuste Text am 25.12. 2023 um 13:40:27 Uhr schrieb
Okta über Sportunterricht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 27.3. 2009 um 16:58:11 Uhr schrieb
Sascha1982wtal über Sportunterricht

am 7.1. 2007 um 10:42:44 Uhr schrieb
Nuki über Sportunterricht

am 23.5. 2022 um 19:02:30 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Sportunterricht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sportunterricht«

Lena schrieb am 25.10. 2005 um 16:51:03 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 14 Punkt(e)

War eher langweilig. Wenn man in seiner Freizeit schon immer und viel Sport getrieben hat ist der Sportunterricht in der Schule zum Einschlafen. Wahrscheinlich geht es Schülern, die ein Instrument spielen oder Gesangsunterricht haben beim Musikunterricht genauso.

Wenn ihre Mitschüler singen bekommen sie genauso das gruseln wie ich, wenn ich sah wie manche Mädchen aus der Klasse, die sich nur mit Mühe in den Gymnastikanzug gepreßt hatten, an den Geräten umherhingen oder über den Sportplatz keuchten. Na ja, die Schule verlangt halt das Mindestmaß und das macht halt bei kaum einem Fach so richtig Spaß.

GlooM 2oo1 schrieb am 15.5. 2001 um 23:57:27 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 12 Punkt(e)

»Schülerfolter« stimmt. Zumindest wenn man weniger sportlich begabt ist. Eigentlich sollte Sportunterricht etwas Auflockerung in den Schulalltag bringen, aber der Leistungsdruck auch hier sorgt dafür, dass er zur Hölle werden kann. Ist mir selbst so ergangen und nicht nur mir.

Kerstin schrieb am 13.6. 2008 um 14:55:43 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich fand den Sportunterricht damals auch schon ganz geil, weil ich da den anderen Mädels beim Umziehen und Duschen zusehen durfte. Es war mir damals aber noch nicht so richtig bewußt, daß ich auch auf Frauen stehe. Jedenfalls konnte ich mich schön sattsehen und bei gemeinsammen Turnübungen auch schon mal anfassen. Ich mochte es sehr, wenn wir so zusammengedrängt standen oder lagen, daß sich die verschwitzten Gymnastikanzüge aneinander rieben.
Ich zog auch immer so ein Gymnastikanzug mit Rückenreißverschluß an, den ich alleine nicht aufbekam. Die anderen mußten mir dann helfen.

Einmal war besonders geil. Da machten wir Seilspringen und als die Lehrerin mal weg war, rief ich in die Runde: »Wenn wollen wir jetzt mal fesseln und ging mit dem Seil auf eine Mitschülerin los, von der ich wußte, daß sie nicht auf den Mund gefallen war. Sie rief natürlichKerstin" und alle stürtzen sich auf mich. Ich wurde zur Sprossenwand gezerrt und dort mit ausgestreckten Armen und gespreizten Beinen gefesselt. Dann kitzelten sie mich ab. Ich war garnicht so kitzlig, aber schrie trotzdem, vor allem aus Geilheit, weil mich so viele Hände gleichzeitig an allen Stellen berührten. Leider kam unsere Sportlehrerin schnell wieder und ich wurde befreit.

Benjamin schrieb am 24.11. 2006 um 17:51:48 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wir hatten einen rechtskonservativen Sportlehrer, der uns im Kasernenhofton bis zur Erschöpfung durch die Halle scheuchte, während er selbst, bierbäuchig vom vielen Hefeweizen, eher bewegungslos blieb. Besonders gerne sah er uns beim Völkerball zu, wenn die »Feiglinge« und »Memmen« von seinen Lieblingsschülern mit harten Bällen abgeschossen worden sind.

Das war also in Bayern in den 70er Jahren, und einmal gebot dieser Turnlehrer einem notorischen Turnbeutelvergesser einen Mädchenanzug anzuziehen, um ihn durch das Gespött der Mitschüler vom Turnbeutelvergessen zu kurieren. - Dieser Knabe mußte sich also nackt in eine blaue kurzärmelige Elastikpelle zwängen, und alle lachten ihn und seinen Knödl vorne aus. Aber das störte den Betroffenen nicht, sondern der Turnanzug hatte ihn verwandelt, und er meinte, es sei schön darin zu stecken. - Das widerum verunsicherte uns Mitschüler, und wir zupften an dem rätselhaften Stoff, den wir kaum fassen konnten, und bekamen Respekt vor diesem Kleidungsstück. -

Der betroffene Schüler aber hat dann in der Folge nie wieder seinen Turnbeutel vergessen, und gab somit leidergottes der bayerischen Brachialpädagigik recht.

Olli schrieb am 20.6. 2003 um 18:13:40 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich habe am Sportunterricht immer die Mädchen in Gymnastikanzug oder Gymnastikhose gemocht. Das war ein toller Anblick!

Calista Caelestis Caligari schrieb am 8.4. 2003 um 01:05:04 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe eigentlich nur ganz wenige Sportstunden in halbwegs guter Erinnerung. In einer davon war unser Sportlehrer aus einem Grund den ich vergessen habe nicht da und wir sollten bei den Mädchen mitmachen. Die, oder eher ihre Lehrerin, wollte/n uns dann aber irgendwie nicht und so saßen wir in der freien Zeit um die Weitsprungsandgrube herum und bauten eine nicht ganz realistisch dimensionierte nackte Frau in den Sand.

Oldboy schrieb am 16.11. 2013 um 18:00:29 Uhr zu

Sportunterricht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Richtig unsportlich war ich nie, bin ich auch heute nicht. Schwimmen, Wandern, Radfahren, Rudern habe ich alles gerne gemacht.

Der Schulsport war allerdings der Albtraum. Ich war immer froh, wenn endlich wieder Mathe-Unterricht war.

Ähnliches habe ich danach noch zweimal erlebt.
Nach Feierabend haben wir in einer kleinen Gruppe Volleyball gespielt. Etwas Bewegung und lockere Sprüche dabei haben uns wirklich Spaß gemacht. Weil wir im Winter eine Halle brauchten, ist es zum offiziellen Betriebssport geworden. Damit waren Gemütlichkeit und Freude vorbei.

Nach einer Operation wurden wir in einer Reha-Klinik wieder mobilisiert. Solange es einige junge Frauen locker veranstaltet haben, war es ganz nett (nicht wegen der Frauen). Irgendwann tauchte ein Typ auf, der sich Sportlehrer nannte. Und wieder waren Gemütlichkeit und Freude am Ende.

Und warum? Weil es immer Ehrgeizlinge (einschließlich Sportlehrer) gab, die Leistung oder Haltung oder Kampfgeist oder bestimmte Regeln erwarteten.

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