Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sportunterricht«
Kerstin schrieb am 13.6. 2008 um 14:55:43 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich fand den Sportunterricht damals auch schon ganz geil, weil ich da den anderen Mädels beim Umziehen und Duschen zusehen durfte. Es war mir damals aber noch nicht so richtig bewußt, daß ich auch auf Frauen stehe. Jedenfalls konnte ich mich schön sattsehen und bei gemeinsammen Turnübungen auch schon mal anfassen. Ich mochte es sehr, wenn wir so zusammengedrängt standen oder lagen, daß sich die verschwitzten Gymnastikanzüge aneinander rieben.
Ich zog auch immer so ein Gymnastikanzug mit Rückenreißverschluß an, den ich alleine nicht aufbekam. Die anderen mußten mir dann helfen.
Einmal war besonders geil. Da machten wir Seilspringen und als die Lehrerin mal weg war, rief ich in die Runde: »Wenn wollen wir jetzt mal fesseln und ging mit dem Seil auf eine Mitschülerin los, von der ich wußte, daß sie nicht auf den Mund gefallen war. Sie rief natürlich:«Kerstin" und alle stürtzen sich auf mich. Ich wurde zur Sprossenwand gezerrt und dort mit ausgestreckten Armen und gespreizten Beinen gefesselt. Dann kitzelten sie mich ab. Ich war garnicht so kitzlig, aber schrie trotzdem, vor allem aus Geilheit, weil mich so viele Hände gleichzeitig an allen Stellen berührten. Leider kam unsere Sportlehrerin schnell wieder und ich wurde befreit.
Elektronik-Mieze schrieb am 19.11. 2013 um 19:46:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Den Sportunterricht empfand ich immer als ganz nett. Hauptsächlich, weil es keine Hausaufgaben gab.
Weil ich immer schon recht sportlich war, hatte ich kein Problem damit. Allerdings hatte ich Freundinnen, für die es die reinste Folter war.
Das habe ich versucht, unserer Lehrerin beizubringen. Die verstand das als meinen persönlichen Aufstand.
Darauf fing sie an, mich regelrecht zu schikanieren. Ständig musste ich vorturnen und gleich mehrmals die Stangen und Seile hinauf klettern. Sie hat mich damit systematisch zur militanten Anti-Schulsportlerin erzogen.
Im Gegensatz zu ihr hatte ich technisches Talent. Ich war immer gut dafür, irgendwelche Geräte aufzubauen. Dumm nur, dass es ab dem Tag nicht mehr so richtig klappen wollte. Und wenn alle paar Wochen mal eine Reckstange auf das Parkett geknallt ist, war die Wirkung unübersehbar. Das Suchen von Handbällen, Reifen, Stoppuhren oder Staffelstäben wurde zur zeitschindenden Lieblingsbeschäftigung der ganzen Klasse.
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