Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 553, davon 544 (98,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 182 positiv bewertete (32,91%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 19:49:54 Uhr schrieb
Dragan über traum
Der neuste Text am 16.5. 2018 um 09:34:00 Uhr schrieb
Gärtner über traum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 235)

am 7.8. 2003 um 15:43:13 Uhr schrieb
FF über traum

am 16.11. 2015 um 00:15:16 Uhr schrieb
Schmidt über traum

am 5.2. 2006 um 10:29:49 Uhr schrieb
Narziss über traum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Traum«

hga schrieb am 16.3. 2003 um 21:04:00 Uhr zu

traum

Bewertung: 26 Punkt(e)

Seltsam:
Ich träumte, dass es in meiner Nähe ein Blaster-Treffen geben würde. Da dachte ich mir, dass, wenn es schon direkt vor meiner Haustür stattfindet, ich ja durchaus hingehen könne. Mit ein wenig Vorfreude betrat ich einen Raum im ersten Stock; es war eine Wohnung mit einem großen Wohnzimmer. Hier sollte wohl das Treffen stattfinden. Als ich eintrat - die Tür stand auf - waren bereits ein Blasterer und eine Blastererin anwesend. Ich grüßte freundlich, die beiden eher knapp. Ich stellte mich vor und fragte nach ihren Namen. Beide Namen waren mir reichlich unbekannt, sie schienen hga schon mal gehört zu haben und mit etwas in Verbindung zu bringen, das sie zwar anerkennswert, aber nicht ausgesprochen sensationell fanden.
Sie schienen die Gastgeber zu sein, zumindest einer von beiden, hatten sie doch einen großen Bildschirm aufgestellt (in die Mitte des Raums). Zu sehen war eine Assoziation zu Blaster.
Ich schaute mir alles brav an; es war ziemlich ruhig. Wenn ich nichts gesagt habe, war es unangenehm still. Ich setzte mich auf eine wohlige Couch und wartete.
Wer kam, war meine Frau. Sie - nicht gerade Blaster-Anhänger - setzte sich zu mir. Nach einigen Minuten gab sie mir deutlich zu erkennen, dass es besser wäre zu gehen.
Ich schaute noch auf die Uhr und war plötzlich sprachlos: Es war 6.30 Uhr.

Tanna schrieb am 25.2. 2000 um 15:59:18 Uhr zu

traum

Bewertung: 9 Punkt(e)

Vorletzte Nacht hatte ich einen seltsamen Traum.
Ich träumte, daß ich meinen Mann verlasse (ich bin weder verheiratet noch sonst verpartnert). Anscheinend hatte ich Angst vom ihm, denn ich wartete, bis er aus dem Haus war und es nacht geworden war. Dann weckte ich meine beiden sehr blonden Söhne (wenn ich mir vorstelle, Kinder zu haben, dann denke ich immer an Mädchen - und blond wären meine Kinder wahrscheinlich nicht). Ich nahm beide auf den Arm und verließ das Haus. Ich ging in eine Kirche, deren eine Seitenwand fehlte, die also auf einer Seite ganz offen war. Dort war es hell, ein warmes Licht von vielen Kerzen erfüllte den Raum. Mönche gingen in schwarzen Gewändern umher. Und ich wußte: jetzt ist alles gut.
Als ich aufwachte, erinnerte ich mich genau, und ich war mir sicher, daß das in dem Traum gar nicht ich war.
Habe ich die Geschichte einer anderen Frau geträumt?

Voyager schrieb am 6.1. 2004 um 20:06:46 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin in einem Bus der zu einem Einkaufszentrum fährt. Kurz vor der Endstation fährt der Fahrer so wild in eine Kurve, dass die Fahrgäste durcheinander fallen und sich einer furchtbar aufregt, den Fahrer beschimpft. Als ich an dem Fahrer vorbei aussteige, sage ich auch noch was zu seinem Fahrstil, etwas freundlicher und er murmelt irgendwas von einem schlechten Tag, lächelt dabei. Die Schluchten der Einkaufsmeilen liegen im Halbdunkel, dass ich kaum mehr als den Weg erkennen kann. Als ich um eine Ecke biege, wird es plötzlich ganz dunkel. Ich sehe nichts als Schwarz, von irgendwoher ein Knurren, das mich an einen Hund denken lässt. Ich hocke mich hin, drehe mich in die Richtung aus der ich das Knurren höre, lege den Arm vor den Kopf und in dem Moment verbeisst sich schon ein Hund in den Stoff meiner dicken Winterjacke. Ich kann jetzt doch wieder was erkennen, verschwommen und im Zwielicht. Ich schaffe es, den Hund von meinem Arm zu lösen. Es tut weh, ein paar Zähne haben wohl durch die Polster doch den Weg in mein Fleisch gefunden. Ich packe den Hund an der Leine, die lose an seinem Hals baumelt und halte ihn daran fest. Ein Mann taucht auf, offensichtlich der Besitzer. Ich frage nach seinem Namen, er sagt darauf »Ich glaube kaum, dass Sie das etwas angeht.« Er will den Hund zurück haben, ich gebe ihn nicht her, nicht ohne den Namen. Er bietet mir 50 Euro, ich lehne ab, ich will den Namen. Der Mann verschwindet, wie er gekommen ist, wie eine Erscheinung die plötzlich im dunklen Wasser auftaucht. Mit dem Hund an der Leine gehe ich weiter durch diese halbdunklen Wege, überlege, wie ich den Hund am Besten loswerde. Ich bin der Meinung, dass es gefährlich ist, so einen potentiell bissigen Hund frei rumlaufen zu lassen. Er gebärdet sich nicht zu wild an meiner Seite, einen vorbeikommenden kleinen Dackel beachtet er garnicht. Aber er hat schon seinen eigenen Kopf, sein Verhalten macht mir klar, dass er nicht gewillt ist, sich meinem Wollen unterzuordnen. Irgendwann sehe ich ein Restaurant, eine Pizzeria, in der es etwas heller als draussen ist. Ich gehe hinein, müde, bestelle einen Cappuccino und bitte darum, die Polizei anzurufen. Ich setze mich an einen Tisch um zu warten. Der Hund beisst mich noch ein paarmal, als ich ihn nicht von der Leine lassen will. In die Ferse, ins Bein, einmal hat er meine Hand zwischen den Zähnen. Ich kann mich jedesmal davon befreien, schwere Verletzungen hat er mir dabei nicht zugefügt. Es dauert sehr lange, bis eine Polizistin durch die Tür kommt und den Hund an der Leine mit sich nimmt. Nur den Hund, keine Fragen, garnichts und sie verschwindet. Später bin ich zuhause, hab starke Schmerzen unter dem Arm, ziehe den Pullover aus um mir das anzusehen und entdecke eine grosse Bisswunde. Ich denke noch, vom Glück reden zu können, dass ich so eine dicke Jacke anhatte. Mir wird plötzlich so komisch, schwindelig, kurz blitzt der Gedanke auf, die Zähne könnten vielleicht vergiftet gewesen sein. Ich greife zum Telefon und wähle die 110. Ich sag dem am anderen Ende der Strippe, ich sei gebissen worden. »Ja, Sie sind gebissen worden« höre ich noch, bevor ich ohnmächtig werde. Aber das war das Aufwachen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:12:38 Uhr zu

traum

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es ist schon eine Weile her, da hatte ich einen normalen Traum.

Ich war in einem Schwimmbad, und wollte fliegen. Also flog ich. Es ging aber nur kurze Zeit, da mir das Fliegen nur durch die Umkehrung der Schwerkraft ermöglicht wurde. So landete ich auf der Decke des Schwimmbads, über mir schwappte das Wasser in seinem Becken. Ich sprang hoch, tauchte kurz ins Wasser ein, fiel zurück zur Decke und wachte auf.

lizzie schrieb am 24.1. 2001 um 23:05:38 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer, wenn sich in meinem Leben was tut, träume ich wie wild. Eine Zeit lang bin ich morgens mit dem Zug 40 Minuten zur Arbeit gefahren, und es hat nie gereicht, um den Traum der vergangenen Nacht aufzuschreiben. Dafür kann ich manchmal abends die Augen schliessen und meinem Traum aus der Nacht vorher fortsetzen.

guenni_blaster schrieb am 13.3. 2001 um 15:50:21 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute Nacht habe ich geträumt, daß ich morgens einen furchtbar wichtigen Termin hatte, aber mein Rasierer nicht funktionierte. Ich stand mit halb abgeschnittenem Bart völlig verzweifelt vor dem Spiegel. Diesen Traum hatte ich diese Nacht glecih vier mal, aber ich stand jedesmal in einem anderen Badezimmer.
Was soll das heißen? Der Bart ist ab? Aber warum nur halb? Ich habe doch gar keinen Bart! Warum muß ich mich trotzdem ständig rasieren?
Ist das ein Sinnbild für die Sinnlosigkeit des Lebens? Jeden Morgen das Gleiche, man geht irgendeiner blöden Tätigkeit nach, bekommt es eh nicht zu Ende, muß es aber ständig neu versuchen?

joachim schrieb am 19.5. 2000 um 10:23:59 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute nacht habe ich geträumt, ich würde Tanna, Greif und ein paar andere Blasterer kennenlernen. Ich traf sie auf einem großen Platz in Berlin, wo sie in einem Auto saßen, zu fünft. Ich hatte etwas für sie mitgebracht, kleine Würfel aus Stein. Ich unterhielt mich ganz kurz mit Greif, aber sie hatten alle keine Zeit, weil sie nur das Wochenende in Berlin verbracht hatten und jetzt wieder zurückfahren wollten. Ich gab Greif einen Stein. Die anderen legte ich Tanna auf den Sitz. Sie saß hinten in der Mitte und hatte eine Art Kindersitz. Dann fuhren sie und ich winkte noch zum Abschied.

Nils schrieb am 12.8. 2000 um 03:29:42 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

traumtod

fragmente von toter zeit,
traumsplitter in meinem fleisch --
rascheln von herbstlaub
aus alten gedanken,
gebrochene äste,
gefallene bäume
im sterbenden wald der ideen

gebrauchte träume,
gebrauchte gefühle --
kleine fetzen meiner seele
lösen sich,
töten mich jeden augenblick
ein wenig mehr

begierde -- süßer schmerz;
noch lebt etwas
in mir;
ich tanze in der traumspirale --
unaufhaltsam:
traumtänzer

lieblicher succubus,
schön und tödlich,
nimm dein opfer --
sprich zärtliche lügen
von ewiger liebe,
verzehr mich
in einer feuersbrunst.

wer
ist zu bedauern:
der mensch,
den seine träume zerreißen,
oder
der mensch,
der nicht mehr träumt?

Ludwig schrieb am 2.8. 2001 um 13:16:45 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

traum

ich flog mit dir
in warmem land
in fremder sprach
im sonnenuntergang

dein arm mein körper fest umschlang
mein atem nah deinen lippen entlang

im taumel
das seelenband
sich wand

l.e. '99

Liamara schrieb am 1.5. 1999 um 23:30:17 Uhr zu

traum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Einst hab ich manchen Mann gekannt,
ihre Stimmen waren sanft,
ihre Worte geheuer.
Einst hab ich lichterloh gebrannt,
und die Welt war ein Lied
und das Lied war aus Feuer.
Es war einmal
und ist nicht mehr.

Ich hab geträumt vor langer Zeit
von einem Leben, das sich lohnte.
Von Liebe und Unsterblichkeit.
Vom guten Gott, der mich verschonte.

Da war ich jung und ohne Angst
und Träume gingen, wie sie kamen:
Ich find dir, was du auch verlangst,
für jede Freude einen Namen...

Doch die Tiger in der Nacht
wittern gierig deine Wunden,
reißen wild an deinem Herz -
sie zerfleischen deinen Traum.

Der Sommer, als er bei mir schlief,
war wie ein uferloses Wunder:
War Kind noch, als er nach mir rief,
war Mädchen, als der Herbst begann.

Ich träum noch heut, er kommt zurück.
Gemeinsam trotzen wir den Jahren.
Doch wir sind nicht gemacht fürs Glück,
für seine Stürme und Gefahren...

Ich hab geträumt, mein Leben wär
ein Schicksal außerhalb der Hölle -
Gott gibt den Wünschen keinen Raum.
Nichts blieb mir mehr von meinem Traum.

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