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Der erste Text am 4.12. 2005 um 15:51:47 Uhr schrieb
Bill über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet
Der neuste Text am 13.2. 2017 um 19:45:53 Uhr schrieb
brubberl über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet
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am 3.1. 2017 um 09:23:06 Uhr schrieb
Shanghai Absteige über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

am 25.8. 2012 um 22:33:00 Uhr schrieb
hjbjn über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

am 25.8. 2012 um 22:33:15 Uhr schrieb
hjbjn über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tokio-Hotel-nackt-gesichtet«

Gisa Funck schrieb am 28.11. 2006 um 15:03:57 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 11 Punkt(e)

Der Erfolg vonTokio Hotel“:
Das Ende der Kindheit

Zu den auffälligen Phänomenen der gegenwärtigen Popkultur gehört die Verwischung der einst erbittert umkämpften Generationsgrenzen. Während sich viele Ältere heute auffällig schwer mit dem Erwachsenwerden tun (und oft genug noch mit fünfzig den Riten und Moden ihrer Jugend nachhängen), kann es vielen Kindern und Teenagern umgekehrt gerade gar nicht schnell genug damit gehen. Diesen Trend zu einer popkulturell geprägten Gesellschaft aus postadoleszenten Eltern und frühreifen Zöglingen haben Soziologen schon länger beobachtet. Inzwischen hat ihn auch die Musikindustrie erkannt.

Dementsprechend verfolgen die großen Plattenkonzerne hierzulande längst eine Art Doppelstrategie: Für die Älteren hält man an ergrauten Rock- und Popgruftis wie den „Rolling Stones“, „AHAoder Nena fest, die nirgendwo sonst auf der Welt so bejubelt werden wie in Deutschland. Auf der anderen Seite bescheren gerade die ganz jungen Kinder- und Jugendbands der kriselnden Branche soeben einen sensationellen Boom. Allen voran eine Schülerband aus Magdeburg namensTokio Hotel“.

Seit Monaten ausverkaufte Deutschlandtournee

Das Quartett aus den beiden sechzehnjährigen Zwillingen Bill und Tom Kaulitz, dem siebzehnjährigen Schlagzeuger Gustav und dem achtzehnjährigen Bassisten Georg stürmte im vergangenen Jahr die deutschen Charts. Gleich ihre erste SingleDurch den Monsunschaffte es an die Spitze der Hitparade. Das sofort danach veröffentlichte AlbumSchreierreichte schon am vierten Verkaufstag Gold-Status. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen als beste Nachwuchsband - und eine seit Monaten ausverkaufte Deutschlandtournee, die regelmäßig zu Kreischorgien und Ohnmachtsanfällen eines minderjährigen und fast ausschließlich weiblichen Fanpublikums führt. Gerade ist die dritte Single-Auskopplung „Der letzte Tag“ erschienen. An diesem Wochenende geht dieSchrei“-Tournee mit Konzerten in Luxemburg und auf der Loreley zu Ende.

Auf den ersten Blick wirkt das alles wie eine jener typischen „Superstar“-Geschichten, wie man sie im Zuge der vielen Fernseh-Castingshows bereits zur Genüge kennt. Wie bei den zahlreichen Boygroups der Marke „Take Thathat nämlich auch beiTokio Hoteljeder seine feste Rolle: Bill, der ebenso androgyne wie ausgezehrte Sänger, gibt die genialisch-zickige Diva. Tom, der Gitarre spielende Zwillingsbruder, ist der konkurrierende vernünftige Typ. Und Georg und Gustav halten sich als Lakaien der Geschwister vornehm im Hintergrund.

Fankrieg im Internet

Doch der Vergleich mit anderen Boygroups hinkt. Denn anders als solche, von Talentscouts zusammengecasteten Formationen (wie etwa die gerade sehr beliebte Tanztruppe „US 5“, mit deren Anhängern dieTokio“-Groupies im Internet einen regelrechten „Fankrieg“ austragen) kennen sich die vier Teenager tatsächlich schon länger aus der Schule. Aber vor allem machen sie ganz andere Musik und treten auch ganz anders auf als jene stets brav vor sich hin lächelnden Jungs, die von der Musikindustrie darauf geeicht sind, dem makellosen Zahnpasta-Traum pubertierender Diddlmaus-Trägerinnen zu entsprechen.

Der exzentrische Sänger Bill und seine drei Mitstreiter geben sich dagegen ausgesprochen Mühe, möglichst rotzig, wild und gar nicht nett zu wirken. Ähnlich wie Punks tragen die vier Jungs Piercings, Lederjacken, Dreadlocks und Totenkopf-Embleme. Sänger Bill umrandet seine Augen zusätzlich noch hübsch düster mit Kajal und lackiert sich die Fingernägel schwarz. Und auch die eingängigen Melodien und Songzeilen, an denen die Jungs natürlich selbst kaum mitgeschrieben haben, sind vom findigen Management so arrangiert, daß sie ebenso diffus wie altbewährt nach jugendlicher Revolte klingen. Der Titelsong „Schreietwa gipfelt in Refrain-Zeilen wieSchrei - bis du du selbst bist! Schrei, und wenn es das letzte ist, schrei so laut du kannst!“

Die Kindheit endet immer früher

Natürlich ist das nur Pose und hat mit wirklicher Protesthaltung nichts mehr zu tun. Vielmehr avancierte Punk nach Techno und Hiphop jüngst zur neuen Modemusik der Branche. Denn selbst Acht- bis Fünfzehnjährige (die offizielle Zielgruppe vonTokio Hotel“) haben neuerdings die Lust am englischen Wohlfühlpop verloren. In einer Zeit, in der jedes vierte Kind in Deutschland mit getrennten Eltern aufwächst, jedes fünfte unterhalb der Armutsgrenze lebt und Handy und Computer längst das Spielzimmer erobert haben, treffen rauhere Töne einen Nerv. Außerdem endet die Kindheit immer früher - laut Statistik bereits mit zwölf Jahren. Spätestens ab diesem Alter treibt viele Heranwachsende die Angst um eine berufliche Zukunft um. Und auch - wenngleich viele Eltern und Lehrer das nicht wahrhaben wollen - ein Interesse an Sex.

Popstars werden deswegen nicht nur immer jünger und rauhbauziger. Sie werden auch mit ihren jungen Jahren zunehmend sexy gestylt, um den gleichaltrigen Fans durchaus auch erotisch einzuheizen. Angefangen mit den minderjährigen bad girls Britney Spears und Christina Aguilera, hat die Popmusik in den letzten Jahren eine Sexualisierung erfahren, die merkwürdigerweise kaum bemerkt wurde, für Kinder und Jugendliche aber prägend war. So hat sich die Öffentlichkeit zwar einerseits längst daran gewöhnt, daß heute selbst Zehnjährige schon in bauchfreien Tops und Hotpants herumlaufen. Aber wenn dann dieselben Mädchen bei einemTokioHotel“-Konzert ihrem angehimmelten Bill nicht nur Teddybären, sondern auch BHs, Schlüpfer und Kondome zuwerfen, reagieren erwachsene Beobachter plötzlich geschockt. „Versext Tokio Hotel unsere Töchter?“ fragte dieBild“-Zeitung kürzlich bang, nachdem beim Videodreh wieder einmal Unterwäsche auf die Bühne geflogen war - und Mädchen Plakate mit eindeutigen Aufforderungen hoch hielten, von denenIch will mit dir schlafen!“ noch die harmloseste war.

Sie wollen erwachsen sein

Es ist wohl eher andersherum, als der Boulevard vermutet: nämlich tatsächlich so, wie Sänger Bill den Älteren in einem Song pauschal-ungnädig vorwirft: „Ihr steht immer pünktlich auf und verpennt, was bei uns los ist.“ Im Refrain heißt es dazu bezeichnenderweise: „Wir sind jung und nicht mehr jugendfrei.“ Kinder und Jugendliche, die immer früher in die Lebenswelt von Erwachsenen eintreten, werden nicht nur früher erwachsen, sondern pochen neuerdings auch trotzig darauf, als Erwachsene wahrgenommen zu werden. Und so tummeln sich im rotzigen Fahrwasser vonTokio Hotelschon die nächsten minderjährigen Pöbelbands, die noch sehr viel drastischere Texte parat haben.

Wie etwa dieKillerpilzeaus Dillingen, deren Drummer „Fabi“ gerade einmal dreizehn Jahre alt ist - und deren SongRichtig scheiße“ aussagekräftig auf den Refrain auslautet: „Arschloch, ich hasse dich! Ich mag dich nicht!“ Die sechzehnjährige Hauptschülerin Lafee aus Augsburg, die gern im zerrissenen Schlampenlook der frühen Madonna auftritt, nimmt in ihrem HitVirusebenfalls kein Blatt vor den Mund: „Du kleines Stückchen Dreck!“ singt sie in bester Eminem-Manier, „ich wünsch' dir die Krätze an den Hals, / ich wünsch dir nen Bazillus, / der dich häßlich macht und alt!“

Je schwieriger es geworden ist, sich von den Eltern abzugrenzen, die nicht selten mit ihren Kindern gemeinsam Popkonzerte besuchen, desto mehr wächst offenbar gerade bei den Jüngsten das Bedürfnis nach provokantem Klartext. Und sei es nur für den Augenblick eines Songs, in dem die Fronten beschworen werden, die doch lange schon nicht mehr existieren. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Punkband aus Grundschülern für Furore sorgt.

Nur für Bill schrieb am 13.5. 2007 um 18:23:51 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Blastereintrag zu Tokio-Hotel-nackt-gesichtet mit der Nummer 10000 !!!!!!

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Pixelschubser schrieb am 28.1. 2007 um 13:01:19 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 8 Punkt(e)

Mit meinen 37 Jahren bin ich leider nicht mehr in der Lage, das Phänomen »Tokio Hotel« zu verstehen. Was ist denn wirklich der große Hit an dieser Band?
Dass die Knirpse so jung sind? Das waren die Jackson Five irgendwann auch mal.
Dass sie Deutsch singen?
Tun Grönemeyer und Naidoo auch.
Dass die »Jungs« alle so ein bisschen hermaphroditisch-metrosexuell aussehen und mehr nach Mädchen klingen? Naja, ob das so der große Auslöser für den Hype ist, wage ich auch zu bezweifeln...
Fassen wir zusammen: Bill, Tom, Georg und Gustav schreien sich auf der Bühne die Hälse wund.
Sie laufen rum, als wollten sie statt zur After-Show-Party anschließend auf den Christopher-Street-Day. Für Jungs sind sie die absolute Horror-Vision, weil sie so männlich wie ein Schminktäschchen daherkommen. Für Mädchen sind sie regelmäßiger Anlass für Ohnmachtsanfälle und Hyperventilation. Musikalisch bewegen sich diese Kinder irgendwo zwischen der Kelly-Family und Marylyn Manson.
Das verstehe, wer will, aber ich bin dafür echt zu alt...

xXxBillgirlxXx schrieb am 20.3. 2007 um 23:08:40 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 7 Punkt(e)

Schöne Grüße von mir!!!!

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BILL DAS IST NUR FÜR DICH!

Richard schrieb am 7.10. 2006 um 00:47:38 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 16 Punkt(e)

Erst jetzt wurde bekannt, dass es bei der Echo-Verleihung einen kleinen Unfall gab: Während die Newcomerband Tokio-Hotel sich in der Garderobe für den Auftritt umzog, betrat eine Reinemachfrau mit einem Staubsauger den Raum. Erschreckt mit einem »Oh, Verzeihung« machte sie kehrt, hob jedoch dabei das Staubsaugerrohr an und saugte versehentlich den spindeldürren Sänger Bill Kaulitz der Teenie-Formation in ihren leistungsstarken Vorwerk-Sauger
Ein kurzer Schreckmoment für alle. Bill konnte jedoch durch tatkräftige Mithilfe der anderen Bandmitglieder wenige Minuten später (leicht angestaubt und asthmatisch hüstelnd) wieder aus dem Staubsaugerbeutel befreit werden.

Es wurde dann doch noch ein alles in allem gelungener Abend.

Katti schrieb am 15.3. 2007 um 17:55:21 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 7 Punkt(e)

ok,
1.ich bin 13 jahre alt, wenn du es genau wissen willst, 13 jahre und fast 5 monate ;D

2.so: VERGLEICH LEBERWURST UND ATOMKRAFTWERK:

nicht gemeinsam:
eine Leberwurst schmeckt, ein Kraftwerk nicht!
eine Leberwurst ist kleiner als ein Atomkraftwerk!
eine Leberwurst hat mal Gelebt, ein Atomkraftwerk dagegen nicht!
...
gemeinsam:
beides ist eine erfindung von menschen!
beides braucht man (das eine mehr, das andre weniger)
beides kann man sich eigentlich nicht wegdenken ;D
beides hat ein R in seinem Namen
....

siehst du, auch wenn beides total verschieden ist, kann mans vergleichen!

Pfiffi schrieb am 8.10. 2006 um 14:54:27 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Bandmitglieder Bill, Tom, Gustav und Georg von Tokio-Hotel sind echt Rebellen und total gegen die Gesellschaft und das Kack-System und so.
Tom hat als Hobby Sprayen und Graffiti und Gustav ist ein draufgängerischer Biker.
Bill kommt aus Leipzig und lebt die Sekunde (reife Leistung)!
Tom wohnt in Ghetto Loitsche und ist totaler Samy Deluxe Fan mit mega Rastas.
Dann sind da noch Gustav und Georg, beide kommen aus Metal Magdeburg. Und alle zusammen sind sieTOKIO HOTEL !!!

Die Antworten die auf die FrageHAST DU TATTOOS ODER PIERCINGS?” lauten:

Bill: Eins in der Augenbraue -und Zungenpiercing …..weitere folgen
Tom: Ja! in der Lippe
Gustav: kommt noch
Georg: noch nicht

Boah, wie cool! Bill hat ein Zungenpiercing, und die anderen wollen auch alle Piercings, megageil.
Macht euch auf die neue gelöcherte Teenie-Generation gefasst. 14-Jährige mit Lippenpiercing und echt gestochenen Tattos.
So muss das sein

Axel schrieb am 1.2. 2007 um 19:05:52 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Fenster öffnet sich nicht mehr (Normal-zivilisierte Menschen benutzen die Tür.)
hier drin ist es voll von dir und leer (Benutz dir Tür verdammt!)
und vor mir geht die letzte Kerze aus. (Super Angst im Dunkeln, bei der Frisur)
ich warte schon ne Ewigkeit endlich ist es jetzt soweit (Wow, er hat nen
ordentlichen Frisör gefunden?)
da draußen ziehen die schwarzen Wolken auf. (Los hopp, vll. wirst vom Blitz
getroffen.)
Ich muss durch den Monsun (Ja gut, geh weg)
Hinter die Welt (dann bleib auch dort)
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt (Ich nehm alles zurück, Drogen
sind doch gut)
Gegen den Sturm am Abgrund entlang (Mein Gott, fall in den Abgrund!)
und wenn ich nicht mehr kann denk ich daran (ja?)
Irgendwann laufen wir zusammen (Gegen ne Wand, Tier, Auto, was denn?)
Durch den Monsun (Toller Monsun, der ist ja immer noch da und singt bzw. versucht zu singen)
Dann wird alles gut (Vielleicht...)
Ein halber Mond versinkt vor mir war der eben noch bei dir (Ja, klar hab den mit
meinem Laser von Himmel geholt...)
Und hält er wirklich was er mir verspricht. (Ob der weiß, dass der Mann im
Mond nicht echt ist? - Drogen sind wirklich was tolles)
Ich weiß das ich dich finden kann (Bitte find mich nicht, du bist widerlich)
Hör deinen Namen im Orkan (Vielleicht wirst du endlich vom Orkan verschlungen)
Ich glaub noch mehr dran glauben kann ich nicht (Dann lass es sein...)

Ich muss durch den Monsun (Dann lass dich von dem mitnehmen verdammt)
Hinter die Welt (Probiers mal in Iowa die sind Hinterwelter)
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt (Regen ist lebenswichtig, nur mal
am Rand)
Gegen den Sturm am Abgrund entlang (Spring endlich)
und wenn ich nicht mehr kann denk ich daran (der ist ja immer noch nicht
gesprungen)
Irgendwann laufen wir zusammen (Ich weiß immer noch nicht wer)
Weil uns einfach nichts mehr halten kann (Oder meint er seinen Körper wenn er
den Boden des Abgrundes knallt?)
Durch den Monsun (Da ist aber kein Abgrund, schon wieder nicht -.-)
Hey (Was!?)
Hey (Ja, verdammt. Was!?)
Ich kämpf mich durch die Mächte (Süß, du glaubst noch an Zauberer)


hinter dieser Tür (mach die doch einfach zu?)
werde sie besiegen (Und warum erzählst du mir das?)
Und dann führ?n sie mich zu dir (Du sollst weg bleiben)
Dann wird alles gut (Du lebst, also Lüge)
Dann wird alles gut (siehe oben)
Wird alles gut (siehe oben)
Alles gut (wer das dreimal sagt ist gay, nananannana)

Ich muss durch den Monsun (Kleine Kinder wissen nicht wann Schluss ist...)
Hinter die Welt (Ich sagte Iowa)
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt (Verreck doch an Wassermangel!)
Gegen den Sturm am Abgrund entlang (Spring!!!)
und wenn ich nicht mehr kann denk ich daran (zu springen?)
Irgendwann laufen wir zusammen (sagt mir einer was der meint)
Weil uns einfach nichts mehr halten kann (dann geh aufs Klo)
Durch den Monsun (Mach doch was du willst)
Durch den Monsun (Mach doch was du willst und ich gehe)

Cedric schrieb am 6.1. 2007 um 11:41:09 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 11 Punkt(e)

Leute, wir leben doch alle in nem freien Land.
Ob man jetzt Tokio Hotel mag oder nicht sei jedem selbst überlassen.
Natürlich zielt die Band eher auf ein jüngeres Publikum ab, sind totaler Kommerz und der Sänger der Band, Bill, wird auf androgyn mit Gothic-Touch gestylt.
Die Texte an sich finde ich allerdings nicht »inhaltslos«, wie einige das hier geschrieben haben. Inhalt haben sie sehr wohl, denn es werden die Probleme der Jugend angesprochen: Trennung der Eltern, Identitäts-Findung das Gefühl nicht verstanden zu werden, etc.
Und das ist meiner Meinung nach um ein vielfaches inhaltsvoller als »Ey, yeah Isch bin der Motherfucker in da House, yeah, Gangsta alta!« (Wenn ihr wisst, was ich meine ^_~).
Trotzdem bleibt es jedem selbst überlassen wie er zu der Band steht. Tokio Hotel-Fans zu beleidigen, oder ein Bandmitglied als schwul/hässlich/... (bitte Schimpfwort der Wahl einsetzen, wobei ich nicht verstehen kann, wie jemand »schwul« als Schimpfwort benutzen kann...) bezeichnen ist einfach nur kindisch und untolerant.
Wenn euch die Band nicht gefällt ist das ja völlig okay, aber dann lasst die Fans doch Fans sein und die Band in Ruhe.
Wer liest sich schon Songtexte einer Band durch, wenn er diese nicht leiden kann...
*Viva la Toleranz, freie Meinungsäußerung und Freundlichkeit!*

Der Rebell schrieb am 13.2. 2007 um 17:51:47 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 5 Punkt(e)

Musikalisch vielseitig interessiert, das ist ja schön und gut, bin ich auch, seit ca. 15 Jahren bin ich Fan von Depeche Mode und den Ärzten, ich kenne die Bands auch noch aus ihren Anfangszeiten. Gut, wir im Osten hatten leider nicht so viele Möglichkeiten, die Künstler live zu erleben, aber trotzdem haben wir zu ihnen gehalten.

Auch Tokio Hotel sind nicht nur ein »Produkt« der Plattenfirma, die Jungs hatten Glück mit dem Majorlabel Universal Music, gut und schön. Aber sie haben auch »klein« angefangen, Gustav, der Drummer spielt schon seit seinem 8. Lebensjahr Schlagzeug und auch die 2 Gitarristen sind seit frühester Kindheit am Musizieren. Auch Bill singt seit frühester Kindheit. Die Jungs sind hartnäckig geblieben und haben hart an ihrem Erfolg gearbeitet und tun es immer noch - dabei sind sie höflich und können sich benehmen. Welche Jugendlichen können das heutzutage von sich behaupten???

Vielleicht sollten wir ihnen alle mal den Erfolg gönnen, statt ständig rumzumosern!!!! Wir können doch wirklich stolz sein, dass diese Band aus unserem Land kommt - was ist denn in letzter Zeit von hier gekommen, das meiste war nur Müll!

Heute geht es mit dem Bekanntwerden bestimmt wesentlich einfacher als damals in den 70ern oder 80ern, das kann ja sein, aber trotzdem sind Tokio Hotel in den 2 Jahren ihrer »öffentlichen« Karriere unheimlich erwachsen geworden. Die Preise, die sie eingeheimst haben, sind nicht nur Teenie-Preise, sondern werden von erwachsenen Menschen, die was von der Musikindustrie verstehen, vergeben. Nicht umsonst bekamen TH Preise wie den »European Break Borders Award« in Cannes oder den »World Music Award« in London - sie haben Fans mittlerweile in der ganzen Welt, das muß ihnen erstmal jemand nachmachen. Und wenn sie wirklich so sch*** wären, wie immer behauptet wird von den Leuten, die einfach neidisch sind und keine Ahnung haben und denken TH bestehen nur aus »Durch den Monsun« (2005), wären sie jetzt schon längst weg vom Fenster.

Guten Tag und ein schönes Leben.
Der Rebell

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