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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.12. 2005 um 15:51:47 Uhr schrieb
Bill über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet
Der neuste Text am 13.2. 2017 um 19:45:53 Uhr schrieb
brubberl über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet
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am 31.8. 2009 um 21:30:32 Uhr schrieb
Tokiofan über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

am 1.9. 2009 um 19:36:09 Uhr schrieb
Hase über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

am 13.2. 2017 um 19:45:31 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tokio-Hotel-nackt-gesichtet«

Richard schrieb am 7.10. 2006 um 00:47:38 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 16 Punkt(e)

Erst jetzt wurde bekannt, dass es bei der Echo-Verleihung einen kleinen Unfall gab: Während die Newcomerband Tokio-Hotel sich in der Garderobe für den Auftritt umzog, betrat eine Reinemachfrau mit einem Staubsauger den Raum. Erschreckt mit einem »Oh, Verzeihung« machte sie kehrt, hob jedoch dabei das Staubsaugerrohr an und saugte versehentlich den spindeldürren Sänger Bill Kaulitz der Teenie-Formation in ihren leistungsstarken Vorwerk-Sauger
Ein kurzer Schreckmoment für alle. Bill konnte jedoch durch tatkräftige Mithilfe der anderen Bandmitglieder wenige Minuten später (leicht angestaubt und asthmatisch hüstelnd) wieder aus dem Staubsaugerbeutel befreit werden.

Es wurde dann doch noch ein alles in allem gelungener Abend.

Gisa Funck schrieb am 28.11. 2006 um 15:03:57 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 11 Punkt(e)

Der Erfolg vonTokio Hotel“:
Das Ende der Kindheit

Zu den auffälligen Phänomenen der gegenwärtigen Popkultur gehört die Verwischung der einst erbittert umkämpften Generationsgrenzen. Während sich viele Ältere heute auffällig schwer mit dem Erwachsenwerden tun (und oft genug noch mit fünfzig den Riten und Moden ihrer Jugend nachhängen), kann es vielen Kindern und Teenagern umgekehrt gerade gar nicht schnell genug damit gehen. Diesen Trend zu einer popkulturell geprägten Gesellschaft aus postadoleszenten Eltern und frühreifen Zöglingen haben Soziologen schon länger beobachtet. Inzwischen hat ihn auch die Musikindustrie erkannt.

Dementsprechend verfolgen die großen Plattenkonzerne hierzulande längst eine Art Doppelstrategie: Für die Älteren hält man an ergrauten Rock- und Popgruftis wie den „Rolling Stones“, „AHAoder Nena fest, die nirgendwo sonst auf der Welt so bejubelt werden wie in Deutschland. Auf der anderen Seite bescheren gerade die ganz jungen Kinder- und Jugendbands der kriselnden Branche soeben einen sensationellen Boom. Allen voran eine Schülerband aus Magdeburg namensTokio Hotel“.

Seit Monaten ausverkaufte Deutschlandtournee

Das Quartett aus den beiden sechzehnjährigen Zwillingen Bill und Tom Kaulitz, dem siebzehnjährigen Schlagzeuger Gustav und dem achtzehnjährigen Bassisten Georg stürmte im vergangenen Jahr die deutschen Charts. Gleich ihre erste SingleDurch den Monsunschaffte es an die Spitze der Hitparade. Das sofort danach veröffentlichte AlbumSchreierreichte schon am vierten Verkaufstag Gold-Status. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen als beste Nachwuchsband - und eine seit Monaten ausverkaufte Deutschlandtournee, die regelmäßig zu Kreischorgien und Ohnmachtsanfällen eines minderjährigen und fast ausschließlich weiblichen Fanpublikums führt. Gerade ist die dritte Single-Auskopplung „Der letzte Tag“ erschienen. An diesem Wochenende geht dieSchrei“-Tournee mit Konzerten in Luxemburg und auf der Loreley zu Ende.

Auf den ersten Blick wirkt das alles wie eine jener typischen „Superstar“-Geschichten, wie man sie im Zuge der vielen Fernseh-Castingshows bereits zur Genüge kennt. Wie bei den zahlreichen Boygroups der Marke „Take Thathat nämlich auch beiTokio Hoteljeder seine feste Rolle: Bill, der ebenso androgyne wie ausgezehrte Sänger, gibt die genialisch-zickige Diva. Tom, der Gitarre spielende Zwillingsbruder, ist der konkurrierende vernünftige Typ. Und Georg und Gustav halten sich als Lakaien der Geschwister vornehm im Hintergrund.

Fankrieg im Internet

Doch der Vergleich mit anderen Boygroups hinkt. Denn anders als solche, von Talentscouts zusammengecasteten Formationen (wie etwa die gerade sehr beliebte Tanztruppe „US 5“, mit deren Anhängern dieTokio“-Groupies im Internet einen regelrechten „Fankrieg“ austragen) kennen sich die vier Teenager tatsächlich schon länger aus der Schule. Aber vor allem machen sie ganz andere Musik und treten auch ganz anders auf als jene stets brav vor sich hin lächelnden Jungs, die von der Musikindustrie darauf geeicht sind, dem makellosen Zahnpasta-Traum pubertierender Diddlmaus-Trägerinnen zu entsprechen.

Der exzentrische Sänger Bill und seine drei Mitstreiter geben sich dagegen ausgesprochen Mühe, möglichst rotzig, wild und gar nicht nett zu wirken. Ähnlich wie Punks tragen die vier Jungs Piercings, Lederjacken, Dreadlocks und Totenkopf-Embleme. Sänger Bill umrandet seine Augen zusätzlich noch hübsch düster mit Kajal und lackiert sich die Fingernägel schwarz. Und auch die eingängigen Melodien und Songzeilen, an denen die Jungs natürlich selbst kaum mitgeschrieben haben, sind vom findigen Management so arrangiert, daß sie ebenso diffus wie altbewährt nach jugendlicher Revolte klingen. Der Titelsong „Schreietwa gipfelt in Refrain-Zeilen wieSchrei - bis du du selbst bist! Schrei, und wenn es das letzte ist, schrei so laut du kannst!“

Die Kindheit endet immer früher

Natürlich ist das nur Pose und hat mit wirklicher Protesthaltung nichts mehr zu tun. Vielmehr avancierte Punk nach Techno und Hiphop jüngst zur neuen Modemusik der Branche. Denn selbst Acht- bis Fünfzehnjährige (die offizielle Zielgruppe vonTokio Hotel“) haben neuerdings die Lust am englischen Wohlfühlpop verloren. In einer Zeit, in der jedes vierte Kind in Deutschland mit getrennten Eltern aufwächst, jedes fünfte unterhalb der Armutsgrenze lebt und Handy und Computer längst das Spielzimmer erobert haben, treffen rauhere Töne einen Nerv. Außerdem endet die Kindheit immer früher - laut Statistik bereits mit zwölf Jahren. Spätestens ab diesem Alter treibt viele Heranwachsende die Angst um eine berufliche Zukunft um. Und auch - wenngleich viele Eltern und Lehrer das nicht wahrhaben wollen - ein Interesse an Sex.

Popstars werden deswegen nicht nur immer jünger und rauhbauziger. Sie werden auch mit ihren jungen Jahren zunehmend sexy gestylt, um den gleichaltrigen Fans durchaus auch erotisch einzuheizen. Angefangen mit den minderjährigen bad girls Britney Spears und Christina Aguilera, hat die Popmusik in den letzten Jahren eine Sexualisierung erfahren, die merkwürdigerweise kaum bemerkt wurde, für Kinder und Jugendliche aber prägend war. So hat sich die Öffentlichkeit zwar einerseits längst daran gewöhnt, daß heute selbst Zehnjährige schon in bauchfreien Tops und Hotpants herumlaufen. Aber wenn dann dieselben Mädchen bei einemTokioHotel“-Konzert ihrem angehimmelten Bill nicht nur Teddybären, sondern auch BHs, Schlüpfer und Kondome zuwerfen, reagieren erwachsene Beobachter plötzlich geschockt. „Versext Tokio Hotel unsere Töchter?“ fragte dieBild“-Zeitung kürzlich bang, nachdem beim Videodreh wieder einmal Unterwäsche auf die Bühne geflogen war - und Mädchen Plakate mit eindeutigen Aufforderungen hoch hielten, von denenIch will mit dir schlafen!“ noch die harmloseste war.

Sie wollen erwachsen sein

Es ist wohl eher andersherum, als der Boulevard vermutet: nämlich tatsächlich so, wie Sänger Bill den Älteren in einem Song pauschal-ungnädig vorwirft: „Ihr steht immer pünktlich auf und verpennt, was bei uns los ist.“ Im Refrain heißt es dazu bezeichnenderweise: „Wir sind jung und nicht mehr jugendfrei.“ Kinder und Jugendliche, die immer früher in die Lebenswelt von Erwachsenen eintreten, werden nicht nur früher erwachsen, sondern pochen neuerdings auch trotzig darauf, als Erwachsene wahrgenommen zu werden. Und so tummeln sich im rotzigen Fahrwasser vonTokio Hotelschon die nächsten minderjährigen Pöbelbands, die noch sehr viel drastischere Texte parat haben.

Wie etwa dieKillerpilzeaus Dillingen, deren Drummer „Fabi“ gerade einmal dreizehn Jahre alt ist - und deren SongRichtig scheiße“ aussagekräftig auf den Refrain auslautet: „Arschloch, ich hasse dich! Ich mag dich nicht!“ Die sechzehnjährige Hauptschülerin Lafee aus Augsburg, die gern im zerrissenen Schlampenlook der frühen Madonna auftritt, nimmt in ihrem HitVirusebenfalls kein Blatt vor den Mund: „Du kleines Stückchen Dreck!“ singt sie in bester Eminem-Manier, „ich wünsch' dir die Krätze an den Hals, / ich wünsch dir nen Bazillus, / der dich häßlich macht und alt!“

Je schwieriger es geworden ist, sich von den Eltern abzugrenzen, die nicht selten mit ihren Kindern gemeinsam Popkonzerte besuchen, desto mehr wächst offenbar gerade bei den Jüngsten das Bedürfnis nach provokantem Klartext. Und sei es nur für den Augenblick eines Songs, in dem die Fronten beschworen werden, die doch lange schon nicht mehr existieren. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Punkband aus Grundschülern für Furore sorgt.

Iro schrieb am 12.2. 2007 um 04:19:19 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wenn ich die dummen, hasserfüllten, arroganten und aggressiven Beiträge gegen Tokio-Hotel-Fans hier im Blaster lese, dann bin ich froh, dass ich, als Schwuler, keine Kinder in diese Welt setzen will und kann.

Nike.Nemo schrieb am 8.10. 2006 um 15:16:16 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Der ist doch schwul...«
Ich musste von Anfang an mit den Tokio-Hotel-Hassern aus meiner Klasse zurecht kommen.
Ich hatte jedoch noch Glück: Während in anderen Teilen Deutschlands Fans richtig gemobbt wurden, haben sich meine Freunde und Klasse eher darüber lustig gemacht, dass ich auf einen angeblich Schwulen stehe. Sie haben also eher Bill fertig gemacht als mich.

Basset Griffon Vendéen schrieb am 17.10. 2006 um 23:01:05 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 15 Punkt(e)

In Deutschland war der Gangster Rap, wie wir ihn kennen, immer ein Thema an dem sich die Gemüter gespalten haben. Das Problem: Die Authentizität fehlte...
Die Lösung: Tokio Hotel! In noch nie da gewesener Art und Weise, schaffte es Bill Kaulitz den deutschen Rap und die Straßenlyrik, mit seiner unverwechselbar schönen Stimme in einem Werk zu bündeln: "Schrei“.
Dieses Album ist ein Meilenstein im deutschsprachigen Gangsterrap und machte mit dem Hit "Durch den Monsunreden von sich noch lange bevor es veröffentlicht wird.

Das Ausnahmetalent vereint harte Straßentexte mit poetischem Tiefsinn. Und das auf eine Art die absolut authentisch rüberkommt, deshalb lieben ihn Kinder genauso wie Gangsterrapliebhaber und Frauen sowie Männer. Bill Kaulitz hat in allem, was er macht, eine Vorbildfunktion und das ist es, was Deutschland gebraucht hat.
Jemand, zu dem man aufblicken kann, ohne dass es bei näherer Betrachtung peinlich wird. Jemand, der bereit is,t alles zu geben, um seinen Traum in Erfüllung gehen zu lassen. Das ist Tokio Hotel.

Nutellamieze schrieb am 15.6. 2007 um 14:20:29 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 9 Punkt(e)

Tokio Hotel nackt beim wichsen erwischt und Hodentritte bekommen. Anschließend wurden ihre nackten Ärsche mit Rohrstöcken versohlt bis sie alle in das Füllhorn des ewigen Erbrechens kotzten. Am Rande standen dutzende geile Lederladys in Overkneestiefeln und genossen sichtlich vergnügt das Schauspiel.

Nur für Bill schrieb am 13.5. 2007 um 18:23:51 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Blastereintrag zu Tokio-Hotel-nackt-gesichtet mit der Nummer 10000 !!!!!!

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Pixelschubser schrieb am 28.1. 2007 um 13:01:19 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 8 Punkt(e)

Mit meinen 37 Jahren bin ich leider nicht mehr in der Lage, das Phänomen »Tokio Hotel« zu verstehen. Was ist denn wirklich der große Hit an dieser Band?
Dass die Knirpse so jung sind? Das waren die Jackson Five irgendwann auch mal.
Dass sie Deutsch singen?
Tun Grönemeyer und Naidoo auch.
Dass die »Jungs« alle so ein bisschen hermaphroditisch-metrosexuell aussehen und mehr nach Mädchen klingen? Naja, ob das so der große Auslöser für den Hype ist, wage ich auch zu bezweifeln...
Fassen wir zusammen: Bill, Tom, Georg und Gustav schreien sich auf der Bühne die Hälse wund.
Sie laufen rum, als wollten sie statt zur After-Show-Party anschließend auf den Christopher-Street-Day. Für Jungs sind sie die absolute Horror-Vision, weil sie so männlich wie ein Schminktäschchen daherkommen. Für Mädchen sind sie regelmäßiger Anlass für Ohnmachtsanfälle und Hyperventilation. Musikalisch bewegen sich diese Kinder irgendwo zwischen der Kelly-Family und Marylyn Manson.
Das verstehe, wer will, aber ich bin dafür echt zu alt...

Drinni schrieb am 15.7. 2007 um 13:21:28 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 7 Punkt(e)

@Tom
naja.. ich weiß zwar nicht was das hier bringen soll aber naja =) *Gg*

also.. ich muss zugeben du bist echt end geil!!! aber von liebe kann keine rede sein!!!! weil ich dich nicht persöhnlich kenne!!!!
trotz alledem muss ich sagen> man bist du süß =)
ich wollt euch auch noch danken..zwar dafür das ihr muke macht!!!!!!!!!!!

das thema mit der party finde ich sollte man vergessen..denn es ist dein ding.. da hat keiner sich einzumischen!! der renner war sie nicht aber trotzdem finde ich dich unnormal geil und du bist auch ein echt guter Gitarrist, aber das mit der party fand ich schlecht von dir. Nicht das mit dem mädel, das war ok. Aber das du dich besaufen musstest wie nichts gutes fand ich echt Kacke. Trotzdem bist du geil.

Jeremy schrieb am 24.3. 2007 um 18:28:01 Uhr zu

Tokio-Hotel-nackt-gesichtet

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ob das einfache Musik ist oder schwierige Musik, dass ist doch scheißegal.
Die Musik von Tokio Hotel ist gut und das zählt.
Das die Mädchen nicht verstanden werden, dass liegt in der Natur des Mannes, mach dir darüber keine Sorgen.
Das neue Album von Tokio Hotel ist der Burner.
Hoffe, dass sie uns noch lange erhalten bleiben.
Wer verdient denn bitte kein Geld mit seiner Musik? Und wenn sie gut ist, dann haben sie es auch verdient, so läuft das nunmal.
Und wenn das so einfache Musik ist, warum bist du dann noch nicht berühmt, wenn du das doch auch kannst?

MfG
Ein männlicher Tokio Hotel Fan, über 25 Jahre!
(Nicht das ihr meint, hier schreiben nur Teeniemädchen)

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