Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 67 (94,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (39,44%)
Durchschnittliche Textlänge 1168 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,366 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.12. 2003 um 13:18:27 Uhr schrieb
Voyager über Klimawandel
Der neuste Text am 4.5. 2019 um 01:40:13 Uhr schrieb
Alexandra über Klimawandel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 19.6. 2010 um 23:27:30 Uhr schrieb
Riccardo über Klimawandel

am 23.4. 2019 um 14:06:01 Uhr schrieb
Sandra über Klimawandel

am 5.9. 2007 um 06:19:17 Uhr schrieb
Onkel Doktor über Klimawandel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klimawandel«

Naturwissenschaftler schrieb am 3.4. 2019 um 10:44:30 Uhr zu

Klimawandel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es lässt sich kaum beweisen, dass es einen Klimawandel gibt.
Z.B. ist es praktisch nicht möglich, eine Temperaturzunahme innerhalb der letzten 100 Jahre zu belegen, weil vor 100 Jahren alle Thermometer so ungenau waren, dass alles in der Messungenauigkeit versackt.

ABER:
Wem schadet es, wenn wir trotzdem die Umwelt sauber halten? Wenn wir trotzdem den Energieverbrauch reduzieren und auf überflüssige Flüge und Autofahrten verzichten?

mobil.stern.de schrieb am 4.4. 2019 um 23:36:10 Uhr zu

Klimawandel

Bewertung: 4 Punkt(e)

+++ 22.04 Uhr: BarackObama fordert konkrete Schritte im Kampf gegen Klimawandel +++

Der frühere US-Präsident BarackObama hat bei einem Auftritt in Köln ein entschiedeneres Eintreten gegen den Klimawandel gefordert und dabei das Engagement junger Menschen hervorgehoben. »Der Klimawandel ist nichts, was in 50 Jahren stattfindet, er geschieht genau jetzt«, sagte Obama vor mehr als 14.000 Menschen in der Kölner Lanxess-Arena. Es gebe mehr Waldbrände, mehr Hitzeperioden und mehr Überschwemmungen, sagte Obama während eines einstündigen Interviews beim sogenannten »World Leadership Summit« in Köln. Den Kampf gegen die Klimaerwärmung könne »man nicht alten Leuten überlassen, auch nicht mir«.

Peter K. schrieb am 12.12. 2007 um 19:20:51 Uhr zu

Klimawandel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gut, ok, nehmen wir an, der Klimawandel wäre vom Menschen verursacht, antropomorph - irgendwo fehlt da ein »h« in dem Wort ? oder ?. Dann wäre es ja schon irgendwie richtig, wenn man die Produktion dieser ganzen Gase da verringern würde - gut, ok. Und jetzt kommen die ABERs:

ABER es kann mir niemand vormachen, daß ausgerechnet nur die Verbraucher ihre Emmissionen einschränken sollen, während Großtechnik, Landwirtschaft Industrie, Bahn, Schiffe usw. lustig weiteremmittieren. Alleine aus den Ärschen der Rinderherden kommen mehr dieser Gase, als aus allen PKWs dieser Welt.

ABER es kann mir niemand vormachen, das es genügen würde, in 20 Jahren die Produktion um 30% zu senken, um eine Katastrophe zu verhindern.

ABER es kann mir niemand vormachen, es würde etwas bringen, wenn sich ein Völkchen von 80 Millionen mit rückläufiger Industrieproduktion musterknäblich kasteit, und ein Drittelchen einspart, während 2-3 Milliarden Menschen in Indien und China dieses ganze Klimagedönse scheissegal ist, während ihre industrielle Produktion boomt ohne Ende.

CONCLUSIO: Die Katastrophe ist nicht aufzuhalten, und anstatt mit Klappspaten gegen Panzerarmeen kämpfen zu wollen, sollte man sich besser darauf vorbereiten, und endlich anfangen, die Stadt Hamburg in den Harz zu verlegen.

WELT ONLINE schrieb am 3.4. 2019 um 13:58:05 Uhr zu

Klimawandel

Bewertung: 1 Punkt(e)

LuisaNeubauer organisiert die bundesweiten »FridaysForFuture«-Demonstrationen von Schülern für einen effizienten Klimaschutz mit. Den Klimawandel bezeichnet die 22-Jährige als die »größte Krise der Menschheit«. Neubauer studiert in Göttingen Geographie und engagiert sich bei der Nichtregierungsorganisation »One« für eine bessere Entwicklungspolitik. Im Interview wirkt sie ruhig und konzentriert, vor ihren Antworten denkt Neubauer länger nachund setzt manchmal drei- oder vierfach an, bis ein Satz sitzt. Sie scheint vorsichtiger geworden zu sein nach der teils harsch formulierten Kritik an ihrer Person.


WELT:

Sie werden immer wieder als »deutsche GretaThunberg« bezeichnet. Was entgegnen Sie darauf?


LuisaNeubauer:

Da widerspricht die Medienlogik der Bewegungslogik: Medien wollen eine Geschichte erzählen und da ein Gesicht draufsetzen. Das ist verständlich, so funktioniert aber keine Bewegung und so funktionieren auch wir nicht. Wir sind viele Tausend junge Menschen in Deutschland, die gemeinsam diese Bewegung vorantreiben – davon bin ich nur ein Teil.


WELT:

Sie kritisieren den geplanten Kohleausstieg. Was stört Sie daran?


LuisaNeubauer:

Weil ein Scheinkompromiss getroffen worden ist. Ganz viele, die diese Entscheidung betrifft, saßen bei der Kommission gar nicht mit am Tisch.


WELT:

Wer hätte noch da sitzen müssen?


LuisaNeubauer:

Na ja, zum Beispiel die junge Generation, die irgendwann ausbaden muss, was heute nicht gemacht wird. Oder Menschen aus dem globalen Süden. Deutschland fühlt sich nur wohl mit der Kohle, weil die Rechnung andere bezahlen. Das Ergebnis ist vor allem ein Erfolg für die Kohleindustrie. 2038 reicht nicht, das können wir als junge Menschen nicht als Erfolg feiern.


WELT:

Der globale Süden ist ja zum Beispiel im Weltklimarat dabei. Ginge es nach dem, würde ein Kohleausstieg bis 2050 ausreichen.


LuisaNeubauer:

Aber der IPCC-Report ruft auch dazu auf, dass wir unsere Emissionen deutlich schneller reduzieren müssen und bis 2050 netto auf null Emissionen kommen. Um das zu erreichen, müssen wir sogar in noch viel größeren Dimensionen als nur dem Kohleausstieg denken. Da müssen wir unser ganzes Wirtschaftssystem hinterfragen. Das erfordert Transformationen, die können wir uns kaum vorstellen.


WELT:

Auch wenn Deutschland vor 2038 aus der Kohle aussteigen würde, die Nachbarländer aber nicht, kaufen Polen, Tschechien oder die Niederlande im EU-Emissionshandel deutsche Rechte auf und produzieren mehr Kohleenergie. Für Deutschland bedeutet das wirtschaftlichen Schaden, dem Klima hilft es aber erst einmal wenig.


LuisaNeubauer:

Natürlich muss eine Energiewende am Ende eine europäische sein. Aber in der internationalen Politik erleben wir immer wieder ganz große Ausstrahlungseffekte bei solchen Entscheidungen. Deutschland muss eine Vorreiterrolle einnehmen. Sonst können wir international auf Dauer auch keine Forderungen mehr stellen, wenn andere merken, die kriegen ja selbst nichts auf die Reihe. Auf andere Länder zu zeigen und deswegen nicht aus der Kohle auszusteigen ist scheinheilig.


WELT:

Warum protestieren Sie immer freitags?


LuisaNeubauer:

Vor 40 Jahren war die erste Weltklimakonferenz. Seitdem wissen wir, wo die Probleme liegen und auch was die Lösungen sind. Passiert ist fast nichts. Wir machen nichts aus unserem Wissen über die Klimakrise. Das heißt, wir müssen die Spielregeln ändern. Und das Freitagskonzept kommt von Greta. Seit Jahrzehnten gehen Menschen für das Klima demonstrierendie Emissionen sind dennoch gestiegen. Mit dem Freitag ziehen wir eine Notbremse und sagen: »Ihr haltet euch nicht an die Regeln, dann machen wir das auch nicht


WELT:

Die Schüler, die für eine strengere Umweltpolitik auf die Straße gehen, machen gleichzeitig nach dem Abschluss oft eine Weltreise. Sind Sie zufrieden mit Ihrem ökologischen Fußabdruck?


LuisaNeubauer:

Da muss man differenzieren: Ich trete mit meinem Engagement für einen strukturellen Wandel ein. Ich bin in einem Land aufgewachsen, wo mit Kohle geheizt wird, das schlecht isolierte Häuser hat, wo das Verkehrsaufkommen gigantisch ist und Massentierhaltung subventioniert wird. Das verschafft uns allen schon eine CO2-Basis, die nicht tragbar ist. Wir leben in einem Land, in dem es eine Frage des Geldes ist, das Klima zu schützen. Man muss es sich leisten können, Bioprodukte zu kaufen, Bahnfahren ist oft teurer als Fliegen. Das ist paradox. Was gerade passiert, und das finde ich sehr beunruhigend, ist eine Privatisierung von Klimaschutz. Ich ermutige alle Menschen zu überlegen, wie sie umweltfreundlicher leben können. Aber das ist nur ein kleiner Teil.

Sammy schrieb am 6.4. 2019 um 23:37:35 Uhr zu

Klimawandel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Stichwort »Klimastreik«


Klimapolitik bezieht sich nicht nur auf die Konzerne, die durch Kohleabbau die CO2-Emissionen fördern, sondern besonders auf die Menschen, die unter der Erderwärmung, die durch den Klimawandel geschaffen wird, leiden müssen und keine klare, sichere Zukunft mehr haben! Klimapolitik ist soziale Politik! Vorbild für unsere Aktion ist die Klimaschutzaktivistin GretaThunberg. Die 16-jährige Schwedin bestreikt seit Monaten freitags die Schule, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Weltweit haben sich ihr Tausende Schüler*innen angeschlossen und demonstrieren unter dem Motto »FridaysForFuture« vor den Parlamenten, statt in die Schule zu gehen. bestreikt seit Monaten freitags die Schule, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Weltweit haben sich ihr Tausende Schüler*innen angeschlossen und demonstrieren unter dem Motto »FridaysForFuture« vor den Parlamenten, statt in die Schule zu gehen.

Einige zufällige Stichwörter

BlasterWeihnachtsmann
Erstellt am 24.12. 2003 um 18:02:28 Uhr von Daniel Arnold, enthält 9 Texte

Königsberg
Erstellt am 19.12. 2002 um 22:55:33 Uhr von stormvogel, enthält 10 Texte

Liebende
Erstellt am 18.6. 2001 um 20:43:17 Uhr von Nils the Dark Elf, enthält 19 Texte

Toilettensklave
Erstellt am 28.5. 2002 um 14:52:03 Uhr von Le Chuck, enthält 68 Texte

angeschnitten
Erstellt am 5.5. 2015 um 17:00:13 Uhr von Schmidt, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0145 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen