Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 235, davon 224 (95,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (20,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 14:02:37 Uhr schrieb
Tanna über Familie
Der neuste Text am 5.6. 2025 um 07:42:51 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Familie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 131)

am 27.11. 2004 um 07:59:33 Uhr schrieb
Voyager über Familie

am 7.2. 2019 um 08:33:51 Uhr schrieb
Manuel über Familie

am 12.5. 2015 um 15:10:27 Uhr schrieb
Dr. Schmitz-Erlenbach (Dinslaken) über Familie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Familie«

Tanna schrieb am 7.2. 2000 um 14:02:37 Uhr zu

Familie

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vater, Mutter, Kinder?
So einfach dürfte das heute in vielen Fällen nicht sein.
Zum Beispiel:
Eltern geschieden, Kinder bei der Mutter, Mutter hat neuen Freund, der hat auch Kinder, Kinder mögen den neuen Freund nicht, Kinder wollen zum Vater, Vater hat neue Freundin, Freundin mag die Kinder nicht, Vater und Freundin kriegen neue Kinder,...

benero der böse schrieb am 17.7. 2004 um 23:16:56 Uhr zu

Familie

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich schreibe dies in der hoffnung, dass es mir persönlich dadurch besser geht...

sie haben mich verlassen! ich fühle mich im stich gelassen. keiner von ihnen hat verständnis dafür, das ich ich bin!

sie sagen mir ständig was ich falsch mache unter der vorraussetzung das sie dabei gut abschneiden! sie benutzen mich... keiner von ihnen hat ein freundliches wort für mich übrig... stattdessen nehmen sie mein geld, mein auto, meine freundin und alles was sonst noch für mich wichtig ist um sich daran zu ergözen und ihr eigenes ego zu pushen...

das ist so schade!

ich fühle mich misssbraucht und verraten.. ich soll die musik ausmachen damit sie ihren freunden wohlgesonnen entgegentreten können...

mir kommt es so vor, dass die familie, meine familie, mein letzter anhalt mich weggeworfen hat!

ich bin nichts wert!

kölschtrinker schrieb am 13.10. 2002 um 20:25:14 Uhr zu

Familie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kurt baute im Garten des Hauses, dass unsere Familien gemeinsam bewohnten, ein Baumhaus. Kurt hätte sich gefreut, wenn ich ihn in seinem Baumhaus besucht hätte. Ich war jedoch kein guter Kletterer, ich war eher ängstlich. Deshalb gelang es mir nicht, selbst nach mehrmaligem Versuch, das Baumhaus zu erreichen.
Kurt machte dann eine Strickleiter. Nun konnte ich ihn in seinem Baumhaus besuchen. Die Aussicht von dort oben war wunderschön, auch wenn meine Knie etwas weich wurden.
Was besonders schön war, die Vögel saßen nun neben uns in den Ästen und waren ganz nah.





Catcher schrieb am 26.1. 2001 um 04:04:42 Uhr zu

Familie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das wichtigste, das jedes Mitglied einer Familie immer im Hinterkopf haben sollte ist, daß, genau wie du selbst, niemand eine Anleitung dafür besitzt, wie man sich in einer Familie verhält.
So erscheinen subjektive Ungerechtigkeiten vielleicht weniger als Grausamkeit, sondern vielmehr als Unsicherheiten, welche aus dem Weg geräumt werden können, oder, für die »Nichtbrombeerblätterteetrinker«, sogar für den eigenen Vorteil gebraucht werden können.
Hierbei geht es selbstverständlich um die Alltagsprobleme; nicht um tatsächliche Ungerechtigkeiten im Sinne der Menschenrechte.

adsurb schrieb am 12.2. 2004 um 18:08:43 Uhr zu

Familie

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich habe niemanden ermordet und ich habe nicht befohlen, jemanden zu ermorden. Vielleicht habe ich bei einigen Gelegenheiten einigen unterschiedlichen Personen gegenüber angedeutet, daß ich Jesus Christus gewesen sein könnte, aber ich habe mich bis jetzt noch nicht entschieden, was ich bin oder wer ich bin

CharlesManson sagte das vor Gericht, man könnte das als Geständnis sehen, zumindest was antiautoritäre Erziehung an seiner Familie betrifft.

Karin schrieb am 5.7. 2000 um 06:54:42 Uhr zu

Familie

Bewertung: 5 Punkt(e)

du?
wir begegnen uns vielleicht nur hier, aber irgendwie werde ich das gefühl nicht los, daß
wir zu einer familie gehören.
schön daß es dich gibt.

Der hilfreiche Sozialarbeiter schrieb am 29.6. 2003 um 00:29:05 Uhr zu

Familie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Familien, die »etwas anders sind«
-Stieffamilien-
(Stieffamilien I)

»Ich hatte mich so darauf gefreut, eine Familie zu habenerzählt eine Stiefmutter, »aber das ist viel schwieriger, als ich es mir vorgestellt habe«.


Harte Arbeit

Neulich gab es die Wiederholung einer NDR - Talk - Show von 1984. Die damals noch sehr populäre Sängerin Daliah Lavi erzählte, daß sie in den letzten sechs Jahren nicht auftreten konnte.
Sie hatte einen Mann, den Vater mehrerer Kinder geheiratet und in die Ehe selbst zwei Kinder eingebracht: »Und da hatte ich dann sechs Jahre hart zu arbeiten, um uns zusammen zu bringen

Ja, das ist in der Tat harte Arbeit! Und die meisten Angehörigen von Stieffamilien heute werden bestätigen, daß es noch genau so ist!

Wenn sich die Angehörigen zweier Familien,
neu finden sollen, so ist das nicht einfach. Für
alle beteiligten Personen bringt dies neue Auf-
gaben, Herausforderungen und Schwierigkeiten
mit sich.
Denn alle Betroffenen haben vorher in anderen
»Systemen« gelebt, in denen andere
Regeln, Familien- und Rollenvorstellungen galten.
Man hat anders miteinander gelebt.

Unterschiedliche Formen der Stieffamilie:

Es lassen sich mehrere Formen der Stieffamilie
unterscheiden:

Stiefmutter - Familie:
Hier kommt, wie im obigen Beispiel, eine Frau in eine bestehende Familie, in der ein Vater mit einem oder mehreren Kindern lebt.
Probleme entstehen vor allem dadurch, daß ihre Rolle neu bestimmt werden muß. Hier, wie auch bei anderen Konstellationen wird es wichtig sein, offen an die Rollenklärung heranzugehen: Die Stiefmutter ist eben nicht die Mutter, sondern hat eine andere Rolle - egal ob die Kinder noch Kontakt zur leiblichen Mutter haben oder nicht. Hier kommt dem Vater eine wichtige Rolle zu: Er muß mit seiner Partnerin ihre Rolle besprechen und sie, gemeinsam mit ihr, den Kindern vermitteln.
Stiefvater - Familie:
Ein Mann kommt in eine Familie, in der eine Mutter mit einem oder mehreren Kindern lebt.
Von ihm wird eher Erziehung als Liebe erwartet.
Wichtig ist hier, daß die leibliche Mutter mit dem Partner die Rolle klärt und sie den Kindern vermittelt.
Auch hier ist es sehr wichtig, daß eine Klarheit an den Tag gelegt wird: Der neue Partner der Mutter ist nicht der »neue Papa« denn der Vater ist in dem Kind in der Regel präsent, auch wenn er nicht »verfügbar« sein sollte.. Der neue Partner sollte als der Stiefvater eingeführt werden.
Zusammengesetzte Familie:
Daliah Lavis Situation gehört hierher: Eine Mutter mit eigenen Kindern und ein Vater mit eigenen Kindern bilden eine »Zusammengesetzte Familie«. Zwei komplexe Systeme begegnen sich. Beide Elternteile leben sowohl die Rolle der leiblichen Eltern als auch die eines Stiefelternteiles. Konflikte können hier zum Beispiel durch Vorwürfe, seitens der Kinder oder des/ der Partners/ Partnerin, entstehen: »Du bevorzugst Deine leiblichen Kinder
Stieffamilien mit gemeinsamen Kindern
Neue Aufgaben entstehen, wenn
in eine Stieffamilie gemeinsame Kinder des Paares hineingeboren werden. Die Stiefelternteile werden zu Eltern. Stiefgeschwister werden Geschwister. »Du liebst Dein eigenes Kind mehr als die anderenkönnte ein Vorwurf an den Stiefelternteil lauten.

Hilfe annehmen

Gerade Stieffamilien sollten sich nicht scheuen, sich um Hilfe an das Jugendamt oder an Partnerschafts- und Erziehungsberatungsstellen, zu wenden.

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