Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 115, davon 111 (96,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (32,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.2. 2000 um 15:06:46 Uhr schrieb
Ali über Gesundheit
Der neuste Text am 12.8. 2020 um 12:31:48 Uhr schrieb
Stanislav de Mona über Gesundheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 6.1. 2005 um 03:00:31 Uhr schrieb
SCHWARZLICHT über Gesundheit

am 15.10. 2008 um 00:20:34 Uhr schrieb
heini über Gesundheit

am 22.8. 2003 um 14:44:49 Uhr schrieb
klaus über Gesundheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gesundheit«

Wolfgang schrieb am 19.2. 2000 um 12:26:33 Uhr zu

Gesundheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Normalzustand eines Lebewesens ist dann gegeben, wenn alle Organe uneingeschränkt funktionieren und die Steuerung durch das Nervensystem die Existenz des Lebewesens in seiner Umwelt erfolgreich bewirkt.

zerohund schrieb am 16.3. 2002 um 13:16:08 Uhr zu

Gesundheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beim Herumstöbern in einem Buchantiquariat fiel mir heute Vormittag ein Band »Maria Trebens Heilerfolge« in die Hände. Ich hatte bereits vor längerem den Band »Gesundheit aus der Apotheke Gottes«, ebenfalls von M.T. entdeckt und nutze ihn mit grossem Erfolg bei allen möglichen Beschwerden. Daher freute es mich, nun für nur 1 Euro diese Weiterführung zu erhalten. Ich kann nur jedem empfehlen sich an diese einfachen und natürlichen Ratschläge zu halten, gerade in Fällen wo schulmedizinische Behandlung erfolglos blieb. Zur Veranschaulichung möchte ich eine kurze Passage zitieren, um dem Leser einen Eindruck von der Art des Werkes zu vermitteln:
"SPITZWEGERICH (Plantago lanceolata)
Aus der grossen Fülle unserer Heilpflanzen greife ich als nächstes eine heraus, die in unserer Vorzeit ebenso verbreitet gewesen zu sein scheint wie heute und auch eine hervorragenden Ruf genoß. Die letzte Silbe des althochdeutschen »wega« = rih, dem serbischen »reiks« entsprechend, ist verwandt mit dem lateinischen »rex« = König. So war der Wegerich der Beherrscher der Wege und wuchs seit Urzeit her schon zum Segen der Menschheit. Ein angelsächsischer Heilsegen, der neun Pflanzen anruft und sich in einer Handschrift, vermutlich aus dem 11. Jh., befindet, spricht auch den Wegerich an:
"Und du, Wegerich,
Mutter der Pflanzen,
offen nach Osten,
mächtig im Inneren:
Über dich knarren Wagen,
über dich ritten Frauen,
über dich ritten Bräute, über dich schnaubten Farren.
Allen widerstandest du
und setztes dich entgegen.
So widerstehe auch dem Gift
und der Ansteckung und dem Übel,
das über das Land dahinfährt!"
Es ist heute wie damals. Das Übel fährt über das Land dahin und wir brauchen Heilpflanzen, wie es der in allen Kräuterbüchern hochgepriesene Spitzwegerich ist, um diesem Übel entgegenzutreten. Sein Verwandter, der BREITWEGERICH (Plantago major), steht ihm um nichts nach und wird genauso angewendet. Beide finden sich auf allen Wiesenwegen und Rainen, in Gräben und feuchtem Ödland und kommen praktisch auf der ganzen Welt vor.
Der Wegerich wird in erster Linie gegen alle Erkrankungen der Atmungsorgane angewendet, besonders bei starker Verschleimung, Husten, Keuchhusten Lungenasthma, ja selbst bei Lungentuberkolose. Der Schweizer Pfarrer Künzle, der urwüchsige Naturarzt und Kenner der großen Heilkraft unserer Pflanzen, schreibt: »Verwendung findet der ganze Wegerich in all seinen Sorten mit Wurzel, Kraut, Blüte und Samen. Er reinigt wie kein zweites Kraut Blut, Lunge und Magen, ist daher gut für jene Leute, die wenig oder schlechtes Blut, schwache Lungen und Nieren, bleiches Aussehen haben, Ausschläge, Ruden, Flechten produzieren oder gar etwas hüsteln, heiser sind, mager bleiben wie die Geißen, selbst wenn man sie in Butter hineinstellen würde. Er hilft schwächlichen Kindern, die trotz guter Kost zurückbleiben, auf die Beine
Ich selbst konnte bei Lungen- und Bronchialasthma mit Spitzwegerich und Thymian, zu gleichen Teilen gemischt, manchem helfen (siehe »Anwendungsarten«). Ein solcher Teeaufguß ist auch bei Leber- und Blasenleiden sehr zu empfehlen. Bei Bronchitis, Lungen- und Bronchialasthma wird der Tee in folgend angegebener Bereitung mit großartiger Wirkung angewendet: Man bringe eine Tasse kaltes Wasser mit einer Scheibe Zitrone (wenn diese gespritzt, dann ohne Schale) und einem gehäuften Kaffeelöffel braunen Kandiszucker zum Kochen, läßt vier- bis fünfmal aufwallen, zieht vom Herd und gibt dann erst einen gehäuften Kaffelöffel der Teemischung hinein. Eine halbe Minute ziehen lassen. In schweren Fällen muss der Tee vier- bis fünfmal am Tag frisch zubereitet werden. Man trinkt ihn schluckweise so heiss man ihn verträgt..."
Zitatende
Der Text geht noch eineinhalb A4 Seiten weiter mit weiteren Indikationen wie: »Wundheilmittel«, »Wespenstiche«, »bösartige Geschwulst«, vielen Anwendungsbeispielen und Zubereitungsarten. Und so werden eines nach dem anderen eine grosse Zahl von Heilkräutern vorgestellt, die allesamt in unseren Breiten zu finden sind und erstaunliche Wirkung zeigen. Wer sich dieses Wissen aneignet, wird unabhängiger von Pharmakonzernen und Medizintechnokraten und kann sich und anderen in den meisten Fällen auf einfache und wirkungsvolle Weise zu besserer Gesundheit und Vitalität verhelfen. Gewöhnungsbedürftig war für mich lediglich die tiefe (katholische) Religiosität, die den ganzen Text und schon den Titel durchzieht, da ich aus schlechter Erfahrung allem »Christlichen« mit grosser Skepsis gegenüberstehe, aber die angegebenen Rezepte sind zweifelsfrei äusserst wirksam und fußen auf einem tiefen Wissens- und Erfahrungsschatz.
Maria Treben »Gesundheit aus der Apotheke Gottes - Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern«, Druck und Verlag W. Ennsthaler, Steyr, Austria 1980, ISBN 3 85068 090 8
posted by zerohund@yahoo.de

Wolfram schrieb am 10.10. 2000 um 19:43:44 Uhr zu

Gesundheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nach dem Niesen »Gesundheit« zu sagen, sei jetzt out, sozusagen verpönt, nach dem neuen Knigge. Sagt Michael.

Er nervt damit rum, im Büro. Es sei so verpönt, wie jemanden darauf anzusprechen, dass er soeben »gefurzt« habe.


Aber wenn niemand mehr irgendetwas sagt, denke ich, zerfällt die Gesellschaft. Dann gibt niemand mehr irgendwem Orientierung, und dann kann doch eigentlich keine Gesellschaft mehr funktionieren, oder?

Ich finde, »Gesundheitsollte gesellschaftsfähig bleiben.

Karla schrieb am 8.11. 2000 um 22:14:09 Uhr zu

Gesundheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein kleiner Gesundheits-Test:

1. Kannst Du mit Deinem linken Fuss Dein rechtes Ohr berühren?

2. Kannst Du mindestens 10 Minuten die Luft anhalten?

3. Kannst Du aus 50 m Entfernung eine Zeitung ohne Probleme lesen?

Du hast keine Frage mit ja beantwortet:
Sofort etwas unternehmen!
Vielleicht besteht noch Rettung für Dich.

Du hast eine Frage mit ja beantwortet:
Es geht so, aber es könnte besser sein.
Mach weiter so.

Du hast zwei Fragen mit ja beantwortet:
Stehst Du eigentlich schon im Guiness-Buch der Rekorde?

Du hast alle Fragen mit ja beantwortet:
Du bist ein Alien.

Dortessa schrieb am 18.5. 2001 um 00:43:49 Uhr zu

Gesundheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

50 Jahre WHO-Zugehörigkeit

Berlin (ddp). Gesundheits-Experten ziehen eine positive Bilanz
über die 50-jährige Zugehörigkeit Deutschlands zur
Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization,
WHO). Durch den Beitritt am 16. Mai 1951 habe die
Bundesrepublik ein «Stück Gleichberechtigung und
Anerkennung» erzielt, sagte die Direktorin der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung Elisabeth Pott, der
Nachrichtenagentur ddp in Köln. Zudem habe die
Bundesrepublik Anteil an der gemeinsamen Entwicklung von
Standards und am internationalen Experten-Austausch.

Die stellvertretende Geschäftsführerin der Bundesvereinigung
für Gesundheit, Beate Grossmann, sagte, Deutschland habe
durch den Beitritt zahlreiche Impulse für die Weiterentwicklung
des eigenen Gesundheitssystems erhalten. Zudem könne die
Bundesrepublik an der internationalen Diskussion über
Medizin und Gesundheit teilnehmen.

Deutschland ist der WHO erst drei Jahre nach deren
Gründung am 7. April 1948 in Genf beigetreten. Grund dafür
waren die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs. Erst am
22. November 1949, ein halbes Jahr nach der Verabschiedung
des Grundgesetzes, wurde der Bundesrepublik im
Petersburger Abkommen das Recht zugestanden, in
internationalen Organisationen mitzuarbeiten.

Mit der Aufnahme in die Food and Agriculture Organization
(FAO) am 10. November 1950 erlangte Deutschland seine
erste Mitgliedschaft in einer internationalen Organisation.
Zwischen Mai und Juli 1951 wurden die Bundesrepublik
nacheinander in die WHO, in die Internationale
Arbeitsorganisation (International Labour Organization, ILO)
und in die UNESCO aufgenommen. Innerhalb weniger Jahre
folgte der Beitritt zu nahezu allen Sonder- und
Unterorganisationen der Vereinten Nationen (VN), in denen
Deutschland Mitglied werden konnte, ohne VN-Mitglied zu
sein. Erst am 18. September 1973 wurden Deutschland und
die DDR als 133. und 134. Mitglied in die Vereinten Nationen
aufgenommen.

Voyager schrieb am 30.9. 2002 um 14:50:43 Uhr zu

Gesundheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

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