Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 219, davon 118 (53,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 88 positiv bewertete (40,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.4. 2008 um 16:52:06 Uhr schrieb
Cornelia über Sänfte
Der neuste Text am 19.3. 2024 um 01:39:35 Uhr schrieb
Kuh Stark über Sänfte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 2.10. 2017 um 14:46:41 Uhr schrieb
Regierungssprecher über Sänfte

am 24.6. 2011 um 09:47:25 Uhr schrieb
Freddy über Sänfte

am 21.9. 2014 um 19:59:12 Uhr schrieb
Yvonne21 über Sänfte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sänfte«

Romina&Julia schrieb am 10.9. 2016 um 12:22:56 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 12 Punkt(e)

Leonhard schrieb am 28.8. 2016 um 19:53:58 Uhr über
Sänfte
Sänfte ist wahrscheinlich das adäquate Transportmittel für eingebildete Zicken, welche auf diese Weise die besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen.
So lange ich kein Sänftenträger sein muss, kann es mir egal sein.
Trotzdem beneide ich die Sänftenträger auf keinen Fall.
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Ich glaube dass man mit den Trägern kein Mitleid haben muss.
Zwei Träger könnten uns beide locker tragen.
Alles nur Gewohnheitssache. Früher ging das auch.
Man muss auch keine eingebildete Zicke sein, wenn man sich lieber in eine weiche Sänfte setzt anstatt sich die Füsse wund zu laufen.Zusammen in der Sänfte Shopping machen und sich bequem mit einem Latte Macchiato in der Hand mit der besten Freundin durch ein Einkaufszentrum tragen zu lassen, muss ja das Paradies sin.
Wir könnten uns so etwas als kostenlosen Service sehr gut vorstellen.

Cornelia schrieb am 30.4. 2015 um 00:45:04 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 14 Punkt(e)

Charlotte schrieb am 1.2. 2012 um 17:17:21 Uhr über
Sänfte
Also wenn die Assoziationen hier im Blaster Wirklichkeit werden sollte, würde mir das durchaus gefallen.
Sänften, Lecksklaven, Fußküsse, Stiefel lecken lassen, Sklavenhalterin, Herrin, Peitschen, Ponyboys, Auspeitschungen usw. Und das alles für uns Herrinen. Wunderbar!
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Liebste Charlotte,
da kan ich dir auch nur aus ganzem Herzen zustimmen.
Alle Assoziationen wären auch absolut und ohne Abstriche auch mein Ding.
Ein guter Ponbyboy würde mir das Pferd für seinetäglichen Ausritte erstellen und ich könnte nacht dem Ausritt mein Ponbyboy nachdem er nur ein Sklave ist, für andere Arbeiten einsetzen.
Will ich in die Stadt, so benutze ich die Sänfte mit 2 Polyboys, die artig warten bis ich wieder mit meiner Freundin aus dem Restaurant komme und wir bei werden sanft in der Sänfte nach Hause getragen,
Stiefellecken weiß ich nicht wofür das gut sein soll.
Allenfalls als Strafe wenn der Sklave meine Schuhe oder Stiefel nicht sauber geputzt hat.
Und natürlich gehört dir Peitsche für faule Sklaven ganz selbstverständlich dazu, zumal die Benutzung der Peitsch für mich als Frau ein ganz besonders erregendes Gefühl schafft.
Klar, ich kann dich verstehen und es ist schön dass es auch ich unter uns Frauen, solche gibt, die so natürlich empfinden wie du:)

Lara16NRW schrieb am 10.9. 2016 um 22:03:14 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 18 Punkt(e)

Ich glaube dass man mit den Trägern kein Mitleid haben muss.
Zwei Träger könnten uns beide locker tragen.
Alles nur Gewohnheitssache. Früher ging das auch.
Man muss auch keine eingebildete Zicke sein, wenn man sich lieber in eine weiche Sänfte setzt anstatt sich die Füsse wund zu laufen.Zusammen in der Sänfte Shopping machen und sich bequem mit einem Latte Macchiato in der Hand mit der besten Freundin durch ein Einkaufszentrum tragen zu lassen, muss ja das Paradies sin.
Wir könnten uns so etwas als kostenlosen Service sehr gut vorstellen.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Hab gerade euer Post gelesen und war so begeistert dass ich den Link gleich an alle meine Freundinnen geschickt habe.
Wäre echt eine super coole Idee. Zu zweit in der Sänfte ganz bequem auf Shopping-Tour gehen. Man wird nicht mehr herumgeschubst und herumgeschoben, man kann sich mit der Freundin in der Sänfte in aller Ruhe unterhalten oder mit dem Handy telefonieren und gleichzeitig kann man sich in aller Ruhe die Auslagen ansehen.
Wenn man will, steigt man einfach aus, geht in den Shop und die Sänfte wartet geduldig.
Und man wird dann bequem direkt bis zum Auto im Parkhaus getragen.
Alle meine Freundinnen sind hellauf begeistert und finden die Idee megageil:)

Gräfin schrieb am 22.6. 2011 um 20:25:55 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 19 Punkt(e)

Cruel Lady hat völlig recht. Arbeitsscheues, faules Pack sollte edlen und wertvollen Damen jederzeit als Sänftensklaven zur Verfügung stehen.

Damit ist beiden Seiten geholfen. Die Träger sollten ja vielmehr dankbar sein wenn die Besitzerin sie nicht gleich in ihre Minen schickt sondern sie direkt der Elite dienen dürfen.

Sänften und deren Sklaven sollten aber von den edlen Damen untereinander tauschbar sein. Jede sollte auch andere Sänften und Sklaven benutzen können.Nur so kann fair entschieden werden, welcher besonders faul sind und bestraft werden müssen. Dabei sollten durchaus sehr hohe Ansprüche gestellt werden denn eine Bestrafung durch Peitschenhiebe kann ja auch mal einen fleißigen Träger treffen und das nicht zu knapp. Sie müssen nur genug laufen, dann werden sie alle müde....

Managerin schrieb am 30.5. 2011 um 20:21:15 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 25 Punkt(e)

In der Stadt halte ich die Sänfte genau richtig.
Gerade für Business-Women das perfekte Transportmittel.
Mit hohen Absätzen, ganz gleich ob Stilettos oder Stiefel läuft es sich für uns Frauen äußerst schlecht.
In den langen Fußgängerzonen für uns Bürpdamen darum ideal und ich weiß nicht warum uns dieser Service nicht schon längst angeboten wird.
Was ist schon groß dabei wenn zwei kräftige junge Burschen eine normal gewachsene Frau, selbst wenn sie ein paar Pfunde über der Norm haben sollte, in ihrem bequemen und weichgepolsterten Tragsessel mit flinken Füßen zu ihrem Ziel in der Stadt tragen.
Es gibt mehr als genug junge kräftige Männer, die sich ideal dafür eignen und die damit einen bestimmt dauerhaften Arbeitsplatz hätten.
Was über Jahrtausende wunderbar funktioniert hat, kann erst recht heute funktionieren.
Ich finde Sänften jedenfalls toll und sage das auch ganz ehrlich.
Und ich kenne mehr als genug Freundinnen die das ganz genau so sehen:)

reiche dame schrieb am 7.2. 2009 um 14:44:14 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 18 Punkt(e)

Davon träume ich schon lange, vier gutegabaute Diener oder Sklaven tragen mich in einer Sänfte durch die Stadt. Natürlich müsste die Sänfte schon was hermachen, also groß, vergoldet, schwerer Stoff und bequeme Kissen und Polsterung. Wenn die Sänfte dann schwerer sein sollte ist das ja nicht mein Problem. Außerdem fände ich es sehr schön andere für mich müsham arbeiten zu sehen.

Sollten die Träger aber zu langsam oder gar faul sein müsste schon die Peitsche benutzt werden. Sonst macht das ja keinen Spaß und frau kommt nie ans Ziel. In meiner Vorstellung würde ich sehr viel die Peitsche nutzen, das ist nicht nur fair und macht Spaß sondern ist auch sportlich!

Cruel Lady schrieb am 23.6. 2011 um 17:00:56 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Liebste Schwester Gräfin,

wenn es wieder Sänften gibt, dann werden sie für eine privilegierte Schicht der Damenwelt wie Taxis angeboten.
Da kommt dann schon genug Abwechslung auf die Träger zu.
Ganz junge und ganz alte Damen, etwas leichtere und etwas besser genährte.
Und jede Benutzerin trägt in einer Liste den Grad ihrer Zufriedenheit über den Service ein.

Bei Schichtwechsel sehen dann die Aufsichtsbeamtinnen auf einen Blick sofort ob die Träger faul waren oder nicht und können dann sofort die notwendige Strafe festsetzen.

Cruel Lady schrieb am 3.4. 2015 um 14:15:30 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Liebe junge Gräfin,

du weisst was uns aristokratischen, stinkreichen und verwöhnten Ladies zusteht und forderst das auch ein. Sehr schön. Das Gute und Sinn für Gerechtigkeit steckt eben doch noch in manchen Ladies. Lach..

Auch die Bestrafung der Sklaven berücksichtigst du. Mit der Peitsche darfst du niemals sparsam sein (ebensowenig wie du es beim Shoppen bist).Lieber einige dutzend Schläge zu viel als nur einen zu wenig. Sonst nutzen die Sklavenwürmer dich nur aus.

Mich würde es aber durchaus interessieren, ob die Sklaven arm dran sind. Wenn nicht, dann müsste ich eben dafür sorgen. So kann ich es dann noch mehr genießen, wenn sie sich vor Schmerzen krümmen und zittern. Herrlich.

Geht es dir nich auch so? Ich hoffe doch.



Die junge Gräfin schrieb am 5.1. 2015 um 14:44:57 Uhr über
Sänfte
Liebe Cruel Lady,

in der Stadt halte ich persönlich die Sänfte für das optimale Transportmittel für uns moderne Frauen.
Es gibt keine Staus und keine Ampeln und man kann sich von Tür zu Tür tragen lassen.
Und wenn man als Nutzerin die beiden Sänftensklaven nur ordentlich mit der Peitsche antreibt, dann kommt man auf jeden Fall schneller voran als mit dem Cabrio.
Ob die Kerle unter meiner Sänfte mit meinen 65 kg »arm« dran sind, würde ich eigentlich so gut wie gar nicht interessieren.
Schließlich sind sind es nur Sklaven und dazu da um uns Damen zu tragen.

Cruel Lady schrieb am 22.6. 2011 um 19:05:19 Uhr zu

Sänfte

Bewertung: 9 Punkt(e)

Natürlich ist die Einführung der Sänfte längst überfällig.
In die modernen Fussgängerzonen und großen Parks gehören für uns Damen einfach Sänften.
Das steht für mich ausser Frage.
Zwei Träger sind völlig ausreichend um einen weich gepolsterten Tragsessel auch über weitere Strecken zu tragen.
Arbeitsscheue und bildungsunwillige männliche Jugendliche finden so einen soliden und fordernden Arbeitsplatz.
Auch als Bewährungsstrafe für junge Gewalttäter wäre ein Einsatz sehr empfehlenswert.
Als billige Lastentaxis für die Damenwelt hätten diese Jugendlichen genügend Auslauf an der frischen Luft und könnten gleichzeitig ihre überschüssigen Kräfte sinnvoll einsetzen.

Zur Steigerung der Leistungsbereitschaft wäre es sinnvoll diese Jugendlichen zu einem zeitlich begrenzten Einsatz zu verurteilen mit der Drohung der Verlängerung bei Faulheit oder Nachlässigkeit.
Darüber müssten dann die weiblichen Fahrgäste abstimmen.
Außerdem müssten es den weiblichen Fahrgästen auch erlaubt sein Faulheit und Frechheit an Ort und Stelle mit der Peitsche zu bestrafen.

Jugendliche werden auf diese Weise zu Disziplin und Pünktlichkeit erzogen und man spart sich teure Abenteuer-Urlaube auf Kosten des Steuerzahlers in der Karibik oder in Südamerika.

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