Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sänfte«
Cornelia schrieb am 30.4. 2015 um 00:45:04 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Charlotte schrieb am 1.2. 2012 um 17:17:21 Uhr über
Sänfte
Also wenn die Assoziationen hier im Blaster Wirklichkeit werden sollte, würde mir das durchaus gefallen.
Sänften, Lecksklaven, Fußküsse, Stiefel lecken lassen, Sklavenhalterin, Herrin, Peitschen, Ponyboys, Auspeitschungen usw. Und das alles für uns Herrinen. Wunderbar!
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Liebste Charlotte,
da kan ich dir auch nur aus ganzem Herzen zustimmen.
Alle Assoziationen wären auch absolut und ohne Abstriche auch mein Ding.
Ein guter Ponbyboy würde mir das Pferd für seinetäglichen Ausritte erstellen und ich könnte nacht dem Ausritt mein Ponbyboy nachdem er nur ein Sklave ist, für andere Arbeiten einsetzen.
Will ich in die Stadt, so benutze ich die Sänfte mit 2 Polyboys, die artig warten bis ich wieder mit meiner Freundin aus dem Restaurant komme und wir bei werden sanft in der Sänfte nach Hause getragen,
Stiefellecken weiß ich nicht wofür das gut sein soll.
Allenfalls als Strafe wenn der Sklave meine Schuhe oder Stiefel nicht sauber geputzt hat.
Und natürlich gehört dir Peitsche für faule Sklaven ganz selbstverständlich dazu, zumal die Benutzung der Peitsch für mich als Frau ein ganz besonders erregendes Gefühl schafft.
Klar, ich kann dich verstehen und es ist schön dass es auch ich unter uns Frauen, solche gibt, die so natürlich empfinden wie du:)
Junge Gräfin schrieb am 30.4. 2015 um 00:36:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Cruel Lady schrieb am 3.4. 2015 um 14:15:30 Uhr über
Sänfte
Liebe junge Gräfin,
du weisst was uns aristokratischen, stinkreichen und verwöhnten Ladies zusteht und forderst das auch ein. Sehr schön. Das Gute und Sinn für Gerechtigkeit steckt eben doch noch in manchen Ladies. Lach..
Auch die Bestrafung der Sklaven berücksichtigst du. Mit der Peitsche darfst du niemals sparsam sein (ebensowenig wie du es beim Shoppen bist).Lieber einige dutzend Schläge zu viel als nur einen zu wenig. Sonst nutzen die Sklavenwürmer dich nur aus.
Mich würde es aber durchaus interessieren, ob die Sklaven arm dran sind. Wenn nicht, dann müsste ich eben dafür sorgen. So kann ich es dann noch mehr genießen, wenn sie sich vor Schmerzen krümmen und zittern. Herrlich.
Geht es dir nich auch so? Ich hoffe doch.
Die junge Gräfin schrieb am 5.1. 2015 um 14:44:57 Uhr über
Sänfte
Liebe Cruel Lady,
in der Stadt halte ich persönlich die Sänfte für das optimale Transportmittel für uns moderne Frauen.
Es gibt keine Staus und keine Ampeln und man kann sich von Tür zu Tür tragen lassen.
Und wenn man als Nutzerin die beiden Sänftensklaven nur ordentlich mit der Peitsche antreibt, dann kommt man auf jeden Fall schneller voran als mit dem Cabrio.
Ob die Kerle unter meiner Sänfte mit meinen 65 kg »arm« dran sind, würde ich eigentlich so gut wie gar nicht interessieren.
Schließlich sind sind es nur Sklaven und dazu da um uns Damen zu tragen.
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Liebste Cruel Lady,
wie man auch als moderne gebildete und durchaus angenehme moderne Frau in der heutigen Zeit mit Sklaven umzugehen hat, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
Die Peitsche ist das grundlegende Mittel in der Hand der Herrin.
Daneben gibt es noch eine Unzahl von besonderen Bestrafungen für nachlässige und unbotmäßige oder gar faule Sklaven welche nicht bereit sind sich mit ganzer Kraft für die Bequemlichkeit und das Wohl ihrer Hern und Eigentümerin einzusetzen.
Die Bestrafung der Sklaven sollte ein künstlerischer Akt sein, welcher mir selbst als auch meinen Freundinnen ein Maximum an Erregung und Befriedigung verschafft.
Die Bestrafung von Sklaven sollte stets ein Akt der persönlichen Lust und Befriedigung in jeder Hinsicht für uns Frauen sein.
Was interessieren ein paar Hiebe mehr mit der Peitsche für
unsere Sklaven, wenn wir dadurch einen Lustgewinn erzielen?
Das Maß aller Dinge muss unsere weiblicher Lust sein.
Völlig befremdlich die Reg ob meine Sklaven jemals arm dran wären.
Wo waren Sklaven jemals arm dran.
Alle Sklaven hatten ein sehr angenehmes und sehr gutes Leben so lange sie für ihre Herrschaft gut gearbeitet und gehorcht haben.
Den meisten Sklaven ging es weitaus besser als den meisten freuen bürgern ihrer Zeit.
Dass sie hart arbeiten müssen, dazu sind sie nun mal Sklaven.
Aber Du hast recht - mit der Peitsche und mit den Bestrafungen darf man auf keinen Fall sparsam sein- besonders als Frau und Herrin:)
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