| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
136, davon 132 (97,06%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (52,21%) |
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221 Zeichen |
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1,228 Punkte, 38 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 11.8. 2000 um 11:47:12 Uhr schrieb Manfred
über Windows |
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am 10.11. 2022 um 02:12:24 Uhr schrieb Yadgar
über Windows |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 38) |
am 5.1. 2007 um 14:35:49 Uhr schrieb Wladimir über Windows
am 7.12. 2003 um 11:38:32 Uhr schrieb Voyager über Windows
am 28.8. 2011 um 14:24:22 Uhr schrieb M über Windows
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Windows«
Holger Winkler schrieb am 22.8. 2000 um 20:21:59 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Sehr lustig ist folgendes: Mache ein Screenshot vom Desktop, lösche alle Ordner, Icons, verstecke die Taskleiste und binde dann den Screenshot als Hintergrundbild ein. Schon bald werden Alle auf dem Bild doppelklicken und herumdrücken und sich wundern, dass die Kiste schon wieder abgestürzt ist. Übelste Verwünschungen auf den Verbrecher Bill Gates aussprechend, wird dann der Restknopf gedrückt, aber nach dem Hochfahren ist alles sofort wieder abgestürzt. Etwas bedenklich ist, dass man, nachdem man eben erst das Hintergrund eingebunden hat, selbst auf den Start-Button drückt und ähnliche Blödheiten macht, weil man scheinbar sehr gut konditioniert worden ist.
Billy the Kid schrieb am 25.4. 2001 um 23:03:55 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Mein Windows tut manchmal komische Sachen. Ich will niemanden verteidigen, aber vermutlich sind für einen Teil der Probleme dieses Systems andere Ursachen zu finden.
Zum Beispiel NoNameRams. Da gibt es teilweise seltsame Phänomene. Zum Beispiel gibt es einen kleinen Chip, dessen Aufgabe es ist, die verschieden Delays der Zugriffszeit an den Prozessor zu übermitteln, damit alles richtig abläuft. Bei manchen, hoffentlich wenigen Bauteilen, ich bin mir da noch nicht so im Klaren, sind diese Informationen auf den Ram-Bausteinen aus Kostengründen nachlässigerweise falsch oder garnicht eingestellt. Das führt (auch) zu den berühmten blauen Bildschirmen oder sonstigen Abstürzen.
Trotzdem sollte es verboten sein ein Programm zu schreiben, bei dem Fehler nicht an der Ursache behoben werden, sondern durch nachträgliche Umwege vertuscht werden, bis die wahrscheinlichkeit des Auftretens unter einen gewissen Schwellenwert gesunken ist.
Linux ist klar besser, aber der Unterschied im Komfort sollte einem auch die Leistung der Microsoft-Leute vor Augen führen. Wenn jemand keinen Plan von Computern hat, ausserdem noch keinen Bock hat, sich damit auseinanderzusetzen, dann ist Windows ja wohl genau das Richtige.
Aber ich bin fertig damit, mich kotzen nur diese Leute an, die immer und überall das Schlechte suchen, sich daran aufgeilen, angeblich mehr zu wissen und dann anfangen ihre Jünger zu suchen.
Auf, tut was ihr könnt, bewertet den Text raus!
Dragan schrieb am 11.8. 2000 um 11:48:16 Uhr zu
Bewertung: 27 Punkt(e)
- Wenn man die Windows NT Installations-CD rückwärts abspielt, hört man satanische Botschaften.
- Das ist ja noch garnichts, wenn man sie richtig herum abspielt, wird NT installiert!
Lars schrieb am 21.11. 2000 um 09:44:07 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Das Wort Windows stammt aus einem alten Sioux-Dialekt und bedeutet: Weißer Mann starrt durch Glasscheibe auf Sanduhr.
mrcookie schrieb am 20.9. 2013 um 14:11:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Man wundert sich immer wieder, wie seltsam die Windows-Welt ist.
Ich hatte einen Server, der immer wieder an »voller Platte« litt. Das Seltsame war, dass der Explorer gut 10GB (Beispiel, die genauen Werte weiß ich nicht mehr) Dateien finden konnte, die Partition aber 16GB groß war. Ok, dank virtueller Hardware etwas Kapazität nachgelegt, doch die 20GB waren nach ein paar Wochen auch wieder erschöpft. Muss glaube ich noch erwähnen, dass der Explorer immer noch nur 10GB an Dateien bescheinigt.
Was tun? Ja, natürlich wird man als Administrator nervös, wenn solche Werte nicht zusammenpassen wollen. Das WinSXS-Verzeichnis mag zwar riesig sein, aber 'türlich sollte man da nicht dran rumdrehen. Ein Großteil der Dateien sind eh hardgelinkt und verbrauchen nicht wirklich Plattenplatz. Auffällig war dann ein USN-Journal von 3GB Größe. Also zumindest normalerweise werden die bei mir nicht annähernd so groß. Ok, irgend ein Dienst wird das wohl brauchen...
Inzwischen war die Systempartition auf 30GB angewachsen, und keiner wusste, wo denn diese Datenmengen tatsächlich verbraten werden, mal abgesehen von dem USN-Journal, das mittlerweile bei gut 8GB angekommen war. Ein Aha-Erlebnis hatte ich dann bei dem X-ten Aufruf von chkdsk
Das Dateisystem wurde überprüft. Es wurden keine Probleme festgestellt. [...]
1x.xxx.xxx KB auf dem Datenträger verfügbar
Häääääää!? 10GB sind laut Filesystemcheck FREI? Warum sagt Windows dann, dass die Platte voll ist? Zumindest passt das aber: 10GB Nutzdaten, 10GB USN-Journal und 10GB frei, das klingt plausibel.
Neee, bin am Ende. Dazu fällt mir einfach nichts mehr ein. Widerherstellungspunkte rechnet chkdsk mit, Hardlinks spielen auch keine Rolle. Hey, ich hatte auch schon mal ein Programm, dass die Platte mit ACLs vollgemüllt hatte. Da hatte ich dann 1GB Dateien, die 9GB auf der Platte verbraucht hatten. Aber auch das dokumentiert Windows brav.
Wenn chkdisk sagt, der Platz ist frei, dann IST er doch frei.... Oder? Was ist hier los?
Manfred schrieb am 11.8. 2000 um 11:47:12 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates?
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