Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 148, davon 146 (98,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (31,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 1999 um 18:00:33 Uhr schrieb
arzi über Glauben
Der neuste Text am 28.7. 2022 um 14:53:37 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Glauben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 3.6. 2004 um 14:09:11 Uhr schrieb
Atori über Glauben

am 5.3. 2003 um 02:25:11 Uhr schrieb
XTaran über Glauben

am 4.11. 2006 um 23:31:18 Uhr schrieb
Cator über Glauben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Glauben«

Angel schrieb am 4.4. 2000 um 09:52:42 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 6 Punkt(e)

Glaube ist eigentlich etwas sehr Schönes. Ich sehe immer ein paar verklärte Augen, die schräg nach oben gucken vor mir und an etwas angenehmes denken.

Zum Beispiel an den Weihnachtsmann oder an die katholische Kirche, an den DAX oder dass der coole Typ unter dem Raucherdach doch irgenwie ganz im Innern total nett ist. Tja irgendwann kommt einem die Realität in die Quere und dann hat es sich ausgeglaubt.

Ich selbst glaube an die kosmischen Gesetze, denen man sich nicht wirklich entziehen kann. Selbst die eigenen Gedanken und Gefühle sind ihnen unterworfen. Jedes Gefühl wird durch chemische Prozesse verursacht und in Gang gesetzt. Jede, jeder, jedes beeinflusst jeden, überall.

Wenn ich die Naturgesetze ignoriere, zum Beispiel zuviel saufe, geht es mir schlecht, weil es mich aus dem Gleichgewicht bringt. Das gleiche gilt, wenn ich mir Salzsäure über die Hand gieße oder acht Stunden Video gucke.

Gut geht es einem, wenn er oder sie der eigenen Stimme folgt, natürliche Sachen isst (z.B. Äpfel oder Broccoli) und Spaß beim Sex hat.

So stelle ich mir die Welt vor. Fortsetzung folgt.

Martin schrieb am 3.10. 1999 um 03:24:47 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Glauben heißt vertrauen.

(Manche Leute stellen Glauben leider fälschlicherweise auf eine Stufe mit [naturwissenschaftlichem] Wissen. »Ich glaube an Gottes Schöpfung« hat z.B. für mich eben grade nichts damit zu tun, zu behaupten, die Welt sei real und wortwörtlich in 7 Tagen von Gott geschaffen worden... Die Schöpfungsgeschichten spiegeln vielmehr das Vertrauen der Menschen wieder, daß die Welt nicht von bösen Kräften beherrscht wird, sondern Geschenk ist, mit dem verantwortungsvoll umgegangen werden sollte.)

Ralf schrieb am 18.7. 1999 um 17:23:40 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Glauben heißt »nicht wissen«, und das macht dieses Phänomen so sympathisch unscharf. Glauben ist Privatsache, keinesfalls geeignet, ihn Anderen aufzwingen zu wollen. Glauben ist ehrlich - wenn auch manchmal verzweifelt.

W@nfried schrieb am 2.12. 2001 um 18:22:36 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gauben ist einfacher als denken sprach der Denker dem mitnichten beschieden war zu wissen das alles was er denken kann letzlich auf seinem glauben beruhen muss!

Ariodante schrieb am 10.5. 2002 um 00:50:47 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Glaube kann Berge versetzen. Das ist inzwischen auch wissenschaftlich untersucht und bestätigt worden.
Das Wichtigtste ist wohl der Glauben an sich selbst - ohne geht gar nichts! Das hat sehr wenig mit rationalem Wissen zu tun.
Aber auch Religiosität verankert die Menschen anscheinend sicherer im Leben: Untersuchungen haben gezeigt, daß gläubie Menschen Krankheiten besser und schneller überstehen als solche, die nach eigenen Angaben nicht Glauben. Allerdings (und ich weiß nicht, inwieweit dieser Aspekt miteinbezogen wurde) gilt dies meiner Ansicht nach nicht nur für den Glauben an einen Gott, sondern für jeden positiven, lebensbejahenden Glauben. Und sei es nur das Vertrauen auf die Wirkung eines Medikaments, das in Wirklichkeit nur ein Placebos ist.
Darüber hinaus: »Ich weiß, daß ich nichts weiß« hat heute mehr Gültigkeit als je zuvor. Wissenschaftler, die sich wirklich leidenschaftlich mit ihrem Thema befassen, sind sich dessen bewußt. »Die gesicherten Erkenntnisse von heute sind die großen Irrtümer von morgen
Vieles glauben wir nur zu wissen, und ständig werden Irrtümer durch neue, scheinbare Gewißheiten ersetzt. Wir glaubten mal zu wissen, daß Asbest eine prima Sache sei. Astrophysiker haben gerade den Glauben an den Urknall aufgegeben. Wir glauben im Großen und Ganzen, daß wir uns aus den Medien ein halbwegs akkurates Bild von der Welt machen können.
Das Beste ist, offen zu bleiben für neue Erkenntnisse und sich vor fanatischer Verbohrtheit zu hüten.

RedPhantom schrieb am 25.1. 2007 um 00:57:06 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt.
(Charles Talleyrand, frz. Politiker, 1754-1838)

Dortessa schrieb am 3.3. 2003 um 22:26:22 Uhr zu

Glauben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie also komme ich, egal ob nicht gut nachgedacht, zu solchen Gedanken. Doch, ich könnte erklären, wie
es dazu kommt. Aber das werde ich hier jetzt nicht machen, vielleicht mal irgend wann anders.
Gut,was Du sagst klingt plausibel, glaubhaft, außerdem will ich Dir sowieso glauben. Und alte Texte werde
ich in Zukunft ganz raus lassen, wenn denn überhaupt nötig, kann man die ja immer noch klären.
Und .. ich werde mal ein bisschen nachschauen müssen, ob es hier doch noch ..... ?

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