| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
148, davon 146 (98,65%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (31,76%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.5. 1999 um 18:00:33 Uhr schrieb arzi
über Glauben |
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am 28.7. 2022 um 14:53:37 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Glauben |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 58) |
am 28.1. 2003 um 20:40:58 Uhr schrieb le scheich über Glauben
am 14.9. 2003 um 15:21:13 Uhr schrieb blödgott über Glauben
am 20.10. 2005 um 16:43:18 Uhr schrieb sma über Glauben
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Glauben«
Angel schrieb am 4.4. 2000 um 09:52:42 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Glaube ist eigentlich etwas sehr Schönes. Ich sehe immer ein paar verklärte Augen, die schräg nach oben gucken vor mir und an etwas angenehmes denken.
Zum Beispiel an den Weihnachtsmann oder an die katholische Kirche, an den DAX oder dass der coole Typ unter dem Raucherdach doch irgenwie ganz im Innern total nett ist. Tja irgendwann kommt einem die Realität in die Quere und dann hat es sich ausgeglaubt.
Ich selbst glaube an die kosmischen Gesetze, denen man sich nicht wirklich entziehen kann. Selbst die eigenen Gedanken und Gefühle sind ihnen unterworfen. Jedes Gefühl wird durch chemische Prozesse verursacht und in Gang gesetzt. Jede, jeder, jedes beeinflusst jeden, überall.
Wenn ich die Naturgesetze ignoriere, zum Beispiel zuviel saufe, geht es mir schlecht, weil es mich aus dem Gleichgewicht bringt. Das gleiche gilt, wenn ich mir Salzsäure über die Hand gieße oder acht Stunden Video gucke.
Gut geht es einem, wenn er oder sie der eigenen Stimme folgt, natürliche Sachen isst (z.B. Äpfel oder Broccoli) und Spaß beim Sex hat.
So stelle ich mir die Welt vor. Fortsetzung folgt.
sonic schrieb am 6.3. 2000 um 11:53:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Schwierige Sache das mit dem Glauben. Zwei (mehr oder weniger kluge, nicht von mir stammende) Einsichten vorweg:
1. Man kann nur glauben, woran man auch zweifeln kann. (Flusser)
2. Glauben ist keine Weltanschauung sondern eine Praxis. (hab vergessen von wem)
Ich will jetzt gar nicht über das Christentum herziehen, das wäre öde, obwohl Satz Nummer zwei dazu ganz gut geeignet wäre. Die Frage ist doch vielmehr, wenn man nicht (mehr) an Gott glaubt, woran soll man dann glauben? Man kann natürlich auch an gar nichts glauben, das erscheint mir aber unsympathisch und außerdem erfüllt es nicht Annahme 1, denn an nichts kann man ja wohl auch nicht ernsthaft zweifeln, oder? Außerdem scheint das in meinen Augen nur allzuoft mit der Praxis des Zynismus einherzugehen, weil derjenige, der an gar nichts glaubt, auch nicht an irgendwas glaubt. (Naja so ungefähr...)
Klassische Alternative zu Gott ist ja das rationale Subjekt. Da das allerdings jämmerlich versagt hat, ist guter Rat teuer. Man kann sich natürlich fragen, woran man noch zweifeln kann. Also ich zweifele zumindest ziemlich oft an mir selbst. Wäre die Frage, was für eine Praxis geht mit dem Glauben an sich selbst einher? Wenn es ein rücksichtsloser Karrierismus ist, dann kann es das ja auch nicht sein (Motto: Du kannst es schaffen, wenn du nur an dich selbst glaubst.) Ich lasse das hier jetzt erst einmal offen, was die Lösung sein kann...
dENIS schrieb am 10.1. 2002 um 23:30:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn ich glaube, dass es mir gut geht, weiss ich dass es mir besser gehen könnte. Wenn ich glaube, dass ich verliebt bin, weiss ich, dass bis dahin noch weit ist. Wenn ich glaube, dass es Gott gibt, weiss ich, dass ich ihn nicht kenne. Wenn ich glaube, dass jemand ehrlich ist, fürchte ich den Betrug.
Glauben ist nur eine winzige Hoffnung, wenn man nimmt, aber ein großes Geschenk, wenn man gibt.
W@nfried schrieb am 2.12. 2001 um 18:22:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gauben ist einfacher als denken sprach der Denker dem mitnichten beschieden war zu wissen das alles was er denken kann letzlich auf seinem glauben beruhen muss!
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