Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 557, davon 363 (65,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (20,65%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.7. 2000 um 03:29:17 Uhr schrieb
Dortessa über Neger
Der neuste Text am 23.5. 2026 um 10:26:58 Uhr schrieb
NADINE über Neger
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 91)

am 2.4. 2007 um 14:52:59 Uhr schrieb
sinner über Neger

am 28.2. 2026 um 01:01:01 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Neger

am 13.10. 2025 um 14:27:41 Uhr schrieb
gerhard über Neger

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Neger«

Nigger with Attitude schrieb am 3.6. 2001 um 00:07:55 Uhr zu

Neger

Bewertung: 13 Punkt(e)

Um eins klar zu stellen ich bin selbst farbig also nicht das einer denkt ich sei rassisstisch (name)oder sowas.Meine Adoptiveltern haben mir schon als kleines Kind beigebracht das *Neger*,*Nigger* und selbst Schwarze/r Schimpfwörter o. abwertend sind.Mein Geschichtslehrer sprach mal von *Negersklaven*,die ganze Klasse hat getobt, ich habe im ganz ruhig erklärt das *Neger* ein Schimpfwort ist ,da hat er mich angemotzt.Meine Klassenlehrerin hat das Selbe gemacht.Ich stehe im Bus mit Krücken ,mit meiner Freundin ,eine Frau fragt meine Freundin ob ich mich nicht hinsetzen will.Anstatt mich zu fragen.Ich bin nicht allein ,meine Freunde sind immer auf meiner Seite wenn mich jmd. beleidigt .Aber irgenwo fühlt man sich allein wenn man die einzige *Negerin*in einer Masse Weißer ist.

nicoletta schrieb am 19.6. 2011 um 18:36:39 Uhr zu

Neger

Bewertung: 9 Punkt(e)

nicole schrieb am 4.7. 2009 um 20:31:22 Uhr über
Neger
diese scheiß hässlichen niggers müsste uns doch allen die füße küssen , lasst uns die affen wieder als bimbos versklaven ...nigger sind nur da zum rum komandieren und zum bedienen
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Wenn sie uns weissen Frauen die Füsse küssen müssen, dann habe ich nichts dagegen, wobei es aber in Afrika ziemlich anstrengend wird wenn sie uns dauernd die Füsse küssen müssen.
Und versklaven hört sich zwar grundsätzlich nicht schlecht an, aber wie sollen wir paar Millionen Weisse eine ganzen Kontinent versklaven?
Gegen Sklaverei habe ich grundsätzlich auch nichts einzuwenden aber ich denke dass es auf Dauer ganz schön anstrengend werden kann, wenn man so viele Millionen versklaven will.

Sklaverei hatte vielleicht früher einmal seine Berechtigung aber für mich als moderne junge Europäerin wäre die Sklaverei einfach zu anstrengend.:)
Und die Zeiten der Kolonien sind längst vorbei.

Nicht einmal mehr in Südafrika hat es noch lange funktioniert.

Also werden wir die Neger so akzeptieren müssen wie sie nun einmal sind.

mcnep schrieb am 26.6. 2003 um 19:37:52 Uhr zu

Neger

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich kenne seit meiner Grundschulzeit ein Mädchen namens Annette, die schon immer von der Natur grausam vernachlässigt war. Dick in einer ungesunden Erscheinungsform, rot - und dünnhaarig, sommersprossig und blaß, schien es stets wie eine ausgemachte Sache, daß Annette dereinst unbemannt in den Orbit der Wiedergeburt gehen würde, doch hat sie ganz gegenteilig ein Geschick entwickelt, dunkelhäutige Männer an sich zu binden, wenngleich immer nur für eine relativ kurze Zeit. Aus zwei dieser Verbindungen ist dann auch ein Kind hervorgegangen, ein Knabe und ein Mädchen. Beide jedoch müssen mit der Erbpacht leben, daß sie keinesfalls grazilen Malinesen ähneln, oder den Wuchs und die Anmut der Yoruba in die Wiege gelegt bekommen haben, vielmehr sind sie, wie ich bei Besuchen in meiner Heimatstadt feststellen konnte, dick in einer ungesunden Erscheinungsform, rot - und dünnhaarig, sommersprossig und hellbraun.

Mcnep schrieb am 26.12. 2000 um 11:23:24 Uhr zu

Neger

Bewertung: 9 Punkt(e)

Unvergessen der Ausspruch eines lieben Bekannten, mit dem ich zuvor lang und breit über die politisch korrekte Anrede für die Bevölkerung Schwarzafrikas bzw. amerikanische Basketballspieler diskutiert hatte - heißt es nun Farbiger (nein, das ist ganz un-pc), Schwarzer (schon besser) oder im Sonderfalle gar Afroamerikaner? Jedenfalls beendete dieser herzensgute Mensch das Gespräch mit den tiefen und wahren Worten: »Aber zu Hause sagt man dann doch wieder Neger...«

Höflichkeitsliga schrieb am 27.11. 2002 um 13:21:19 Uhr zu

Neger

Bewertung: 11 Punkt(e)

In letzter Zeit, ich weiß nicht, vielleicht packt mich bereits die Geisteskrankheit, fühle ich in immer stärkerem Ausmaß das Bedürfnis, bei allen sich bietenden Möglichkeiten das Wort NEGER zu schreiben, egal ob hier, ob auf Waschzetteln, Kassenbons, Bierfilzen, etc, daß wir uns nicht falsch verstehen, dies nicht in rassistischer Absicht, der ganze Zustand in dem ich mich nämlich befinde, läßt mich nämlich eigentlich zu dem Schluss kommen daß ich selbst der gemeinte NEGER bin, wenn ich nämlich zu morgens aufstehe, dann ist in letzter Zeit immer öfter als ob das WORT Neger in mein Gesicht geschrieben steht, gleich über der dicken Nase, und wenn ich dann jemanden sehe, dann will ich als erstes sagen, »hallo, ich, der NEGER, ich sage dir also... «, und dann ist nämlich der Schleier gelüftet, dann begrüßt mich also das Abendland unter den seinen und sagt: »Sieh, Freund Neger, so einfach war es nänmlich also, nur zu sagen hast du es brauchen!«, und ich falle dem Weissen Mann in die Arme und weine bitterlich!

www.endphysisch.de schrieb am 10.1. 2001 um 08:12:33 Uhr zu

Neger

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Neger« .. ein durch rassisten verunstaltes wort, das in der gesellschaft, die sich selber denk- und redeverbote auferlegt, trotzdem nichts anderes bedeutet als »schwarz« (negro)...

political correctness... die geißel jedes verstandes.

Mik schrieb am 3.10. 2000 um 00:37:22 Uhr zu

Neger

Bewertung: 7 Punkt(e)

Unglaublich! Ich kenne ein paar völlig normale Neger. Einer kommt aus Australien, einer aus Sri Lanka und einer aus Ghana. Aber schwarz sind sie alle. Manchmal trinken wir zusammen Alkohol und rauchen Haschisch. Wir lachen dann viel und singen Lieder. Dann vergesse ich, daß ich weiß bin. Aber das ist normal, meine Kumpels wissen dann auch nicht mehr, daß sie schwarz sind.

Nicky schrieb am 18.12. 2001 um 14:00:24 Uhr zu

Neger

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist meines Erachtens ein blanker Unsinn zu glauben, dass eine Gruppe von Menschen durch ein Wort wie »Neger« diskriminiert werden könnte.

Die Diskriminierung bzw. Geringschätzung (das Wrot »Diskriminierung« ist eigentlich wertfrei, wird bei uns nur nicht so benutzt, aber das wäre eine andere Story) entsteht zunächst im Kopf und wird ANSCHLIESSEND erst auf das Wort übertragen.

Wenn ich nicht komplett falsch liege, dann hat Neger als Wortstamm »nigra«, also schwarz, somit macht es wenig Unterschied, ob man nun »Schwarzer«, »Dunkelhäutiger« oder »Farbiger« sagt.

Das eigentliche Problem liegt vielmehr an ganz anderer Stelle, nämlich die Hautfarbe - oder die Nationalität oder sonst ein nebensächliches Detail - überhaupt zu erwähnen, wenn es absolut irrelevant ist.

Martha Vocker schrieb am 13.1. 2006 um 12:42:49 Uhr zu

Neger

Bewertung: 3 Punkt(e)


ZITATE ZUM THEMA NEGER

»Keine Tätigkeit ist geeigneter, den Europäer für die richtige Behandlung der Neger zu erziehen als die militärische. ... Er wird bald erkennen, dass er in den Negern eine noch in den Kinderschuchen steckende Rasse vor sich hat. ... Ich bin durchaus kein Freund davon, jedem 'Black Brother' die Hand zu schütteln.... Hört der gute Einfluß des Europäers auf, so fällt der Neger schnell wieder in seine alte Trägheit und Sorglosigkeit zurück. ... Ich möchte hier einschalten, dass für unsere jungen Kolonien eine richtige Behandlung von ganz besonderer Tragweite ist, da man den Patriotismus, der bei unseren Soldaten eine mächtige Triebfeder ist, von einem Mann der schwarzen Truppe nicht erwarten kann...Dabei möge man sich aber als Richtschnur den Grundsatz dienen lassen, dass der Wilde erst die Überlegenheit unbedingt anerkennen muss, bevor man ihm Güte zeigt, da er letzteres sonst leicht als Schwäche auslegen würde.« 'Zur Behandlung des Negers', aus: Hermann von Wißmann: Afrika, Schilderungen und Ratschläge für den Dienst in den deutschen Schutzgebieten, Berlin 1895

»Finde ich keinen Weg, so bahne ich mir einenHermann von Wißmann

»Der Neger ist der geborene Sklave, dem ein Despot nötig ist wie dem Opiumraucher die Pfeife... Er ist verlogen, diebisch, falsch und hinterhältigCarl Peters (1856-1918)

»Es mag wunderbar klingen, aber mit jedem Volksstamm in Kamerun ist es, solange er noch nicht die deutschen Waffen gespürt hat und weiß, dass der Gouverneur der Stärkere ist, gerade wie mit einem jungen Hund, der noch nicht die Staupe gehabt hatHans Dominik

»Nicht rechts geschaut, nicht links geschaut, vorwärts - geradeaus, auf Gott vertraut und durchLeitspruch Hans Dominiks, auf der Denkmaltafel angebracht

»Die aufständischen Stämme werden mit Strömen von Blut untergehen, ein Krieg in Afrika läßt sich nun mal nicht nach den Gesetzen der 'Genfer Konvention' führenGeneral Lothar von Trotha zum Herero-Nama-Aufstand, November 1904

»Ich, der große General der deutschen Soldaten sende diesen Brief an das Volk der Herero: Die Herero sind nicht mehr deutsche Untertanen. ... Das Volk der Herero muß jedoch das Land verlassen. Wenn das Volk dies nicht tut, so werde ich es mit dem Groot-Rohr (Geschütze) dazu zwingen. Innerhalb der deutschen Grenzen wird jeder Herero mit und ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber oder Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volk zurück, oder lasse auf sie schießen. Dies sind meine Worte an das Volk der Herero. Der große General des mächtigen Kaisers, von Trotha.« Der Vernichtungsbefehl von 1904, der zum Völkermord führte

»Wir ritten eine Weile weiter, da lag eine Ziege am Weg und neben ihr ein Knabe mit mageren, merkwürdig langen Gliedern, als hätten sie sich im Sterben gereckt... zwischen Büschen und unter Büschen Schulter dicht an Schulter, Menschen sitzen in Klumpen ganz unbeweglich...als wenn sie schliefen, trocken atmend.« Aus dem Tagebuch des Schutztrupplers Michaelsen über die Verfolgung der Herero in die Wüste

»Daß er die ganze Nation vernichten oder aus dem Land treiben will, darin kann man ihm beistimmen... Der entbrannte Rassenkampf ist nur durch die Vernichtung einer Partei abzuschließen.« General von Schlieffen zur Vernichtungsjagd Lothar von Trothas

"Von der Höhe eines Reiters kann ein wohlgeführter Hieb mit einer Rhinozerospeitsche einen Nigger mit weniger Zeitaufwand und Mühe zum Schweigen bringen, als nötig wäre, wenn man ihn erschoss.“Thomas Pynchon: 'V.', Roman 1961

Liamara schrieb am 5.7. 2000 um 12:40:00 Uhr zu

Neger

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Neger, Neger, Schornsteinfeger« ist ein ganz tolles Buch, eine Biographie von einem Schwarzen, der im Deutschland der Nazi-Zeit aufgewachsen ist.

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