Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 98, davon 95 (96,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (40,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.9. 1999 um 23:35:59 Uhr schrieb
Tanna über Regenbogen
Der neuste Text am 14.11. 2024 um 05:43:52 Uhr schrieb
Gerhard über Regenbogen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 2.12. 2003 um 18:41:55 Uhr schrieb
Grünteetrinkerin über Regenbogen

am 12.10. 2006 um 11:43:51 Uhr schrieb
Anjanka über Regenbogen

am 16.1. 2003 um 13:49:20 Uhr schrieb
Joe11 über Regenbogen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Regenbogen«

Elvis schrieb am 15.6. 2000 um 17:05:40 Uhr zu

Regenbogen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Schon gewußt?
Im schönen Dortmund gibt es die »Regenbogenbrücke« zu bewundern: Eine Fußgängerbrücke über die B1, die nachts in den Regenbogenfarben beleuchtet ist. Die Illusion ist perfekt! Ein Regenbogen mitten in der Nacht! Und ZACK! Schon in die Leitplanke gerasselt!
So kann's gehen, wenn man Pech hat. Und ansonsten kann man sich an der Kreativität des Künstlers erfreuen, der das entgegen allen Hindernissen, die ihm seitens der Behörden in den Weg gelegt wurden, durchgesetzt hat. Na, so ein langer Satz aber auch.
So, jetzt aber schnell weiterassoziieren.

Roland schrieb am 26.2. 2003 um 16:57:13 Uhr zu

Regenbogen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Letzten Herbst war ich auf der Beerdigung von Thomas.
Ein naß- feuchter Herbsttag. Mindestents 100 Leute waren
da. Verwandte, Künster-Kollegen, viele Freunde, die Witwe.

In dem Moment, in dem sie die Blumen ins Grab legte,
riß der Himmel auf und es erstrahlte der perfekteste
Regenbogen, den ich jemals gesehen habe.
Seine letzte Installation. Ich werde diesen Augenblick
niemals vergessen.

PS. Diese Geschichte ist wahr.

Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 03:04:51 Uhr zu

Regenbogen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei mir im Zimmer hängt ein Kreuz. Das war nicht immer so. Damals, bei meiner Kommunion bekam ich, wie alle anderen Kommunionkinder unserer Gemeinde ein bronzenes Kreuz mit einer Abendmahlszene darauf. Und meine katholische Welt war in Ordnung, auf Ostern, Weihnachten und bei Prozessionen ging ich in die Kirche, besuchte jede Woche die Schulmesse und manchmal sogar die Vorabendmesse am Samstag. Meine Eltern hat's nicht gestört, wenn ich mal nicht ging, da sie selbst typische Weihnachts- Kirchgänger sind.

Es kam der Zeitpunkt, an dem ich seltener, dann der, an dem ich gar nicht mehr zur Kirche ging. Nur wenn ich mit der Musikkapelle anwesend sein mußte, war ich dort. Das Ganze, samt Gebeten, Predigten und auch Kommunion war mir nicht mehr wichtig, ich hatte jeden Bezug dazu verloren. Auch der bronzene »Klotz« neben meiner Tür gefiel mir nicht mehr, ich hängte ihn ab. Meine Mutter hat ihn noch ein paar Mal wieder aufgehangen, doch irgendwann blieb das Kreuz in der Schublade, ohne daß wir darüber gesprochen hätten. So blieb das lange Zeit.

Dann wuchs ich immer mehr in die Jugendarbeit hinein und wuchs auch selbst durch die Arbeit. Ich sehnte mich danach, wieder in der Gemeinschaft Gottesdienst zu feiern. Doch auch wenn ich an Gottesdiensten oder Andachten teilnahm, so empfing ich nicht mehr die Kommunion und betete bei den Gebeten nicht mehr mit. Ich fühlte mich unwohl, dachte, ich würde beim Empfang der Kommunion den anderen etwas vormachen und ihren Glauben verletzen, ich als Zweifler, als jemand, der sich nicht allem anschließen kann.

Es kam ein Wochenende, das alles veränderte. Ich merkte, daß ich nicht den anderen etwas vorgemacht habe, sondern selbst Angst davor hatte, Kommunion zu empfangen und davor, dazu zu stehen, was ich glaube und hoffe. Ich hatte Angst, mich damit auseinanderzusetzen, was ich fühle und denke zu diesem Thema, Angst vor Reaktionen der anderen. Ich hatte Zweifel, die habe ich auch heute noch oft, aber ich habe bemerkt, daß ich nicht der einzige bin, der zweifelt, an seinem Glauben, an sich selbst. An diesem Wochenende war ich nicht nur bereit, wieder zu beten und Kommunion zu empfangen, ich war auch bereit, darüber zu reden und vor allem dazu zu stehen und mich als Christ zu »outen«, als Christ mit Fehlern und Zweifel.

Am Ostersonntag endete das Wochenende. Seit diesem Tag hängt wieder ein Kreuz in meinem Zimmer. Es ist aber nicht mehr das aus Bronze, es ist ein bemaltes Kreuz aus Sperrholz mit einem Regenbogen darauf, ein Symbol für die Teilnehmer der Kar- und Ostertage. So habe ich durch Landjugend Kirche -vielleicht neu- kennengelernt: Bunt, fröhlich und lebendig, als Gemeinschaft, die zusammenhält, auch wenn die Sonne einmal nicht scheint. Das bronzene Kreuz habe ich immer noch, aber verstanden, was es für mich bedeutet habe ich erst durch das bunte Kreuz mit dem Regenbogen.

Tanna schrieb am 27.9. 1999 um 23:35:59 Uhr zu

Regenbogen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Letzte Woche hatte ich einen ausgesprochen unangenehmen Termin. Schlimmer als Zahnarzt. Sogar noch schlimmer als Friseur, was bei mir viel heißen will, denn zum Friseur zu gehen ist für mich viel schrecklicher als zum Zahnarzt zu gehen. Jedenfalls, mir war wegen dieses Termins schon den ganzen Tag schlecht. Ich bin mit dem Bus da hin gefahren und ausgestiegen - und am Himmel war ein perfekter Regenbogen, sogar mit einem vollständigen Neben-Regenbogen. Und sofort ging es mir viel besser.

Ravenna schrieb am 11.11. 2000 um 18:44:11 Uhr zu

Regenbogen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Am Mittwoch habe ich einen Regenbogen gesehen. Ich hab seit 2 Jahren wahnsinnige Kopfschmerzen und war mal wieder auf dem Weg zum Arzt. Als ich den Regenboge sah, der die nahestehenden Bäume in ein ganz anderes Lich setzte waren meine Kopfschmerzen für ein paar Momente vergangen.
Wenn es mit meinen Schmerzen mal wieder ganz schlimm wird, hole ich mir das Bild zurück in meine Gedanken. Ein wenig hilft sie immer meine REGENBOGENTHERAPIE

Stefan schrieb am 29.9. 2000 um 21:04:13 Uhr zu

Regenbogen

Bewertung: 2 Punkt(e)

An einem kühlen Sommerabend bei Sonnenuntergang sah ich den Anfang eines Regenbogens. Die Farben wirkten zuerst ganz blass, wurden aber immer intensiver, je mehr ich meine Aufmerksamkeit dieser Naturerscheinung widmete. Mein Auge folgte der Farblinie hoch in den Abendhimmel.

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