Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 345, davon 342 (99,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb
biolek über Schlaf
Der neuste Text am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Schlaf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 184)

am 3.3. 2007 um 20:14:46 Uhr schrieb
Yadgar über Schlaf

am 8.11. 2020 um 11:51:50 Uhr schrieb
Christine über Schlaf

am 23.10. 2004 um 21:22:27 Uhr schrieb
Voyager über Schlaf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlaf«

eastburn schrieb am 7.9. 2000 um 02:32:25 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schlafen ist cool, aber trotzdem komme ich im grunde viel zu wenig dazu, weil es halt doch irgendwie meist etwas zeitraubend ist.
ich geniesse es zwar sehr in meiner traumwelt zu leben, und alles auch irgendwie beeinflussen zu können und so ( das geht besonders im halbschlaf echt gut !), aber leider wartet da draussen dann ja doch noch eine richtige welt, und in der läuft es leider nicht so einfach ....schade eigentlich. naja, schlafen ist so eine art flucht vor der wirklichkeit, wer immer im bett liegt und pennt stellt sich nicht der realität, ist also fast wie ne droge ... ich glaube aber trotzdem dass ich schlafabhängig bin, warum sonst tue ich das jede nacht ?

okay, ich glaube ich muss mal wieder meiner sucht nachgeben, mir fallen schon die augen zu.

GUTE NACHT, UND SCHLAFT SCHÖN !!!

Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schlaf Kindlein, schlaf

1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!

2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!

3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!


Das Gift schrieb am 4.12. 2003 um 01:20:52 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gut jetzt, ich beginne den Kampf ... obwohl der in zweieinhalb Stunden eh verloren ist ... das heisst, er ist ja schon jetzt verloren! Wie lang wohl der Mensch überleben kann mit 3 Stunden Schlaf pro Tag? Vom ehemaligen PräsidentN der USA Kennedy hört man, dass er mit 4 Stunden pro Nacht bestens klarkam, bis er einer üblen Verletzung erlag. Das ist mein Ziel: regelmäßig schlafen; tief, durchgehend und effizient. Denn Schlaf ist zwar angenehm und erquickend und sicherlich nicht mehr oder weniger wert als essen, schlafen oder ficken (was ist das?), aber dennoch stört er mich, denn er unterwirft mich dem Diktat meiner Körperlichkeit ... und das ist letztlich das-Erbrechen-an-sich ...

Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.



Schlaftrunkenheit

www.anonymous-k.de schrieb am 28.7. 2002 um 23:16:33 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach der gestrigen, sehr kurzen Nacht entschloss sich K, heute früher ins Bett zu gehen. Hätte er einen Kakao als Schlummertrunk gehabt, wäre die Verwirklichung dieses Vorhabens noch wahrscheinlicher gewesen. So aber hatte er mit Keksen vorlieb genommen und wartete auf den Eintritt der Verdauungsmüdigkeit. Das Fliegennetz würde ihn vor den Stechmücken schützen, und alles, was ihn stören konnte, war abgeschaltet oder leider anderswo. Aber morgen früh würde er sich mit ihr zum Frühstück treffen und anschließend ins Freibad fahren.

Nadine schrieb am 15.8. 2001 um 16:51:21 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schlafen kann man immer,es kostet nix,man kann es immer mal wieder zwischendurch machen oder ganz lange am stück...jeder Mensch sollte ein bißchen schlaferfahrung haben!...

tootsie schrieb am 28.1. 2008 um 20:42:23 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mir ist etwas Seltsames passiert: letzte Nacht ging ich um Mitternacht zu Bett, nahm gegen sechs Uhr früh einen kleinen Imbiss und schlief weiter. Als ich munter wurde, war es draußen recht dunkel und ich dachte, dies werde ein trüber Tag. Ein Blick auf den Wecker machte mich ratlos. Anscheinend hatte ich nicht, wie angenommen, bis Mittag geschlafen, sondern bis halb fünf! Wahrscheinlich war der Schlaf nötig... Er hat mir gut getan, und das, was ich noch erledigen wollte, habe ich gerade erledigt: Photosynthese und DNS-Replikation. Meine Träume waren recht aufregend, so dass ich nicht wirklich was verpasst habe.

cheddar schrieb am 1.9. 2001 um 22:57:17 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn es mir nicht gut geht oder wenn ich Kummer habe oder Probleme, dann bin ich froh wenn ich mich ins Bett legen und schlafen kann. Dann muss ich nicht mehr daran denken. Und wenn ich morgens wach werde, ärgere ich mich und versuche weiter zu schlafen, weil ich noch kein Bock auf das aktuelle Problem habe.
Aber sonst bin ich auch ein langschläfer. In der Schulzeit bin ich morgens nicht richtig ansprechbar, und am Wochenende schaffe ich es selten vor 12 Uhr aufzustehen.

Gedanquill schrieb am 15.9. 2010 um 21:25:55 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Innere Sekunden

sind Minuten gleichförmiger Langsambetrachtung.
Entspannung sich innerlich versichert, dröge Leere mit zusammengebissenen Zähnen gepackt.
Die Augen spüren den Kiefer nicht mehr.

Der Federschwindel ist die Lüge des Willens gegen das Kinngewicht.
Mein Kopf läuft aus. Gleichmäßig langsam.

Schmerzender Liderschlag verrät die wahre Last.
Es ist Zeit zu grüßen

den Schlaf.

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