Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 345, davon 342 (99,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb
biolek über Schlaf
Der neuste Text am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Schlaf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 184)

am 28.10. 2010 um 15:30:03 Uhr schrieb
Amanda über Schlaf

am 6.6. 2018 um 10:03:51 Uhr schrieb
Christine über Schlaf

am 13.8. 2018 um 23:01:00 Uhr schrieb
Christine über Schlaf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlaf«

Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schlaf Kindlein, schlaf

1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!

2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!

3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!


Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!

allfreude schrieb am 6.10. 2002 um 22:26:16 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

schliesse mir die augen beide
mit den lieben haenden zu
geht doch alles was ich leide
unter deiner hand zur ruh

und wie leise sich der schmerz
well um welle schlafen leget
eh der letzte schlag sich reget
fuellest du mein ganzes herz

mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.

DrNI schrieb am 30.5. 2002 um 23:53:29 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ins Bett. Alleine. Anschmiegen an ein Kissen, Wärme suchen unter einer Decke. Alleine. Kein schöner weicher Arsch, kein knuffeliger Bauch, kein schnuckeliger Busen, an den ich mich schmiege. Kein Haar, in dem meine Nase schlafend wühlt und seinen Duft einsaugt.

Aber immerhin ein Bett.

www.anonymous-k.de schrieb am 28.7. 2002 um 23:16:33 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach der gestrigen, sehr kurzen Nacht entschloss sich K, heute früher ins Bett zu gehen. Hätte er einen Kakao als Schlummertrunk gehabt, wäre die Verwirklichung dieses Vorhabens noch wahrscheinlicher gewesen. So aber hatte er mit Keksen vorlieb genommen und wartete auf den Eintritt der Verdauungsmüdigkeit. Das Fliegennetz würde ihn vor den Stechmücken schützen, und alles, was ihn stören konnte, war abgeschaltet oder leider anderswo. Aber morgen früh würde er sich mit ihr zum Frühstück treffen und anschließend ins Freibad fahren.

cheddar schrieb am 1.9. 2001 um 22:57:17 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn es mir nicht gut geht oder wenn ich Kummer habe oder Probleme, dann bin ich froh wenn ich mich ins Bett legen und schlafen kann. Dann muss ich nicht mehr daran denken. Und wenn ich morgens wach werde, ärgere ich mich und versuche weiter zu schlafen, weil ich noch kein Bock auf das aktuelle Problem habe.
Aber sonst bin ich auch ein langschläfer. In der Schulzeit bin ich morgens nicht richtig ansprechbar, und am Wochenende schaffe ich es selten vor 12 Uhr aufzustehen.

Totenglocke schrieb am 6.9. 2000 um 17:09:12 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dunkel ist das Leben, ist der Tod.

Das Firmament blaut ewig und die Erde wird lange feststeh'n und aufblüh'n im Lenz.

Du aber Mensch, wie lang lebst denn du? Nicht hundert Jahre kannst du dich ergötzen an all dem morschen Tande dieser Erde.

Seht dort hinab! Im Mondschein auf den Gräbern hockt eine wild-gespenstische Gestalt. Ein Aff' ist's. Hört ihr wie sein Heulen hinausgellt in den süßen Duft des Lebens?

Hans Bethge: Die chinesische Flöte

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:48:49 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schlafterror

Schlafterror ist eine extrem dramatisch verlaufende Aufwachstörung, die für die Familienangehörigen besonders belastend ist. Zu
Beginn der Episoden fahren die Betroffenen häufig mit einem gellenden Schrei aus dem Schlaf und zeigen deutliche Anzeichen von
Angst (Pupillenerweiterung, schnelle Atmung, Herzrasen, Schwitzen und Erregung). Es kommt vor, daß sie plötzlich aus dem Bett
springen, im Zimmer umherlaufen oder aus dem Haus stürzen. In diesem Zustand der Raserei können sie sich selbst oder andere
verletzen. Wer Zeuge solcher Episoden wird, ist über die extremen Äußerungen entsetzt und erschüttert. Die Betroffenen hingegen
erleben sie nicht bewußt und haben nach dem Aufwachen keine Erinnerung an die Ereignisse. Im Gegensatz zu Alpträumen
enstehen während der Episoden des Schlafterrors keine lebhaften Traumbilder. Siehe unter Schalfstörungen

Das Gift schrieb am 4.12. 2003 um 01:20:52 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gut jetzt, ich beginne den Kampf ... obwohl der in zweieinhalb Stunden eh verloren ist ... das heisst, er ist ja schon jetzt verloren! Wie lang wohl der Mensch überleben kann mit 3 Stunden Schlaf pro Tag? Vom ehemaligen PräsidentN der USA Kennedy hört man, dass er mit 4 Stunden pro Nacht bestens klarkam, bis er einer üblen Verletzung erlag. Das ist mein Ziel: regelmäßig schlafen; tief, durchgehend und effizient. Denn Schlaf ist zwar angenehm und erquickend und sicherlich nicht mehr oder weniger wert als essen, schlafen oder ficken (was ist das?), aber dennoch stört er mich, denn er unterwirft mich dem Diktat meiner Körperlichkeit ... und das ist letztlich das-Erbrechen-an-sich ...

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