Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 345, davon 342 (99,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb
biolek über Schlaf
Der neuste Text am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Schlaf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 184)

am 14.3. 2015 um 21:48:58 Uhr schrieb
Andreas über Schlaf

am 5.10. 2015 um 05:15:11 Uhr schrieb
Christine über Schlaf

am 22.6. 2019 um 12:31:11 Uhr schrieb
Männerkörper über Schlaf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlaf«

Das Gift schrieb am 4.12. 2003 um 01:20:52 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gut jetzt, ich beginne den Kampf ... obwohl der in zweieinhalb Stunden eh verloren ist ... das heisst, er ist ja schon jetzt verloren! Wie lang wohl der Mensch überleben kann mit 3 Stunden Schlaf pro Tag? Vom ehemaligen PräsidentN der USA Kennedy hört man, dass er mit 4 Stunden pro Nacht bestens klarkam, bis er einer üblen Verletzung erlag. Das ist mein Ziel: regelmäßig schlafen; tief, durchgehend und effizient. Denn Schlaf ist zwar angenehm und erquickend und sicherlich nicht mehr oder weniger wert als essen, schlafen oder ficken (was ist das?), aber dennoch stört er mich, denn er unterwirft mich dem Diktat meiner Körperlichkeit ... und das ist letztlich das-Erbrechen-an-sich ...

Brother schrieb am 9.2. 2000 um 00:04:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!

Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:15:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?

Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.

sumpi schrieb am 25.1. 2004 um 07:52:04 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

kaputt, wie so vieles

ich werde was einnehmen

ich meine, das ganze ist einfach nur eine grosse nicht endenwollende KAthastrophe

das das alles so passiert ist

von vorne bis hinten, und nicht endet

das ganze findet einfach kein Ende,

es wird wohl nie ein ende geben, ausser wenn ich mich endlich umbringen darf

aber das dauert noch.

ich will meinen mausis nicht weh tun.
Ich täte mehr unrecht, als ich bekommen habe, doch. So kleinen Mausis darf man nicht so weh tun, das darf man einfach nicht.

aber ich bin so müde, ich bin wirklich müde, lebens-müde.
es ist so eine scheisse immer weiter zu machen, immer wieder fühlen zu müssen, immer wieder mit meiner Art, die offensichtlich für diese Leben nicht geschaffen ist, vor die Wand zu laufen.

jupiterkind schrieb am 18.7. 2001 um 21:16:22 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

mit schlaf vertrödel ich keine zeit.
den wunsch des tages rett ich rüber,
das glück der zukunft wird geboren.
die trauer bearbeitet sich
und kann wieder leben, erneut, verjüngt.
gut zu schlafen
heißt mehr leben.

mithrandir schrieb am 22.4. 2002 um 18:44:41 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er überkommt mich langsam, und anfangs kämpf ich gegen ihn.
Doch immer wieder sinkt der Kopf auf die Brust und die Augen schließen sich.
So gehts mir jeden Morgen im Bus. Und helfen tut dagegen gar nix. wenn ich lese, gehts umso schneller mit dem Einschlafen. Das einzige Mittel:
Stehplatz statt Sitzplatz.
Aber manchmal ist es mir auch ganz lieb, wenn ich mal in Ruhe schlafen kann. Nur wenn ich am nächsten Morgen nicht mehr weiß wie ich in mein Bett gekommen bin wirds schwierig.

Dietke schrieb am 7.5. 2001 um 16:10:10 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Schlaf ist ein Trance ähnlicher Zustand, in dem der Körper zwar auf äußere Einflüsse reagiert, sich dessen aber nicht bewusst ist, erst mit dem Erwachen, erwacht auch das Bewusstempfinden des Körpers wieder. Da man sich also nichts mehr bewusst ist, könnte man den Zustand des Schlafes als Bewusstlosigkeit bezeichnen! Da dieser Begriff jedoch wieder einen anderen Zustand des Körpers beschreibt, gleichzeitig aber auf die Beschreibung des Schlafes zutrifft, weiss ich an dieser Stelle noch nicht weiter.

Kata schrieb am 17.6. 2000 um 02:38:51 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich finde Schlafen ist eins der Besten Dinge im Leben. Das denken glaub ich nicht viele, weil man ja nicht merkt wenn man schläft. Aber das finde ich grade toll, daß ich mich abends hinlege und weiß, daß ich jetzt ein paar Stunden an gar nichts denken muß und nichts, gar nichts machen muß, noch nicht mal aufs Klo gehen.

mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.

allfreude schrieb am 6.10. 2002 um 22:26:16 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

schliesse mir die augen beide
mit den lieben haenden zu
geht doch alles was ich leide
unter deiner hand zur ruh

und wie leise sich der schmerz
well um welle schlafen leget
eh der letzte schlag sich reget
fuellest du mein ganzes herz

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