| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
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265 Zeichen |
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0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
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am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 29.10. 2015 um 02:07:15 Uhr schrieb Christine über Schlaf
am 22.7. 2003 um 02:26:56 Uhr schrieb laica über Schlaf
am 25.1. 2016 um 20:50:57 Uhr schrieb iuegri über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:15:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?
Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schlaf Kindlein, schlaf
1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!
eastburn schrieb am 7.9. 2000 um 02:32:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schlafen ist cool, aber trotzdem komme ich im grunde viel zu wenig dazu, weil es halt doch irgendwie meist etwas zeitraubend ist.
ich geniesse es zwar sehr in meiner traumwelt zu leben, und alles auch irgendwie beeinflussen zu können und so ( das geht besonders im halbschlaf echt gut !), aber leider wartet da draussen dann ja doch noch eine richtige welt, und in der läuft es leider nicht so einfach ....schade eigentlich. naja, schlafen ist so eine art flucht vor der wirklichkeit, wer immer im bett liegt und pennt stellt sich nicht der realität, ist also fast wie ne droge ... ich glaube aber trotzdem dass ich schlafabhängig bin, warum sonst tue ich das jede nacht ?
okay, ich glaube ich muss mal wieder meiner sucht nachgeben, mir fallen schon die augen zu.
GUTE NACHT, UND SCHLAFT SCHÖN !!!
Heynz Hyrnrysz schrieb am 12.6. 2000 um 21:32:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Wir sollten nicht schlafen, um die Energien zurückzugewinnen, die wir im wachen Zustand verbraucht haben, sondern eher gelegentlich wach sein, um die unerwünschte Enrgie auszuscheiden, die der Schlaf erzeugt.«
Flann O'Brien - In Schwimmen Zwei Vögel
Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 11:57:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Periodisches Aussetzen des Bewusstseins. Ermöglicht Erholung, Regenerierung und macht die Leute ausgeglichener. Im Schlaf werden tiefere (höhere) Schichten des Bewußtseins aktiv. Bei wachem Tagesbewußtsein würde man das nicht ertragen können.
Siehe auch: Tagesstern, Kaffee, Bett, Zzzzzzzzzzz, Schlafentzug, Schaaf, Futon, Traum, Morphium, Hipotalamus, Fernsehen, Hypnose, Albtraum, Traumdeutung, Torah, Mikroschlaf, Lavalampe, 14. Juni 1999, Seattle
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