| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
265 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 23.1. 2004 um 19:25:21 Uhr schrieb nightjoc über Schlaf
am 28.10. 2010 um 15:09:27 Uhr schrieb Matze über Schlaf
am 30.1. 2009 um 17:32:55 Uhr schrieb Urs über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
allfreude schrieb am 6.10. 2002 um 22:26:16 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
schliesse mir die augen beide
mit den lieben haenden zu
geht doch alles was ich leide
unter deiner hand zur ruh
und wie leise sich der schmerz
well um welle schlafen leget
eh der letzte schlag sich reget
fuellest du mein ganzes herz
Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse
Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.
Schlaftrunkenheit
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 6.1. 2003 um 09:07:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr
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