Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 345, davon 342 (99,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%)
Durchschnittliche Textlänge 265 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb
biolek über Schlaf
Der neuste Text am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Schlaf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 184)

am 13.6. 2005 um 19:08:22 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schlaf

am 6.7. 2006 um 19:02:13 Uhr schrieb
guess who... über Schlaf

am 25.12. 2017 um 08:08:53 Uhr schrieb
Camilla über Schlaf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlaf«

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:48:49 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schlafterror

Schlafterror ist eine extrem dramatisch verlaufende Aufwachstörung, die für die Familienangehörigen besonders belastend ist. Zu
Beginn der Episoden fahren die Betroffenen häufig mit einem gellenden Schrei aus dem Schlaf und zeigen deutliche Anzeichen von
Angst (Pupillenerweiterung, schnelle Atmung, Herzrasen, Schwitzen und Erregung). Es kommt vor, daß sie plötzlich aus dem Bett
springen, im Zimmer umherlaufen oder aus dem Haus stürzen. In diesem Zustand der Raserei können sie sich selbst oder andere
verletzen. Wer Zeuge solcher Episoden wird, ist über die extremen Äußerungen entsetzt und erschüttert. Die Betroffenen hingegen
erleben sie nicht bewußt und haben nach dem Aufwachen keine Erinnerung an die Ereignisse. Im Gegensatz zu Alpträumen
enstehen während der Episoden des Schlafterrors keine lebhaften Traumbilder. Siehe unter Schalfstörungen

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.



Schlaftrunkenheit

mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.

Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!

mithrandir schrieb am 22.4. 2002 um 18:44:41 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er überkommt mich langsam, und anfangs kämpf ich gegen ihn.
Doch immer wieder sinkt der Kopf auf die Brust und die Augen schließen sich.
So gehts mir jeden Morgen im Bus. Und helfen tut dagegen gar nix. wenn ich lese, gehts umso schneller mit dem Einschlafen. Das einzige Mittel:
Stehplatz statt Sitzplatz.
Aber manchmal ist es mir auch ganz lieb, wenn ich mal in Ruhe schlafen kann. Nur wenn ich am nächsten Morgen nicht mehr weiß wie ich in mein Bett gekommen bin wirds schwierig.

Brother schrieb am 9.2. 2000 um 00:04:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!

tootsie schrieb am 28.1. 2008 um 20:42:23 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mir ist etwas Seltsames passiert: letzte Nacht ging ich um Mitternacht zu Bett, nahm gegen sechs Uhr früh einen kleinen Imbiss und schlief weiter. Als ich munter wurde, war es draußen recht dunkel und ich dachte, dies werde ein trüber Tag. Ein Blick auf den Wecker machte mich ratlos. Anscheinend hatte ich nicht, wie angenommen, bis Mittag geschlafen, sondern bis halb fünf! Wahrscheinlich war der Schlaf nötig... Er hat mir gut getan, und das, was ich noch erledigen wollte, habe ich gerade erledigt: Photosynthese und DNS-Replikation. Meine Träume waren recht aufregend, so dass ich nicht wirklich was verpasst habe.

Nadine schrieb am 15.8. 2001 um 16:51:21 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schlafen kann man immer,es kostet nix,man kann es immer mal wieder zwischendurch machen oder ganz lange am stück...jeder Mensch sollte ein bißchen schlaferfahrung haben!...

Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 11:57:28 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Periodisches Aussetzen des Bewusstseins. Ermöglicht Erholung, Regenerierung und macht die Leute ausgeglichener. Im Schlaf werden tiefere (höhere) Schichten des Bewußtseins aktiv. Bei wachem Tagesbewußtsein würde man das nicht ertragen können.

Siehe auch: Tagesstern, Kaffee, Bett, Zzzzzzzzzzz, Schlafentzug, Schaaf, Futon, Traum, Morphium, Hipotalamus, Fernsehen, Hypnose, Albtraum, Traumdeutung, Torah, Mikroschlaf, Lavalampe, 14. Juni 1999, Seattle

sumpi schrieb am 25.1. 2004 um 07:52:04 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

kaputt, wie so vieles

ich werde was einnehmen

ich meine, das ganze ist einfach nur eine grosse nicht endenwollende KAthastrophe

das das alles so passiert ist

von vorne bis hinten, und nicht endet

das ganze findet einfach kein Ende,

es wird wohl nie ein ende geben, ausser wenn ich mich endlich umbringen darf

aber das dauert noch.

ich will meinen mausis nicht weh tun.
Ich täte mehr unrecht, als ich bekommen habe, doch. So kleinen Mausis darf man nicht so weh tun, das darf man einfach nicht.

aber ich bin so müde, ich bin wirklich müde, lebens-müde.
es ist so eine scheisse immer weiter zu machen, immer wieder fühlen zu müssen, immer wieder mit meiner Art, die offensichtlich für diese Leben nicht geschaffen ist, vor die Wand zu laufen.

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