| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
265 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 5.4. 2005 um 10:31:52 Uhr schrieb Atari über Schlaf
am 23.11. 2003 um 09:01:59 Uhr schrieb biggi über Schlaf
am 15.11. 2015 um 23:10:00 Uhr schrieb Christine über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schlaf Kindlein, schlaf
1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!
mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 6.1. 2003 um 09:07:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr
Kobold77 schrieb am 10.2. 2000 um 01:28:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wieso schlafen wir nachts?
damit die gestrige
Persönlichkeit der
mornigen Persönlichkeit
(im Schlaf) durch/mittels
Träumen alle relevanten(?)
Informationen übergeben
kann.
Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!
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