Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 345, davon 342 (99,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb
biolek über Schlaf
Der neuste Text am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Schlaf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 184)

am 14.2. 2016 um 20:10:23 Uhr schrieb
Dana über Schlaf

am 26.12. 2011 um 23:39:47 Uhr schrieb
Assoziationistin über Schlaf

am 14.3. 2015 um 21:48:58 Uhr schrieb
Andreas über Schlaf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlaf«

Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schlaf Kindlein, schlaf

1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!

2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!

3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!


mithrandir schrieb am 22.4. 2002 um 18:44:41 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er überkommt mich langsam, und anfangs kämpf ich gegen ihn.
Doch immer wieder sinkt der Kopf auf die Brust und die Augen schließen sich.
So gehts mir jeden Morgen im Bus. Und helfen tut dagegen gar nix. wenn ich lese, gehts umso schneller mit dem Einschlafen. Das einzige Mittel:
Stehplatz statt Sitzplatz.
Aber manchmal ist es mir auch ganz lieb, wenn ich mal in Ruhe schlafen kann. Nur wenn ich am nächsten Morgen nicht mehr weiß wie ich in mein Bett gekommen bin wirds schwierig.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.



Schlaftrunkenheit

allfreude schrieb am 6.10. 2002 um 22:26:16 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

schliesse mir die augen beide
mit den lieben haenden zu
geht doch alles was ich leide
unter deiner hand zur ruh

und wie leise sich der schmerz
well um welle schlafen leget
eh der letzte schlag sich reget
fuellest du mein ganzes herz

Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:15:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?

Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:48:49 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schlafterror

Schlafterror ist eine extrem dramatisch verlaufende Aufwachstörung, die für die Familienangehörigen besonders belastend ist. Zu
Beginn der Episoden fahren die Betroffenen häufig mit einem gellenden Schrei aus dem Schlaf und zeigen deutliche Anzeichen von
Angst (Pupillenerweiterung, schnelle Atmung, Herzrasen, Schwitzen und Erregung). Es kommt vor, daß sie plötzlich aus dem Bett
springen, im Zimmer umherlaufen oder aus dem Haus stürzen. In diesem Zustand der Raserei können sie sich selbst oder andere
verletzen. Wer Zeuge solcher Episoden wird, ist über die extremen Äußerungen entsetzt und erschüttert. Die Betroffenen hingegen
erleben sie nicht bewußt und haben nach dem Aufwachen keine Erinnerung an die Ereignisse. Im Gegensatz zu Alpträumen
enstehen während der Episoden des Schlafterrors keine lebhaften Traumbilder. Siehe unter Schalfstörungen

DrNI schrieb am 30.5. 2002 um 23:53:29 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ins Bett. Alleine. Anschmiegen an ein Kissen, Wärme suchen unter einer Decke. Alleine. Kein schöner weicher Arsch, kein knuffeliger Bauch, kein schnuckeliger Busen, an den ich mich schmiege. Kein Haar, in dem meine Nase schlafend wühlt und seinen Duft einsaugt.

Aber immerhin ein Bett.

Brother schrieb am 9.2. 2000 um 00:04:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!

jupiterkind schrieb am 18.7. 2001 um 21:16:22 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

mit schlaf vertrödel ich keine zeit.
den wunsch des tages rett ich rüber,
das glück der zukunft wird geboren.
die trauer bearbeitet sich
und kann wieder leben, erneut, verjüngt.
gut zu schlafen
heißt mehr leben.

Nadine schrieb am 15.8. 2001 um 16:51:21 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schlafen kann man immer,es kostet nix,man kann es immer mal wieder zwischendurch machen oder ganz lange am stück...jeder Mensch sollte ein bißchen schlaferfahrung haben!...

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