Schlaf
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Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!
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| Der erste Text | am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek über Schlaf |
| Der neuste Text | am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl über Schlaf |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 13.2. 2007 um 17:14:55 Uhr schrieb
am 19.2. 2005 um 18:26:15 Uhr schrieb
am 12.9. 2006 um 18:41:17 Uhr schrieb |
Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!
chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse
Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.
Schlaftrunkenheit
Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!
Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?
Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.
wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr
Zu zeitig aufgestanden? Scheiß Studium! Zu spät ins Bett gegangen? Scheiß Kneipe. Träume, morgend wach werden, wenn's gut läuft von der Sonne, wenn's schlecht läuft vom Wecker. Im Winter läuft es immer schlecht, deshalb will man ja im Winter auch gar nicht mehr wach werden. Winterschlaf heißt das dann.
Schlafen ist cool, aber trotzdem komme ich im grunde viel zu wenig dazu, weil es halt doch irgendwie meist etwas zeitraubend ist.
ich geniesse es zwar sehr in meiner traumwelt zu leben, und alles auch irgendwie beeinflussen zu können und so ( das geht besonders im halbschlaf echt gut !), aber leider wartet da draussen dann ja doch noch eine richtige welt, und in der läuft es leider nicht so einfach ....schade eigentlich. naja, schlafen ist so eine art flucht vor der wirklichkeit, wer immer im bett liegt und pennt stellt sich nicht der realität, ist also fast wie ne droge ... ich glaube aber trotzdem dass ich schlafabhängig bin, warum sonst tue ich das jede nacht ?
okay, ich glaube ich muss mal wieder meiner sucht nachgeben, mir fallen schon die augen zu.
GUTE NACHT, UND SCHLAFT SCHÖN !!!
wieso schlafen wir nachts?
damit die gestrige
Persönlichkeit der
mornigen Persönlichkeit
(im Schlaf) durch/mittels
Träumen alle relevanten(?)
Informationen übergeben
kann.
Nach der gestrigen, sehr kurzen Nacht entschloss sich K, heute früher ins Bett zu gehen. Hätte er einen Kakao als Schlummertrunk gehabt, wäre die Verwirklichung dieses Vorhabens noch wahrscheinlicher gewesen. So aber hatte er mit Keksen vorlieb genommen und wartete auf den Eintritt der Verdauungsmüdigkeit. Das Fliegennetz würde ihn vor den Stechmücken schützen, und alles, was ihn stören konnte, war abgeschaltet oder leider anderswo. Aber morgen früh würde er sich mit ihr zum Frühstück treffen und anschließend ins Freibad fahren.
Gut jetzt, ich beginne den Kampf ... obwohl der in zweieinhalb Stunden eh verloren ist ... das heisst, er ist ja schon jetzt verloren! Wie lang wohl der Mensch überleben kann mit 3 Stunden Schlaf pro Tag? Vom ehemaligen PräsidentN der USA Kennedy hört man, dass er mit 4 Stunden pro Nacht bestens klarkam, bis er einer üblen Verletzung erlag. Das ist mein Ziel: regelmäßig schlafen; tief, durchgehend und effizient. Denn Schlaf ist zwar angenehm und erquickend und sicherlich nicht mehr oder weniger wert als essen, schlafen oder ficken (was ist das?), aber dennoch stört er mich, denn er unterwirft mich dem Diktat meiner Körperlichkeit ... und das ist letztlich das-Erbrechen-an-sich ...
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