| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
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am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 26.4. 2002 um 02:03:26 Uhr schrieb eskarina über Schlaf
am 6.10. 2018 um 14:03:22 Uhr schrieb Christine über Schlaf
am 30.12. 2014 um 18:49:27 Uhr schrieb Christine über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schlaf Kindlein, schlaf
1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!
sumpi schrieb am 25.1. 2004 um 07:52:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
kaputt, wie so vieles
ich werde was einnehmen
ich meine, das ganze ist einfach nur eine grosse nicht endenwollende KAthastrophe
das das alles so passiert ist
von vorne bis hinten, und nicht endet
das ganze findet einfach kein Ende,
es wird wohl nie ein ende geben, ausser wenn ich mich endlich umbringen darf
aber das dauert noch.
ich will meinen mausis nicht weh tun.
Ich täte mehr unrecht, als ich bekommen habe, doch. So kleinen Mausis darf man nicht so weh tun, das darf man einfach nicht.
aber ich bin so müde, ich bin wirklich müde, lebens-müde.
es ist so eine scheisse immer weiter zu machen, immer wieder fühlen zu müssen, immer wieder mit meiner Art, die offensichtlich für diese Leben nicht geschaffen ist, vor die Wand zu laufen.
eastburn schrieb am 7.9. 2000 um 02:32:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schlafen ist cool, aber trotzdem komme ich im grunde viel zu wenig dazu, weil es halt doch irgendwie meist etwas zeitraubend ist.
ich geniesse es zwar sehr in meiner traumwelt zu leben, und alles auch irgendwie beeinflussen zu können und so ( das geht besonders im halbschlaf echt gut !), aber leider wartet da draussen dann ja doch noch eine richtige welt, und in der läuft es leider nicht so einfach ....schade eigentlich. naja, schlafen ist so eine art flucht vor der wirklichkeit, wer immer im bett liegt und pennt stellt sich nicht der realität, ist also fast wie ne droge ... ich glaube aber trotzdem dass ich schlafabhängig bin, warum sonst tue ich das jede nacht ?
okay, ich glaube ich muss mal wieder meiner sucht nachgeben, mir fallen schon die augen zu.
GUTE NACHT, UND SCHLAFT SCHÖN !!!
Heynz Hyrnrysz schrieb am 12.6. 2000 um 21:32:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Wir sollten nicht schlafen, um die Energien zurückzugewinnen, die wir im wachen Zustand verbraucht haben, sondern eher gelegentlich wach sein, um die unerwünschte Enrgie auszuscheiden, die der Schlaf erzeugt.«
Flann O'Brien - In Schwimmen Zwei Vögel
mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.
Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 11:57:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Periodisches Aussetzen des Bewusstseins. Ermöglicht Erholung, Regenerierung und macht die Leute ausgeglichener. Im Schlaf werden tiefere (höhere) Schichten des Bewußtseins aktiv. Bei wachem Tagesbewußtsein würde man das nicht ertragen können.
Siehe auch: Tagesstern, Kaffee, Bett, Zzzzzzzzzzz, Schlafentzug, Schaaf, Futon, Traum, Morphium, Hipotalamus, Fernsehen, Hypnose, Albtraum, Traumdeutung, Torah, Mikroschlaf, Lavalampe, 14. Juni 1999, Seattle
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