| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
265 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 21.12. 2006 um 10:19:47 Uhr schrieb prediger über Schlaf
am 15.9. 2003 um 01:18:06 Uhr schrieb laica über Schlaf
am 22.11. 2003 um 11:26:35 Uhr schrieb biggi über Schlaf
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
eastburn schrieb am 7.9. 2000 um 02:32:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schlafen ist cool, aber trotzdem komme ich im grunde viel zu wenig dazu, weil es halt doch irgendwie meist etwas zeitraubend ist.
ich geniesse es zwar sehr in meiner traumwelt zu leben, und alles auch irgendwie beeinflussen zu können und so ( das geht besonders im halbschlaf echt gut !), aber leider wartet da draussen dann ja doch noch eine richtige welt, und in der läuft es leider nicht so einfach ....schade eigentlich. naja, schlafen ist so eine art flucht vor der wirklichkeit, wer immer im bett liegt und pennt stellt sich nicht der realität, ist also fast wie ne droge ... ich glaube aber trotzdem dass ich schlafabhängig bin, warum sonst tue ich das jede nacht ?
okay, ich glaube ich muss mal wieder meiner sucht nachgeben, mir fallen schon die augen zu.
GUTE NACHT, UND SCHLAFT SCHÖN !!!
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse
Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.
Schlaftrunkenheit
mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.
tootsie schrieb am 28.1. 2008 um 20:42:23 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mir ist etwas Seltsames passiert: letzte Nacht ging ich um Mitternacht zu Bett, nahm gegen sechs Uhr früh einen kleinen Imbiss und schlief weiter. Als ich munter wurde, war es draußen recht dunkel und ich dachte, dies werde ein trüber Tag. Ein Blick auf den Wecker machte mich ratlos. Anscheinend hatte ich nicht, wie angenommen, bis Mittag geschlafen, sondern bis halb fünf! Wahrscheinlich war der Schlaf nötig... Er hat mir gut getan, und das, was ich noch erledigen wollte, habe ich gerade erledigt: Photosynthese und DNS-Replikation. Meine Träume waren recht aufregend, so dass ich nicht wirklich was verpasst habe.
sumpi schrieb am 25.1. 2004 um 07:52:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
kaputt, wie so vieles
ich werde was einnehmen
ich meine, das ganze ist einfach nur eine grosse nicht endenwollende KAthastrophe
das das alles so passiert ist
von vorne bis hinten, und nicht endet
das ganze findet einfach kein Ende,
es wird wohl nie ein ende geben, ausser wenn ich mich endlich umbringen darf
aber das dauert noch.
ich will meinen mausis nicht weh tun.
Ich täte mehr unrecht, als ich bekommen habe, doch. So kleinen Mausis darf man nicht so weh tun, das darf man einfach nicht.
aber ich bin so müde, ich bin wirklich müde, lebens-müde.
es ist so eine scheisse immer weiter zu machen, immer wieder fühlen zu müssen, immer wieder mit meiner Art, die offensichtlich für diese Leben nicht geschaffen ist, vor die Wand zu laufen.
| Einige zufällige Stichwörter |
Körperpflege
Erstellt am 20.9. 1999 um 18:39:37 Uhr von wuzi, enthält 45 Texte
LipGloss
Erstellt am 24.9. 2003 um 16:34:37 Uhr von LipGloss, enthält 15 Texte
definitiv
Erstellt am 12.8. 2001 um 00:58:42 Uhr von quimbo75@hotmail.com, enthält 16 Texte
Weltliteratur
Erstellt am 4.7. 2003 um 08:13:33 Uhr von bol, enthält 24 Texte
Sailormoon
Erstellt am 7.12. 2002 um 20:45:28 Uhr von Dortessa, enthält 9 Texte
|