Schlaf
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Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!
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| Der erste Text | am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek über Schlaf |
| Der neuste Text | am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl über Schlaf |
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am 6.5. 2002 um 19:38:01 Uhr schrieb
am 30.5. 2003 um 02:59:49 Uhr schrieb
am 14.12. 2015 um 01:46:18 Uhr schrieb |
Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!
Schlaf Kindlein, schlaf
1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!
Zu zeitig aufgestanden? Scheiß Studium! Zu spät ins Bett gegangen? Scheiß Kneipe. Träume, morgend wach werden, wenn's gut läuft von der Sonne, wenn's schlecht läuft vom Wecker. Im Winter läuft es immer schlecht, deshalb will man ja im Winter auch gar nicht mehr wach werden. Winterschlaf heißt das dann.
Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?
Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.
Schlafterror
Schlafterror ist eine extrem dramatisch verlaufende Aufwachstörung, die für die Familienangehörigen besonders belastend ist. Zu
Beginn der Episoden fahren die Betroffenen häufig mit einem gellenden Schrei aus dem Schlaf und zeigen deutliche Anzeichen von
Angst (Pupillenerweiterung, schnelle Atmung, Herzrasen, Schwitzen und Erregung). Es kommt vor, daß sie plötzlich aus dem Bett
springen, im Zimmer umherlaufen oder aus dem Haus stürzen. In diesem Zustand der Raserei können sie sich selbst oder andere
verletzen. Wer Zeuge solcher Episoden wird, ist über die extremen Äußerungen entsetzt und erschüttert. Die Betroffenen hingegen
erleben sie nicht bewußt und haben nach dem Aufwachen keine Erinnerung an die Ereignisse. Im Gegensatz zu Alpträumen
enstehen während der Episoden des Schlafterrors keine lebhaften Traumbilder. Siehe unter Schalfstörungen
Schlafe ich wach und träum von bösen Sachen,
die mein Leben vielleicht besser machen,
es schneller werden lassen
dann muss ich einfach mal laut lachen und
mich im nächsten freien Moment daran erinnern
wieviele Pflichten noch zu zählen sind,
bevor ich mich vor Ihnen verdrücke wie
ein kleines Kind.
Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.
kaputt, wie so vieles
ich werde was einnehmen
ich meine, das ganze ist einfach nur eine grosse nicht endenwollende KAthastrophe
das das alles so passiert ist
von vorne bis hinten, und nicht endet
das ganze findet einfach kein Ende,
es wird wohl nie ein ende geben, ausser wenn ich mich endlich umbringen darf
aber das dauert noch.
ich will meinen mausis nicht weh tun.
Ich täte mehr unrecht, als ich bekommen habe, doch. So kleinen Mausis darf man nicht so weh tun, das darf man einfach nicht.
aber ich bin so müde, ich bin wirklich müde, lebens-müde.
es ist so eine scheisse immer weiter zu machen, immer wieder fühlen zu müssen, immer wieder mit meiner Art, die offensichtlich für diese Leben nicht geschaffen ist, vor die Wand zu laufen.
schlaf ist wichtig. schlafentzug ist scheisse. ich bin gestern abend um 00:30 ins bett gekommen, bin seit 4:00 früh wach, bin gerade 700km auto gefahren und muss noch bis 22:00 arbeiten. all dies addiert (wenn nicht gar multipliziert) sich gerade zu einem ausgewachsenen schlafentzug, der mich agressiv und hungrig macht. ich bin unausgeglichen, nervös, unkonzentriert und visuell überladen. soll noch einer sagen »sleep is for the weak.« das ist totaler unfug. EIN KÖNIGREICH FÜR EIN KISSEN! *gähn*augen aufpress*todmüde sei*nichts mehr registrier*
Ins Bett. Alleine. Anschmiegen an ein Kissen, Wärme suchen unter einer Decke. Alleine. Kein schöner weicher Arsch, kein knuffeliger Bauch, kein schnuckeliger Busen, an den ich mich schmiege. Kein Haar, in dem meine Nase schlafend wühlt und seinen Duft einsaugt.
Aber immerhin ein Bett.
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