Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 345, davon 342 (99,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb
biolek über Schlaf
Der neuste Text am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Schlaf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 184)

am 19.2. 2005 um 18:26:15 Uhr schrieb
BuNnY über Schlaf

am 25.3. 2004 um 20:19:14 Uhr schrieb
mcnep über Schlaf

am 14.8. 2018 um 08:38:19 Uhr schrieb
Christine über Schlaf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlaf«

RetRo schrieb am 25.4. 2000 um 21:16:21 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu zeitig aufgestanden? Scheiß Studium! Zu spät ins Bett gegangen? Scheiß Kneipe. Träume, morgend wach werden, wenn's gut läuft von der Sonne, wenn's schlecht läuft vom Wecker. Im Winter läuft es immer schlecht, deshalb will man ja im Winter auch gar nicht mehr wach werden. Winterschlaf heißt das dann.

Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:15:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?

Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 6.1. 2003 um 09:07:07 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 3 Punkt(e)

wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.



Schlaftrunkenheit

famuz schrieb am 30.7. 2001 um 15:41:44 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

schlaf ist wichtig. schlafentzug ist scheisse. ich bin gestern abend um 00:30 ins bett gekommen, bin seit 4:00 früh wach, bin gerade 700km auto gefahren und muss noch bis 22:00 arbeiten. all dies addiert (wenn nicht gar multipliziert) sich gerade zu einem ausgewachsenen schlafentzug, der mich agressiv und hungrig macht. ich bin unausgeglichen, nervös, unkonzentriert und visuell überladen. soll noch einer sagen »sleep is for the weak.« das ist totaler unfug. EIN KÖNIGREICH FÜR EIN KISSEN! *gähn*augen aufpress*todmüde sei*nichts mehr registrier*

Kobold77 schrieb am 10.2. 2000 um 01:28:34 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

wieso schlafen wir nachts?
damit die gestrige
Persönlichkeit der
mornigen Persönlichkeit
(im Schlaf) durch/mittels
Träumen alle relevanten(?)
Informationen übergeben
kann.

Brother schrieb am 9.2. 2000 um 00:04:39 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schlafen bedeutet völlige Entspannung.
Es ist der einzige Zustand, in dem man völlig frei und glücklich ist. Kommen schöne Träume hinzu ist es das Paradies. Tot bedeutet nicht ewiges Schlafen!

doro schrieb am 9.3. 2004 um 01:59:12 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich nicht schlafen kann, komme ich gern hierher. Hier kann ich mich bis zum wieder-müde-sein mit Worten amüsieren.

Gedanquill schrieb am 15.9. 2010 um 21:25:55 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Innere Sekunden

sind Minuten gleichförmiger Langsambetrachtung.
Entspannung sich innerlich versichert, dröge Leere mit zusammengebissenen Zähnen gepackt.
Die Augen spüren den Kiefer nicht mehr.

Der Federschwindel ist die Lüge des Willens gegen das Kinngewicht.
Mein Kopf läuft aus. Gleichmäßig langsam.

Schmerzender Liderschlag verrät die wahre Last.
Es ist Zeit zu grüßen

den Schlaf.

Mimosa VII schrieb am 23.12. 2003 um 19:23:50 Uhr zu

Schlaf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Frage, ob es möglich ist, im Schlaf einen an der Wand stehenden Satz zu lesen und in den Traum einzuflechten, beschäftigt mich aus gegebenem Anlaß. Vielleicht sollte ich im Internet nachsehen, aber eigentlich habe ich dazu keine Lust. Daß es so etwas wie Augenschmerzen geben kann und ich die Zeile aus »How do you think it feels« über das Schlafen nachvollziehen können würde, habe ich auch nie gedacht. Bald ist doch hoffentlich der fünfundzwanzigste und ich wieder zu Hause.

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