| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
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265 Zeichen |
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0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
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am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 25.8. 2012 um 16:17:40 Uhr schrieb mesi über Schlaf
am 12.9. 2005 um 21:44:47 Uhr schrieb ich über Schlaf
am 18.9. 2018 um 10:29:10 Uhr schrieb Christine über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:15:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich habe immer wieder gehört, daß eine Stunde Schlaf vor Mitternacht zwei Stunden Schlaf nach Mittemacht aufwiegt. Worauf begründet sich dieses alte Sprichwort?
Schlaf ist eine aktive, in hohem Maße organisierte Abfolge von Ereignissen und physiologischen Zuständen. Er setzt sich aus zwei getrennten und deutlich unterschiedlichen Zustandsformen zusammen: Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf (Non-REM-Schlaf) und Rapid-Eye-Movement-Schlaf (REM-Schlaf oder Traumschlaf, also Schlafphasen ohne bzw. mit schnellen Augenbewegungen). Der Non-REM-Schlaf wird ferner unterteilt in die Stadien 1 - 4, je nach Größe und Geschwindigkeit der im Schlaf überwiegenden Gehirnwellen. Die Stadien 3 und 4 des Non-REM-Schlafes sind durch die größten und langsamsten Gehirnwellen gekennzeichnet, und es ist sehr schwer, jemanden in dieser Schlafphase zu wecken. In den Stadien 3-4 werden größere Mengen Wachstumshormon ausgeschüttet. Aufgrund dieser und anderer Kennzeichen des Non-REM-Schlafes schreibt man dieser Schlafphase eine besonders erholsame Wirkung zu. Geht man also um 22.00 oder 23.00 Uhr zu Bett, so mag man subjektiv den Schlaf vor Mitternacht als den erholsamsten empfinden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, daß diese Schlafphase, von der wir die erholsamste Wirkung annehmen, stets in den ersten Stunden nach dem Einschlafen stattfindet, wieviel Uhr es auch immer sein mag.
allfreude schrieb am 6.10. 2002 um 22:26:16 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
schliesse mir die augen beide
mit den lieben haenden zu
geht doch alles was ich leide
unter deiner hand zur ruh
und wie leise sich der schmerz
well um welle schlafen leget
eh der letzte schlag sich reget
fuellest du mein ganzes herz
Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schlaf Kindlein, schlaf
1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!
mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 6.1. 2003 um 09:07:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr
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