| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
265 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
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am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 21.11. 2016 um 16:28:10 Uhr schrieb Christine über Schlaf
am 7.11. 2003 um 22:01:23 Uhr schrieb biggi über Schlaf
am 7.3. 2017 um 05:54:08 Uhr schrieb Christine über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
Katharina die Wunderbare schrieb am 13.10. 2002 um 05:33:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich liebe das ja: Morgens um drei aufwachen und dann bis halb sechs nicht mehr schlafen können. Ja, und das am Besten alle paar Tage.
Na WUNDERBAR!
Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 11:57:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Periodisches Aussetzen des Bewusstseins. Ermöglicht Erholung, Regenerierung und macht die Leute ausgeglichener. Im Schlaf werden tiefere (höhere) Schichten des Bewußtseins aktiv. Bei wachem Tagesbewußtsein würde man das nicht ertragen können.
Siehe auch: Tagesstern, Kaffee, Bett, Zzzzzzzzzzz, Schlafentzug, Schaaf, Futon, Traum, Morphium, Hipotalamus, Fernsehen, Hypnose, Albtraum, Traumdeutung, Torah, Mikroschlaf, Lavalampe, 14. Juni 1999, Seattle
mcnep schrieb am 1.1. 2006 um 23:27:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zu den Gesprächsthemen, die man im Kreise weitläufiger Bekannter oder im Rahmen einer bunt gemischten Partygesellschaft nicht zur Sprache bringen sollte, zählt das Schlafverhalten. Sätze wie »Also ich brauche ja drei Kopfkissen« oder »Ich könnte niemals in Unterwäsche schlafen« reichen in ihrer Irrelevanz und Scheußlichkeit schon recht nahe an »Mindestens einmal die Nacht muss ich raus« oder »Im Sommer schwitze ich so, da brauche ich jeden Tag ein frisches Laken« heran. Der Schlaf ist nun einmal eine Körperfunktion, hierin kaum von der Defäkation oder der Ohrenschmalzbildung unterschieden. Im Schlaf sind wir dämmrige, vegetabile Lebensformen, zumindest äußerlich all dessen beraubt, was uns des Tages über aus dem Kreis der sogenannten unbeseelten Natur hebt. Ein erzwungenes Kräftesammeln, ein unausweichlicher Stillstand, doch nichts, dessen private Erfahrung im Kreis zivilisierter Menschen, die kein wie auch immer geartetes intimes Band zusammenhält, aufs Tapet gebracht gehört.
tootsie schrieb am 28.1. 2008 um 20:42:23 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mir ist etwas Seltsames passiert: letzte Nacht ging ich um Mitternacht zu Bett, nahm gegen sechs Uhr früh einen kleinen Imbiss und schlief weiter. Als ich munter wurde, war es draußen recht dunkel und ich dachte, dies werde ein trüber Tag. Ein Blick auf den Wecker machte mich ratlos. Anscheinend hatte ich nicht, wie angenommen, bis Mittag geschlafen, sondern bis halb fünf! Wahrscheinlich war der Schlaf nötig... Er hat mir gut getan, und das, was ich noch erledigen wollte, habe ich gerade erledigt: Photosynthese und DNS-Replikation. Meine Träume waren recht aufregend, so dass ich nicht wirklich was verpasst habe.
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 6.1. 2003 um 09:07:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr
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