Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 163, davon 162 (99,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (23,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 2000 um 16:05:30 Uhr schrieb
Tanna über Frieden
Der neuste Text am 11.10. 2025 um 08:36:38 Uhr schrieb
gerhard über Frieden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 88)

am 24.3. 2017 um 12:15:26 Uhr schrieb
Christine über Frieden

am 11.3. 2014 um 16:08:29 Uhr schrieb
Pferd über Frieden

am 20.12. 2002 um 15:15:41 Uhr schrieb
juwe über Frieden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frieden«

timegirl schrieb am 26.2. 2002 um 02:25:12 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 5 Punkt(e)

du liegst neben mir, die augen geschlossen und schläfst. dein atem geht leicht, unbeschwert und dein ausdruck ist so weich, daß ich weiß, die schläfst in frieden.

manchmal liege ich nächtelang nur da, um über deinen frieden zu wachen.

Marmeladenkapitalist schrieb am 8.10. 2005 um 13:09:41 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 2 Punkt(e)

keine Liebe ohne Hass, kein Kuchen ohne Eier und kein Gartenzwerg ohne rote Zipfelmütze.

Kein Nietzsche ohne Wahnsinn, kein Heidegger ohne Faschismus, kein Schopenhauer ohne Frauenhass, kein Hegel ohne Menschenverachtung, kein Rousseau ohne Primitivität, kein Voltaire ohne Arroganz.

Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit, keinen Krieg ohne Ungerechtigkeit, keine Idee ohne Hintergedanken, keine Assoziation ohne Quatsch.

Wir machen hier friedlichen und gerechten Quatsch mit Hintergedanken und roter Zipfelmütze.

Gronkor schrieb am 2.3. 2001 um 14:48:55 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der höhere Frieden


Wenn sich auf des Krieges Donnerwagen
Menschen waffnen auf der Zwietracht Ruf
Menschen, die im Busen Herzen tragen
Herzen, die der Gott der Liebe schuf

Denk ich, können sie doch mir nichts rauben
Nicht den Frieden, der sich selbst bewährt
Nicht die Unschuld, nicht an Gott den Glauben
Der dem Hasse wie dem Schrecken wehrt

Nicht des Ahorns dunkelm Schatten wehren
Dass er mich im Weizenfeld erquickt
Und das Lied der Nachtigall nicht stören
Die den stillen Busen mir entzückt

(Heinrich von Kleist)

Freno d'Emergenza schrieb am 13.12. 2014 um 20:48:15 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Du bist doch auch für den Frieden, oder?« So oder so ähnlich begann in der DDR regelmässig ein höchst brisantes Gespräch. Der Fragesteller beabsichtigte nämlich den Befragten für das MfS zu keilen. Das MfS hatte nämlich so ein Schema erarbeitet, ähnlich wie die Versicherungsvertreter im Westen, so eine Ja-Schiene. Die Ja-Schiene in der DDR sah halt so aus, daß sie damit begann, zum Frieden »Ja« zu sagen und am Ende schließlich die berüchtigte Verpflichtungserklärung unterschreiben zu müssen. Und im Gegensatz zu einem Versicherungsvertreter in der BRD konnte man ja einen »Staatssicherheitsvertreter« in der DDR nicht so einfach rausschmeissen. Wenn man schon gefragt wurde, hieß das ja schon, daß man bereits im Visier dieses größten deutschen Versicherungsunternehmen aller Zeiten gewesen war, es bereits eine Akte gab, wenngleich wohl meist nur eine sehr Schmale. Und mit so einer Akte konnte man ja ruckzuck in Bautzen enden, oder noch sonst wo. Das wußte man ja nie ! Das ist ja der Grund, warum die DDR kein Unrechtsstaat war. Da hat die Linkspartei vollkommen recht: man wußte ja nie, wo man drann war in der DDR ! Deswegen zucken heute immer noch manch ältere Mitbürger mit ostzonalem Hintergrund zusammen, wenn sie nach »Frieden« gefragt werden. Es ist überhaupt kein schönes Wort für sie. Für den Westdeutschen, Gesamtdeutschen und Europäer, da klingt »Frieden« nach kuscheligen grünen Friedensdemos, schwulen evangelischen Pfarrerinnen, Zimtplätzchen und eine Welt für alle - für den Ostdeutschen klingt Frieden eben nach Stasi, Wanzen in der Datsche und im Schlafzimmer, Bautzen und Nowosibirsk. So ist das nun mal.

Max van der Moritz schrieb am 23.12. 2002 um 21:07:54 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Krieg ist Friedenenspolitik da Jedermann weis das Schwarz in wirklicher Wirklichkeit Weis ist und Pferde ganz rational gesehen Schweine sind und süßes Salz schmeckt besser als salziger Zucker schmeckt. Schlagt die Terroristenhorde tot und ihre Babys werden nicht zur Waffe greifen und sich niemals Sprengstoff um den Bauch binden, denn sie sind auch tot. Omas und Opas auch.
Ein Omaterrorist ist nicht besser als ein Opaterrorist. Verbrennt die Terrorwohnungen und nehmt was ihr tragen könnt denn Nehmen ist besser als Stehlen. Kommt lasst uns alle gemeinsam ein herrliches Fest feiern - des ehrlichen Krieges wegen. Denn Krieg ist Frieden, in uns, Amen.
Lasst uns die Marterwaffe verehren. Wir sind die Guten. Wir sind die Gerechten.
Lasst uns die weise Fahne ein ganz klein wenig in Blut tauschen. Wir bekommen sie leicht wieder sauber denn wir haben Waschmaschinen.Lasst uns die rot weise Fahne verehren. Lasst es uns gemeinsam tun. Lasst es uns mit ein paar Salzstangen und einem Glas gutem Wein tun und lasst es dabei gemütlich machen denn Gemütlich ist Revolution.
Schaltet ein die Flackerwarheitskiste. Jubelt wenn Brainwashington D.C uns nette Herren in unsere Städte schickt. Ich bin ein Kölner - Ich bin ein Dresdener - Ich bin ein Hamburger - Ich bin ein Berliner.
Autos sind Segelohren. Die Deitschen das schlechteste Volk der Erde.
Osama keine Verschwörungstheorie. Filzlatschen sind Flugtickets. Genießt das angenehme Gefühlt wenn der Verstand nachläßt. Haarp ist eine Wetterstation. Habt Mitleid mit Menschgen die niemals Verstand besaßen und so niemals ihr Glück auch wirklich genießen können. Donald Duck ist groß. Daniel Düsentrieb ein Perversling. Freihe Energie ist gefangen und Freigeld ist ein Zuchthaus. Freihe Wahlen bei dreißig Prozent Wahlbeteiligung - Demokratisch. Kater Karlo ist Segensreich Hundertwasser. Fettabsaugen ist Out und Amputieren ist In. Einarmige und Einbeinige sind Modern. Gehirnamputation der letze Schrei - wirklich der Letzte! Stopp den Frieden denn Frieden ist Krieg. Nieder oder Hoch und dies fordern Wir sofort!!

joachim schrieb am 14.3. 2000 um 16:42:06 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Frieden heißt auf russisch Mir, was auch der Name der Raumstation im Weltall ist. Es heißt darüber hinaus aber auch einfach Welt (wenn ich richtig informiert bin) Die Idee des Weltfriedens ist in der russischen Sprache also schon angelegt. Allerdings haben die Russen davon bisher auch nicht mehr mitgekriegt als andere, vielleicht sogar weniger, man denke nur an den 2. Weltkrieg, aber auch Afghanistan oder eben jetzt Tschetschenien. Womit ich nicht sagen will, dass das das gleiche ist, weder an Afghanistan noch an Tschetschenien waren die Deutschen (also wir?) schuld.

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