| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
163, davon 162 (99,39%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (23,31%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.1. 2000 um 16:05:30 Uhr schrieb Tanna
über Frieden |
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am 11.10. 2025 um 08:36:38 Uhr schrieb gerhard
über Frieden |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 88) |
am 11.5. 2012 um 17:46:56 Uhr schrieb Joachim über Frieden
am 25.3. 2005 um 15:09:02 Uhr schrieb Micha über Frieden
am 10.2. 2006 um 23:16:18 Uhr schrieb Zunte über Frieden
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Frieden«
Matthias schrieb am 25.9. 2001 um 14:51:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn Frieden das Gegenteil von Krieg ist,
ist es logisch unmöglich,
das eine durch das andere zu schaffen.
diso schrieb am 29.6. 2002 um 19:04:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Krieg und Frieden
Wenn ich mir vorstell, dass man nur vom Frieden spricht,
wie schön das Leben auf dem Erdenball ist.
Ein Hoch auf die Zukunft und den Fortschritt der Menschheit
wie glücklich alle sind und sicher diese Welt beherrschen
Sieht denn keiner das Verderben und das Elend, das ist der 3. Weltkrieg!
Sind denn alle Menschen blind um zu erkennen, das ist der 3. Weltkrieg
Wir sind die Krone der Schöpfung weit und breit,
dieses Prädikat sich der Mensch natürlich selbst verleiht.
Sie danken ihrem Schöpfer auch wenn´s davon recht viele gibt,
bei so vielen Göttern kommt es untereinander leicht zum Krieg.
Sieht denn keiner das Verderben und dsas Elend, das ist...
Sind denn alle blind um zu erkennen, ...
Kriege und Morde, überall gibt es tote, Menschen die sich selbst umbringen.
Tödliche Krankheit, Seuchen und Gewalt, Kinder die sich strangulieren.
Giftanschläge und Briefbombenterror, skrupellos wird kalt gemacht.
Verdreckte Flüsse und Atmossphäre verstrahlt, die Braunen Wälder passen sich dem Trend an!
Während dieses »Friedens« gibt es atomare Tests.
Waffenlieferungen - der Deutsche verdient nicht schlecht
und stirbt ein Blauhelm an einer dieser deutschen Waffen, ist der Beweis perfekt, dass sie diesen Wahnsinn nicht raffen!
Freno d'Emergenza schrieb am 13.12. 2014 um 20:48:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Du bist doch auch für den Frieden, oder?« So oder so ähnlich begann in der DDR regelmässig ein höchst brisantes Gespräch. Der Fragesteller beabsichtigte nämlich den Befragten für das MfS zu keilen. Das MfS hatte nämlich so ein Schema erarbeitet, ähnlich wie die Versicherungsvertreter im Westen, so eine Ja-Schiene. Die Ja-Schiene in der DDR sah halt so aus, daß sie damit begann, zum Frieden »Ja« zu sagen und am Ende schließlich die berüchtigte Verpflichtungserklärung unterschreiben zu müssen. Und im Gegensatz zu einem Versicherungsvertreter in der BRD konnte man ja einen »Staatssicherheitsvertreter« in der DDR nicht so einfach rausschmeissen. Wenn man schon gefragt wurde, hieß das ja schon, daß man bereits im Visier dieses größten deutschen Versicherungsunternehmen aller Zeiten gewesen war, es bereits eine Akte gab, wenngleich wohl meist nur eine sehr Schmale. Und mit so einer Akte konnte man ja ruckzuck in Bautzen enden, oder noch sonst wo. Das wußte man ja nie ! Das ist ja der Grund, warum die DDR kein Unrechtsstaat war. Da hat die Linkspartei vollkommen recht: man wußte ja nie, wo man drann war in der DDR ! Deswegen zucken heute immer noch manch ältere Mitbürger mit ostzonalem Hintergrund zusammen, wenn sie nach »Frieden« gefragt werden. Es ist überhaupt kein schönes Wort für sie. Für den Westdeutschen, Gesamtdeutschen und Europäer, da klingt »Frieden« nach kuscheligen grünen Friedensdemos, schwulen evangelischen Pfarrerinnen, Zimtplätzchen und eine Welt für alle - für den Ostdeutschen klingt Frieden eben nach Stasi, Wanzen in der Datsche und im Schlafzimmer, Bautzen und Nowosibirsk. So ist das nun mal.
biggi schrieb am 27.11. 2001 um 02:24:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
angst ist wie eine lawine. sie kann dich überrollen. löwenjagd im tunnel mit mikroskop? er war 5. aber zur löwenjagd brauchte er ein mikroskop. tim ist 8. ich bin froh, dass er so viel ruhe aus sich selbst schöpft. schade, dass ich so schnell wütend werde, sobald ich ihm etwas zu erklären versuche. die kunst der beschränkung beim umgang mit dogmatikern. war erschrocken, wie festgefahren ich bin. ausatmen, das her geben, was ich mir genommen habe von dem, was in dir war. eine luft. was von dem, was ich atme, hat noch niemand vor mir geatmet? turbulenzen im frieden. aber manchmal schaue ich mich schon genauer um. gestern war eine raupe im rapunzel. ob die atmet? viele stacheln hatte sie und hat die haare auf meinem handrücken gestreift. sie hat sich genau überlegt, wo sie hin will. nicht immer zum licht. marienkäfer machen das. stereotyp. brauchst bloß die hand zu drehen, schon wechseln sie die richtung. woran merke ich, dass ich vergesse, luft zu holen? am endorphinspiegel oder doch eher umgekehrt? trance tut gut. langsam werde ich müde. habe heute länger auf den schlaf gewartet als sonst. verrückter tag. aber still. angenehm still war er. frieden.
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