Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 163, davon 162 (99,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (23,31%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 2000 um 16:05:30 Uhr schrieb
Tanna über Frieden
Der neuste Text am 11.10. 2025 um 08:36:38 Uhr schrieb
gerhard über Frieden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 88)

am 11.4. 2007 um 14:46:38 Uhr schrieb
Leonardo über Frieden

am 30.4. 2004 um 12:14:03 Uhr schrieb
biggi über Frieden

am 4.1. 2003 um 03:29:37 Uhr schrieb
voice recorder über Frieden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frieden«

Freno d'Emergenza schrieb am 13.12. 2014 um 20:48:15 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Du bist doch auch für den Frieden, oder?« So oder so ähnlich begann in der DDR regelmässig ein höchst brisantes Gespräch. Der Fragesteller beabsichtigte nämlich den Befragten für das MfS zu keilen. Das MfS hatte nämlich so ein Schema erarbeitet, ähnlich wie die Versicherungsvertreter im Westen, so eine Ja-Schiene. Die Ja-Schiene in der DDR sah halt so aus, daß sie damit begann, zum Frieden »Ja« zu sagen und am Ende schließlich die berüchtigte Verpflichtungserklärung unterschreiben zu müssen. Und im Gegensatz zu einem Versicherungsvertreter in der BRD konnte man ja einen »Staatssicherheitsvertreter« in der DDR nicht so einfach rausschmeissen. Wenn man schon gefragt wurde, hieß das ja schon, daß man bereits im Visier dieses größten deutschen Versicherungsunternehmen aller Zeiten gewesen war, es bereits eine Akte gab, wenngleich wohl meist nur eine sehr Schmale. Und mit so einer Akte konnte man ja ruckzuck in Bautzen enden, oder noch sonst wo. Das wußte man ja nie ! Das ist ja der Grund, warum die DDR kein Unrechtsstaat war. Da hat die Linkspartei vollkommen recht: man wußte ja nie, wo man drann war in der DDR ! Deswegen zucken heute immer noch manch ältere Mitbürger mit ostzonalem Hintergrund zusammen, wenn sie nach »Frieden« gefragt werden. Es ist überhaupt kein schönes Wort für sie. Für den Westdeutschen, Gesamtdeutschen und Europäer, da klingt »Frieden« nach kuscheligen grünen Friedensdemos, schwulen evangelischen Pfarrerinnen, Zimtplätzchen und eine Welt für alle - für den Ostdeutschen klingt Frieden eben nach Stasi, Wanzen in der Datsche und im Schlafzimmer, Bautzen und Nowosibirsk. So ist das nun mal.

Mephisto schrieb am 4.8. 2000 um 22:38:05 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Frieden!, Mir!, Peace!, Paix!, wahrscheinlich immer und in allen Sprachen wohlklingende Worte im Gegensatz zu »Krieg!«, »War!«, »Guerre!«, oder »Woijna«.
So wie auch Traum, dream, songe und sna sehr stark abweichen von den harten Wörtern »Wirklichkeit«, »Reality«, »Fait« und »Deijstwitelnostj«.

H-Flick schrieb am 18.5. 2005 um 19:41:13 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Matthias schrieb am 25.9. 2001 um 14:51:59 Uhr über

Frieden
Wenn Frieden das Gegenteil von Krieg ist,
ist es logisch unmöglich,
das eine durch das andere zu schaffen.


»Minus« mal »Minus« ergibt plus oder so. Das könnte man jetzt auch rgendwie mit irgendwelchen dummen Zeichen und Operatoren und »p« und »q« an die Tafel schreiben, aber ich weiß nicht mehr, wie das geht...

Rabarbapapa schrieb am 27.6. 2004 um 00:08:02 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wissenschaftlich gesehen, ist Frieden, das nichtvorhandensein von Interaktionen zwischen Lebewesen.

Interaktionen können angenehm sein, oder nicht angenehm sein. Sobald Lebewesen in einem geschlossenem System differierende Präferenzen besitzen, finden sie unterschiedliche Dinge glücksspendend oder unglücksspendend.

Sobald also irgendeine Individualität und Einzigartigkeit bei Lebewesen besteht ist subjektiver Frieden für alle, theoretisch nicht möglich.

Xellette schrieb am 6.12. 2002 um 14:29:55 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Frieden kann ich nur finden, wenn du meine hand hälst, mir in die augen blickst und ich weiß: ich habe nichts zu befürchten. Und alles.
Allein deine wärme kann mich in Frieden einbätten und wiegen. nur deine Stimme lässt mich das Glück empfinden, das mir genommen wurde und nur wenn wir zusammen sind, weiß ich, dass ich den frieden nicht erreiche...

Marmeladenkapitalist schrieb am 8.10. 2005 um 13:09:41 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 2 Punkt(e)

keine Liebe ohne Hass, kein Kuchen ohne Eier und kein Gartenzwerg ohne rote Zipfelmütze.

Kein Nietzsche ohne Wahnsinn, kein Heidegger ohne Faschismus, kein Schopenhauer ohne Frauenhass, kein Hegel ohne Menschenverachtung, kein Rousseau ohne Primitivität, kein Voltaire ohne Arroganz.

Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit, keinen Krieg ohne Ungerechtigkeit, keine Idee ohne Hintergedanken, keine Assoziation ohne Quatsch.

Wir machen hier friedlichen und gerechten Quatsch mit Hintergedanken und roter Zipfelmütze.

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