Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 163, davon 162 (99,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (23,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 2000 um 16:05:30 Uhr schrieb
Tanna über Frieden
Der neuste Text am 11.10. 2025 um 08:36:38 Uhr schrieb
gerhard über Frieden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 88)

am 13.5. 2003 um 10:11:51 Uhr schrieb
su über Frieden

am 18.5. 2005 um 20:18:47 Uhr schrieb
ungetroffen aber banal über Frieden

am 27.6. 2004 um 00:09:29 Uhr schrieb
Rabarbapapa über Frieden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frieden«

Max van der Moritz schrieb am 23.12. 2002 um 21:07:54 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Krieg ist Friedenenspolitik da Jedermann weis das Schwarz in wirklicher Wirklichkeit Weis ist und Pferde ganz rational gesehen Schweine sind und süßes Salz schmeckt besser als salziger Zucker schmeckt. Schlagt die Terroristenhorde tot und ihre Babys werden nicht zur Waffe greifen und sich niemals Sprengstoff um den Bauch binden, denn sie sind auch tot. Omas und Opas auch.
Ein Omaterrorist ist nicht besser als ein Opaterrorist. Verbrennt die Terrorwohnungen und nehmt was ihr tragen könnt denn Nehmen ist besser als Stehlen. Kommt lasst uns alle gemeinsam ein herrliches Fest feiern - des ehrlichen Krieges wegen. Denn Krieg ist Frieden, in uns, Amen.
Lasst uns die Marterwaffe verehren. Wir sind die Guten. Wir sind die Gerechten.
Lasst uns die weise Fahne ein ganz klein wenig in Blut tauschen. Wir bekommen sie leicht wieder sauber denn wir haben Waschmaschinen.Lasst uns die rot weise Fahne verehren. Lasst es uns gemeinsam tun. Lasst es uns mit ein paar Salzstangen und einem Glas gutem Wein tun und lasst es dabei gemütlich machen denn Gemütlich ist Revolution.
Schaltet ein die Flackerwarheitskiste. Jubelt wenn Brainwashington D.C uns nette Herren in unsere Städte schickt. Ich bin ein Kölner - Ich bin ein Dresdener - Ich bin ein Hamburger - Ich bin ein Berliner.
Autos sind Segelohren. Die Deitschen das schlechteste Volk der Erde.
Osama keine Verschwörungstheorie. Filzlatschen sind Flugtickets. Genießt das angenehme Gefühlt wenn der Verstand nachläßt. Haarp ist eine Wetterstation. Habt Mitleid mit Menschgen die niemals Verstand besaßen und so niemals ihr Glück auch wirklich genießen können. Donald Duck ist groß. Daniel Düsentrieb ein Perversling. Freihe Energie ist gefangen und Freigeld ist ein Zuchthaus. Freihe Wahlen bei dreißig Prozent Wahlbeteiligung - Demokratisch. Kater Karlo ist Segensreich Hundertwasser. Fettabsaugen ist Out und Amputieren ist In. Einarmige und Einbeinige sind Modern. Gehirnamputation der letze Schrei - wirklich der Letzte! Stopp den Frieden denn Frieden ist Krieg. Nieder oder Hoch und dies fordern Wir sofort!!

Jo schrieb am 30.10. 2011 um 17:10:43 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie wird aus Frieden eigentlich Krieg?

Am Anfang des Friedens ist der Krieg noch allgegenwärtig.
In den Köpfen als Erinnerung, aber auch für die Augen, denn alles ist ja kaputt.

Man muss zusammenhalten um durchzukommen, man muss gemeinsam das Land wieder aufbauen.
Man skandiert: »Nie wieder Krieg«

Doch mit der Zeit ist dann alles wieder aufgebaut. Man beginnt sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Man will den anderen überragen und ihn ausstechen.

Vielleicht die schönere Kleidung, das bessere Essen, die klügeren Kinder, das tollere Auto, also der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Und um diese Vorstellung aufrecht zu erhalten, benötigt man natürlich Mittel.

Aus dem anfänglichen geben im Frieden wird nun schleichend ein Nehmen. Jeder versucht nun aus der Gemeinschaft rauszuholen was er kriegen kann.

Das geht dann ein paar Generationen so, nun will auch jeder auf jeden Fall die eigene genetische Linie erhalten, wenn jemand Fehler macht, wird das zu einer Schmach, die es unbedingt zu vermeiden gilt.

Aus dem Miteinander ist nun eher ein Gegeneinander geworden.

Den Druck, die Belastung (meist psychisch) halten dann einige nicht mehr aus.

Einige sind vollkommen gesellschaftsverträglich und werden depressiv oder begehen Suizid. Sie können einfach nicht Gewalt gegen andere anwenden.

Andere starten da schon eher mal eine Aktion. Gegen dieses oder jenes.

Dann kommt meist auch die Gegenreaktion. Dann wieder eine Aktion und dann wieder eine Gegenreaktion.

Puh! Bei soviel Hin und Her verliere ich aber den Überblick!

Irgendwann ist gar nicht mehr ersichtlich wer angefangen hat, es wird einfach immer wieder reagiert und irgendwie macht das doch auch so ein klein wenig Spaß, kribbelt, wenn man es »denen« mal wieder gezeigt hat.

(als Beispiel sei hier Palästinener und Israelis erwähnt, die sich ja schon seit Jahrhunderten die Schuld gegenseitig in die Schuhe schieben und jeder immer das letzte Wort, eher die letzte Aktion/Tat behalten will)

Dieses Gegenseitige Hin und Her schaukelt sich hoch und höher.

Dann gibt es vielleicht den ersten Toten, die Zusammenstöße nehmen zu.

Nun könnte die Gesellschaft in Bürgerkrieg zuerfallen.

Meist gibt es dann aber Interessen, die versuchen für die inneren Konflikte einen Schuldigen im Inneren oder im Äußeren zu finden.

Um alle wieder ruhig zu stellen, kämpft man dann gegen den gemeinsamen Feind.

Nur leider ist das dann eben eine »Aktion« eines Staates gegen einen anderen, bzw. einer Kultur gegen eine andere.

Auch hier könnte es zu einer »Gegenaktion« kommen.

_____


Ich will nur sagen, das Böse ist subtil.

Und persönlich: Ich bekomm auch von meinen Eltern zu hören, das ich nun langsam mal Kinder haben müsste,

und dass ich ja nichts rechts und links wahrnehmen soll sondern am Besten nur [...], [...], [...]

Rufus schrieb am 16.9. 2001 um 21:54:48 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)


Der erste Friede, der Wichtigste ist der, welcher in die Seele der Menschen einzieht, wenn sie ihre
Verwandschaft, ihre Harmonie mit dem Universum einsehen, und Wissen, daß im Mittelpunkt der
Welt das große Geheimnis wohnt und daß diese Mitte tatsächlich überall ist. Sie ist in jedem von
uns.
Dies ist der wirkliche Friede, andere sind lediglich Spiegelungen davon. Der 2te Friede ist der,
welcher zwischen einzelnen geschlossen wird. Und der dritte ist der zwischen Völkern.
Doch vor allem sollt ihr sehen, daß es nie Frieden zwischen den Völkern geben kann, wenn nicht
der erste Frieden vorhanden ist, welcher wie ich schon oft sagte innerhalb der Menschenseele
wohnt.

Black Elk, Ogallal-Sioux, Hüter der heiligen Pfeife

diso schrieb am 15.2. 2002 um 00:17:33 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

die menschen müssen in frieden leben!
tun sie dies nicht, laufen sie gefahr, zu grunde zu gehen. Nur unter Gleichverteilung der Güter auf der Erde unter den Menschen, kann Frieden geschaffen werden.
Wo ist das Problem?
Die, die den Großteil der Güter besitzen bzw. kontrollieren, glauben nicht daran, dass die, die sie immer noch als Barbaren betrachten friedlich bleiben.
Um dem Ganzen ein Bild zu verleihen, folgendes:
Auf der einen Seite, der »reichen Kultur«, herrscht der Drang nach Besitz und gleichzeitig das Bedürfnis nach Frieden auf der Welt vor. Sowie eine (un)terbewusste Angst vor der anderen, fremden Kultur.
Auf der anderen Seite (dem Rest der Welt/+Ausnahmen) findet der Drang nach Frieden (unter)bewusst statt. Eine Angst vor der Niederlage im Kampf der Kulturen und ein erstarkter Glaube, der einen Sieg an einer Stelle vermutet, die es nicht geben kann.
In der westlichen Welt scheint es hingegen gerade modern zu werden, mit ähnlich spekulativen Gedankenbahnen anzubandeln. Daraus hätte dies negative Faktoren, für die Überlebenswahrscheinlichkeit der Menschheit, zur Folge.
Gleichzeitig findet in beiden Kulturen eine Erstarkung des Friedensgedanken statt, die jedoch immer wieder von obigen Faktoren negativ beeinflusst wird.
Um weiteren Missverständnissen aus dem Weg zu gehen müsste die Mission eigentlich nur lauten: Wir müssen für den Frieden Kämpfen. Nicht mit Waffengewalt, zumindest nicht als »finalem Übergangsmittel« in eine friedvolle Zeit.
Jeder sollte sich ein wenig politisch bilden, und áuf sein Gewissen hören. Natürlich auch »jede«, ohne schlechtes gewissen;-), obwohl eigentlich... egal.
Jedenfalls sollte jede auf ihr Gewissen hören und auch danach handeln. Die Männer natürlich auch*g.
Wo ist eigentlich der Unterschied? Ich mein so rein psychisch?

joachim schrieb am 14.3. 2000 um 16:42:06 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Frieden heißt auf russisch Mir, was auch der Name der Raumstation im Weltall ist. Es heißt darüber hinaus aber auch einfach Welt (wenn ich richtig informiert bin) Die Idee des Weltfriedens ist in der russischen Sprache also schon angelegt. Allerdings haben die Russen davon bisher auch nicht mehr mitgekriegt als andere, vielleicht sogar weniger, man denke nur an den 2. Weltkrieg, aber auch Afghanistan oder eben jetzt Tschetschenien. Womit ich nicht sagen will, dass das das gleiche ist, weder an Afghanistan noch an Tschetschenien waren die Deutschen (also wir?) schuld.

Rabarbapapa schrieb am 27.6. 2004 um 00:08:02 Uhr zu

Frieden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wissenschaftlich gesehen, ist Frieden, das nichtvorhandensein von Interaktionen zwischen Lebewesen.

Interaktionen können angenehm sein, oder nicht angenehm sein. Sobald Lebewesen in einem geschlossenem System differierende Präferenzen besitzen, finden sie unterschiedliche Dinge glücksspendend oder unglücksspendend.

Sobald also irgendeine Individualität und Einzigartigkeit bei Lebewesen besteht ist subjektiver Frieden für alle, theoretisch nicht möglich.

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