Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 75, davon 73 (97,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.1. 2001 um 04:48:42 Uhr schrieb
Nils über Außerirdische
Der neuste Text am 29.3. 2026 um 13:59:56 Uhr schrieb
Pasolini über Außerirdische
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 4.2. 2004 um 22:55:39 Uhr schrieb
biggi über Außerirdische

am 12.9. 2003 um 14:36:20 Uhr schrieb
Marianna über Außerirdische

am 26.9. 2004 um 22:09:43 Uhr schrieb
Rudi01 über Außerirdische

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Außerirdische«

sechserpack schrieb am 18.8. 2016 um 12:18:17 Uhr zu

Außerirdische

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sie waren zu zweit und hatten sich in der Aufmachung wohl an einem Film aus den 50ern orientiert: zwei Damen also. Hatten außerdem wohl ein Benimm-Buch studiert und waren sehr höflich.

»Wir sind nur ganz kurz zu Besuch hier! Wir hoffen, dass unsere Erscheinung für Sie ansprechend ist, denn unsere wahre Gestalt würde Sie möglicherweise erschrecken. Wir wollen, dass sie uns in freundlicher Erinnerung behalten! Nach Ihrer Nomenklatur kommen wir aus der Himmelsrichtung des Sternbilds Drache. Und nun empfehlen wir uns!«

Das wirklich Ungewöhnliche (sonst würde ich hier nicht berichten) war, dass beide völlig synchron sprachen.

katimo schrieb am 10.6. 2002 um 05:22:15 Uhr zu

Außerirdische

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer behauptet, daß es in unserem Universum kein ausserirdisches Leben gibt, der irrt sich - denn rein wissenschaftlich ist es erwiesen, daß allein durch das Vorhandensein von Kohlenstoffdioxid Leben auf anderen Planeten möglich ist.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese ausserirdischen Lebensformen entdeckt werden ...
Außerdem: woher wollen wir wissen, ob nicht etwas existiert, was außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt?! Nur weil wir es nicht sehen, bedeutet das nicht, daß es nicht existiert! :-)

Nils the Dark Elf schrieb am 28.8. 2001 um 05:46:53 Uhr zu

Außerirdische

Bewertung: 4 Punkt(e)

- Es gibt wahrscheinlich Millionen von erdähnlichen Planeten in unserer Galaxis. Es ist äußerst unwahrscheinlich, daß sich dort nicht auch Leben entwickelt hat. Das sind allerdings, bezogen auf die Größe der Galaxis, nur sehr wenige.

- Es ist anzunehmen, daß es wenigstens auf einem kleinen Bruchteil dieser Planeten Leben gibt, das einen uns ähnlichen oder sogar überlegenen Intelligenzgrad entwickelt hat. Allerdings scheint es wahrscheinlich, daß intelligentes, kulturschaffendes Leben nur sehr selten entsteht.

- Es ist allerdings schwer abzuschätzen, wie wahrscheinlich die Entstehung einer technischen Zivilisation auf einem belebten Planeten ist, und nur eine solche wäre in der Lage, Nachrichten an andere Planeten zu senden oder von ihnen zu empfangen.

- Weiterhin ist nicht sicher, ob eine auf Hochtechnologie basierende Kultur lange genug stabil sein kann, um so etwas unglaublich Großes wie interstellare Raumfahrt zu entwickeln.
Außerdem sprechen die enormen Entfernungen in der Galaxis gegen interstellare Raumfahrt - diese Lebewesen müßten entweder enorm langlebig sein oder ein Raumschiff haben, das ein internes, über Jahrhunderte stabiles Ökosystem unterhalten kann, damit irgendwann die Nachfahren der ersten Sternenreisenden eine neue Welt besiedeln können.
Ebenfalls denkbar wäre ein Zustand der Stasis, in dem die Lebensfunktionen des Organismus auf nahezu Null heruntergeregelt werden, während das Schiff automatisch fliegt, von künstlichen Intelligenzen gesteuert.
Also: Die Wahrscheinlichkeit, daß wir jemals Besuch von Außerirdischen bekommen werden, ist praktisch Null. Selbst wenn wir annehmen, die Außerirdischen hätten die technischen Probleme gemeistert, hätten die Ressourcen dafür zur Verfügung und alle Zeit der Welt, um ihr Leben der Raumfahrt zu widmen, so ist doch die Wahrscheinlichkeit, daß jemals ein außerirdisches Schiff die Erde erreichen wird, während es hier noch Menschen gibt, gerechnet vom Moment des Auftauchens der ersten primitiven Kulturen bis zum endgültigen Aussterben des Menschen oder der letzten Spezies, die sich aus ihm entwickelt (was, wenn wir nicht selbst interstellare Raumfahrt entwickeln, spätestens in 500 Millionen Jahren der Fall sein wird), vernachlässigbar gering.

- Die Wahrscheinlichkeit, daß wir unsere eigene bemannte Raumfahrt jemals so weit entwickeln werden, daß Menschen dieses Sonnensystem verlassen können, ist nicht berechenbar. Es wäre eine technische Herausforderung, die alles übertrifft, was der Mensch jemals erreicht hat, und wir haben genug Probleme hier auf der Erde. Außerdem würden wir dafür mehr Ressourcen brauchen, als es auf der Erde gibt.
Ich bezweifle schon, daß es möglich sein wird, das Sonnensystem mit Menschen dauerhaft mit Menschen zu besiedeln. Vielleicht werden wir irgendwann mal andere Planeten besuchen, und vielleicht werden unsere Astronauten sogar heil zurückkehren, aber auf Dauer kann die Menschheit sich das nur leisten, wenn dabei im All Rohstoff- und Energiequellen gefunden werden, die nicht nur die Raumfahrt unabhängig von irdischen Quellen versorgen können, es muß auch ein Mehrwert dabei abfallen, d.h. aus der interplanetaren Raumfahrt muß mehr herausspringen, als investiert wurde. Dies ist mit Robot-Sonden leichter, billiger und ressourcenschonender zu realisieren. Wir brauchen keine Menschen dort draußen, das ist ein unnötiges Risiko und eine Verschwendung irdischer Ressourcen, die wir uns nicht leisten können.

- Selbst einmal angenommen, es gelingt uns, irgendwann das Sonnensystem zu erobern, mit dauerhaft bemannten Raumstationen, die ihr eigenes Ökosystem haben, unser Sonnensystem ist winzig im Vergleich zur Galaxis, und egal, wie die Antriebe sich bis dahin entwickeln, es gibt keine Möglichkeit, makroskopische Körper mit mehr als Lichtgeschwindigkeit zu bewegen. Ein wie auch immer geartetes Wurmloch wäre höchstwahrscheinlich für makroskopische Körper höchst fatal. Die nächsten erdähnlichen Planeten sind immer noch so weit weg, daß sie mit Antrieben, die innerhalb der nächsten paar Jahrhunderte technisch wahrscheinlich erscheinen, immer noch Flugzeiten von etlichen Jahrzehnten erfordern. Nun ist die Materie außerhalb des Sonnensystems so dünn gestreut, daß es kaum möglich wäre, das Raumschiff während dieser Zeit irgendwie zu versorgen - es müßte mit dem auskommen, was es an Bord hat.

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Science-Fiction ist nett, aber man sollte nicht versuchen, daraus Pläne für die Realität zu ziehen. Man sollte Sci-Fi als eine Sammlung moderner Mythen betrachten, als die Prophezeihungen der Moderne, die genauso verschlüsselt und rätselhaft sind wie die der Antike, und die Außerirdischen nehmen in diesen Mythen die Stelle der Götter ein. Überhaupt denke ich oft, daß die Menschen, die glauben, Außerirdischen begegnet zu sein, in Wirklichkeit nur den alten Göttern und Geistwesen begegnet sind, die die Menschheit seit ihrem Ursprung begleiten, und daß diese nur eine neue Gestalt angenommen haben, weil die Menschen sie sonst nicht mehr verstehen.

Yadgar schrieb am 2.4. 2006 um 13:05:10 Uhr zu

Außerirdische

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Bewohner des dritten Planeten der Wega (Wega d ) kommunizieren rein olfaktorisch...
folglich entspricht unserem 1+2=3 dort:

terpentinähnlicher Grundgeruch mit nach 3,7 Millisekunden einsetzender leicht lavendelartiger Note, sinusförmig oszillierend
+
korkascheähnliches Aroma
=
vanilleartiger Geruch mit in Abständen von 1,25 Millisekunden eingestreuten kurzen Zimtpulsen

Die Körper der Weganer (nicht Veganer!) bestehen zum größten Teil aus vielfach gefältelten, quadratmetergroßen Riechsegeln, mit denen sie
feinste Duftnuancen unterscheiden können, mit denen selbst unsere Gaschromatographen hoffnungslos überfordert wären... die erste bemannte Mission nach Wega d wird folglich aus bioelektronisch aufgemotzten Schäferhunden bestehen!

Andreas schrieb am 6.3. 2008 um 16:35:10 Uhr zu

Außerirdische

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe mal eine Außerirdische getroffen. Das war letzten Herbst in einer Disko in Köln.

Die beiden Frauen sind mir sofort aufgefallen. Sie waren nicht übermäßig schön, aber irgentwie ungewöhnlich. Die eine hatte einen glitzernen Overall an und die Andere ein Kleid. Auf der Tanzfläche machte ich mich zusammen mit einem Kumpel an sie heran. Die Beiden gingen sofort darau ein und schon ein paar Minuten später saß ich mit der im Anzug an der Bar. Sie fand den bunten Drink sehr lustig und hat sich garnicht wieder eingekriegt. Auch meine Berührungen und Liebkosungen fand sie ungewöhnlich klasse. Nicht das ich das schlecht mache, aber für ein paar Minuten nach dem kennenlernen war sie sehr offen.
Sie sagte, daß wäre alles neu für sie, weil sie nicht von dieser Welt kommt. Sie hätte mich fast an der Bar vernascht, ich konnte ihr gerade noch zuflüstern: »Laß uns an eine ruhigere Stelle gehen.« Dann zog sie mich in einen Nebenraum und von dort in ein Büro, dessen Tür normalerweise immer zu ist. Aber sie machte sie einfach auf.

Im Zimmer fielen wir dann übereinander her. Nach ein paar wilden Umarmungen und Küssen, knöpfte ich mir das Hemd auf und wollte sie auch ausziehen. Aber an dem Anzug konnte ich keinen Verschluß finden. Sie bemerkte mein Problem und zeigte auf einen kleinen Knopf am Kragen. Sie tippte ihn an und zog ihn wie einen Reißverschluß nach unten. Der Anzug öffnete sich, obwohl da vorher keine Naht zu sehen war. Dann stand sie nackt vor mir. Es sah alles ganz normal aus. Sie hatte eine Schöne Figur und schöne Brüste.

Ich zog mich auch aus und dann trieben es auf dem Fußboden. Bevor ich ihn reinsteckte, fragte ich noch nach einem Kondom, sie meinte das brauchen wir nicht, ich solle nur machen. Das tat ich dann auch und spritzte alles in sie hinein. Es war absolute Klasse.

Dann wurde es unheimlich. Sie fragte, wie es für mich war und sagte dann, sie wolle auch mal. Sie machte irgent was und ich fühlte mich anders. Sie streichelte mich überall und beugte sich über mich. Ich streichelte sie auch und hielt plötzlich einen Schwanz in den Händen, der zwischen ihren Beinen hing. Moment mal, wie geht das dachte ich noch und faßte mit der anderen Hand zwischen meine Beine, da war nichts mehr, das heißt doch ich konnte meine Schamlippen deutlich fühlen. Da lag sie auch schon auf mir, drückte meine Beine auseinander und lochte ein. Ich war überwältigt von den Gefühlen und unfähig, etwas zu sagen oder zu tun, außer einfach weiter zu machen. Nach einiger Zeit spürte ich etwas heißes in mich hineinspritzen und ich kam. Aber anders als sonst, besser, intensiver.

Als ich so richtig zu mir kam, stand sie schon wieder und zog sich an. Zum Schließen des Overalls schob sie einfach wieder den Knopf nach oben und es war keine Naht mehr zu sehen. Unter dem engen Overall zeichnete sich deutlich der Penis und die Hoden ab. Mein Penis und meine Hoden. Ich bekam Angst und schrie sie an: »Ich möchte das wieder!«

Sie beruhigte mich und meinet morgen früh sei alles wieder in Ordung und verschwand durch die Tür. Ich wollte hinterher, aber ich war ja noch nackt. Schnell zog ich mich an und stieß in der Tür mit einem Ordner zusammen. Der wollte natürlich wissen, wie ich hier hineinkomme usw.

Erst als er sich versichert hatte, daß ich nichts habe mitgehen lassen ließ er mich ziehen. In der Disko war werder mein Kumpel noch die Mädels zu entdecken. Ich trank noch etwas und machte mich dann auf den Weg nach hause. Immer wieder wanderte meine Hand in meinen leeren Schritt. Im Bett war es besonders schrecklich. Ich war kurz davor zu heulen und stellte mir schon vor, daß ich jetzt schwul werden muß, um meine Bedürfnisse zu befriedigen. Aber trotzdem schlief ich ein und wurde dann von einem wilden Klingeln an der Wohnungstür geweckt. Es war Mittag.

Mein Kumpel stand in der Tür: »Man was haben wir gestern eingentlich geraucht, ich weiß garnichts mehr.« Meine Hand wanderte in meinen Schritt und fühlte das vertraute, was da immer ist. »Bei mir ist alles wieder da« Er nickte und wir sprachen kein Wort mehr darüber. Wieso auch, alle würden uns für verrückt halten.



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