Gesicht
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das Gesicht als nonverbales Ausdrucksmittel und
doch oder deswegen informativer als die Worte die
dem Gesicht entspringen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 229, davon 222 (96,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (29,69%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 211 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,284 Punkte, 108 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 26.6. 1999 um 22:47:44 Uhr schrieb Dragan über Gesicht |
| Der neuste Text | am 21.7. 2024 um 12:28:16 Uhr schrieb gerhard über Gesicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 108) |
am 10.12. 2007 um 16:19:44 Uhr schrieb
am 25.7. 2018 um 14:11:56 Uhr schrieb
am 1.6. 2005 um 01:48:23 Uhr schrieb |
Das Gesicht als nonverbales Ausdrucksmittel und
doch oder deswegen informativer als die Worte die
dem Gesicht entspringen.
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gesichter sind die tagebücher des lebens..schaut man in ein gesicht, so erkennt man wie es demjenigen gegenüber gerade geht oder erahnt was er schon alles mitgemacht hat..
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Der Mond hat ein Gesicht. Wenn es Nacht ist und draussen dunkel, dann sieht er mich an, der Mond. Ich kann mich vor ihm nicht verstecken. Weglaufen ist nutzlos, denn überall wo ich hinkomme ist auch er schon. Der Mond.
Ein Gesicht hat eine Nase, zwei Augen, einen Mund und Wangen.
Mit der Nase kann man riechen. Sie gibt es als langen Zinken, als niedliche Stuppsnase oder als verbogene, verkrüppelte Boxernase.
Augen sind zum sehen da und sie gibt es in vielen Farben. Da sind grüne, blaue, graue, braune aber auch bunte u.s.w. vertreten. Für manche Augen braucht man eine Brille, weil sie nicht mehr so gut schauen können, andere wiederum werden angemalt, damit sie noch schöner aussehen.
Das gleiche müßen sich auch viele Münder gefallen lassen. Sie werden mit Lippenstift bemalt. In schlimmen Fällen werden die Lippen auch »aufgeblasen«, weil volle Lippen anscheinend attraktiv seien können. Aber das Wichtigste, wozu ein Mund da ist, ist das Essen und natürlich auch das Reden. Mit ihm kann man schmecken, schmatzen, lächeln, reden, schreien, knirschen und Grimassen schneiden.
Die Wangen machen eine große Fläche des Gesichts aus. Da gibt es volle, hängende, faltige, rote, blasse und eingefallene Wangen.
Unser Gesicht hat viele interessante Teile und jedes hat seine eigene Schönheit, was dann die Gesamtheit ausmacht. Man muß nur mal genau hinschauen, um zu sehen, daß jeder Mensch schön sein kann.
Die meisten Gesichter sieht man nicht, weil sie sich hinter falschen Bildern falscher Tatsachen verstecken; wahre Gesichter sieht man nur, wenn ihre Besitzer schlafen oder sich unbeobachtet fühlen. Oder wenn man selbst ganz still ist und genau genug hinschaut. Wer hinschaut und sich nicht irritieren, nicht in dumme Spielchen ziehen läßt, hat vielleicht das Glück oder das Pech, ein wirkliches, ein neues Gesicht zu entdecken.
Wer mit seinem Gesicht nicht zufrieden ist, lässt es von einem Schönheitschirurgen verändern. Man kann sich beispielsweise die Lippen aufblasen lassen, die Falten abschmirgeln, die Tränensäcke glätten, das Gesicht weisseln und so weiter. Was das für Folgen hat, sieht man zum Beispiel an Michael Jackson - der jetzt aussieht wie eine Mumie ohne Bandagen - oder Tori Spelling, die immer noch potthässlich ist.
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