Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 229, davon 222 (96,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (29,69%)
Durchschnittliche Textlänge 211 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,284 Punkte, 108 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.6. 1999 um 22:47:44 Uhr schrieb
Dragan über Gesicht
Der neuste Text am 21.7. 2024 um 12:28:16 Uhr schrieb
gerhard über Gesicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 108)

am 15.3. 2006 um 15:33:53 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gesicht

am 15.8. 2008 um 16:36:47 Uhr schrieb
Christine über Gesicht

am 10.5. 2003 um 21:36:30 Uhr schrieb
biggi über Gesicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gesicht«

joachim schrieb am 1.6. 2000 um 22:11:20 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 9 Punkt(e)

..............................
........-----------..........
......./.............\........
....---................---....
.../.......^....^.......\...
..-.......(o)..(o).......-..
.(............/\............).
..-..........(...).........-...
...\....................../...
.....\.......^^......./.....
.......\...<__>.../.......
.........\........../.........
...........\___/..........
..............................

Salmonelle schrieb am 24.1. 2000 um 00:09:12 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Gesicht sagt vieles.
Gesichter machen Charaktere, Gesichter sind einmalig, sein Gesicht behält man ein Lebe nlang. Deshalb ist es auch wichtig, sein Gesicht zu wahren. Das darf aber nicht dazu führen, dass man den Mut verliert, etwas zu wagen.

Maren schrieb am 6.7. 2000 um 22:30:29 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die meisten Gesichter sieht man nicht, weil sie sich hinter falschen Bildern falscher Tatsachen verstecken; wahre Gesichter sieht man nur, wenn ihre Besitzer schlafen oder sich unbeobachtet fühlen. Oder wenn man selbst ganz still ist und genau genug hinschaut. Wer hinschaut und sich nicht irritieren, nicht in dumme Spielchen ziehen läßt, hat vielleicht das Glück oder das Pech, ein wirkliches, ein neues Gesicht zu entdecken.

slavo schrieb am 6.7. 2000 um 22:32:29 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Mond hat ein Gesicht. Wenn es Nacht ist und draussen dunkel, dann sieht er mich an, der Mond. Ich kann mich vor ihm nicht verstecken. Weglaufen ist nutzlos, denn überall wo ich hinkomme ist auch er schon. Der Mond.

Rheinländer schrieb am 2.8. 1999 um 22:41:06 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

das Gesicht ist mit Mohnsahmen gepudert. Marmelade quillt aus den Augenwinkeln und die Zunge spielt auf den fettglänzenden Lippen.

GPhilipp schrieb am 17.7. 2000 um 23:47:02 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Traum
Alle Gesichter, die es je gegeben hat und gibt, überblenden: das ist Gott (oder ein Tier?)

radon schrieb am 3.12. 2001 um 11:54:04 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ursprünglich war »Gesicht« die Bezeichnung für etwas Gesehenes. Deswegen findet man auch in alten Texten Formulierungen wie: »Und sie hatten Gesichte...« Hier bedeutet es also: Visionen.
Genauso - das Zweite Gesicht ist nicht etwas zum Schutze der Mitmenschen da (*g*), sondern heißt einfach, daß der Betreffende einen zweiten, übernatürlichen GesichtsSINN hat.

wuming schrieb am 6.5. 2003 um 02:37:28 Uhr zu

Gesicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

rosigen Fingern. Er zog ein Bleiröhrchen heraus und @nitt mit einer kleinen gebogenen Messer ein Ende der Tube ab. Ein schwarze Nebel floß heraus und hing wie ein wogender Pelz in der Luft. Da Gesicht des SEIEMANNS verschwamm. Sein Mund schob sich zittern4 über die lange Tube, sog den schwarzen Stoff ein, vibrierte in rasend schnellem Zusammenziehen und verschwand in einer tonlosen ro Explosion. Sein Gesicht formte sich wieder, wurde unerträgl teil ich scharf und klar, eine lodernde gelbe Fackel des Opiats, das die fahle HÜfte einer Million kreischender Süchtiger verätzte.

Er befragte einen unsichtbaren Spiegel. »Das wird für einen Monat langen«, entschied er dann.

Alle Straßen der STADT laufen durch tiefer werdende Schluchten auf die weite, nierenförmige, von Dunkelheit erfüllte Plaza zu. In die Mauern der Straßen und der Plaza sind Wohnkammern und Cafis eingehauen, einige ein paar Fuß tief, andere entziehen sich dem Auge durch ein Netzwerk von Räumen und Korridoren. 10bereinander ein Gewirr von Brücken, Laufstegen und Seilbahnen. Als Frauen gekleidete junge Katatoniker in Gewändern aus Sackleinen und zerfallenen Lumpen, die Gesichter über einer Schicht von Striemen stark und grell mit leuchtenden Farben geschminkt mit Arabesken aufgebrochener, bis auf den perlweißen Knochen eiternder Narben rempeln die Vorübergehenden mit schweigender, klanimernder Eindringlichkeit an.
Krämer des SCHWARZEN FLEISCHES, das Fleisch des riesigen wasserbewohnenden Tausendfüßlers - er erreicht manchmal eine Länge von zwei Metern -, den man in einem Streifen schwarzer Felsen und schillernder brauner Lagunen findet, stellen gelähmte Krustazeen in den Tarntaschen der Plaza aus, die nur den FLEISCHESSERN sichtbar sind.
Anhänger veralteter, unvorstellbarer Gewerbe feilsdien auf etruskisch, nach noch nicht synthetisierten Drogen Süchtige, Schwarzmarkthändler eines dritten Weltkriegs,'Chirurgen für telepathische Empfänglichkeit, Osteopathen der Seele, Beamte, die von sanften paranoiden Schachspielern denunzierte Vergehen untersuchen, Voll- ,

50

sbeamte fragmentarischer Erlasse, die, in Irrenstenographie nie@rieben, unbeschreibliche Verstümmelungen der Seele fordern, rge
- hhe Offiziere nodi nicht errichteter Polizeistaaten, Makler, die quisite Träume und Sehnsüchte, an den sensibilisierten Zellen der @tkranken erprobt, gegen Rohstoffe des Willens einhandeln, §äufer des SCHWEREN SAFTES, im durchsichtigen Bernstein ihrer
@träume versiegelt.
Das CAF@ DER BEGEGNUNGEN nimmt eine Seite der Plaza ein, ein Labyrinth von Küchen, Speiseräumen, Schlafkammern, brüchigen eisernen Balkons und Kellern, die zu den unterirdischen Bädern fuhren.
Kauf mit weißem Satin bezogenen Hockern sitzen nackt die HOHEN TIERE und schlurfen durchsichtigen farbigen Sirup durch alabasterne Strohhalme. HOHE TIERE haben keine Leber und nähren sich aus@ließlich von Süßigkeiten. Dünne, purpurblaue Lippen bedecken ein rasiermesserscharfes Gebiß aus schwarzen Knodien, mit dem sie sich oft in den Kämpfen um ihre Kunden gegenseitig in Stücke reißen. Diese Geschöpfe scheiden aus ihrem aufgerichteten Penis eine suchterregende Flüssigkeit aus, die den Stoffwechsel verlangsamt und so das Leben verlängert. (Tatsächlich verursachen alle lebenverlängernden Mittel im Verhältnis zu ihrer Wirksamkeit Suchterscheinungen.) Nach der Flüssigkeit der HOHEN TIERE Süchtige bezeichnet man als REPTILIEN. Einige von ihnen hängen mit biegsamen Knochen und rötlich-schwarzem Fleisch in den Sesseln. Hinter ihren Ohren wächst ein Fächer aus grünem Knorpel, der mit hohlen, aufgerichteten Haaren bedeckt ist, durch die die REPTILIEN die Flüssigkeit aufnehmen. Von Zeit zu Zeit bewegen sich die Fächer, von unsichtbaren Strömen angerührt. Sie dienen auch als eine Art Verständigungsmittel, das nur REPTILIEN bekannt ist.
Während der alle zwei Jahre entstehenden Paniken, wenn die rohe nackte TRAUMPOLIZEI die Stadt stürmt, flüchten sich die HOHEN TIERE in die tiefsten Mauerspalten, schließen sich in Lehmkammern ein und verfallen in wochenlange Biostase. In diesen Tagen des fahlen Terrors schießen die REPTILIEN immer schneller umher, schreien

5

Einige zufällige Stichwörter

Leniriefenstahl
Erstellt am 3.3. 2003 um 19:29:44 Uhr von Roswitha, enthält 14 Texte

verzögert
Erstellt am 9.1. 2009 um 00:35:32 Uhr von Baumhaus, enthält 6 Texte

Docht
Erstellt am 3.10. 2004 um 00:51:39 Uhr von breit, enthält 12 Texte

Tennisröckchen
Erstellt am 17.3. 2003 um 17:12:36 Uhr von Pissnelke, enthält 7 Texte

entwertet
Erstellt am 24.4. 2007 um 19:52:27 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0854 Sek.