Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 364, davon 345 (94,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 91 positiv bewertete (25,00%)
Durchschnittliche Textlänge 180 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,069 Punkte, 175 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.5. 1999 um 13:49:33 Uhr schrieb
Dragan über Leute
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 20:05:20 Uhr schrieb
Lara über Leute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 9.6. 2002 um 21:00:11 Uhr schrieb
Dini78 über Leute

am 23.2. 2004 um 20:38:40 Uhr schrieb
Voyager über Leute

am 15.6. 2021 um 08:34:31 Uhr schrieb
Christine über Leute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leute«

ARA mail schrieb am 3.9. 1999 um 15:40:35 Uhr zu

Leute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Leute sind mindestens 2 Wesen, die auf einem Sofa oder in Sesseln rumhängen, deren Beine gekreuzt auf dem Tisch liegen
und unbedingt mit »hallo Leute« zu begrüssen sind.
Es gibt auch welche, die an einer Häuserecke stehen und sich versunken unterhalten. Aber dann müssen sie zumindest an einer Wand angelehnt sein, um wieder mit der typischen Ansprache erreichbar zu sein.

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 14:06:48 Uhr zu

Leute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das schreckliche an Leuten wie Dragan ist ja, daß sie uns gewöhnliche Leute, die wir die Mehrheit der Vernunft bilden, eh nie verstehen werden. Das macht sie in gewisser Weise zu Außenseitern, was sie möglicherweise nicht verdient haben; aber ihr Leben ist so sehr bestimmt von VIVA, Cola, McDonalds und wirrer Musik, daß sie uns normalen Leute nie erreichen werden, es sei denn, wir begeben uns zeitweise, wie wir es manchmal tun, auf ihr Niveau. Aber mit verstehen hat das nichts zu tun.

Dragan schrieb am 16.5. 1999 um 13:49:33 Uhr zu

Leute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie sind schon überall. Besonders junge Leute, die müssen beispielsweise von der Straße geholt werden, wo sie scheinbar in großen Massen herumfallen.

Aber oft stehen die jungen Leute nur AN der Straße und warten, daß sie einer ihrer etwas älteren und damit fahrtüchtigen Bekannten mit dem Auto in die Stadt mitnimmt, wo was los ist. Oft warten sie recht lange, weil der Kumpan mit dem Auto sich noch die Zähne putzen muß oder dergleichen.

Mik schrieb am 23.9. 2000 um 12:15:11 Uhr zu

Leute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Leute, das sind die anderen Menschen, diese komplexe Ansammlung anonymer Gesichter. Die Leute stehen einem immer im Weg. Sei es im Kaufhaus, im Bus oder an der Kinokasse. Überall sind die Leute und stören nur. Vielleicht wäre es ja nett mit den Leuten, wen sie nicht immer in so großen Herden auftreten würden. Ein bis twei Leut könte man ja noch ertragen, aber die Massen machen einen fertig. Wenn ich mit meinen Kumpels irgendwohin gehe, müssen wir uns oft durch die Leute durchkämpfen. Wir sind immer eine größere Gruppe und da passiert es leicht, daß man sich bei den vielen Leuten aus den Augen verliert. Manchmal wünschen wir uns, daß keine Leute da wären. Dann könnten wir in Ruhe unter uns sein.

Mik schrieb am 26.11. 2000 um 22:38:15 Uhr zu

Leute

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sind wir doch mal ehrlich: Leute sind irgendwo auch Menschen. Letzten traf ich einen Leut, der hatte echte Probleme mit seinem Einzelgängertum. Doch seinen Vorschlag, mich mit ihm zusammen zu tun, damit er endlich wieder ein Teil von Leuten ist, kein einsamer Leut mehr, mußte ich rundheraus ablehnen. So weit geht meine Befürwortung der Massentierhaltung dann doch nicht.

Jann schrieb am 18.5. 2000 um 20:39:42 Uhr zu

Leute

Bewertung: 4 Punkt(e)

Leute sind merkwürdig, wenn du ein Fremder bist. Gesichter sind hässlich, wenn du allein bist. Frauen scheinen verdreht, wenn du ungewollt bist, Strassen sind hässlich, wenn du allein bist.

Christine schrieb am 1.7. 2008 um 20:29:45 Uhr zu

Leute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Kaffee war gut, aber das viele »Äh« war schlimm. Nach dem Äh-Löschen war die Sprache wie abgehackt. Der holte tief Luft, polterte los, verlangsamte, dachte Ewigkeiten nach und schickte jedem ausgesprochenen Gedanken ein »Äh« voraus. Was überschlug er sich, um farbige Verben zu haben. Ich hab das Mikrofon verflucht. Ohne hätte ich ihm leichter zuhören können. Nach zwanzig Hör-Sekunden war ich knülle. Den Rest der wave-Datei bearbeite ich morgen, wenn ich mich um das Volontariat beworben hab. Dann bin ich entspannter und höre das »Äh« vielleicht gar nicht mehr. Die Stimmfärbung ist jedenfalls total chaotisch geworden durch die Schneiderei. Die Aufzeichnung glaubt mir keiner. Nichts stimmte mehr, nicht mal das Sprechtempo, geschweige denn die Lautstärke.

Rerer schrieb am 15.12. 2001 um 13:28:26 Uhr zu

Leute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Menno, Arne hat da sowas tolles zum Thema »Leute« geschrieben, und das hat aber -3 Punkte gekriegt, und ich würde das so gerne ändern, aber ich hab keine Punkte zu vergeben. Ich sollte wohl noch etwas schreiben, damit dieser Text nicht ganz so sinnlos ist....

Also, ich war jetzt fast ein Jahr verliebt und wir sind beide Jungen und deshalb dachte ich, ich warte, bis meine Pickel weg sind, weil es dann wahrscheinlicher ist, falls er entgegen aller Erwartung doch auch so drauf ist wie ich, dass aus uns was wird. Und jetzt sind sie fast weg, und ich hab Angst, dass ich im letzten Moment aufhöre, verliebt zu sein.

Hm.

Max van der Moritz schrieb am 28.7. 2002 um 20:01:47 Uhr zu

Leute

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Leben ist es mit Menschen in etwa so wie mit zwei Schiffen im Meer auf einer Erde ohne Land. Sie segeln einen gemeinsamen Kurs. Mal ist das eine Schiff und mal ist das andere Schiff voraus. Das eine Schiff muß seine Segel früher reffen und das andere weniger Segel tragen um Beisammen zu sein. Das andere Schiff zu sehen ist wie das Land zu sehen. Man segelt im gleichen Wind und nach dem Nebel oder einer langen dunklen Nacht braucht es seine Zeit sich wiederzufinden. Doch immer haben beide Schiffe den Wind von der gleichen Seite und selbst wenn dies nicht so ist dann segeln sie den selbsen Kurs. Doch kommt Eines zu weit ab dann hat es einen anderen Wind, vieleicht sogar einen Sturm, währen das andere Schiff in der Flaute ruft. Um sich zu Begegnen bedarf es einen Augenblick und um sich zu Verlieren bedarf es einen Augenblick! Die lange Zeit in der man das andere Schiff kommen sieht und die lange Zeit als man das andere Schiff ziehen sieht zählen dabei nicht!
Wenn zwei Schiffe über den Atlantik gehen dann ist es nicht das Gleiche wenn das Eine von Ost nach West und das Andere von West nach Ost will. Wenn zwei Schiffe zusammen gehen dann verbindet sie der Wunsch im selben Hafen ihre Anker in den Schlammigen oder in den felsigen Gund zu werfen und die komplizierten Dinge hinter sich zu lassen. Der eine Kapitän kann auch sein Schiff verlassen und auf dem Anderen sein Schiff zu fahren. Dann soll der Matrose seine Arbeit tun und schweigend sein Tagwerk verrichten und nicht mehr von seinem einst so stolzen Schiff träumen denn dies hat Neptun schon lange zerschlagen oder es war eine leichte Beute der Piraten.

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