Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 364, davon 345 (94,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 91 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.5. 1999 um 13:49:33 Uhr schrieb
Dragan über Leute
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 20:05:20 Uhr schrieb
Lara über Leute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 22.2. 2013 um 12:14:56 Uhr schrieb
mesi über Leute

am 29.12. 2015 um 09:14:39 Uhr schrieb
Christine über Leute

am 22.11. 2003 um 20:07:45 Uhr schrieb
wortwelle über Leute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leute«

Mik schrieb am 23.9. 2000 um 12:15:11 Uhr zu

Leute

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Leute, das sind die anderen Menschen, diese komplexe Ansammlung anonymer Gesichter. Die Leute stehen einem immer im Weg. Sei es im Kaufhaus, im Bus oder an der Kinokasse. Überall sind die Leute und stören nur. Vielleicht wäre es ja nett mit den Leuten, wen sie nicht immer in so großen Herden auftreten würden. Ein bis twei Leut könte man ja noch ertragen, aber die Massen machen einen fertig. Wenn ich mit meinen Kumpels irgendwohin gehe, müssen wir uns oft durch die Leute durchkämpfen. Wir sind immer eine größere Gruppe und da passiert es leicht, daß man sich bei den vielen Leuten aus den Augen verliert. Manchmal wünschen wir uns, daß keine Leute da wären. Dann könnten wir in Ruhe unter uns sein.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 29.2. 2000 um 11:40:28 Uhr zu

Leute

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die jungen Leute heutzutage, die wissen ja garnicht mehr... ach, jetzt hab ich vergessen, was die jungen Leute nicht mehr wissen.

Jann schrieb am 18.5. 2000 um 20:39:42 Uhr zu

Leute

Bewertung: 4 Punkt(e)

Leute sind merkwürdig, wenn du ein Fremder bist. Gesichter sind hässlich, wenn du allein bist. Frauen scheinen verdreht, wenn du ungewollt bist, Strassen sind hässlich, wenn du allein bist.

Hein Blöd schrieb am 19.3. 2000 um 15:40:24 Uhr zu

Leute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf hoher See trifft man ja mitunner die komischsten Leute. Zum Beispiel den fliegenden Holländer, den Marek Nowakowki, den Andrea Orcagna, den Klabauter von Dresden, Harry Rowohlt oder den Barbier von Bebra. Das ist zwar nicht immer geheuer, aber dafür gibt es dann wieder nicht so oft Köteralarm, insgesamt gesehen gleicht sich so manches wieder aus. Richtig unangenehm ist eigentlich nur der alte Harmsen, besonders wenn er sich wieder mal einen Seewolf gesegelt hat. Manche Landratten meinen jetzt vielleicht, so ein Seewolf wäre ein Fabeltier? Mitnichten, mitnichten!

Dragan schrieb am 16.5. 1999 um 13:49:33 Uhr zu

Leute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie sind schon überall. Besonders junge Leute, die müssen beispielsweise von der Straße geholt werden, wo sie scheinbar in großen Massen herumfallen.

Aber oft stehen die jungen Leute nur AN der Straße und warten, daß sie einer ihrer etwas älteren und damit fahrtüchtigen Bekannten mit dem Auto in die Stadt mitnimmt, wo was los ist. Oft warten sie recht lange, weil der Kumpan mit dem Auto sich noch die Zähne putzen muß oder dergleichen.

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 14:06:48 Uhr zu

Leute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das schreckliche an Leuten wie Dragan ist ja, daß sie uns gewöhnliche Leute, die wir die Mehrheit der Vernunft bilden, eh nie verstehen werden. Das macht sie in gewisser Weise zu Außenseitern, was sie möglicherweise nicht verdient haben; aber ihr Leben ist so sehr bestimmt von VIVA, Cola, McDonalds und wirrer Musik, daß sie uns normalen Leute nie erreichen werden, es sei denn, wir begeben uns zeitweise, wie wir es manchmal tun, auf ihr Niveau. Aber mit verstehen hat das nichts zu tun.

Christine schrieb am 1.7. 2008 um 20:29:45 Uhr zu

Leute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Kaffee war gut, aber das viele »Äh« war schlimm. Nach dem Äh-Löschen war die Sprache wie abgehackt. Der holte tief Luft, polterte los, verlangsamte, dachte Ewigkeiten nach und schickte jedem ausgesprochenen Gedanken ein »Äh« voraus. Was überschlug er sich, um farbige Verben zu haben. Ich hab das Mikrofon verflucht. Ohne hätte ich ihm leichter zuhören können. Nach zwanzig Hör-Sekunden war ich knülle. Den Rest der wave-Datei bearbeite ich morgen, wenn ich mich um das Volontariat beworben hab. Dann bin ich entspannter und höre das »Äh« vielleicht gar nicht mehr. Die Stimmfärbung ist jedenfalls total chaotisch geworden durch die Schneiderei. Die Aufzeichnung glaubt mir keiner. Nichts stimmte mehr, nicht mal das Sprechtempo, geschweige denn die Lautstärke.

Mik schrieb am 26.11. 2000 um 22:38:15 Uhr zu

Leute

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sind wir doch mal ehrlich: Leute sind irgendwo auch Menschen. Letzten traf ich einen Leut, der hatte echte Probleme mit seinem Einzelgängertum. Doch seinen Vorschlag, mich mit ihm zusammen zu tun, damit er endlich wieder ein Teil von Leuten ist, kein einsamer Leut mehr, mußte ich rundheraus ablehnen. So weit geht meine Befürwortung der Massentierhaltung dann doch nicht.

Tanna schrieb am 15.12. 1999 um 09:35:29 Uhr zu

Leute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Leutnant von Leuthen befahl seinen Leuten, nicht eher zu läuten, als der der Leutnant von Leuthen seinen Leuten das Läuten befahl.

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