Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 363, davon 344 (94,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 91 positiv bewertete (25,07%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.5. 1999 um 13:49:33 Uhr schrieb
Dragan über Leute
Der neuste Text am 15.6. 2021 um 09:55:12 Uhr schrieb
Christine über Leute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 174)

am 23.2. 2004 um 20:38:40 Uhr schrieb
Voyager über Leute

am 1.9. 2002 um 00:19:09 Uhr schrieb
toschibar über Leute

am 26.11. 2013 um 21:23:27 Uhr schrieb
Christine über Leute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leute«

Mik schrieb am 26.11. 2000 um 22:38:15 Uhr zu

Leute

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sind wir doch mal ehrlich: Leute sind irgendwo auch Menschen. Letzten traf ich einen Leut, der hatte echte Probleme mit seinem Einzelgängertum. Doch seinen Vorschlag, mich mit ihm zusammen zu tun, damit er endlich wieder ein Teil von Leuten ist, kein einsamer Leut mehr, mußte ich rundheraus ablehnen. So weit geht meine Befürwortung der Massentierhaltung dann doch nicht.

Hein Blöd schrieb am 19.3. 2000 um 15:40:24 Uhr zu

Leute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf hoher See trifft man ja mitunner die komischsten Leute. Zum Beispiel den fliegenden Holländer, den Marek Nowakowki, den Andrea Orcagna, den Klabauter von Dresden, Harry Rowohlt oder den Barbier von Bebra. Das ist zwar nicht immer geheuer, aber dafür gibt es dann wieder nicht so oft Köteralarm, insgesamt gesehen gleicht sich so manches wieder aus. Richtig unangenehm ist eigentlich nur der alte Harmsen, besonders wenn er sich wieder mal einen Seewolf gesegelt hat. Manche Landratten meinen jetzt vielleicht, so ein Seewolf wäre ein Fabeltier? Mitnichten, mitnichten!

Max van der Moritz schrieb am 28.7. 2002 um 20:01:47 Uhr zu

Leute

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Leben ist es mit Menschen in etwa so wie mit zwei Schiffen im Meer auf einer Erde ohne Land. Sie segeln einen gemeinsamen Kurs. Mal ist das eine Schiff und mal ist das andere Schiff voraus. Das eine Schiff muß seine Segel früher reffen und das andere weniger Segel tragen um Beisammen zu sein. Das andere Schiff zu sehen ist wie das Land zu sehen. Man segelt im gleichen Wind und nach dem Nebel oder einer langen dunklen Nacht braucht es seine Zeit sich wiederzufinden. Doch immer haben beide Schiffe den Wind von der gleichen Seite und selbst wenn dies nicht so ist dann segeln sie den selbsen Kurs. Doch kommt Eines zu weit ab dann hat es einen anderen Wind, vieleicht sogar einen Sturm, währen das andere Schiff in der Flaute ruft. Um sich zu Begegnen bedarf es einen Augenblick und um sich zu Verlieren bedarf es einen Augenblick! Die lange Zeit in der man das andere Schiff kommen sieht und die lange Zeit als man das andere Schiff ziehen sieht zählen dabei nicht!
Wenn zwei Schiffe über den Atlantik gehen dann ist es nicht das Gleiche wenn das Eine von Ost nach West und das Andere von West nach Ost will. Wenn zwei Schiffe zusammen gehen dann verbindet sie der Wunsch im selben Hafen ihre Anker in den Schlammigen oder in den felsigen Gund zu werfen und die komplizierten Dinge hinter sich zu lassen. Der eine Kapitän kann auch sein Schiff verlassen und auf dem Anderen sein Schiff zu fahren. Dann soll der Matrose seine Arbeit tun und schweigend sein Tagwerk verrichten und nicht mehr von seinem einst so stolzen Schiff träumen denn dies hat Neptun schon lange zerschlagen oder es war eine leichte Beute der Piraten.

Mik schrieb am 23.9. 2000 um 12:15:11 Uhr zu

Leute

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Leute, das sind die anderen Menschen, diese komplexe Ansammlung anonymer Gesichter. Die Leute stehen einem immer im Weg. Sei es im Kaufhaus, im Bus oder an der Kinokasse. Überall sind die Leute und stören nur. Vielleicht wäre es ja nett mit den Leuten, wen sie nicht immer in so großen Herden auftreten würden. Ein bis twei Leut könte man ja noch ertragen, aber die Massen machen einen fertig. Wenn ich mit meinen Kumpels irgendwohin gehe, müssen wir uns oft durch die Leute durchkämpfen. Wir sind immer eine größere Gruppe und da passiert es leicht, daß man sich bei den vielen Leuten aus den Augen verliert. Manchmal wünschen wir uns, daß keine Leute da wären. Dann könnten wir in Ruhe unter uns sein.

Twingo schrieb am 1.5. 2004 um 12:36:11 Uhr zu

Leute

Bewertung: 1 Punkt(e)

In dem Teil meiner Stadt, in dem ich wohne gibt es auf der Hauptstrasse ein kleines Stehcafé, schon seit vielen Jahren und ich habe mehrere Pächter erlebt und viele viele Leute. In all den Jahren in denen ich regelmässig meine Kopfkraft versuchte mittels Tassen heissen Kaffee´s auf Vordermann zu bringen. Regelmässig bedeutet hier wenigstens zweimal, oft dreimal am Tage zu bestimmten Zeiten. War das schon einmal nicht einzuhalten kamen die Fragen »Wir haben uns Gedanken gemacht wo er bleibt«.

Zu den unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedliche Leute, Menschen halt (ist da ein Unterschied zwischen den Worten Leute und Menschen ?). Alle Schichten sind vertreten, Die Handwerker, die mehr Zeit mit Frühstücken zu verbringen scheinen als mit der Rohrzange in der Hand unterm Waschbecken bei Frau Kristalli und dabei mit Hilfe der BILD die Welt besprechen, je nach Naturell halblaut oder dröhnend, zum Kollegen oder an alle gerichtet. Die Handyzeit bringt es mit sich dass mancher Kleindarsteller sein Büro am Stehtisch aufmacht - ja, Frau Kristalli, wir sind unterwegs.
Der Pastor der nahe gelegenen Landesklinik hört immer so verdächtig aufmerksam zu, mit leichtem Lächeln das aussieht als wolle er sagen wartet nur meine nächste Predigt ab. Der Büromann der wie ich sich eine kleine Auszeit nimmt um zu hören wie es um die Bundesliga bestellt ist oder Frau Merkel, noch schlimmer, Frau Schmidt und die Änderungen im polnischen Gesundheitswesen - irgendwas wird da immer durcheinander geworfen, gewürfelt aus vielen gleichzeitig redenden Mündern dieser Leute. RUHE ! Brülle ich schon einmal spöttisch und alles lacht nach dem ersten Schreck. Warum muss ich mir die Rennergebnisse anhören von dem etwas dicklichen Typ über seiner Sportzeitung ? Sorry, ich verstehe wenig von Billard - das bringt immer ein paar Lacher von denen die noch nicht so lange hier rumstehen. Leute, ja - alles Leute und von unterschiedlichsten Ansprüchen, von meinen nicht zu reden.
Detlev war schon lange nicht mehr da, der Typ mit dem geschorenen Rundkopf und dem breiten Kreuz, einmal einer dieser Sorte »Du nicht hier hinein« ohne Tatoos. Stelle mir vor dass der einen sicher durch die nächtlichen Fährnisse unserer Dtadt leiten könnte, etwaige Bösleute würden die Strassenseite wechseln. Man weiss nicht so genau - ist der Ausdruck in seinem Gesicht debil oder gekonnt ? Er soll angeblich wieder zum Bund gegangen sein und im Kosovo wachen. Vielleicht aber hat man ihn auch nur vorübergehend weggesperrt ?
Und Müller-Lüdenscheid. Wir nennen ihn so, keine Sg´hnung wie er wirklcih heisst und keiner will das auch tatsächlich wissen. Erscheint erst seit einiger Zeit und das regelmässig in einem merkwürdigen Aufzug der fast darauf schliessen lässt dass er Gast des Herrn Pastors sein könnte. Macht ein neugieriges Gesicht von der unangenehmen Sorte, scheint alles zu speichern mischt sich aber nicht ein. Oder nur selten und wenn auf eine Art die einem den Adrenalinspiegel unter die Schädeldecke jagt. Müller-Lüdenscheid hat ihn der jetzige junge Pächter getauft der nach einer sich hochschraubenden Diskussion über ein völlig nebensächliches Thema an Loriot erinnert wurde : Gleich setzt es was. Was bildet der sich ein ? Will Chef werden in dieser seit Jahren angepassten Gemeinschaft ?

Ich bin Leute. Du bist Leute. Alle sind Leute ob mit oder ohne Haaren oder Konto oder egal was.

Twingo

Heynz Hyrnrysz schrieb am 29.2. 2000 um 11:40:28 Uhr zu

Leute

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die jungen Leute heutzutage, die wissen ja garnicht mehr... ach, jetzt hab ich vergessen, was die jungen Leute nicht mehr wissen.

Jann schrieb am 18.5. 2000 um 20:39:42 Uhr zu

Leute

Bewertung: 4 Punkt(e)

Leute sind merkwürdig, wenn du ein Fremder bist. Gesichter sind hässlich, wenn du allein bist. Frauen scheinen verdreht, wenn du ungewollt bist, Strassen sind hässlich, wenn du allein bist.

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 14:06:48 Uhr zu

Leute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das schreckliche an Leuten wie Dragan ist ja, daß sie uns gewöhnliche Leute, die wir die Mehrheit der Vernunft bilden, eh nie verstehen werden. Das macht sie in gewisser Weise zu Außenseitern, was sie möglicherweise nicht verdient haben; aber ihr Leben ist so sehr bestimmt von VIVA, Cola, McDonalds und wirrer Musik, daß sie uns normalen Leute nie erreichen werden, es sei denn, wir begeben uns zeitweise, wie wir es manchmal tun, auf ihr Niveau. Aber mit verstehen hat das nichts zu tun.

Verri schrieb am 7.3. 2001 um 15:19:26 Uhr zu

Leute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mir kommt es so vor , als wollen die Leute immer dann über die Straße laufen, wenn ich kommen!

Jedesmal das gleiche:
Fahrschön, denknichtsdabei,
auf einmal Zebrastreifen, denkimmernochnichtsdabei,
noch 10m,
LEUTE!
Quitsch, Bremse, noch mal gut gegeht.

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