Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schmidt«
Dax-Frank schrieb am 18.5. 2005 um 21:20:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Erdling schrieb am 18.5. 2005 um 21:07:28 Uhr über
Schmidt
"Harald Schmidt ist auch eine Heuschrecke.
Wer x-Millionen öffentlich-rechtliche Gelder abgreift, obwohl er längst ausgesorgt hat,
ist asozial und hat sich selbst eine große Blöße gegeben.
Ich denke bei der ARD geht er baden."
Ich will nicht langweilen, ich denke, wenn man ein internationales Erbrecht hinbekämme, wäre das alles immer gut justierbar. Privater Reichtum fängt ist ein Hochwasser, kein Dauerzustand, oder wir machen es schon wieder anders als die Natur.
Schmitt und Raab u u u alles Symptome, aber richtig kaum einer sagt, dass er satt ist wäre. Verona Feldbusch hat wenigstens erklärt, dass sie überbezahlt sei, wie so viele.
mcnep schrieb am 21.8. 2008 um 17:36:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
http://www.assoziations-blaster.de/forum/forum.plx?func=view&grp=2&num=224845&days=7
Hi Alvar, wenn Du mal irgendwann eine Viertelstunde Zeit und Lust hast,
schau dir doch mal obigen Beitrag und die
darinstehenden Links kurz an.
Kurz was zum Hintergrund: Außer den Prüglern und anderen Schreibsadisten
im Blaster nervt mich dort ja nur eins so richtig: Wenn Leute den Blaster
als Werbeportal benutzen wollen. Da gäb es viel zu zu sagen, und man soll da
auch nicht immer alles so verkniffen sehen, wenn ein Schreiber nebenbei sein
eigener Startuppseudounternehmer ist etc., gut, aber Werbung für Porno- oder
Zockerseiten (du erinnerst dich sicher an das online-poker-Gespamme) ist ja
gaanz gaanz eklig. Deshalb war ich natürlich sofort wieder parat, als unter
den neuen Stichworten foklgendes fand:
Fünftel schrieb am 21.8. 2008 um 10:30:21 Uhr über
Livecam
Wer geile Girls vor der Livecam im Sexchat sehen will, der geht auf
www.camgirlsexchat.com und kann dort viel Spass mit den geilen Girls im
Sexchat mit livecam haben.
Ok. und dabei ist mir dann zum einen aufgefallen, dass wir ja schon seit
etlichen Jahren einen Schreiber haben, der die Domain picland.to massiv
bewirbt und dass der wiederum mit ziemlicher Sicherheit mit einem der
legendären Lederhösler in Verbindung steht, zumindest aber eine ähnlich
lange Anwesenheit im Blaster hat.
Ich will die Umwege kurz machen, beziehungsweise gar nicht weiter ausführen,
aber der Name »Dr. Martin M*« sollte in diesem Zusammenhang in Dein
goldenes Notizbuch. Postanschriften in Hamburg, Mainz und Horni Mesto (!) in
CZ nachgewiesen. Im Internet inzwischen offenbar schon geradezu legendär ob
seine perversen Dummdreistigkeit, er hat hunderte von Pornodomains
gesichert, in Sachen Spam kommt man nicht an ihm vorbei. Ich bin extra
Mitglied in einem entsprechenden IT-Forum geworden, und von da auf weitere
Links geraten, man kann nur mit dem Kopf schütteln, vor allem aber schau Dir
mal die gaycastle.net und einige Unterseiten davon an. Na, kommt Dir der
Stil bekannt vor? Da ist eindeutig eine Menge Wahn und Anmaßung im Spiel,
aber als Profiler, und nicht nur bei der Blasterpolizei würde ich mir diese
sonderbaren Hausgenossen mal näher anschauen, wenn die nicht alle unter
einem Schädel wohnen. Ich persönlich stelle mir eine 'Kern-WG' von drei
Personen vor: 2 Männer und eine Frau. Die mit etwas (geerbter?) Kohle eines
der drei einen heruntergekommenen Landsitz im deutsch-tschechischen
Grenzgebiet gekauft haben. Was die da untereinander machen, ist mir
scheißegal, aber offenbar ist das ganze Sado-Equipment, was ja auch in allen
Details im Blaster beschrieben wird, ziemlich kostenintensiv, da macht man
schon mal die eine oder andere Phishing-Seite auf. Einer der drei, da bin
ich ziemlich sicher, ist ziemlich gescheit und hält dieses Narrenhaus
zusammen. Wahrscheinlich ist der Geldgeber der perverseste von allen und die
Frau eine zur Geschäftsführerin umgefickte tschechische Nutte. Sag ich mal
so ganz unbeleckt.
Da mag viel Spekulation drin sein, aber bitte schau doch mal nach, ob Du
etwas über deine Logs findest, was meine Annahmen bestätigen oder
meinetwegen auch entkräften könnte. Aber meine Hoffnung ist,, diesen Brüdern
auf einen Schlag ziemlich effizient das Handwerk legen zu können und sei es
nur durch den unumstößlichen Beweis, dass sie ihr Gesicht nicht mehr lange
verbergen werden können. Rumpelstilz, Rumpelstilz, was ist eigentlich der
Herr Schmidt für einer...
Grüße an deine Frauen
M
Margarete Tausendwasser schrieb am 10.6. 2024 um 15:58:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Amanda Lotterbeck-Streuselkuch schrieb am 10.6. 2024 um 13:25:50 Uhr über
Lesezirkel-Garbergasse
Beim »Hermann«, was eine Gastwirtschaft ist, sollen sich vorgestern, Samstag also, welche von uns einen Streit gehabt haben, indem ein gewisser Magister Chelmsford, was gar nicht zu unserem Zirkel gehört, laut gerufen hat: ihr mit eurem Innsbruckner!
(Man munkelt, er war einst Beichtiger vom Innsbruckner).
Lest den Schmidt! soll er empfohlen haben. Der zwar nur im Internet schwadroniert. Aufgesammelt und gesichtet muss der werden! Eine Mordsarbeit zwar, aber lohnend!
Und warum?
Der Schmidt heißt wirklich Schmidt, so Magister Chelmsford. Wer weiß, wie der Innsbruckner heißt. Innsbruckner ganz bestimmt nicht und das sagt schon alles.
Der Schmidt hat noch nie was erfunden, nie lügt der! Ein Dichter ist er! Muss nur aufheben, was er vorfindet, und wenn er auch um was aufzuheben tief sich bücken muss.
Egozentrisch, ergomanisch ist er, ein Dichter eben.
Andrerseits, er kann Personen schildern, euer Innsbruckner. Ganz erfunden können die nicht sein.
Eine fremde Person wahrnehmen, und das wohlwollend, das kann er. Der Schmidt nicht.
Also, liebe Leute, soll der Chelmsford gesagt haben, wenigstens einer von euch soll das eine und andere vom Schmidt aufsammeln. Das eine oder andere nur! Aber da käme was zusammen!
Seine Adresse sogar hat er preisgegeben, der Schmidt. Ausdrucken und zuschicken könnte man sogar dem Schmidt das Gesammelte.
Ach was. Ach was! Raus ist der Chelmsford und hat sogar auf das Bezahlen vergessen! Was die vom Lesezirkel dann erledigt haben.
Nurse schrieb am 10.3. 2013 um 16:34:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Matthias Schmidt
Das Ende des Zweiges begleitet den davonfliegenden Vogel noch eine Weile mit,
Die Nacht, ein Tag, der erblindet.
Der Vogel, der einen Ballon fliegen sieht sagt sich wohlmöglich, ich möchte so fliegen können wie er, ohne Flügel,
Die Wahrheit verhält sich zur Lüge wie ein Stecknadelkopf zur Erde,
Eine Mutter haben und nicht wissen worüber ich mit ihr sprechen kann,
Diese Eintragungen sind mein tägliches Gebet,
Diese junge Frauensperson hat gewiss Talent, es wird noch wachsen sollte sie hübsch werden,
Diese Idee kommt mir vor wie ein Vogel. ich habe Angst sie könnte wegfliegen wenn ich sie anschaue,
Als Marinette sieht wie rasch meine schlechte Laune zu Ende ist sagt sie »Du bist Zwei«,
Erfahrung die zu nichts nutze ist,
Wasser und Sonne auf allen Zweigen,
Radiofeature über Jules Renard
zum Abitur
eine eilige Abschrift
Ein Satz muß so klar sein daß er auf Anhieb Freude macht
Wenn Sie das Leben kennen dann geben sie mir seine Adresse
Das Gehirn kennt keine Scham
So schreiben wie Rodin bildhauert
Eine schlechte Angewohnheit unsere Tränen zurückzuhalten
Wenn mir eine Frau ihre Zähne zeigt und seien sie noch so schön, so sehe ich sogleich ihren Totenschädel vor mir.
Ich lese Seiten in diesem Jounal. Es ist immerhin das Beste daß ich in meinem Leben geschaffen habe. In mir, das Verlangen etwas Böses zu schreiben. Und nicht das geringste Verlangen Ihnen auch solches anzutun.
»Sie gehen einem auf die Nerven wie ein tropfender Wasserhahn«
All das Banale, das alltägliche, das Schlechte, das Unerträgliche, das Tägliche, ist, jedesmal an jenem ersten Frühlingstag wie weggeblasen
so daß ich heftig gerührt bin.
Obwohl ich weiß, es ist nur eine Täuschung auf die ich hereinfalle.
urgs schrieb am 25.1. 2013 um 21:08:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
http://www.assoziations-blaster.de/forum/forum.plx?func=view&grp=2&num=355579
Mitteilung von Schmidt (25.1.2013 19:23:55):
vor dem Schlafen
gehe ich Zähne putzen. Im Laufe des Abends schaue ich oft in den Kühlschrank. Fast nie neme ich etwas heraus. Aber ich schaue. Ich denke, es muß sich doch etwas finden. Beim Reiben der Augen entstehen nach gewisser Zeit völlig klare Bilder die den Farbtafeln ähneln die beim Augenarzt hängen. Nur mein Halbmond fehlt. Ich sehe noch mehr Bilder als dort Tafeln hängen. Die Bilder kommen nur zustande wenn man drückt und gleich wieder loslässt, das viele Male wiederholt. Es gleicht einem Geflecht von Adern. Es sind auf jeden Fall physiologische Bilder. Das was zu sehen ist, ist auch da. Es ist kein Zufallsbild. Morgens wenn ich im Bett liege sehe ich alles ganz klar. Ich liege hier und jetzt beginnt der Tag erneut. Das Essenschälchen für morgen ist schon vorbereitet. Nichts großartiges wie früher, samstags, nur ein Essensschälchen wie alle Tage. Am Montag gibt es wieder meine Serie wenn nicht Sport dazwischenkommt. Da geht es weiter mit Leonie und Sabrina. Wenigstens dort sind kleine Intrigen erlaubt. Kein Dazwischengerede von sich erwachsenglaubenden Neunzehnjährigen. , was haltet ihr davon. Wir führen Freizügigkeit ein. Freizügigkeit und Diskretion. Stellt euch vor, reden dürfen wir über Das hab' ich doch schon von euren Eltern gehört, das Gerede über Grenzen. Wir erweitern die Grenzen.
Was ich in keiner Weise unterstütze, das ist sein und euer beständig wiederholtes Gerede davon, daß ihr verbale Gewalt gleichsetzen wollt mit physischer Gewalt. Da liegen ziemlich exakt definiert meine Grenzen. Da ist nämlich Schluss bei mir. Mit euch. Ihr seid mir bedenklich nahe an all jenen Western- und Spielfilm»helden«, die, dem einmal zuviel Lästernden, die Fresse polieren. Solche Helden scheint ihr mir und wie es scheint seid ihr darauf echt stolz.
So gar nicht nahe, den echten Spielfilmhelden, die in scharfzüngigen Familienrunden um irgendwelche Feiertage kein doofes Kinderspiel spielen sondern sich in aller Freizügigkeit die Meinung geigen, demokratisch, vor allen Kindern, als Lektion und Übung. Wir dagegen, wir können überhaupt nicht miteinander reden. Dazu fällt mir wieder nur Mutters Erbe ein. Türenschlagen. Beleidigt wegrennen.
******************
(Smubeteland | Straußenfarm | Witziger | Rübstiel)