Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 214, davon 207 (96,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (26,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 2001 um 17:42:54 Uhr schrieb
Hinz&kunz über Schmidt
Der neuste Text am 25.5. 2026 um 20:18:23 Uhr schrieb
Gerhard über Schmidt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 111)

am 12.7. 2023 um 19:10:36 Uhr schrieb
Warme, weiche Frau über Schmidt

am 25.1. 2016 um 20:50:43 Uhr schrieb
Anna Marie Unbekannt über Schmidt

am 25.1. 2016 um 18:50:25 Uhr schrieb
Klebetechniker über Schmidt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schmidt«

Dax-Frank schrieb am 18.5. 2005 um 21:20:28 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Erdling schrieb am 18.5. 2005 um 21:07:28 Uhr über

Schmidt
"Harald Schmidt ist auch eine Heuschrecke.
Wer x-Millionen öffentlich-rechtliche Gelder abgreift, obwohl er längst ausgesorgt hat,
ist asozial und hat sich selbst eine große Blöße gegeben.
Ich denke bei der ARD geht er baden."

Ich will nicht langweilen, ich denke, wenn man ein internationales Erbrecht hinbekämme, wäre das alles immer gut justierbar. Privater Reichtum fängt ist ein Hochwasser, kein Dauerzustand, oder wir machen es schon wieder anders als die Natur.

Schmitt und Raab u u u alles Symptome, aber richtig kaum einer sagt, dass er satt ist wäre. Verona Feldbusch hat wenigstens erklärt, dass sie überbezahlt sei, wie so viele.

Martin schrieb am 17.4. 2019 um 01:14:05 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich schrieb (auch im Namen von Kardinal Müller) am 14.4. 2019 um 20:59:15 Uhr über
»Schlimmeres«:

Schmidt hat es schon immer geahnt. Jetzt hat es der Papst im Ruhestand Benedikt, vormals Kardinal Ratzinger, als höchste noch immer lebende Instanz der katholischen Kirche bestätigt. Die Kirche kann gar nichts dafür, dass viele ihrer Priester nunmal gerne kleine Jungs angrapschen und ihnen auch oftmals schlimmeres antun. Und auch diese Kirchenvertreter sind vollkommen unschuldig. Schuld sind allein diese unanständigen 68er mit ihrer verlotterten Moral der sexuellen Befreiung. Wäre man diesbezüglich weiterhin den mittelalterlichen Vorstellungen der heiligen Mutter Kirche gefolgt, dann wäre auch kein einziges Kind jemals zum Priestersexobjekt geworden, denn dann hätten sich diese Jungs sicher nicht getraut, ihren Pfarrer zu verführen. Und dass bei allem auch noch der Teufel seine schweflige Hand im Spiel hatte, das hat uns ja schon der hauptamtliche Papst Franziskus kürzlich wissen lassen, nachdem er seine Kardinäle nach den aktuellen Missbrauchspraktiken in deren Diözesen ausgiebig

Jonas Schneider schrieb am 29.1. 2020 um 14:04:37 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der schreibfreudige Blaster-Sonderling Matthias Schmidt scheint wieder unter Wahnvorstellungen zu leiden. Oder liegt es an zu hohem Drogenkonsum oder nur an mangelnder Heizung in seiner Mansarde? Jedenfalls beglückt er die Blasteruser erneut mit abstrusen Assoziationen und Behauptungen. Zum Glück werden die auch von seinem Betreuer gelesen, so dass dieser sicher bald etwas unternehmen wird. Vielleicht muss Schmidt mal wieder in die Psychiatrie. Ich wünsche ihm jedenfalls gute Besserung.

Schmidts Bruder aus München schrieb am 22.11. 2015 um 13:09:44 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nachdem ich in der vorigen Woche entdeckt habe, was mein Bruder hier so alles treibt, habe ich heute morgen ein bisschen im Blaster geblättert und hab jede Menge unglaublichen Schwachsinn und noch mehr Lügengeschichten gefunden, die mein Bruder hier im Laufe der Zeit gepostet hat.
Wie furchtbar! Ich muss mich für ihn bei allen genervten Lesern entschuldigen. Und ihn müssen wir wohl erneut in Therapie schicken. Leicht haben wir es mit ihm nicht, das könnt ihr mir glauben. Aber er ist ja trotz allem Teil der Familie!

urgs schrieb am 25.1. 2013 um 21:08:59 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://www.assoziations-blaster.de/forum/forum.plx?func=view&grp=2&num=355579

Mitteilung von Schmidt (25.1.2013 19:23:55):
vor dem Schlafen

gehe ich Zähne putzen. Im Laufe des Abends schaue ich oft in den Kühlschrank. Fast nie neme ich etwas heraus. Aber ich schaue. Ich denke, es muß sich doch etwas finden. Beim Reiben der Augen entstehen nach gewisser Zeit völlig klare Bilder die den Farbtafeln ähneln die beim Augenarzt hängen. Nur mein Halbmond fehlt. Ich sehe noch mehr Bilder als dort Tafeln hängen. Die Bilder kommen nur zustande wenn man drückt und gleich wieder loslässt, das viele Male wiederholt. Es gleicht einem Geflecht von Adern. Es sind auf jeden Fall physiologische Bilder. Das was zu sehen ist, ist auch da. Es ist kein Zufallsbild. Morgens wenn ich im Bett liege sehe ich alles ganz klar. Ich liege hier und jetzt beginnt der Tag erneut. Das Essenschälchen für morgen ist schon vorbereitet. Nichts großartiges wie früher, samstags, nur ein Essensschälchen wie alle Tage. Am Montag gibt es wieder meine Serie wenn nicht Sport dazwischenkommt. Da geht es weiter mit Leonie und Sabrina. Wenigstens dort sind kleine Intrigen erlaubt. Kein Dazwischengerede von sich erwachsenglaubenden Neunzehnjährigen. , was haltet ihr davon. Wir führen Freizügigkeit ein. Freizügigkeit und Diskretion. Stellt euch vor, reden dürfen wir über Das hab' ich doch schon von euren Eltern gehört, das Gerede über Grenzen. Wir erweitern die Grenzen.
Was ich in keiner Weise unterstütze, das ist sein und euer beständig wiederholtes Gerede davon, daß ihr verbale Gewalt gleichsetzen wollt mit physischer Gewalt. Da liegen ziemlich exakt definiert meine Grenzen. Da ist nämlich Schluss bei mir. Mit euch. Ihr seid mir bedenklich nahe an all jenen Western- und Spielfilm»helden«, die, dem einmal zuviel Lästernden, die Fresse polieren. Solche Helden scheint ihr mir und wie es scheint seid ihr darauf echt stolz.
So gar nicht nahe, den echten Spielfilmhelden, die in scharfzüngigen Familienrunden um irgendwelche Feiertage kein doofes Kinderspiel spielen sondern sich in aller Freizügigkeit die Meinung geigen, demokratisch, vor allen Kindern, als Lektion und Übung. Wir dagegen, wir können überhaupt nicht miteinander reden. Dazu fällt mir wieder nur Mutters Erbe ein. Türenschlagen. Beleidigt wegrennen.

******************

(Smubeteland | Straußenfarm | Witziger | Rübstiel)

just surfed in schrieb am 6.6. 2017 um 17:10:25 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich wünsche Herrn Yannick Müller-Hohenstein viel Erfolg; er möge sich eber nicht überfordern.





Yannick Müller-Hohenstein schrieb am 6.6. 2017 um 17:02:11 Uhr über
Schmidt

Ich versuche lieber Schmidts »einfältiges« Rätsel zu lösen, als das neue von dieser Rita...

---

Rita schrieb am 5.6. 2017 um 20:12:14 Uhr über
Schmidt
Wer mag dieser Schmidt sein, der xmal diesen einfältigen Text verbreitet:

»Na, dann ratet mal schön: Was hab ich da wohl für ein Stichwort kreiert? Ich folgte zwar dem zur Zeit im Blaster sehr beliebten A....-Stichwort-Trend, doch ist es diesmal womöglich nichts weiter als eine Schlampe mit einem großen »A« und einem kleinen »r« davor? Oder doch ein Hinterteil, das leuchten kann? Ratet, wie das Stichwort heißt und findet heraus, wann ich es im Blaster eingetragen [...]«



Rita schrieb am 5.6. 2017 um 20:12:14 Uhr zu

Schmidt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer mag dieser Schmidt sein, der xmal diesen einfältigen Text verbreitet:




»Na, dann ratet mal schön: Was hab ich da wohl für ein Stichwort kreiert? Ich folgte zwar dem zur Zeit im Blaster sehr beliebten A....-Stichwort-Trend, doch ist es diesmal womöglich nichts weiter als eine Schlampe mit einem großen »A« und einem kleinen »r« davor? Oder doch ein Hinterteil, das leuchten kann? Ratet, wie das Stichwort heißt und findet heraus, wann ich es im Blaster eingetragen [...]«



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