Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schmidt«
Dax-Frank schrieb am 18.5. 2005 um 21:20:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Erdling schrieb am 18.5. 2005 um 21:07:28 Uhr über
Schmidt
"Harald Schmidt ist auch eine Heuschrecke.
Wer x-Millionen öffentlich-rechtliche Gelder abgreift, obwohl er längst ausgesorgt hat,
ist asozial und hat sich selbst eine große Blöße gegeben.
Ich denke bei der ARD geht er baden."
Ich will nicht langweilen, ich denke, wenn man ein internationales Erbrecht hinbekämme, wäre das alles immer gut justierbar. Privater Reichtum fängt ist ein Hochwasser, kein Dauerzustand, oder wir machen es schon wieder anders als die Natur.
Schmitt und Raab u u u alles Symptome, aber richtig kaum einer sagt, dass er satt ist wäre. Verona Feldbusch hat wenigstens erklärt, dass sie überbezahlt sei, wie so viele.
urgs schrieb am 25.1. 2013 um 21:08:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
http://www.assoziations-blaster.de/forum/forum.plx?func=view&grp=2&num=355579
Mitteilung von Schmidt (25.1.2013 19:23:55):
vor dem Schlafen
gehe ich Zähne putzen. Im Laufe des Abends schaue ich oft in den Kühlschrank. Fast nie neme ich etwas heraus. Aber ich schaue. Ich denke, es muß sich doch etwas finden. Beim Reiben der Augen entstehen nach gewisser Zeit völlig klare Bilder die den Farbtafeln ähneln die beim Augenarzt hängen. Nur mein Halbmond fehlt. Ich sehe noch mehr Bilder als dort Tafeln hängen. Die Bilder kommen nur zustande wenn man drückt und gleich wieder loslässt, das viele Male wiederholt. Es gleicht einem Geflecht von Adern. Es sind auf jeden Fall physiologische Bilder. Das was zu sehen ist, ist auch da. Es ist kein Zufallsbild. Morgens wenn ich im Bett liege sehe ich alles ganz klar. Ich liege hier und jetzt beginnt der Tag erneut. Das Essenschälchen für morgen ist schon vorbereitet. Nichts großartiges wie früher, samstags, nur ein Essensschälchen wie alle Tage. Am Montag gibt es wieder meine Serie wenn nicht Sport dazwischenkommt. Da geht es weiter mit Leonie und Sabrina. Wenigstens dort sind kleine Intrigen erlaubt. Kein Dazwischengerede von sich erwachsenglaubenden Neunzehnjährigen. , was haltet ihr davon. Wir führen Freizügigkeit ein. Freizügigkeit und Diskretion. Stellt euch vor, reden dürfen wir über Das hab' ich doch schon von euren Eltern gehört, das Gerede über Grenzen. Wir erweitern die Grenzen.
Was ich in keiner Weise unterstütze, das ist sein und euer beständig wiederholtes Gerede davon, daß ihr verbale Gewalt gleichsetzen wollt mit physischer Gewalt. Da liegen ziemlich exakt definiert meine Grenzen. Da ist nämlich Schluss bei mir. Mit euch. Ihr seid mir bedenklich nahe an all jenen Western- und Spielfilm»helden«, die, dem einmal zuviel Lästernden, die Fresse polieren. Solche Helden scheint ihr mir und wie es scheint seid ihr darauf echt stolz.
So gar nicht nahe, den echten Spielfilmhelden, die in scharfzüngigen Familienrunden um irgendwelche Feiertage kein doofes Kinderspiel spielen sondern sich in aller Freizügigkeit die Meinung geigen, demokratisch, vor allen Kindern, als Lektion und Übung. Wir dagegen, wir können überhaupt nicht miteinander reden. Dazu fällt mir wieder nur Mutters Erbe ein. Türenschlagen. Beleidigt wegrennen.
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(Smubeteland | Straußenfarm | Witziger | Rübstiel)
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