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Mit 17 lernte ich meinen Mann kennen. Es war , wie man so sagt, wirklich Liebe auf den ersten Blick. Ich war sofort unsterblich verknallt in Ihn und spürte, dass es ihm wohl ähnlich ging. Es war damals eine Zeit, in der es noch nicht gesellschaftsfähig war, Geschlechtsverkehr vor der Verlobung zu haben. Auch ich war in der Beziehung sehr altmodisch erzogen. Nach 2 Monaten unserers Zusammenseins war mir das aber egal. Ich war soweit – und Helmut auch. Oft sah ich seine Beule in der Hose, und ich wollte unbedingt mit ihm schlafen. Die Möglichkeit kam, als meine Eltern 2 Tage verreist waren. Helmut kam zu mir und sah, wie „einladend“ ich mein Zimmer hergerichtet hatte. Er konnte nicht widerstehen und begann auch schon damit, mich ganz langsam auszuziehen. Ich genoß es und tat gleiches an ihm. Als ich auf dem Rücken auf meinem Bett lag, und er mir langsam den Slip auszog, hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte ihn, ich wollte seinen inzwischen steifen und dicken Penis unbedingt in mir haben. Dieses Prachtstück von Penis, so schön hart und dick, und dann lag Helmut auf mir, liebkoste mich innnig und schob seinen steifen Schwanz ganz langsam und vorsichtig mit viel Gefühl in meine Scheide. Es war für uns beide das allererste Mal . . . Und ich spürte den Moment genau, als ich zur Frau wurde . . . Es war unvergesslich schön, als er schließlich aus vollen Zügen in mir abspritzte. Schub für Schub schleuderte er seinen Saft in meine Scheide, die immer heißer wurde.Immer häufiger suchten wir eine Gelegenheit, unseren Geschlechtsverkehr ausüben zu können Er ist so lieb, so einfühlsam, er wird mein Mann, schoß es mir immer duch den Kopf. Und so kam es auch. Heute, nach 37 Ehejahren hat sich an unserer Sexualität absolut nichts geändert, wir brauchen sie beide sehr oft wie das tägliche Brot. Hatten wir in jungen Jahren 5-6 Mal Sex pro Woche, sind es heute (ich bin jetzt 57 , Helmut ist 59) „nur“ noch 4 Abende, an denen unser Bett zur Kuschelwiese wird. An den 3 Abenden in der Woche machen wir es nicht länger als 1 Stunde, denn wir müssen ja beide morgens früh aufstehen. Dann liegen wir uns in den Armen und stimmulieren uns zäertlich an den Stellen, wie wir in all den Jahren so gründlich an uns „erforscht“ haben. Helmut streichelt mir gern mein großen Brüste und lutscht mir die Warzen steif und streichelt mir ganz sanft meine Schamlippen, und den Kitzler, bis ich nass bin, während ich Helmut dadurch in Fahrt bringe, dass ich ihm die Brustwarzen lecke, über seinen Bauch nach unten streichle und ihm sanft den Sack und seine Eier massiere, dabei geht sein Schwanz ruck-zuck hoch und wird schön prall. Beide kennen wir unseren Zeitpunkt, und Helmut dringt langsam in meine nasse Muschi ein. Nach der langen gemeinsamen Zeit schaffen wir es auch, unsere Bewegungen langsam zu halten bis zum Orgasmus, den wir bei jedem Geschlechtsverkehr beide haben – seit vielen Jahren sogar sehr oft gleichzeitig. Samstags machen wir es richtig schön ausgiebig, da wird es aber meistens auch 3 Uhr und später. Statt mit dem klassischen Geschlechtsverkehr probieren wir noch immer alles mögliche aus. Meistens landen wir aber zunächst beim 69-er. Wir genießen es, wenn wir uns so beide intensiv lecken und dabei ganz genau die Geschlechtsteile des anderen betrachten können. Ich bin dabei am liebsten oben, damit Helmut sich so richtig an meiner Muschi zu schaffen machen kann, was er auch nach Herzenslust tut. Fast spüre ich seine auf meine Muschi gerichteten Blicke, wodurch ich noch geiler werde und mein saft rinnt stärker, wobei ich spüre, dass Helmut mir die Schamlippen auseinander zieht, und mir so richtig seine Zunge bis zum steifen Kitzler schiebt. Ich beschäftige mich intensiv mit seinem so prächtigen Schwanz, der jetzt sehr stark pulsiert. Langsam schiebe ich die Vorhaut ganz zurück, schiebe ihn bis kurz hinter den Eichelkranz in den Mund und lecke die Furche hinter der Eichel und die Eichelunterseite. Mit einer Hand umschließe ich den Penisschaft und drücke ab und zu sanft etwas zusammen. Mit der anderen Hand massiere ich vorsichtig den prallen Sack – Ich weiß doch, was meinem Helmut gefällt. Mit Unterbrechungen kommen wir so langsam zum Ziel. Ich spüre, wie der Schwanz langsam anschwillt, ein leichtes Zucken – innehalten . Da zieht sich auch schon meine Scheide zusammen, und das wunderbare Gefühl lässt mich wieder intensiver mit dem Penis spielen, jetzt - während ich ein intensives Gefühl im ganzen Unterleib fühle und zu zittern beginne, spritzt auch mein geliebter Schwanz in meinem Mund stark ab. 5 – 6 kräftige Schübe füllen mir die Munhöhle , die ich mit kräftigen Schlucken leere. Das brauche ich, wenigstens 1 x pro Woche möchte ich, dass Helmut bei mir im Mund abspritzt. Sein Sperma ist für mich kein Fremdkörper, sondern ich liebe es, diesen Geschmack und den Geruch zu haben. Das ist alles so vertraut. Ich spüre, dass Helmut noch nicht leer ist. Deshalb kuscheln wir etwas zusammen und ich helfe ihm, seinen (unseren) geliebten Penis wieder aufzurichten. Ich weiß ja ganz genau, wie ich das schnell schaffen kann. Steif und dick steht er jetzt wieder. Ich richte mich auf um Helmut zu reiten, schnell ist der Schwanz in meiner Scheide, und wir kommen wieder in Fahrt. So kann Helmut schön mit meinen Brüsten spielen, während ich kräftig meine Scheide zusammenkneife, um uns beiden ein noch intensiveres Gefühl zu verschaffen. Beide wollen wir jetzt schnell unseren Höhepunkt erreichen. Ich spüre, wie schön meine Scheide von Helmuts dickem Schwanz ausgefüllt ist. Da macht sich schon wieder ein weiteres Anschwellen bemerkbar, das von Zuckungen begleitet ist. Das turnt mich so richtig an. Wieder gehen wir unserem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Ich merke noch die kräftigen Entladungen in meiner Scheide, und dann komme ich auch schon ganz heftig und intensiv. Helmut liegt und hat die Augen geschlossen. Jetzt soll er richtig herhalten. Wir fordern uns gern bis zum Äußersten. Deshalb mach ich an ihm sofort weiter und nehme den Penis wieder in den Mund. Das will ich immer so haben. Bis zum letzten Tropfen will ich Helmut leeren. Helmut behält die Augen geschlossen, der Penis schwillt in meinem Mund wieder richtig schön an. Steinhart ist er jetzt nur für mich da. Ich lutsche kräftig und massiere den Schaft langsam Rauf und runter. Das schafft Helmut die Vorstellung, er würde in meiner Vagina stecken. Er zuckt, Helmut zittert am ganzen Körper. Er spritzt ab, nur noch wenig. Ich lutsche weiter, damit der Schwanz hart bleibt. Ich weiß, dass Helmut das gut kann mit meiner Hilfe. Weiter lutsche ich und massiere den Schwanz nach Herzenslust. Schon zuckt er wieder. Helmut schwitzt ziemlich stark. Ich merke und weiß, dass es ihn zu diesem Zeitpunkt viel Kraft kostet. Aber da muss er jetzt durch. Er soll noch einen intensiven Orgasmus haben, der ihm alles abverlangt. Die Eichel wird dicker, der Penis zuckt heftig. Helmut hat wieder einen Orgasmus, und ich spüre, dass das die Zuckungen des Abspritzens sind, aber es kommt kein Tropfen mehr. Der Orgasmus bleibt trocken, und ich habe Helmut restlos geleert. Erschöpft legen wir uns beide zum schlafen. Natürlich splitternackt zusammen, wie wir das seit Beginn unserer Ehe tun. Plötzlich werde ich in der Nacht wach. Ich merke neben mir Bewegungen. Helmut hattte doch noch nicht genug. Ich verstehe es gut. Er ist so sehr sensibilisiert, dass er jetzt wichst. Ich lasse ihn. Auch diese Freiheit gehört dazu. Wenn uns danach ist, tun wir das beide. Auch ich. Also helfe ich ihm jetzt. Während er sich den Penis massiert, taste ich mich langsam zum Sack vor und massiere ihn sanft. Ich weiß, dass Helmut das guttut. Sofort massiert er ganz langsam. Ich weiß, dass er es jetzt ausdehnen will. Also genießen wir gemeinsam, dass er sich jetzt selbst befriedigt. Wenn das so weitergeht, muss ich auch gleich wichsen. Und so kommt es. Nun wichsen wir beide zusammenliegend und jeder hängt dabei seinen eigenen intensiven Vorstellungen nach, die jeder für sich behält. Wir wissen beide: So wie wir unser Sexualleben ausleben, geht das nur ohne jegliche Tabu´s und nur mit absoluten uneingeschränkten Vertrauen zueinander. Und das haben wir beide. Wir werden auch im hohen Alter regelmäßig unseren Geschlechtsverkehr haben und unseren Geschlechtstrieb intensiv mit- in- und voreinander ausleben.
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