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Yann schrieb am 18.9. 2005 um 00:03:55 Uhr über

Strafe

Ach, sagte der Vater, du wusstest schon wieder nicht, wie du dich benehmen musstIch sagte nichts; mir schwante BösesIch sagte, fuhr mich der Vater schon schärfer an, du wusstest dich schon wieder nicht zu benehmen! Ja, hauchte ich; da war wohl der Lederriemen zu erwartenJa, Vater, sagte der Vater noch schärfer. Ich sagte nichts, fing aber doch an zu zittern. Keine Antwort? meinte der Vater schon erheblich lauter. Sohn, du kannst dich ausziehen. Ich beeilte mich, Ja, Vater zu sagen und meine Kleider abzulegen. Zuletzt hatte ich nur noch die Unterhose an. Ausziehen, habe ich gesagt! bellte der Vater und griff an die Schnalle seines Gürtels. Ja, Vater, und schon war der Slip auch am Boden. Ich denke, ich musste dir in der letzten Zeit regelmässig alle drei Tage den Gürtel gebenJa, Vater, hauchte ich.
So geht das nicht weiter! und der Vater nahm seine Hände von der Riemenschnalle. Darum habe ich einige Spezialwerkzeuge angeschafft. Er nahm aus der Schublade seines Schreibtisches einen Stock, sehr lang, sehr Furcht einflössend, und legte ihn auf den Tisch. Er schwieg. Nach einer Weile entnahm er der Schublade eine Klopfpeitsche mit etwa zehn Enden. Er blickte mich prüfend an. Ich hatte nun wirklich Angst. Das schien ihm zu gefallen. Er griff in die Schublade und legte langsam und sorgfältig einen Prügelriemen auf die Tischfläche. Der Stock aus England, die Ferule aus Frankreich und die Klopfpeitsche aus der Heimat! Du siehst, was dir blüht. Ich werde dich ab heute jedesmal abstrafen, wenn du nicht sofort und perfekt gehorchst. Die Zeit der Gnade, ja der Nachlässigkeit ist vorbei. Von jetzt an gibts jedesmal zuerst den Stock, damit du deutliche Striemen bekommst, die dich noch lange an unsere Nacherziehungssitzungen erinnern. So oft wie nötig. Auch mehrere Male am TagIch hatte nun wirklich grosse Angst. Du wirst dich ab heute über die Lehne des Sofas bücken und dich nicht bewegen und auch nicht rumschreien – sonst… ! Überhaupt werde ich keine, gar keine, auch nicht die kleinste Widersetzlichkeit dulden. Du bist nun so alt, dass du weisst, warum du gezüchtigt wirst. Und du bist auch alt genug, die Strafe als notwendig zu erkennen. Diese Einsicht verlange ich ab heute von dir und auch ein ehrliches Dankeschön nach der Abreibung! Leg dich über die Lehne!
Zitternd ging ich dorthin. Da spürte ich die Finger des Vaters an meinen Schläfenhaaren; er beutelte mich ausgiebig und hart. Ich will, dass du meine Befehle beantwortest, zischte er und riss mich hin und her. Ich versuchte mich zu schützen, was nur noch härter Ziehen und Beuteln zur Folge hatte. Ich presste unter den höllischen Schmerzen Ja, Vater heraus. Vater war nun richtig böse; so böse und brutal war er noch nie gewesen. Ich legte mich über die Lehne. Vater rückte mich zurecht, damit mein Hinterteil so herausgestreckt war, wie er es für gut hielt. Dann spreizte er meine Beine weit auseinander. Merk dir diese Stellung! So will ich dich jedesmal sehen. Ich werde es dir nicht nochmals sagenIch spürte den flauschig-weichen Überzug an meinem Unterkörper; jetzt nur nicht gereizt werden! Leider konnte ich das Steifwerden meines Schwanzes nicht unter Kontrolle halten. Ich gab mir Mühe, die richtige Stellung beizubehalten, damit Vater meine Erregung nicht sah. Da hätte ich mich doch zu sehr geschämtEr merkte es doch! Böse, sehr böse zischte er: Die Wolllust wird Dir in wenigen Minuten vergangen sein!
Er nahm den Stock und schlug kraftvoll und in langen Abständen auf meinen Arsch. Nach einigen Schlägen zielte er auf den Übergang von Gesässmuskeln zu den Oberschenkeln. Da schrie ich! Ich habe gesagt, ich wolle nichts hören, brüllte der Vater. Ich gab mir Mühe und vergass meinen Unterkörper. Mein Vater hatte nur zu recht gehabt! Die Stockhiebe fielen und fielen. Ich dachte, Vater würde nie mehr aufhören. So, das waren deine 12 mit den zusätzlichen Hieben für Jammern und Rutschen. Ja, Vater, jammerte ich.
Jetzt bekommst du deine eigentliche Abstrafung; du sollst dir während der Auspeitschung gar nichts Schlimmeres vorstellen können. Und ich will nichts hören ausser dem Klatschen des Züchtigungswerkzeuges und deinem Dank am Ende! Weil es heute das erstemal ist, dass ich dich verschärft bestrafen muss, bekommst du nur die Klopfpeitsche. Sie wird keinen Millimeter deiner Haut freilassen. Der französische Prügelriemen ist erheblich unangenehmerMerk es dir! Ach, ja, und noch das: Wenn ich dich noch einmal erwische, dass dich die Abstrafung erregt, werde ich dich solange züchtigen, bis deine Erregung verschwunden ist. Dann erst, wenn du genügend Ernst zeigst, dann werden wir zu verdienten Strafe schreiten. Klar? Ja, Vater, sagte ich, obwohl ich nicht wusste, wie ich meinen Schwanz unter Kontrolle halten konnte. Vater peitschte nun ebenso geruhsam mein Hinterteil. Die Klopfpeitsche war wirklich schlimm! Ich konnte mir nichts Schlimmeres vorstellenwie Vater versprochen hatte. Vater schlug und schlug, mit Kraft und mit grossen Abständen, so fühle ich den Schmerz anschwellen und immer stärker werde; wenn die Schmerzen endlich nachliessen kam der nächste Schlag.
Am Ende sagte Vater: Das war das von heute an Übliche: 33 Hiebe. Bei Widersetzlichkeiten entsprechen mehr. Du darfst aufstehen. Ich erhob mich mühsam und hielt die Hände auf meine Arsch. Den Schwanz hatte ich vergessen. Ich war wirklich nicht mehr gereizt; ich war nur ein einziger Schmerz. Ich wollte zu meinen Kleidern gehen, da fuhr mich mein Vater an: Was fällt dir ein?! Ich werde dir die Erlaubnis, dich wegzubegeben schon noch erteilen! Ja, Vater, schluchzte ich. Vater schaute mich lange und durchdringend an. Wo bleibt der Dank? schnauzte er. Danke, Vater! Das heisst: Danke, Vater, für die verdiente Strafe! Ich war kaum mehr zum Sprechen fähig, aber ich stotterte diesen Satz noch heraus. Bück nochmals über die Lehne! Beine auseinander! Ich sage es zum letzten Mal. Du bekommst noch etwas Zusätzliches, damit du dir merkst, dass es nun Ernst gilt! Ich schrie auf. Vater sagte ruhig: Auch das noch! Ich will kein Geschrei und kein Gejammer. Doppelter Zusatz. Er nahm den Stock und gab mir nochmals 12 gemeine Hiebe auf meinen wunden Arsch. Er zielte wieder auf den Übergang Arsch-Oberschenkel. Ich konnte meine Schmerzensschreie nicht mehr zurückhalten. Ruhe! sagte der Vater, sonst hört das ja nie auf.
Endlich stand ich dann. Vater befahl mir, die Hände in den Nacken zu legen. Und jetzt stellst du dich vor die Wand und denkst über deine Lage nach. Ich will, dass du ruhig stehst und nachdenkst. Falls ich etwas anderes feststellen mussnun, du kannst dir denken, was dann folgt. Ja, Vater! Ich hielt es kaum aus, aber nach einer halben Stunde kann der Vater wieder und schien einigermassen zufrieden. So, du weißt nun, was es geklingelt hat: da schau in den Spiegel, und schau dir deinen Hintern an. Vor allem rot war er, verziert mit dunkel-schwarzblauen Striemen. Ich hatte nun wirklich Angst vor meinem Vater.
Und jetzt? fuhr mich mein Vater an. Ich wusste nicht, was er von mir erwartete. Bedanke dich! Ich stotterte: Vater, ich danke dir. Wofür? Nochmals! Vater, ich danke dir für die Bestrafung. Gut. Bedanke dich bei den Werkzeugen und küsse sie! Ich nahm den Stock, küsste ihn und sagte: Danke für die Bestrafung. Ein bisschen intensiver! grollte der Vater. Sag. Lieber Stock usw. Ich sagte zum Stock: Lieber Stock, ich danke dir für Strafe, die ich erhalten habe. Zu wenig intensiv! fand der Vater. Sprich nach: Lieber Stock, ich danke dir für die Schmerzen, die ich von dir erhalten durfte. Ich wiederholte es und vergass auch nicht, den Stock inbrünstig zu küssen. Denn ich wusste ja: Wenn ich nochmals ermahnte werden musste, dann hätte ich den »Lieben Stock« sicher nochmals zu schmecken bekommen. Und jetzt die Peitsche! Ich bedankte mich bei der Klopfpeitsche. Vater fand, ich habe mich sehr flüchtig bedankt; ich müsste bei jedem Lederriemchen meinen Dank abstatten. So bedankte ich mich bei jedem der 12 Riemchen und küsste sie. Vater grollte: Na ja. Zieh dich für die Nacht an und stell dich hinter deinen Platz am Tisch! Du wirst uns beim Essen bewegungslos zuschauen! Bewegungslos, mein Lieber, sonstUnd er bewegte den Stock nur allzu deutlich. Ich gab mir alle Mühe, und so durfte ich dann ins Bett.
Kurze Zeit nachher kam der Vater ins Zimmer und zog mich wortlos aus dem Bett. Dann zog er meine Unterhose herunter: er wollte kontrollieren, ob ich heiss und erregt war. Glück gehabt! sagte er und verschwand. Glück gehabt, wirklich! Und ich wusste nun, dass ein neues Leben begonnen hatte, denn eine solche Abstrafung wollte ich möglichst nicht mehr erleben.
So kam es dann nicht: noch in der gleichen Woche war ich ein zweites Mal dran. Vater duldete wirklich keine geringste Widersetzlichkeit mehrund ich war nach vier Tagen schon wieder unpünktlich gewesen. Es wurde genau so schlimm wie das erste Mal: zuerst bekam ich den Stock, kraftvoll, langsam und ausgiebig. Es tat sehr weh, da mein Hinterteil natürlich noch nicht verheilt war. Vater interessierte das nicht. Die eigentliche Abstrafung erfolgte diesmal mit dem Prügelriemenich hatte es geahnt. Aber ich hatte mir nicht vorgestellt, dass es etwas Schlimmeres gäbe als die Klopfpeitsche von meinem Vater verabreicht. Der Prügelriemen aber war um Einiges schlimmer. Vater gab genau acht, ob die Züchtigung mich erregte. Nein, er hatte so hart gewirkt, dass ich keine Sekunde auf den Gedanken kam, an meinen Unterkörper zu denken. Voller Erfolg! sagte mein Vater. Ich kann noch ausführlicher, wenn Du in Zukunft nicht spurst…
es dauerte gut zwei Wochen bis mein Arsch verheilt war; zwei Wochen voller Schmerzen. Ich gehorchte wirklich, wie es sich die Eltern vorstellten: tip-top wurde alles befolgt und ausgeführt. Ich sah Vater und Mutter einander zunicken: Siehst du, Härte hilft. Ja, sie half wirklichwenigstens eine Weile, da ich ja wusste: Das nächste Mal wird schlimmer, noch schlimmer. Und die nächste Auspeitschung kam und sie war schlimmer als alles Vorhergewesene, viel schlimmerVater ist sehr konsequent!



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