Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 5724, davon 2251 (39,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (0,93%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.5. 2003 um 15:34:29 Uhr schrieb
Sarah (16) über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen
Der neuste Text am 21.3. 2015 um 22:04:38 Uhr schrieb
Kahlemuschi über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1845)

am 23.6. 2013 um 00:08:18 Uhr schrieb
Röchelanna über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

am 8.3. 2015 um 22:37:28 Uhr schrieb
Klagemauer TV über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

am 8.3. 2015 um 22:23:18 Uhr schrieb
Klagemauer TV über einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen«

Röchelanna schrieb am 22.6. 2013 um 23:40:14 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war schon immer eine kesse vorlaute Göre. Meine Eltern waren oft unzufriedem mit meinem rüpelhaft-burschikosen Verhalten

Meine Schwester war eine Japanerin. Sie sagte: »Asiatische Höflichkeit bedeutet, nie jemanden sein Gesicht verlieren zu lassenWir lachten und aßen ein Sushi. Jetzt war Partystimmung angesagt. Wir stürmten die Boutiquen und Kaufhäuser, kauften rosa Pferdchen, Barbiepuppen, Schmuck und Teletubbies. »Dieser hier, der sieht aus wie der Ruediger. Mit so einem netten Eierköpfchen«, meinte meine Freundin. Aber da war es auch schon zu spät.

Was war das? Ich spendete das letzte Taschengeld für eine Taxifahrt zur Schule. Jetzt war ich doppelt bestraft. Aber es sollte noch schlimmer kommen. »Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die RechnungEr legte also meinen Arsch über die Sofalehne. Ich musste laut furzen. Das fand er äußerst unangenehm. »Soll ich dir auch noch ins gesicht kacken, Bernhardfragte ich nur.

Mein pädophiler Onkel drehte mich durch die Wurstmaschine und fraß mich bei lebendigem Leibe als kannibalistisches Mettbrötchen. ... Nee, mal ehrlich, ihr Sadomasospacken braucht doch so perverse Vorstellungen, damit ihr einen hochkriegt. »Huckhack!« brüllte ich. Panisch wich der böse Onkel zurück. »Huckhack!« Ich exerzierte den 1. Jindo, so wie ich es im Selbstverteidigungskurs gelernt hatte. Der Onkel kam mit dem Stöckchen an, doch da kam der 2. Jindo. Und der 3. Danach war mein Onkel impotent. Der Psychiater beugte sich über den Triebtäter: »Sie haben doch wohl einen an der Klatsche, Herr Zuber, nicht wahr? Wir hätten da ein hübsches Jäckchen für sie. Und ein ähh ... Spritzispritzi!« »Mann, ich spritz gleich ab«, fügte der psychiatrische Assistent hinzu. Mein hübscher Popo war gerettet.

Marietta Martin schrieb am 29.5. 2014 um 11:25:06 Uhr zu

einem-Mädchen-den-nackten-Po-versohlen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich kann mich noch an die Hitlerzeit erinnern. Unser Obergaugruppenleiter im BDSM-Ferienlager passte sehr gut auf, dass wir keinen Unfug machten. Manchmal kam es vor, dass wir uns verbotenerweise auf einem Bauernhof in der Nähe herumtrieben.

Einmal bin ich meiner Schwester davon gelaufen, damals war ich 5 Jahre alt. Ich habe damals sehr gut laufen können, denn ich war im Leichtathletik-Ausdauerkurs. Ich war bemüht, diese Schande zu verstecken, bevor meine Eltern was erfuhren. Also steckten wir sie unter unsere BHs. So verkleidete ich mich als Penisattrappe auf dem Nachttisch des pädokriminellen Kinderschlägers. Bernhard merkte nichts davon, aber das Teil war trefflich anzusehen und war in der Lage, seinen Stinkepimmel vortrefflichst zu ersetzen. Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer

Seine Hände zitterten. Er umklammerte das Lineal. »Jetzt präge ich dir den Pythagoras ein! Mathe wirst du nie mehr vergessen

Ich wollte nie mehr Dope nehmen und auch jeden Tag mindestens drei Überstunden machen. »Eine positive Einstellung«, meinte der Vorsitzende, »aber das hier ist besser

Das Lineal surrte durch die Luft und traf den Notizblock, der alsbald zu Boden fiel und zu Scherben zersprang. »Ich werde meinen gelben Onkel holen und dich abstrafen!« brüllte er. »Meinst du den Kim Jong Un oder vielleicht den gelblichen Kackhaufen, den du gestern nicht abgezogen hastMein Onkel nahm mich mit ins Politbüro. »Ich bin dein geliebter Führer«, meinte der Herr mit dem Pfannkuchengesicht, »und heute mache ich einen Atomtest, denn Rührstäbe sind altmodisch

Ruediger wanderte in eine Legebatterie. Als Eierköpfchen.

Sozialdemokratischer Hodenblog schrieb am 29.5. 2014 um 11:59:32 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Wertes Publikum!

Unter dieser und etlichen weiteren Rubriken wird in diesem so genannten »Netz-Kunstwerk« vom so genannten SPD-»Netzexperten« Alvar Freude Personen, die sich an sexuell motivierter körperlicher Gewalt gegen Kinder aufgeilen, seit mehreren Jahren ein Forum geboten. Es handelt sich um eine der widerlichsten Spielarten der Pädosexualität. Dass diese Rubrik immer noch existiert bzw. bestimmte Beiträge, die eindeutig Gewalt gegen Kinder verherrlichen, nicht entfernt werden, lässt darauf schließen, dass der »Netzexperte« die widerlichen Auffassungen der Autoren mit dem überaus heuchlerischen Argument der »Zensurfreiheit« toleriert. Entweder man ist gegen Kindesmisshandlung (und das /ist/ es) oder man ist dagegen - dann handelt man als Verantwortlicher entsprechend!!! Stattdessen wird hier sogar noch über GoogleAds aus diesen Beiträgen finanzieller Profit - im wahrsten Sinne des Wortes - geschlagen.

Pfui!

Da die hier im Blaster verlinkten sexuellen Präferenzen eindeutig aus einer bestimmten Richtung kommen, kann man inzwischen davon ausgehen, dass diese Präferenzen hier gezielt kanalisiert werden, über welche Mechanismen auch immer ...

Sollte es sich allerdings um ein subtiles soziologisches Experiment handeln, um die Kotz-Schwelle der Benutzer herauszufinden, sei angemerkt, dass dieses Experiment auf Kosten Dritter stattfindet und ziemlich nach hinten losgegangen ist. Auf jeden Fall hätte Alvar Freude sich damit diesmal keinen Lorbeer verdient.

Auch in Zukunft werden wir Öffentlichkeit herstellen, solche widerlichen Machenschaften anprangern und diese und andere Seiten gezielt zuzumüllen. Wir hoffen auf eine wachsende Zahl weiterer Unterstützer.

Schönen Tag noch!

P.S. Pädo-Bernhard-Josef, halt's Maul!

Röchelanna schrieb am 22.6. 2013 um 23:56:39 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin Sekretärin in einem bedeutenden Großkonzern und ich darf es mir einfach nicht leisten, schlechte Arbeit abzuliefern. Doch einmal hatten sie gerade zur Weihnachtszeit Sonderangebote in der Stadt. Mein Vater war meist froh, dass er diese »Arbeit« nicht auch noch zu erledigen hatte. In unserem Haushalt hatten wir eine Kuh, und die hieß Elsa. Wenn mein Vater sauer auf mich war, band er mich an den Schwanz der Kuh und piekste die Kuh mit einem Kaktus in den Hintern. In der Kirche hatten wir nur groben Unfug im Kopf. Wir tauschten Fußballbildchen und Satanistenfigürchen. Wir kicherten laut, sangen Loblieder auf Pussy Riot und unterzeichneten Apelle gegen die Knabenbeschneidung. Dann sangen wir unzüchtige Hexenlieder.

Da fiel etwas auf mich herab. Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer

Ich hatte ein altes Heimatlied auf den Lippen: »Oh, frivol ist mirDoch das schien meinen designierten Peiniger nicht zu beeindrucken. »Jetzt geht es rund. Jetzt hat die Maus Turbulenz. Jetzt rotiert der gestiefelte Kater, mein Kind

»Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird

Mein pädophiler Onkel drehte mich durch die Wurstmaschine und fraß mich bei lebendigem Leibe als kannibalistisches Mettbrötchen. ... Nee, mal ehrlich, ihr Sadomasospacken braucht doch so perverse Vorstellungen, damit ihr einen hochkriegt. In seinem rosa Barbiepuppenkleid sah der miese Schlägertyp äußerst lustig aus. »Mach mir doch mal die Schinder-Ellawitzelte ich. Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Aufmachen, KripoKollateralschaden. In meinem Hemdchen war ein Popöchen.

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