| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
225, davon 219 (97,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (30,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
839 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,093 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.12. 1999 um 00:08:18 Uhr schrieb Arne
über mir |
| Der neuste Text |
am 24.6. 2024 um 18:26:26 Uhr schrieb Zuzanna
über mir |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 85) |
am 4.12. 2009 um 23:17:11 Uhr schrieb Grammel über mir
am 30.6. 2004 um 13:51:33 Uhr schrieb Nico über mir
am 7.9. 2005 um 19:33:53 Uhr schrieb schrieb über mir
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mir«
thors schrieb am 13.8. 2001 um 09:52:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In einem Bistro kommt eine wunderschöne Frau aus dem Klo und
nähert sich der Bar. Sie winkt dem Barmann zu und als er vor ihr
steht, deutet sie ihm auf eine sehr verführerische Art und Weise,
noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke
und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.
»Sind Sie hier der Chef?«, sagt sie und tätschelt ihm zärtlich
die Wange. »Aaah! Eigentlich nicht«, erwidert der Barmann.
»Können Sie ihn holen?«, fragt die Dame und lässt ihre Hand
durch sein Haar gleiten.
Leider nein", seuftz der Barmann, der - wen wundert's - an der
Situation Gefallen findet.
»Können Sie dann etwas für mich tun?«, will sie wissen und folgt
mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
»Natürlich, sehr gerne«, erwidert der Mann.
»Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen«, sagt sie
und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten,
worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
»Worum geht's?«, fragt der Barmann.
"Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder
Papier, noch Seife oder Handtücher gibt..."
Lukrez schrieb am 9.12. 1999 um 08:47:25 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
im schwäbischen wird ulkigerweise das mir als »wir« gebraucht. Zum Beispiel sagt die schwäbische Hausfrau zum auf dem Abstreifer stehenden Drücker: »mir kaufet nix« - soll heissen: wir kaufen nichts. Ob sich in dieser Bedeutungsveränderung ein spätkalvinistischer Zug zeigt?
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