Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 225, davon 219 (97,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (30,67%)
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Der erste Text am 7.12. 1999 um 00:08:18 Uhr schrieb
Arne über mir
Der neuste Text am 24.6. 2024 um 18:26:26 Uhr schrieb
Zuzanna über mir
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am 24.6. 2024 um 18:10:25 Uhr schrieb
schmidt über mir

am 9.8. 2007 um 16:36:10 Uhr schrieb
Crazybiker über mir

am 5.10. 2008 um 18:25:22 Uhr schrieb
Mac über mir

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mir«

Daniel Arnold schrieb am 6.2. 2001 um 14:58:26 Uhr zu

mir

Bewertung: 9 Punkt(e)

Frage von der Bodenstation an Sergej Krikaljow (1991)
Als sie zur Mir gestartet sind war das Land noch die UdSSR. Ihre Geburtsstadt hieß Leningrad und heißt jetzt St.Petersburg. Gorbatschow war Präsident und jetzt ist es Jelzin. Welches dieser Ereignisse hat für Sie die größte Bedeutung?“

Es tut mir leid. Ihre Frage ist hier nicht angekommen.“

Zu Beginn ihrer Mission hieß das Land UdSSR. St.Petersburg Leningrad, und statt Jelzin war Gorbatschow Präsident. Welches Ereignis hat den größten Stellenwert?“

(es vergehen Sekunden) „Es verändert sich vieles.
Das ist schwierig zu sagen.

Wissen sie wenn es Nacht wird ist es dunkel. Wenn es Tag wird und die ersten Strahlen der Sonne über die Erde streifen wird es hell.
Das ist es was ich sehen kann. - Es ist beeindruckend.“

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 19:31:04 Uhr zu

mir

Bewertung: 3 Punkt(e)

Denn die Atmosphäre ist 300 Kilometer
über der Erdoberfläche zwar extrem
dünn, doch noch immer existieren
einige Moleküle, die an der Außenhaut
der Station reiben. Der einstige Stolz
der russischen Raumfahrt wird
langsamer, der Radius der Umlaufbahn
kleiner, die »Mir« kommt der Erde
unaufhaltsam näher.

Wie kräftig die Atmosphäre an der
Station zerrt, lässt sich nicht genau
vorhersagen. In derart Schwindel
erregenden Höhen hängt die Dichte
der Luft stark von den Aktivitäten der Sonne und der Stärke des
Sonnenwinds ab. Derzeit verliert die Mir nach Auskunft ihrer Betreiber
zwischen einem und eineinhalb Kilometern pro Tag an Höhe.

Bis die kritische Höhe erreicht sein wird, bei der die letzten
Manövrierversuche starten, vergeht jedenfalls noch etwas Zeit. Wie
viel genau? »Mitte März«, konkreter will sich die Weltraumbehörde
nicht festlegen.

Philipp schrieb am 5.3. 2000 um 00:00:13 Uhr zu

mir

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mir heißt auf russisch »Frieden« und ist eine Raumstation die schon ziemlich schrottreif ist. Sie umkreist die Erde auf einer stationären Laufbahn und ist nur ein kleiner Teil des Mülls der um unseren Planeten kreist. Gemeinsam mit ihr sind noch viele 100te alte Satelliten da oben und machen das All zu einer Mülldeponie.

hanne schrieb am 27.1. 2000 um 09:39:55 Uhr zu

mir

Bewertung: 3 Punkt(e)

mir is auch schon ganz kalt,... ach jetzt muss ich weiter schreiben um auf der magerkeitsskala ganz nach oben zu klettern. is ja ganz schoen interaktiv mann, und je mehr geheinzte stichworte ich benutze um so vernetzter wird dett janze. und wo bleibt der literarische anspruch oder gar tagespolitik? aber is egal denn wir kommen wieder keine frage nee ich bin nich besoffen, bin gekuesst vom rotz des internet von http://www.xxxfickdichinsknieaberzahlvielundwichsschnell.com und es roechelt an der tuere und wer isses, na klar die handball wm im ersten oder wars skispringen oder die falschmeldung das kohl gar nich kohl is sondern ein gehaenkter exminister der nach dem selbstmord seiner frau gesagt hat, dass er sie liebt (das is alles reinkopiert) im inet gibts ja keine privacy mehr wie man hoert, forget it!

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 19:29:44 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

420 Millionen Mark für mögliche Schäden

Russland hat Versicherungen über umgerechnet rund 420
Millionen Mark abgeschlossen, die mögliche Schäden beim
Absturz der Raumstation »Mir« abdecken sollen.

Moskau - Die russische Raumfahrtbehörde habe in der vergangenen
Woche Verträge mit drei Versicherungsgesellschaften getroffen,
sagte ihr Sprecher Sergej Gorbunow der Nachrichtenagentur Interfax.

Die 15 Jahre alte »Mir« soll über dem südlichen Pazifik kontrolliert zum
Absturz gebracht werden. Der größte Teil der Station verglüht
voraussichtlich beim Eintritt in die Erdatmosphäre. Die Behörden
schätzen aber, dass etwa 1500 Bruchstücke mit einem
Gesamtgewicht von 25 Tonnen die Erdoberfläche treffen. Vor allem
Japan ist besorgt, dass Trümmer über seinem Territorium niedergehen
könnten.

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 19:30:38 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vier genau abgestimmte Bremsmanöver braucht es, bis die
marode »Mir« ihr Absturzgebiet im Südpazifik ansteuern kann.
Doch der 135-Tonnen-Koloss wäre nicht die erste Raumstation,
die ihr Ziel verfehlt.

Der Abstieg hat schon lange begonnen: Nicht nur, dass am 16. Juni
2000 die letzten Bewohner das Licht ausgemacht und die Heizung
heruntergedreht hatten. Seit Januar korrigieren die Russen auch
nicht mehr die Höhe ihrer maroden Weltraumkonserve - mit
schleichenden Folgen.

la littel schrieb am 9.3. 2001 um 11:04:24 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Gehen wir zu Dir oder zu mir« - das ist die zentrale Frage eines Werbespots der Firma IKEA, den ich einfach zu witzig finde. Da sitzen ein Mann und eine Frau, wild knutschend, auf dem Rücksitz eines Taxis und sagen abwechslungsweise: »Wir gehen zu Dir« - »Nein, zu Dir« - »Zu Dir« ... etc. Das witzige an der Sache ist, dass die beiden zu Hause total unaufgeräumte Wohnungen haben, was natürlich mit IKEA nicht passiert wäre und sie könnten sich endlich entscheiden.

Ich frage mich, ob das möglich ist, dass zwei Leute tatsächlich, von ihrem Bedürfnis getrieben, noch darüber diskutieren können, zu wem sie nun wollen.

Naja, ich weiss nicht, ich könnte das jedenfalls nicht.

Wer schaut schon, ob die Wohnung aufgeräumt ist oder nicht, wenn er nur mit einem schlafen will??

Aurian schrieb am 30.5. 2000 um 16:18:59 Uhr zu

mir

Bewertung: 2 Punkt(e)

»mir« und »mich« verwechsle ich nicht; das kommt bei mich nicht vor, mein bruder, der steht hinter mich und sagt mich alles vor ...
der berliner ist da ganz fein raus: der sagt immer »ma«, egal ob »mir« oder »mich«

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