| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
225, davon 219 (97,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (30,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
839 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,093 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 7.12. 1999 um 00:08:18 Uhr schrieb Arne
über mir |
| Der neuste Text |
am 24.6. 2024 um 18:26:26 Uhr schrieb Zuzanna
über mir |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 85) |
am 9.1. 2006 um 20:05:59 Uhr schrieb heini über mir
am 25.12. 2004 um 14:55:47 Uhr schrieb marieschke über mir
am 15.9. 2007 um 21:23:44 Uhr schrieb Jean Luc über mir
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mir«
la littel schrieb am 9.3. 2001 um 11:04:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Gehen wir zu Dir oder zu mir« - das ist die zentrale Frage eines Werbespots der Firma IKEA, den ich einfach zu witzig finde. Da sitzen ein Mann und eine Frau, wild knutschend, auf dem Rücksitz eines Taxis und sagen abwechslungsweise: »Wir gehen zu Dir« - »Nein, zu Dir« - »Zu Dir« ... etc. Das witzige an der Sache ist, dass die beiden zu Hause total unaufgeräumte Wohnungen haben, was natürlich mit IKEA nicht passiert wäre und sie könnten sich endlich entscheiden.
Ich frage mich, ob das möglich ist, dass zwei Leute tatsächlich, von ihrem Bedürfnis getrieben, noch darüber diskutieren können, zu wem sie nun wollen.
Naja, ich weiss nicht, ich könnte das jedenfalls nicht.
Wer schaut schon, ob die Wohnung aufgeräumt ist oder nicht, wenn er nur mit einem schlafen will??
Lukrez schrieb am 9.12. 1999 um 08:47:25 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
im schwäbischen wird ulkigerweise das mir als »wir« gebraucht. Zum Beispiel sagt die schwäbische Hausfrau zum auf dem Abstreifer stehenden Drücker: »mir kaufet nix« - soll heissen: wir kaufen nichts. Ob sich in dieser Bedeutungsveränderung ein spätkalvinistischer Zug zeigt?
thors schrieb am 13.8. 2001 um 09:52:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In einem Bistro kommt eine wunderschöne Frau aus dem Klo und
nähert sich der Bar. Sie winkt dem Barmann zu und als er vor ihr
steht, deutet sie ihm auf eine sehr verführerische Art und Weise,
noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke
und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.
»Sind Sie hier der Chef?«, sagt sie und tätschelt ihm zärtlich
die Wange. »Aaah! Eigentlich nicht«, erwidert der Barmann.
»Können Sie ihn holen?«, fragt die Dame und lässt ihre Hand
durch sein Haar gleiten.
Leider nein", seuftz der Barmann, der - wen wundert's - an der
Situation Gefallen findet.
»Können Sie dann etwas für mich tun?«, will sie wissen und folgt
mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
»Natürlich, sehr gerne«, erwidert der Mann.
»Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen«, sagt sie
und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten,
worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
»Worum geht's?«, fragt der Barmann.
"Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder
Papier, noch Seife oder Handtücher gibt..."
| Einige zufällige Stichwörter |
Voltaire
Erstellt am 12.7. 2005 um 13:31:04 Uhr von Hans*im*Glück, enthält 12 Texte
10000
Erstellt am 18.5. 2001 um 16:29:42 Uhr von quimbo75@hotmail.com, enthält 30 Texte
Endlösung-der-Weltbevölkerung
Erstellt am 14.11. 2012 um 20:36:39 Uhr von Pferdschaf, enthält 10 Texte
HailieJade
Erstellt am 12.7. 2001 um 14:33:49 Uhr von Shadygirl, enthält 5 Texte
Pimmelschürze
Erstellt am 3.3. 2001 um 19:31:25 Uhr von bomp, enthält 19 Texte
|