Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 33, davon 32 (96,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (54,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.1. 2000 um 22:00:44 Uhr schrieb
Klara über Vermieter
Der neuste Text am 14.2. 2016 um 07:44:22 Uhr schrieb
Christine über Vermieter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 2.11. 2013 um 17:14:59 Uhr schrieb
Fam. Kautz Frankenfeldstrasse Hannover Döhren über Vermieter

am 30.7. 2014 um 10:42:25 Uhr schrieb
Mieterin über Vermieter

am 12.5. 2012 um 23:02:22 Uhr schrieb
T.u.D. Meister Frankenfeldstr. 43 Hannover über Vermieter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vermieter«

Peter schrieb am 26.4. 2000 um 12:18:13 Uhr zu

Vermieter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vermieter sind die neuen Strassenräuber der Gegenwart. Blutsaugende Vampire die einem braven Menschen das letzte Geld aus der Tasche ziehen um sich selbst noch mehr zu bereichern. Sie sind schlimmer als das Finanzamt und alle staatlichen Stellen die uns das schwer verdiente Geld mit den raffiniertesten Methoden aus der Tasche ziehen und es sinnlos verprassen. Glücklich ist dessen Vermieter weit weit weg wohnt und so die Kontrolle nicht durchgehend ausüber kann.

Grimbert schrieb am 7.7. 2000 um 19:38:24 Uhr zu

Vermieter

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vermieter müssen eine Plage Gottes sein. Sie sind nie da, wenn man sie braucht und stellen sich dumm an, wenn man sie um etwas bittet. Dabei glauben sie aufgrund ihres vermieteten »Besitzes« auch noch im Recht zu sein. Meine Erfahrungen mit dieser Subspezies des gemeinen Nachtwächters sind übel: Mein erster Vermieter, der mich in einem Altbau wohnen ließ war ein mieser kleiner Rassist. Er überließ die Nebenwohnung (12 qm)einem algerischen Flüchtling für 400 Mark und als sich herausstellte daß er Algerier war, wurde ihm fristlos gekündigt. Nachmieter war ein Junkie, frisch aus dem Knast und auf Entzug, der oft mit Sprachschwierigkeiten und Zuckungen zu kämpfen hatte. Aufgrund »seines asozialen Eindrucks« wurde ihm nach zwei Wochen fristlos gekündigt, ebenso einem Mieter mit einem Alkoholproblem. Mit Dessen Nachmieter, einem fettgesichtigen kahlrasierten NPD-Mitlgied mit Pitbull-Terrier, hatte mein Vermieter keine Probleme. An seiner Tür befestigte AufkleberRache für Rudolf Heß«, »Ich bin stolz ein Deutscher zu sein« »Deutsche Arbeit zuerst für Deutsche«) waren ebenfalls kein Grund zur Klage, auch der Scheißköter paßte in die 11-qm-Höhle hinein. Könnt ihr Euch vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man mit einem nazi eine klobrille teilen muß? Nachdem im Haus bekannt war, wer und was da wohnt, wurde leiser Protest artikuliert, der dazu führte, daß wir einen Abend mit dem Motto »Saufen und Kiffen gegen Nazipack« abhielten, auf der meine Kumpels B. und M. soviel LSD schluckten, daß sie total knägge wurden. Dazu wurde bis ein Uhr nachts Ministry auf Konzertlautstärke gehört, was dazu führte, daß ein pensionierter Straßenbahnschaffner die grüne Minna anrief, welche den Verstärker konfiszieren wollte. Nach einigem hin und her, zwei auf den Bullenopel geworfenen Tomaten und dem schnellen Ende einer Flasche Gerolsteiner, die aus dem Fenster flog und auf dem Asphalt zerplatzte, wurde kurzerhand ich von den Bullenschweinen konfisziert. Man brachte mich ins Bullenpräsidium, wo mir ein paar Ohrfeigen verpaßt wurden; danach kam ich in die Ausnüchterungszelle, obwohl kein Alkoholtest durchgeführt wurde. Die Erstattung einer Strafanzeige brachte nichts; das deutsche Volk hat laut Staatsanwaltschaft kein Interesse an ein paar Ohrfeigen, die von einem miesen Bullenschwein ausgeteilt werden, der eine Uniform, aber nichts im Kopf hat . Am nächsten Tag wurde mir von meinem Vermieter fristlos gekündigt mit der Begründung, daß »irgendwann Schluß« sei. Die Bruchbude, ein vermuffter, baufälliger, verkakerlakter Altbau, steht heute immer noch: in der Rheindorfer Str. 15 in Bonn.

Höflich schrieb am 29.7. 2014 um 22:12:47 Uhr zu

Vermieter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich sage mal so, spätestens, als ich das in Messing eingefasste Schild im Hinterhof sah, genau über dem zerfressenen Müllcontainer, des Inhalts dass man als Mieter auf Strafe des Todes (naja, so ähnlich) niemals den Müll in Tüten hier in jenem Container ablegen dürfe, sondern ihn (den Müll) immer schön in die Tonne ausschütten solle (der Grund entzieht sich bis heute meiner Kenntnis, wahrscheinlich ging die Angst wegen Kapazitätsgründen um, was aber Quatsch war, während meiner präkeren 5 Jahre, die ich dort gewohnt hatte, gab es niemals Ansatzweise ein solches Problem! Vielmehr ergab sich durch das von manchen Restbewohnern befolgte Gebot der fiese Umstand, dass die Plastikwanne irgendwann von Essensresten und ähnlichem Unrat am Boden vollkommen durchgerottet war. Man wusste, dass der Container entleert worden war, wenn sich am Montag abend durch den Hauseingang zum Hof eine Schleimspur aus schimmligen Bananenschalen und aufgelösten Kippenstummeln hinzog, eben die Sachen die normalerweise SICHER GEBORGEN in einem Müllsack industrieller Stärke verbleiben, die aber durch diese unsinnige Anordnung eben, allzeit durch das Plastik ätzend, sich johlend den Weg in die Freiheit gebahnt haben, auf dass die unseligen, sich auf der Durchreise befindlichen Spanier im weitgehend entmieteten und in ein Ferienwohnungsdomizil umgewandelten Hinterhaus aufs tödlichste ausrutschen »AYE CARAMBA!«. Worin ich wiederum keinen höheren Sinn erkennen kann, da die Zahlungsmoral tödlich verunglückter südeuropäischer Touristen notorisch schlecht ist. Naja, ich bin irgendwann ausgezogen, kurz bevor mich die Staffelmiete mit meinem Job auf dem unqualifizierten Arbeitsmarkt finaziell erwürgen konnte. Kaution habe ich bis heute (1 Jahr +) nicht gesehen, der Vermieter ist nicht erreichbar und ich habe sowieso keine Quittung über die 1000nochwas EuroAch, wir machen es nicht so kompliziert, zahlen Sie es einfach IN BAR, heheheh!«). Sehr gut.

wauz schrieb am 31.12. 2001 um 11:58:55 Uhr zu

Vermieter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche Vermieter sind eher Vermieser, aber das kann man nicht generell sagen. Und es gibt auch ziemlich arschige Mieter. Ich hab mal eine Wohnung gesehen, die war nach einem halben Jahr so versaut, dass man teilweise sogar den Putz abschlagen mußte. Ein Extremfall, gewiß, aber man versteht einen gewissen Rochus, der da aufkommt.

Stefan Geissler schrieb am 25.1. 2000 um 10:20:45 Uhr zu

Vermieter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vermieter sind andererseits auch unangenehme, wenn sie nicht im Haus wohnen und selbiges verkommen lassen, indem sie nötige Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten nicht durchführen. Man fragt sich dann, wollen sie das Haus langfristig leermachen und abreißen oder warum kümmern sie sich nicht um ihren Besitz. Wir würden uns jedenfalls manchmal wünschen, der Vermieter würde etas mehr Präsenz zeigen.

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