| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
366, davon 349 (95,36%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
163 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,027 Punkte, 148 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb tobias
über wenn |
| Der neuste Text |
am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb Kitty
über wenn |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 148) |
am 28.8. 2004 um 19:50:32 Uhr schrieb neerod über wenn
am 6.11. 2007 um 01:05:33 Uhr schrieb Snoopy über wenn
am 2.4. 2003 um 13:04:12 Uhr schrieb Voyager über wenn
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wenn«
Die Leiche schrieb am 28.5. 2012 um 20:55:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bzw. wir hatten einen Deutschlehrer, der wirklich darum bemüht war, uns Pennälern ein passabeles Deutsch beizubringen. Unter anderem war die »ist-wenn« - Definiion eines seiner Feindbilder. Und so fuhr er einmal aus der Haut, als ein Mitschüler (er hieß Thomas Fatscher, genannt »Fatschi«) einmal wieder anfing: »Genitiv ist wenn, ...« - »Ist-wenn ! Ist-wenn ! Ich kann das nicht mehr hören ! Ein Frosch ist, wenn Du an einem Weiher vobeigehst, und es macht quack !« Dieser letzte Satz hat in mir einen regelrechten Lachkrampf verursacht. Minutenlang habe ich bis zur Atemnot lachen müssen: »Ein Frosch ist, wenn Du an einem Weiher vorbeigehst, und es macht quack !« So irre komisch fand ich das - ich mußte vor die Türe gehen. Und noch heute, wenn ich das nach über 30 Jahren niederschreibe, muß ich wieder lachen.
mcnep schrieb am 30.6. 2002 um 21:43:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn es mir widerstrebt, das hochzubringen, was ich in meinem tiefsten Inneren denke, so nur deshalb, weil meine Stimme nicht kräftig genug ist.
Erik Satie
Schreibakteur schrieb am 21.1. 2010 um 23:51:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann wäre mir hier sicher eine grandiose Assoziation eingefallen, und die hätte ich dann in einen Text umgesetzt, bei dem selbst Goethe vor Neid erblasst wäre. Und für diesen Blasterbeitrag würde ich dann den Literaturnobelpreis bekommen. Da es aber das Wörtchen Wenn gibt, muss ich mich eben mit diesem Text zufrieden geben.
Allerdings, wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann könnte ich zu diesem Wort natürlich auch keine Assoziation schreiben, und somit für die Assoziation auch keinen Literaturnobelpreis bekommen.
Andererseits, um den Friedensnobelpreis zu bekommen, muss man ja auch nicht unbedingt Frieden schaffen. Warum sollte man dann nicht auch den Literaturnobelpreis bekommen können, ohne Literatur zu schaffen?
Rotters schrieb am 9.6. 2001 um 01:07:33 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ich nicht die falsche Taste gedrückt hätte, wäre der letzte Text jetzt weg und nicht gespeichert
tttttttttttttt schrieb am 9.10. 2001 um 20:45:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
wenn du nicht mehr schreien kannst, wenn du nicht mehr sprechen kannst, wenn du dich nicht mehr bewegen kannst, wenn du nur noch ein klumpen schmerz bist, durch dessen wand du nicht mehr in kontakt zur aussenwelt treten kannst ......
dann kommen menschen, die deine hilflosigkeit für schauspielerei halten, die dir zusehen, wie du immer weiter verreckst, die dich verhöhnen, die über dich reden, während deine ohren dir noch nicht wie die augen den dienst versagt haben, du musst zuhören, und du begreifst, das sie dich werden sterben lassen, und du kommst nicht durch, durch diese wand aus schmerzen um dich verständlich zu machen
du spürst wie dein anblick auch noch aggressionen und hass gegen dich schürt, du spürst, wie sie deinen körper stossen, aber dieser körper ist nur noch schmerz, reagiert nicht mehr, und irgendwann schaffst du es , du kannst dich ganz in dich zurück ziehen, siehst nicht mehr, hörst nicht mehr, und das fühlen zieht sich in eine nebelige ebene zurück, da wo schmerzen nicht mehr so hell zu sein scheinen, nicht mehr so direkt, als wenn auch diese dich nicht mehr betreffen würden
ottmar01 schrieb am 14.2. 2001 um 14:52:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Träume sind sanft, streicheln deine Wangen, hinterlassen Glück & Gänsehaut. Die Realität ist hart, schlägt dir ins Gesicht, hinterlässt Angst & Narben.
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