Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,030 Punkte, 148 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 15.1. 2009 um 16:33:50 Uhr schrieb
tiene-biene über wenn

am 27.4. 2007 um 14:39:00 Uhr schrieb
elsimate über wenn

am 6.12. 2007 um 21:42:21 Uhr schrieb
Bochi über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

Jeason schrieb am 15.7. 1999 um 13:35:03 Uhr zu

wenn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn niemand was zu wenn schreibt, dann schreib ich auch nur was, wenn ein anderer auch was über wenn schreibt.

Manda schrieb am 21.8. 2010 um 07:21:31 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da ist es: Das große, das einzige, das - W -. Der größte aller Buchstaben. Zwei Beine auf der Erde, drei Arme in den Himmel ragend. Und wo steht dieses Alpha-Männchen? Natürlich am Anfang des Wortes.
Aber Vorsicht, danach kommt das - e -. Klein, rund mit Stolperecke, schwer zu schreiben. Aber: der häufigste aller Buchstaben. Steckt das -W- locker in die Tasche.
Wer neben diesen Riesen Bestand haben will, der muss doppelt auftreten: - nn -. mit zusammengebissenen Zähnen, näselnd, bodenständig, bestehtnur aus zwei Zweibeinern.
Doch diese Zweibeiner träumen: Ein Bein: das i. zwei Beine, das n. Drei Beine: das m. - Doch wann kommst du, Bild am Horizont, Wunsch meiner Seele: der Buchstabe mit den vier Beinen. Wie magst du klingen, du. du Buchstabe, der du irgendwann erscheinen wirst.

StaticIP schrieb am 20.1. 2003 um 23:05:05 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich alt bin, will ich eins nur: einen fetten Knaben
der mich meinethalben nur, doch gut, ob meines Geldes liebt.
ich will keinesfalls was amour-fou-getöntes haben
weil das schluß- und endlich nur Verwirrung der Gefühle gibt.

Nein: ich mach mein Ding, und er das seine
unsrer beider Dinge kämen oft genug zupaß.
Obsession nicht, und Verzehrung bitte keine
Lust, doch ohne Liebe, die wär mir zu krass.

Alter macht das Herz schwach, und ich bräuchte
dieses noch für andre, ungekannte Schererein
und ein heitrer Lebensabend, der mir recht bedäuchte
soll ein Sonnenuntergang ganz ohne Stürme sein.

Andre schrieb am 30.10. 1999 um 20:15:40 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär, wär mein Opa Millionär!

(Ich glaube sogar er ist es aber er spricht da nicht so gerne grüber und außerdem brauche ich auch garnicht darauf zu hoffen das ich das alles erber, denn das wär ja zu schöne und dann wäre das Leben dann doch zu einfach...)

Schreibakteur schrieb am 21.1. 2010 um 23:51:51 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann wäre mir hier sicher eine grandiose Assoziation eingefallen, und die hätte ich dann in einen Text umgesetzt, bei dem selbst Goethe vor Neid erblasst wäre. Und für diesen Blasterbeitrag würde ich dann den Literaturnobelpreis bekommen. Da es aber das Wörtchen Wenn gibt, muss ich mich eben mit diesem Text zufrieden geben.

Allerdings, wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann könnte ich zu diesem Wort natürlich auch keine Assoziation schreiben, und somit für die Assoziation auch keinen Literaturnobelpreis bekommen.

Andererseits, um den Friedensnobelpreis zu bekommen, muss man ja auch nicht unbedingt Frieden schaffen. Warum sollte man dann nicht auch den Literaturnobelpreis bekommen können, ohne Literatur zu schaffen?

Angerona Jawlensky schrieb am 28.9. 2003 um 02:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Falls ich nun, und es ist so gut wie sicher, daß
ich es tue, den letzten Griespudding aufesse,
dann muß ich morgen (/heute) früh hungern, so es
mein kleiner, schwacher Wecker überhaupt vermag,
mich zu wecken.

Wolfram schrieb am 27.11. 2000 um 15:58:20 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kontext, in dem zwei fiktive Figuren A und B sind. Beiden Figuren droht Gefahr. Figur A und Figur B sind strikte Erzfeinde, am liebsten würde A B lynchen - und umgekehrt. In diesem Kontext mögen A und B sogar die Option dazu besitzen.
Wenn A und B kooperieren, können sie beide der Gefahr entkommen.

Wären die Figuren Menschen, würden sie wahrscheinlich miteinander kooperieren. - Aber wenn die Figuren Programme sind?

Lydia schrieb am 2.8. 2001 um 14:21:23 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich jemanden mag, oder sehr mag, dann vermeide ich ihm Dinge zuzufügen, die er nicht möchte, oder die Ihn sogar belasten.

Peter K. schrieb am 3.1. 2004 um 21:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich 15 Millionen im Lotto gewinnen würde, dann könnte ich ganz leise die Tür hinter mir zumachen, und gehen. Würde ich einen Abschiedsbrief schreiben ? Wahrscheinlich könnte ich der Versuchung nicht wiederstehen, bevor ich das gesamte Geld in die Schweiz überweisen würde.
Wahrscheinlich würde ich mich in der Gegend von Zug oder Luzern niederlassen. Es würde ein Haus geben auf einer Anhöhe über einem See. Es müsste so ausschauen, als hätte Gropius es gebaut, oder Le Corbusier, und es würde einen Pool haben. Nein zwei, einen innen, und einen Aussen. Eine große Rasenfläche würde um das Haus sein, mit einer undurchsichtigen Hecke. Es würde einen großen Kombi geben, ein Coupé und eine Limousine - alles Zwölfzylinder. Es würde eine große Bibliothek geben. Ich würde einen Antiquar haben und einen Buchhändler, die ich jede Woche besuchen würde. Neben der Bibliothek würde es ein Arbeitszimmer geben. Einen hellen Raum mit großer Fensterfront zum See hin, und mit zwei großen Schreibtischen, die über Eck stehen würden. Darauf würden Bücher liegen, Zeitungen und Zeitschriften. Ein großer Aschenbecher, eine Zigarrenkiste, und ein Laptop. Es würde einen jungen Gärtner geben und ein französisches Hausmädchen. Ich würde mit einem weissen Bademantel bekleidet an dem großen Fenster stehen, und über den See schauen, aus dem der Nebel aufsteigt, und dabei würde ich eine leichte Zigarre rauchen. Ich würde auf den See schauen, und mich dann wieder an den Schreibtisch setzen, und den Laptop einschalten. Ich würde an dem Tee nippen, daß mir das französische Hausmädchen serviert hat, und einen Text in den Blaster eintippen.

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