Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 6.10. 2009 um 17:30:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über wenn

am 2.2. 2007 um 15:52:17 Uhr schrieb
Verena über wenn

am 27.8. 2003 um 17:54:35 Uhr schrieb
andi über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

Peter K. schrieb am 3.1. 2004 um 21:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich 15 Millionen im Lotto gewinnen würde, dann könnte ich ganz leise die Tür hinter mir zumachen, und gehen. Würde ich einen Abschiedsbrief schreiben ? Wahrscheinlich könnte ich der Versuchung nicht wiederstehen, bevor ich das gesamte Geld in die Schweiz überweisen würde.
Wahrscheinlich würde ich mich in der Gegend von Zug oder Luzern niederlassen. Es würde ein Haus geben auf einer Anhöhe über einem See. Es müsste so ausschauen, als hätte Gropius es gebaut, oder Le Corbusier, und es würde einen Pool haben. Nein zwei, einen innen, und einen Aussen. Eine große Rasenfläche würde um das Haus sein, mit einer undurchsichtigen Hecke. Es würde einen großen Kombi geben, ein Coupé und eine Limousine - alles Zwölfzylinder. Es würde eine große Bibliothek geben. Ich würde einen Antiquar haben und einen Buchhändler, die ich jede Woche besuchen würde. Neben der Bibliothek würde es ein Arbeitszimmer geben. Einen hellen Raum mit großer Fensterfront zum See hin, und mit zwei großen Schreibtischen, die über Eck stehen würden. Darauf würden Bücher liegen, Zeitungen und Zeitschriften. Ein großer Aschenbecher, eine Zigarrenkiste, und ein Laptop. Es würde einen jungen Gärtner geben und ein französisches Hausmädchen. Ich würde mit einem weissen Bademantel bekleidet an dem großen Fenster stehen, und über den See schauen, aus dem der Nebel aufsteigt, und dabei würde ich eine leichte Zigarre rauchen. Ich würde auf den See schauen, und mich dann wieder an den Schreibtisch setzen, und den Laptop einschalten. Ich würde an dem Tee nippen, daß mir das französische Hausmädchen serviert hat, und einen Text in den Blaster eintippen.

Merlind schrieb am 4.6. 2000 um 01:29:51 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

WENN
wir uns sosehr in das »übernatürliche« verbeissen, dann liegt das an einer seltsamen blindheit wir sehen nicht das allergeheimnisvollste von allem - nämlich, dass es eine welt gibt.
viele interessieren sich mehr für marsmenschen und fliegende untertassen als für die ganze rätselhafte schöpfung, die sich direkt vor unserer nase entfaltet.
ich glaube nicht, dass die welt ein zufall ist

Die Leiche schrieb am 28.5. 2012 um 20:55:59 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bzw. wir hatten einen Deutschlehrer, der wirklich darum bemüht war, uns Pennälern ein passabeles Deutsch beizubringen. Unter anderem war die »ist-wenn« - Definiion eines seiner Feindbilder. Und so fuhr er einmal aus der Haut, als ein Mitschüler (er hieß Thomas Fatscher, genannt »Fatschi«) einmal wieder anfing: »Genitiv ist wenn, ...« - »Ist-wenn ! Ist-wenn ! Ich kann das nicht mehr hören ! Ein Frosch ist, wenn Du an einem Weiher vobeigehst, und es macht quack !« Dieser letzte Satz hat in mir einen regelrechten Lachkrampf verursacht. Minutenlang habe ich bis zur Atemnot lachen müssen: »Ein Frosch ist, wenn Du an einem Weiher vorbeigehst, und es macht quack !« So irre komisch fand ich das - ich mußte vor die Türe gehen. Und noch heute, wenn ich das nach über 30 Jahren niederschreibe, muß ich wieder lachen.

Manda schrieb am 21.8. 2010 um 07:21:31 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da ist es: Das große, das einzige, das - W -. Der größte aller Buchstaben. Zwei Beine auf der Erde, drei Arme in den Himmel ragend. Und wo steht dieses Alpha-Männchen? Natürlich am Anfang des Wortes.
Aber Vorsicht, danach kommt das - e -. Klein, rund mit Stolperecke, schwer zu schreiben. Aber: der häufigste aller Buchstaben. Steckt das -W- locker in die Tasche.
Wer neben diesen Riesen Bestand haben will, der muss doppelt auftreten: - nn -. mit zusammengebissenen Zähnen, näselnd, bodenständig, bestehtnur aus zwei Zweibeinern.
Doch diese Zweibeiner träumen: Ein Bein: das i. zwei Beine, das n. Drei Beine: das m. - Doch wann kommst du, Bild am Horizont, Wunsch meiner Seele: der Buchstabe mit den vier Beinen. Wie magst du klingen, du. du Buchstabe, der du irgendwann erscheinen wirst.

StaticIP schrieb am 20.1. 2003 um 23:05:05 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich alt bin, will ich eins nur: einen fetten Knaben
der mich meinethalben nur, doch gut, ob meines Geldes liebt.
ich will keinesfalls was amour-fou-getöntes haben
weil das schluß- und endlich nur Verwirrung der Gefühle gibt.

Nein: ich mach mein Ding, und er das seine
unsrer beider Dinge kämen oft genug zupaß.
Obsession nicht, und Verzehrung bitte keine
Lust, doch ohne Liebe, die wär mir zu krass.

Alter macht das Herz schwach, und ich bräuchte
dieses noch für andre, ungekannte Schererein
und ein heitrer Lebensabend, der mir recht bedäuchte
soll ein Sonnenuntergang ganz ohne Stürme sein.

Angerona Jawlensky schrieb am 28.9. 2003 um 02:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Falls ich nun, und es ist so gut wie sicher, daß
ich es tue, den letzten Griespudding aufesse,
dann muß ich morgen (/heute) früh hungern, so es
mein kleiner, schwacher Wecker überhaupt vermag,
mich zu wecken.

Wolfram schrieb am 27.11. 2000 um 15:58:20 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kontext, in dem zwei fiktive Figuren A und B sind. Beiden Figuren droht Gefahr. Figur A und Figur B sind strikte Erzfeinde, am liebsten würde A B lynchen - und umgekehrt. In diesem Kontext mögen A und B sogar die Option dazu besitzen.
Wenn A und B kooperieren, können sie beide der Gefahr entkommen.

Wären die Figuren Menschen, würden sie wahrscheinlich miteinander kooperieren. - Aber wenn die Figuren Programme sind?

Prinz schrieb am 3.5. 2006 um 14:01:54 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn deine Frau einen anderen fickt,
wenn ein anderer deine Frau fickt,
wenn du sie erwischt, wie sie verabredungen trifft
wenn sie dich belügt
wenn sie dich betrügt
wenn alle um dich rum bescheid wissen
wenn du nur noch schreien möchtest

dann spürst du das richtige Leben

»Sterben ist einfach, es ict das Leben, das mich zu Tode erschreckt«

Geht dich nichts an! schrieb am 28.10. 2000 um 04:38:17 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die Welt so wäre wie sie ist, dann wären wir so wie wir sind.

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