Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 2.2. 2005 um 12:24:46 Uhr schrieb
delo über wenn

am 30.6. 2006 um 18:39:14 Uhr schrieb
tom über wenn

am 28.8. 2002 um 17:36:20 Uhr schrieb
sandor über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

tttttttttttttt schrieb am 9.10. 2001 um 20:45:17 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn du nicht mehr schreien kannst, wenn du nicht mehr sprechen kannst, wenn du dich nicht mehr bewegen kannst, wenn du nur noch ein klumpen schmerz bist, durch dessen wand du nicht mehr in kontakt zur aussenwelt treten kannst ......
dann kommen menschen, die deine hilflosigkeit für schauspielerei halten, die dir zusehen, wie du immer weiter verreckst, die dich verhöhnen, die über dich reden, während deine ohren dir noch nicht wie die augen den dienst versagt haben, du musst zuhören, und du begreifst, das sie dich werden sterben lassen, und du kommst nicht durch, durch diese wand aus schmerzen um dich verständlich zu machen
du spürst wie dein anblick auch noch aggressionen und hass gegen dich schürt, du spürst, wie sie deinen körper stossen, aber dieser körper ist nur noch schmerz, reagiert nicht mehr, und irgendwann schaffst du es , du kannst dich ganz in dich zurück ziehen, siehst nicht mehr, hörst nicht mehr, und das fühlen zieht sich in eine nebelige ebene zurück, da wo schmerzen nicht mehr so hell zu sein scheinen, nicht mehr so direkt, als wenn auch diese dich nicht mehr betreffen würden

Jeason schrieb am 15.7. 1999 um 13:35:03 Uhr zu

wenn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn niemand was zu wenn schreibt, dann schreib ich auch nur was, wenn ein anderer auch was über wenn schreibt.

Eaglebert schrieb am 14.12. 2000 um 20:31:12 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

wenn Du nochmal auf die Welt kommst
wirst Du dann wieder alles falsch machen?

mcnep schrieb am 30.6. 2002 um 21:43:59 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn es mir widerstrebt, das hochzubringen, was ich in meinem tiefsten Inneren denke, so nur deshalb, weil meine Stimme nicht kräftig genug ist.

Erik Satie

Andre schrieb am 30.10. 1999 um 20:15:40 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär, wär mein Opa Millionär!

(Ich glaube sogar er ist es aber er spricht da nicht so gerne grüber und außerdem brauche ich auch garnicht darauf zu hoffen das ich das alles erber, denn das wär ja zu schöne und dann wäre das Leben dann doch zu einfach...)

dora schrieb am 3.3. 2003 um 23:25:30 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)


Wenn Du erst von mir schreibst, dass ich ausweichen würde und so, und dann vom »Blocken« Deines
Freundes erzählst, dann finde ich, dass da so enge Parallelen sind, dass ich nicht mehr recht weiß, wie ich
den Rest zuordnen soll.. Außerdem hast Du immer wieder davon geredet, dass ich eine Therapie bräuchte,
und in Beitrag 322 hast Du ausgedrückt, dass ich Dich wegen meiner »Depressionsverewigung«
interessiere. Ich höre jetzt auf alle Kleinigkeiten aufzuzählen, und es gibt viel mehr ganz andere Beispiele,
aber ich habe gelernt vom »worst case« auszugehen. Gut, das sind bestimmt alles, alles nur je ein
Zeichen mehr, dass ich ja so unbedingt einen Therapeuten bräuchte, .. und ? Was würde mir diese
Erkenntnis bringen? Sinnloses Herumirren! Noch ein Zeichen meiner Therapiebedürftigkeit ist bestimmt,
dass ich keinem recht traue, und die meisten Leute tatsächlich für Lügner halte, wenn's drauf ankommt.
Aber nicht alle. Du hast Dir mein Vertrauen, soweit ich es Dir gebe, mühsam erkämpft, und trotzdem
kommen immer wieder Punkte an denen ich mein Vertrauen gegen kontrolliere. Du selber hast gesagt, ich
soll mich nicht verstellen, Aber in meinen Augen ist es ein Verstellen, wenn ich so täte, als gäbe es dieses
Misstrauen nicht. Ich habe so einige positive Seiten, aber ich bin wirklich nicht makellos oder sollte ich
schreiben mackenlos. Und wenn Du jetzt Dich persönlich getroffen und verletzt fühlst, dann tut mir das
sehr leid, und ich will mich auch nicht herausreden, aber ich fühl mich durch manches was Du schreibst
auch ziemlich persönlich getroffen, und wenn Du sagst, das dürfte ich gar nicht, weil es unweigerlich
anders zu verstehen sei,t dann hilft das meinem Gefühl nicht. Ich kann mich sicherlich bemühen über
meinen Verstand und über Selbstregulierungsmechanismen gegenzusteuern, aber noch klappt das nicht,
ohne dass ich sie zuvor auch einmal äußere.

Kara schrieb am 23.6. 2004 um 21:07:45 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was habe ich es als Kind gehasst, wenn meine Mutter auf meine Gedankenspiele nach dem Motto »Was wäre wenn .....« im bissig/spöttischen Ton gesagt hat: Was wäre wenn mein Vater Millionär wäre?
Ich kann aber nicht sagen was sie damit wohl sagen wollte, außer das meine Gedankenspiele Ihre eingefahrenen »Sicherheitsgurte des Lebens« in Gefahr brachten

ottmar01 schrieb am 14.2. 2001 um 14:52:23 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Träume sind sanft, streicheln deine Wangen, hinterlassen Glück & Gänsehaut. Die Realität ist hart, schlägt dir ins Gesicht, hinterlässt Angst & Narben.

Wolfram schrieb am 27.11. 2000 um 15:58:20 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kontext, in dem zwei fiktive Figuren A und B sind. Beiden Figuren droht Gefahr. Figur A und Figur B sind strikte Erzfeinde, am liebsten würde A B lynchen - und umgekehrt. In diesem Kontext mögen A und B sogar die Option dazu besitzen.
Wenn A und B kooperieren, können sie beide der Gefahr entkommen.

Wären die Figuren Menschen, würden sie wahrscheinlich miteinander kooperieren. - Aber wenn die Figuren Programme sind?

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