Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 16.3. 2005 um 15:47:51 Uhr schrieb
Daniel aus der Ch über wenn

am 28.4. 2005 um 13:02:42 Uhr schrieb
Patrick über wenn

am 30.1. 2009 um 23:36:29 Uhr schrieb
tattoo über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

tttttttttttttt schrieb am 9.10. 2001 um 20:45:17 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn du nicht mehr schreien kannst, wenn du nicht mehr sprechen kannst, wenn du dich nicht mehr bewegen kannst, wenn du nur noch ein klumpen schmerz bist, durch dessen wand du nicht mehr in kontakt zur aussenwelt treten kannst ......
dann kommen menschen, die deine hilflosigkeit für schauspielerei halten, die dir zusehen, wie du immer weiter verreckst, die dich verhöhnen, die über dich reden, während deine ohren dir noch nicht wie die augen den dienst versagt haben, du musst zuhören, und du begreifst, das sie dich werden sterben lassen, und du kommst nicht durch, durch diese wand aus schmerzen um dich verständlich zu machen
du spürst wie dein anblick auch noch aggressionen und hass gegen dich schürt, du spürst, wie sie deinen körper stossen, aber dieser körper ist nur noch schmerz, reagiert nicht mehr, und irgendwann schaffst du es , du kannst dich ganz in dich zurück ziehen, siehst nicht mehr, hörst nicht mehr, und das fühlen zieht sich in eine nebelige ebene zurück, da wo schmerzen nicht mehr so hell zu sein scheinen, nicht mehr so direkt, als wenn auch diese dich nicht mehr betreffen würden

Angerona Jawlensky schrieb am 28.9. 2003 um 02:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Falls ich nun, und es ist so gut wie sicher, daß
ich es tue, den letzten Griespudding aufesse,
dann muß ich morgen (/heute) früh hungern, so es
mein kleiner, schwacher Wecker überhaupt vermag,
mich zu wecken.

mcnep schrieb am 30.6. 2002 um 21:43:59 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn es mir widerstrebt, das hochzubringen, was ich in meinem tiefsten Inneren denke, so nur deshalb, weil meine Stimme nicht kräftig genug ist.

Erik Satie

Peter K. schrieb am 3.1. 2004 um 21:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich 15 Millionen im Lotto gewinnen würde, dann könnte ich ganz leise die Tür hinter mir zumachen, und gehen. Würde ich einen Abschiedsbrief schreiben ? Wahrscheinlich könnte ich der Versuchung nicht wiederstehen, bevor ich das gesamte Geld in die Schweiz überweisen würde.
Wahrscheinlich würde ich mich in der Gegend von Zug oder Luzern niederlassen. Es würde ein Haus geben auf einer Anhöhe über einem See. Es müsste so ausschauen, als hätte Gropius es gebaut, oder Le Corbusier, und es würde einen Pool haben. Nein zwei, einen innen, und einen Aussen. Eine große Rasenfläche würde um das Haus sein, mit einer undurchsichtigen Hecke. Es würde einen großen Kombi geben, ein Coupé und eine Limousine - alles Zwölfzylinder. Es würde eine große Bibliothek geben. Ich würde einen Antiquar haben und einen Buchhändler, die ich jede Woche besuchen würde. Neben der Bibliothek würde es ein Arbeitszimmer geben. Einen hellen Raum mit großer Fensterfront zum See hin, und mit zwei großen Schreibtischen, die über Eck stehen würden. Darauf würden Bücher liegen, Zeitungen und Zeitschriften. Ein großer Aschenbecher, eine Zigarrenkiste, und ein Laptop. Es würde einen jungen Gärtner geben und ein französisches Hausmädchen. Ich würde mit einem weissen Bademantel bekleidet an dem großen Fenster stehen, und über den See schauen, aus dem der Nebel aufsteigt, und dabei würde ich eine leichte Zigarre rauchen. Ich würde auf den See schauen, und mich dann wieder an den Schreibtisch setzen, und den Laptop einschalten. Ich würde an dem Tee nippen, daß mir das französische Hausmädchen serviert hat, und einen Text in den Blaster eintippen.

tinky-winky schrieb am 14.7. 2001 um 12:21:36 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn ich rauchen würde, dann könnte ich jetzt damit aufhören und hääte das Gefühl etwas Gutes zu tun
wenn ich trinken würde, dann ......
wenn ich Drogen nehmen würde, dann ....

was aber kann ich tun?

Schreibakteur schrieb am 21.1. 2010 um 23:51:51 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann wäre mir hier sicher eine grandiose Assoziation eingefallen, und die hätte ich dann in einen Text umgesetzt, bei dem selbst Goethe vor Neid erblasst wäre. Und für diesen Blasterbeitrag würde ich dann den Literaturnobelpreis bekommen. Da es aber das Wörtchen Wenn gibt, muss ich mich eben mit diesem Text zufrieden geben.

Allerdings, wenn das Wörtchen »wenn« nicht wäre, dann könnte ich zu diesem Wort natürlich auch keine Assoziation schreiben, und somit für die Assoziation auch keinen Literaturnobelpreis bekommen.

Andererseits, um den Friedensnobelpreis zu bekommen, muss man ja auch nicht unbedingt Frieden schaffen. Warum sollte man dann nicht auch den Literaturnobelpreis bekommen können, ohne Literatur zu schaffen?

Rotters schrieb am 9.6. 2001 um 01:07:33 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich nicht die falsche Taste gedrückt hätte, wäre der letzte Text jetzt weg und nicht gespeichert

Kara schrieb am 23.6. 2004 um 21:07:45 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was habe ich es als Kind gehasst, wenn meine Mutter auf meine Gedankenspiele nach dem Motto »Was wäre wenn .....« im bissig/spöttischen Ton gesagt hat: Was wäre wenn mein Vater Millionär wäre?
Ich kann aber nicht sagen was sie damit wohl sagen wollte, außer das meine Gedankenspiele Ihre eingefahrenen »Sicherheitsgurte des Lebens« in Gefahr brachten

Columbus schrieb am 9.6. 2001 um 14:18:58 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man Länder hinter sich gelassen hat, dann sind einem meist noch gute Gründe hierfür erinnerlich. Aktiviert man dennoch die Zugangswege zu hinter sich gelassenen Ländern, dann tut man das manchmal mit Bauchschmerzen, als Ausdruck dafür, das man nicht so recht ein und aus weiss und sich (glaubt) entscheiden (zu) mu(e)ss(en). Bauchschmerzen sind ein Warnsymptom der Seele, ich habe gelernt sie ernst zu nehmen. Ich warte, ob es nur die Auswirkungen der Aktivierung sind, und es sich dann in der Ausführung anders an fühlt, sonst werde ich lieber diesen Versuch abbrechen.

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