| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
719, davon 711 (98,89%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 241 positiv bewertete (33,52%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
230 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,349 Punkte, 287 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.1. 1999 um 02:06:29 Uhr schrieb Dragan
über welt |
| Der neuste Text |
am 20.4. 2026 um 15:38:25 Uhr schrieb Dana
über welt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 287) |
am 26.7. 2004 um 23:12:08 Uhr schrieb biggi über welt
am 2.12. 2015 um 22:38:30 Uhr schrieb Freno d'Emergenza über welt
am 10.8. 2013 um 20:57:27 Uhr schrieb Christine über welt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Welt«
Thomas schrieb am 8.2. 2000 um 11:03:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Kein Geld der Welt,
erhellt,
mein Gemüt so,
froh,
wie die Liebe,
das sind wohl die Triebe,
auf die ich solche Gefühle immer schiebe!
Der 7.Himmel ist da,
und trotz viel Geld,
erhält,
nicht jeder Zutritt zu dieser Welt!
Was soll ich anderes Sagen,
ihr höre Leute Klagen,
denen der Magen,
vor lauter Tagen,
der Einsamkeit,
nach Liebe schreit,
und mich einweiht!
Mein Leben teilen mit einer Frau?
Wow, hätt ich nie gedacht,
hab immer gelacht... Treu? -nein!
Jetzt seh ich klar,
sie ist da,
wir haben uns gefunden,
und ziehen nun gemeinsam unsre Runden,
auf dieser Welt!
Minchen schrieb am 18.4. 2001 um 10:56:35 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100
Einwohner reduzieren würden, aber auf die
Proportionen aller bestehenden Völker achten
würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums
besitzen, und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank
aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million
Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben
werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der
Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du dies gerade liest, gehörst Du
nicht zu den 2 Milliarden Menschen die
nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!
Nikolai schrieb am 28.6. 2000 um 19:55:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich würde gerne mit Heidegger, der sich bei diesem ominösen Stichwort ja geradezu aufzwängt, anmerken, daß wir zunächst Innerweltliches und Weltliches unterscheiden sollten.
Die Welt ist Grundvoraussetzung für alles Seiende, ist zur Selbstheit gehörig.
Ohne die Welt bleibt von uns nichts übrig, ohne sie kein Dasein. Zudem ist sie onthologisch gesehen die Möglichkeit dafür, dass uns überhaupt innerweltlich Seiendes begegnen kann.
Also bitte.
Selbstsein ist dabei immer existentieller Vollzug des In-der-Welt-Seins. Wenn wir uns also selbst verstehen wollen, müssen wir die ganze Welt verstehen, jawohl.
Während wir in unserem alltäglichen In-der-Welt-Sein die Welt als 'Umwelt' erleben, der sich in eine Mannigfaltigkeit von den Weisen des Besorgens mit dem Zeug zerstreut, ist unsere Seinsweise, uns zu Seienden zu verhalten, die 'Sorge'.
Und natürlich sollten wir nicht vergessen, dass das Sein ein Sein zum Tode ist!
Stöbers Greif schrieb am 24.1. 2000 um 12:56:57 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Eine Komödie für Leute, die denken, aber eine Tragödie für Menschen, die fühlen. (Frei nach Horace Walpole)
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