| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
719, davon 711 (98,89%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 241 positiv bewertete (33,52%) |
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230 Zeichen |
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0,349 Punkte, 287 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.1. 1999 um 02:06:29 Uhr schrieb Dragan
über welt |
| Der neuste Text |
am 20.4. 2026 um 15:38:25 Uhr schrieb Dana
über welt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 287) |
am 29.10. 2002 um 00:24:18 Uhr schrieb Londo über welt
am 11.11. 2002 um 00:32:45 Uhr schrieb Marieke über welt
am 2.1. 2011 um 14:21:05 Uhr schrieb Joachim über welt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Welt«
Thomas schrieb am 8.2. 2000 um 11:03:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Kein Geld der Welt,
erhellt,
mein Gemüt so,
froh,
wie die Liebe,
das sind wohl die Triebe,
auf die ich solche Gefühle immer schiebe!
Der 7.Himmel ist da,
und trotz viel Geld,
erhält,
nicht jeder Zutritt zu dieser Welt!
Was soll ich anderes Sagen,
ihr höre Leute Klagen,
denen der Magen,
vor lauter Tagen,
der Einsamkeit,
nach Liebe schreit,
und mich einweiht!
Mein Leben teilen mit einer Frau?
Wow, hätt ich nie gedacht,
hab immer gelacht... Treu? -nein!
Jetzt seh ich klar,
sie ist da,
wir haben uns gefunden,
und ziehen nun gemeinsam unsre Runden,
auf dieser Welt!
Yndra schrieb am 27.2. 2000 um 13:11:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
»Die Welt ist alles, was der Fall ist.« Aber was ist der Fall? Zeit, Arbeit, Streß, Wichtigkeit, Liebe? Ist das der Fall? Ist das Welt? Oder sind es bloß sprachliche Konstrukte, die deshalb der Fall sind, weil sie gesprochen werden? »Es gibt keine Zeit, es gibt bloß Uhren.« So kann man das auch versuchen, korrekter ist natürlich: Es gibt keine Zeit, es gibt bloß Uhren, und deshalb gibt es Zeit. Wenn ich etwas messe, bekomme ich ein Meßergebnis (auch kein Ergebnis ist das Ergebnis, daß ich kein Ergebnis habe). Wer Fragen stellt, bekommt Antworten.
Leider machen mir die Geister, die ich rief, häufig genug das Leben schwer; damit sei nichts gegen das Rufen gesagt; es sei lediglich daran erinnert, daß das Rufen die Geister erst produziert.
Natürlich ist alles unendlich wichtig, meine Arbeit an erster Stelle (nö, an erster Stelle steh ICH). Ist das der Fall? Und bevor ich mich im Pseudophilosophischen verheddere, mach ich lieber Schluß. Aber, liebe Prinzessinnen, Bärinnen und andere Waldtiere: denkt doch 'mal ein bißchen drüber nach und denkt weniger Fälle ... (»Jetzt ist aber wirklich Schluß!«, sagt der rosa Elefant)
(geklaut vom Elch, aber trotzdem irgendwie schön!)
Lao Tse schrieb am 3.12. 2000 um 21:21:54 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wer die Welt erobern und an sich reißen will,
Erlebt, dass dieser Weg ins Scheitern führt.
Denn die Welt ist ein geistiges Gefäß,
Man kann sie nicht nehmen und machen.
Der Macher zerstört sie,
Der Nehmende verliert sie.
Denn alle Dinge kommen und gehen.
Mal sind sie stark, mal sind sie schwach,
Mal steigen sie auf, ,mal stürzen sie ab,
Mal sind sie überlegen, mal sind sie unterlegen.
Darum vermeidet ein Weiser:
Das Zusehr,
Das Zuviel,
Das Zugroß.
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