| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
718, davon 710 (98,89%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 241 positiv bewertete (33,57%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
230 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,350 Punkte, 286 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.1. 1999 um 02:06:29 Uhr schrieb Dragan
über welt |
| Der neuste Text |
am 4.9. 2024 um 10:34:35 Uhr schrieb Gerhard
über welt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 286) |
am 4.9. 2024 um 10:34:35 Uhr schrieb Gerhard über welt
am 23.12. 2009 um 03:13:06 Uhr schrieb die-gesponsorte-medusa-von-nebenan über welt
am 5.8. 2007 um 18:10:39 Uhr schrieb tcommand über welt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Welt«
Dragan schrieb am 19.3. 1999 um 14:10:54 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Wer etwas verkaufen will und für diesen Zeck einen Laden einrichtet, der hat es schwer, sich einen Namen für ebendiesen auszudenken. Mal angenommen, es ginge um Kühlschränke.
Dann könnte der Laden natürlich erstmal »Kühlschrank-Laden« heißen, aber das ist nicht gut genug, nicht groß genug. Als nächstes käme das »Kühlschrank-Land«, aber das hat die Konkurrenz höchstwahrscheinlich schon als Namen gewählt. Klar, dann eben »Kühlschrank-Welt«. Oder gleich »Kühlschrank-Galaxie«. Besitzbezeichnungen sind auch erlaubt, also zum Beispiel »Dragans Kühlschrank-Galaxie«. Das ist die Klassische Methode.
Es gibt auch die sogenannte zeitgemäße Herangehensweise, die besteht meistens darin, die englische Sprache zu verwenden: »Fridge Center« oder »Fridge Center 2000« stehen hierbei ganz oben, und wer die junge Hiphop-Generation ansprechen will, der nennt sein Geschäft »MC Ghetto's NYC Fridge Base«.
Natürlich wäre es ein wenig schwierig, die Fridge, pardon, den Kühlschrank in »MC Ghetto's NYC Fridge Base« zu kaufen, wenn man nicht voll real ist. Weil diese ganzen Clowns können die heftigen Jungs von der Fridge Base überhaupt nicht sehen. Wer hier keinen coolen Spruch am Start hat, dem wird der Grafitti-Kühlschrank verweigert. Der 2Pac hatte sich hier auch seinen Kühlschrank gekauft, bevor er erschossen wurde. Da siehste mal, entweder Du entscheidest Dich für diesen Kühlschrank und stehst dazu, oder Du läßt es bleiben und fährst zurück in Dein bürgerliches Vorstadthäuschen! Weil dieser Kühlschrank, der ist nur für die Typen, die den ganz heißen Shit abchecken.
Thomas schrieb am 8.2. 2000 um 11:03:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Kein Geld der Welt,
erhellt,
mein Gemüt so,
froh,
wie die Liebe,
das sind wohl die Triebe,
auf die ich solche Gefühle immer schiebe!
Der 7.Himmel ist da,
und trotz viel Geld,
erhält,
nicht jeder Zutritt zu dieser Welt!
Was soll ich anderes Sagen,
ihr höre Leute Klagen,
denen der Magen,
vor lauter Tagen,
der Einsamkeit,
nach Liebe schreit,
und mich einweiht!
Mein Leben teilen mit einer Frau?
Wow, hätt ich nie gedacht,
hab immer gelacht... Treu? -nein!
Jetzt seh ich klar,
sie ist da,
wir haben uns gefunden,
und ziehen nun gemeinsam unsre Runden,
auf dieser Welt!
Minchen schrieb am 18.4. 2001 um 10:56:35 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100
Einwohner reduzieren würden, aber auf die
Proportionen aller bestehenden Völker achten
würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums
besitzen, und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank
aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million
Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben
werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der
Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du dies gerade liest, gehörst Du
nicht zu den 2 Milliarden Menschen die
nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!
Sabeth schrieb am 6.7. 2000 um 17:29:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Welt und das Leben und alles...
...viele denken, das alles war früher besser.
Aber ich glaube nicht, dass die Welt...würde
man sie einmal am Stück betrachten...
...jemals besser oder schlechter war...insgesammt.
Ich glaube auch nicht, dass sie jemals besser oder
schlechter wird.
Vielmehr bin ich der Ansicht, dass gut und böse,
genau wie gut und schlecht, von Perspektiven ab
hängig sind und die Betrachtungsweise entscheidet,
was schwarz und was weiss ist.
Trotzdem muss man differenzieren. Es wäre falsch
anzunehmen, dass bloss weil gut und böse von Definitionen abhängig sind, alles gleichgut oder
-schlecht ist. Ich habe eine Meinung, ich bin ein Standpunkt und ich entscheide, wie ich etwas finde. Worauf ich hinaus will ist Folgendes:
Der Anteil von Gutem und Bösem...der hält sich in
etwa in Waage...und deshalb war das Leben früher
nicht besser...auch wenn wir Woodstock verpasst haben. Und die Welt, die wird nicht schlechter oder besser...von Weitem betrachtet.
Nikolai schrieb am 28.6. 2000 um 19:55:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich würde gerne mit Heidegger, der sich bei diesem ominösen Stichwort ja geradezu aufzwängt, anmerken, daß wir zunächst Innerweltliches und Weltliches unterscheiden sollten.
Die Welt ist Grundvoraussetzung für alles Seiende, ist zur Selbstheit gehörig.
Ohne die Welt bleibt von uns nichts übrig, ohne sie kein Dasein. Zudem ist sie onthologisch gesehen die Möglichkeit dafür, dass uns überhaupt innerweltlich Seiendes begegnen kann.
Also bitte.
Selbstsein ist dabei immer existentieller Vollzug des In-der-Welt-Seins. Wenn wir uns also selbst verstehen wollen, müssen wir die ganze Welt verstehen, jawohl.
Während wir in unserem alltäglichen In-der-Welt-Sein die Welt als 'Umwelt' erleben, der sich in eine Mannigfaltigkeit von den Weisen des Besorgens mit dem Zeug zerstreut, ist unsere Seinsweise, uns zu Seienden zu verhalten, die 'Sorge'.
Und natürlich sollten wir nicht vergessen, dass das Sein ein Sein zum Tode ist!
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