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am 9.5. 2000 um 19:33:10 Uhr schrieb Floz
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am 17.11. 2025 um 10:21:32 Uhr schrieb Rübezahl
über Bayern |
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am 11.8. 2007 um 21:47:47 Uhr schrieb bayer über Bayern
am 1.12. 2005 um 16:49:31 Uhr schrieb tigerauge über Bayern
am 17.11. 2017 um 10:04:09 Uhr schrieb Christine über Bayern
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bayern«
Daniel Arnold schrieb am 21.5. 2001 um 17:05:07 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
muede schrieb am 13.12. 2000 um 20:39:20 Uhr über
Bayern
>ich fordere die südrepublik! ich möcht gern den ganzen norden ins meer schmeißen oder zu
>gleichen teilen an polen und litauen verschenken. dann können die fischköppe mal sehen,
>wie sie ohne unseren länderfinanzausgleich ausschaun. armseliges pack!
>und wir bayern haben das weißbier erfunden. wir sind die besten zusammen mit den
>schwaben und den württembergern! daimler, porsche, bmw, weißbier, riesling und trollinger,
>weißwürscht und maultaschen.
>fickt euch, ihr ostsocken!!!
Entweder es handelt sich um Ironie,
oder der Autor dieses Textes ist ein Kretin.
Darf ich zum einen daran erinnern, dass Bayern in der jungen Bundesrepublik jahre-, wenn nicht jahrzehntelang, ein Nehmerland des Länderfinanzausgleichs war.
Und zum anderen,,,
ach,
das Thema Politik lassen wir lieber,,,
joachim schrieb am 10.5. 2000 um 10:55:15 Uhr zu
Bewertung: 42 Punkt(e)
Einer der größten Momente deutscher Fernsehgeschichte war das Pokalspiel Bayern München gegen Manchester United 1999. Ich weiß gar nicht mehr, um welchen Pokal es da ging, aber es war einfach herrlich. Zuerst 89 Minuten lang, plus natürlich 15 Minuten Halbzeitpause, langweiligstes Spiel, frühes Bayerntor, dröge Kommentare aus dem Off, die üblichen Interviews mit Trainer, Ex-Profis usw. Franz Beckenbauer war als Chef-Kommentator Gast von Günther Jauch. Und dann das Tor von Manchester! Aber während man noch dachte, okay das gibt Verlängerung und vielleicht noch ein paar spannende Minuten, fiel in der Nachspielzeit das zweite Tor von Manchester.
Das beste waren aber die betretenen Gesichter bei Jauch, Beckenbauer und Co. Günther Jauch: »Ja, Franz Beckenbauer, was soll man da sagen?« Beckenbauer: »So grausam kann Fußball sein.«
Das ist Fernsehen, wie wir es uns wünschen.
TrienchenKnutUsedom schrieb am 16.10. 2001 um 01:30:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Au Mann, so ein Naivei! Wirtschaftskraft? Das nennt man wohl besser bayerischen Brutalkapitalismus!
»Ober, mocht nix! Haaptsach, uans gehts guat!«
Stefan schrieb am 16.7. 2000 um 04:51:11 Uhr über
Bayern
Viele haben Ressentiments gegenüber Bayern, weil der Neid
sie treibt. Die Wirtschaftskraft im Süden ist überwältigend,
andere Länder können nicht für sich selbst sorgen und müssen
Almosen per Länderfinanzausgleich entgegennehmen.
Das wäre mir zu peinlich.
Wie ein Penner auf das zum Leben benötigte Kleingeld zu
hoffen, auf andere angewiesen zu sein.
Ich wohne nicht in Bayern, bin aber manchmal dort und muss
sagen: der schönste, sicherste, reichste, kurz: der beste Ort,
um zu leben und sich wohlzufühlen.
Ich kann verstehen, dass Minderwertigkeitskomplexe viele
»Nichtbayern« zu Schmähungen veranlassen.
Ist eben menschlich, aber eben auch ein Armutszeugnis
TrienchenKnutUsedom schrieb am 16.10. 2001 um 01:27:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das ist doch nur ein Beispiel für Bayrisch-nationale-Augenwischerei:
Arschlex schrieb am 7.3. 2001 um 19:41:30 Uhr über
Bayern
Ach ja, für alle, die glauben, die Bayern selbst oder ihre
Regierung wären den im Land lebenden Ausländern gegenüber
negativer eingestellt als die Bewohner anderer Bundesländer
bzw. würden deren Integration erschweren, hier ein Auszug
aus einer Studie des »Kriminologischen Forschungsinstitutes
Niedersachen« (»Junge Türken als Täter und Opfer von
Gewalt«), als deren Autor unter anderem Christian Pfeiffer,
Niedersachsens Justizminister, aufgeführt ist:
(...) "Je besser die soziale Integration der jungen Türken und
ihrer Familien gelingt, umso niedriger müsste ihre Gewaltrate
ausfallen. Genau das bestätigen unsere Daten.
Den jungen Türken geht es danach am besten in München, am
schlechtesten in Hamburg und Schwäbisch Gmünd. Während in
München beispielsweise nur 8,1 % der Eltern türkischer
Jugendlicher arbeitslos sind oder von Sozialhilfe leben, sind es
in Schwäbisch Gmünd 20,4 % und in Hamburg 24 %.
In München besuchen immerhin 15,1 % der jungen Türken das
Gymnasium, in Hamburg 8,4 % und in Schwäbisch Gmünd gar
nur 4,1 %."
(...) "Wir haben (...) Fragen dazu gestellt, ob die ausländischen
Jugendlichen sich von gleichaltrigen Deutschen abgelehnt
fühlen und welches Ausmaß die Fremdenfeindlichkeit unter den
deutschen Schülern erreicht.
Die regionalen Unterschiede sind hier nicht so klar ausgeprägt
wie bei den sozialen Faktoren. Eines zeichnet sich jedoch
deutlich ab.
Die Stadt Schwäbisch Gmünd liegt beide Male in der
Spitzengruppe und auch für Hamburg ergibt sich insgesamt
betrachtet kein günstiges Bild.
München dagegen fällt durch die niedrigste Rate von jungen
Ausländern auf, die sich wegen ihrer Nationalität abgelehnt
fühlen." (...)
(Nachzulesen unter www.kfn.de)
Mäggi schrieb am 24.7. 2001 um 21:19:52 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ich komm auch aus bayern, und ich hab's langsam satt, mir permanent deswegen blöde kommentare anhören zu müssen. ein bißchen sticheln, ok. zum ablästern gibt's über bayern auch genug. aber eben auch genug positive sachen. ich kann diese beschissenen stereotypien, klischees und vorurteile nicht mehr hören!!
»was, du kommst aus bayern? das hört man ja gar nicht. du kannst ja richtig hochdeutsch sprechen!«
»was, du kommst aus bayern? hast du denn auch ein dirndl und kannst du jodeln?« (ich trage übrigens gerne, was der bayer als preißndirndl bezeichnet: 70er jahre teile mit trashigem blumenmuster, die sich damals die touris gekaut haben, weil sie gedacht haben, das ist traditionell)
mehRla schrieb am 23.7. 2002 um 16:11:35 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
JESUS und STOIBER
(v. Götz Widmann)
Er war ein Idealist, ein Freak,
war Pazifist, gegen den Krieg,
machte sich nichts aus Geld,
antikapitalistisch eingestellt,
schlief, wenn er konnte ohne Dach,
ging keiner geregelten Arbeit nach,
lebte von dem was man ihm gab
und lehnte bürgerliches Streben ab.
Er hatte lange Haare und nen Bart,
mit dreiunddreißig noch keinen Sesterz gespart,
zog singend durch die Gegend mit seiner Bande
machte seiner Mutter Schande
hielt ungenehmigte Versammlungen ab
und wenn´s da nichts zu trinken gab
panschte er aus Wasser Wein
und schenkte allen christlich ein,
segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?
Sie sollten sich was schämen,
solln wir an dem Mann uns ein Beispiel nehmen?
Anpassung lag ihm völlig fern,
ein Drückeberger vor dem Herrn
jeglicher Leistung abgeneigt,
außerehelich gezeugt,
unser Herre Jesu Christ,
er war sowas wie ein Kommunist,
segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?
Käme er als Asylant
in ihr schönes deutsches Vaterland,
ein aufmüpfiger Psychopath
aus einem Nichtverfolgerstaat,
nennt sich Gottes Sohn auf Erden,
mit dem würden Sie schon fertig werden.
Handschellen klicken
und ab nach Hause schicken.
Segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?
Mit welchem Recht, verdammt noch mal,
nennen Sie sich christsozial?
Er sprach: du sollst deine Feinde lieben.
Manche hat er auch mit der Peitsche aus dem Tempel getrieben.
Segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?
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