Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 299, davon 281 (93,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (37,79%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.5. 2000 um 19:33:10 Uhr schrieb
Floz über Bayern
Der neuste Text am 30.7. 2020 um 22:18:07 Uhr schrieb
Christine über Bayern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 25.5. 2016 um 13:46:41 Uhr schrieb
Allgäuer über Bayern

am 17.11. 2017 um 10:04:09 Uhr schrieb
Christine über Bayern

am 21.8. 2005 um 23:05:47 Uhr schrieb
Oli über Bayern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bayern«

Tanna schrieb am 9.5. 2000 um 23:29:33 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 16 Punkt(e)

Norbert und die Feiglinge:
Bayern hat verloren!
_________________________________________________


Durch München weht ein kalter Wind
Menschen hasten tränenblind
weil sie so verzweifelt sind
in der Stadt herum.

Fahles Licht im Hofbräuhaus
der Wirt schenkt nur noch Dunkles aus
zieht dabei die Stirne kraus
und bleibt einfach stumm.

Sogar den Bäumen hängen die Blätter
schlaff herunter wie Lametta
alle Vöglein singen Moll.

Ganz München beklagt sich immer wieder
und man fragt sich
wie es weiter gehen soll.


Freudentaumel zieht durchs Land
von Nürnberg bis zur Waterkant
alle singen Hand in Hand:
Bayern hat verloren!

Links und rechts und zick und zack
das Münchner Schickeriapack
kriegt endlich wieder auf den Sack,
Bayern hat verloren!

Ganz besonders schön ist
das Gesicht von Uli Hoeneß
»wir war'n ganz klar besser als die
Ich denk mir verdrossen
na, wer hat ihn denn verschossen?
'76 vergessen wir nie!

Oh, ein leichter Gegner eigentlich
machte die Stars heut' lächerlich
Gerd Rubenbauer ärgert sich,
Bayern hat verloren!

Franz und Ottmar sitzen da
wie ein altes Ehepaar
langsam wird auch ihnen klar
Bayern hat verloren!

Wie Amateure, wie Amateure,
ich mach' die Säge,
Bayern hat verloren!

Wie Amateure,
wie Amateure,
Weißwurst macht träge
Bayern hat verloren!

joachim schrieb am 10.5. 2000 um 10:55:15 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 42 Punkt(e)

Einer der größten Momente deutscher Fernsehgeschichte war das Pokalspiel Bayern München gegen Manchester United 1999. Ich weiß gar nicht mehr, um welchen Pokal es da ging, aber es war einfach herrlich. Zuerst 89 Minuten lang, plus natürlich 15 Minuten Halbzeitpause, langweiligstes Spiel, frühes Bayerntor, dröge Kommentare aus dem Off, die üblichen Interviews mit Trainer, Ex-Profis usw. Franz Beckenbauer war als Chef-Kommentator Gast von Günther Jauch. Und dann das Tor von Manchester! Aber während man noch dachte, okay das gibt Verlängerung und vielleicht noch ein paar spannende Minuten, fiel in der Nachspielzeit das zweite Tor von Manchester.
Das beste waren aber die betretenen Gesichter bei Jauch, Beckenbauer und Co. Günther Jauch: »Ja, Franz Beckenbauer, was soll man da sagenBeckenbauer: »So grausam kann Fußball sein
Das ist Fernsehen, wie wir es uns wünschen.

wortdenkerin schrieb am 21.11. 2000 um 14:29:44 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 7 Punkt(e)

In Bayern, da bin ich sozialisiert worden. Allgemein spricht man dort auch gerne von der Lufthoheit über den Stammtischen, die angeblich die CSU haben soll. Vermutlich (leider) stimmt das wohl auch, so daß dieses Fleckchen Erde auch weiterhin wohl eher rechtgläubig (ergo katholisch) und durch die Verknüpfung mit der CSU folglich auch rechts-gläubig bleiben wird.
Neben der Kirche und einem Kirchturm an beinahe jeder Milchkanne hat Bayern auch noch Bier, ein angeblich recht hochwertiges Abitur und jede Menge Fotos knippsender Japaner zu bieten. Aus eigener Erfahrung würde ich dem Abi zustimmen, den Japsen auch, dem Bier eher nicht. Auch die Tatsache, daß Bier hier ein Nationalgetränk ist, sorgt nicht dafür, daß dieses Gesöff besser oder schlechter schmeckt. Es bleibt immer gleich berauschend und kalorienreich - der Himmel der Bayern... wohl bekomm´s.

Daniel Arnold schrieb am 21.5. 2001 um 17:05:07 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 9 Punkt(e)

muede schrieb am 13.12. 2000 um 20:39:20 Uhr über
Bayern

>ich fordere die südrepublik! ich möcht gern den ganzen norden ins meer schmeißen oder zu
>gleichen teilen an polen und litauen verschenken. dann können die fischköppe mal sehen,
>wie sie ohne unseren länderfinanzausgleich ausschaun. armseliges pack!
>und wir bayern haben das weißbier erfunden. wir sind die besten zusammen mit den
>schwaben und den württembergern! daimler, porsche, bmw, weißbier, riesling und trollinger,
>weißwürscht und maultaschen.
>fickt euch, ihr ostsocken!!!


Entweder es handelt sich um Ironie,
oder der Autor dieses Textes ist ein Kretin.
Darf ich zum einen daran erinnern, dass Bayern in der jungen Bundesrepublik jahre-, wenn nicht jahrzehntelang, ein Nehmerland des Länderfinanzausgleichs war.
Und zum anderen,,,
ach,
das Thema Politik lassen wir lieber,,,

Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 02:08:49 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn es eine radikal-militante Fränkische Volksbefreiungsfront gäbe, die CSU-Büros abfackelte und die bayerischen Besatzer vertreiben wollte, würde ich (und viele andere) ihr regelmäßig Spenden zukommen lassen.

Deichhopper schrieb am 11.10. 2001 um 01:44:47 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 5 Punkt(e)

Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 02:08:49 Uhr über
Bayern

Wenn es eine radikal-militante Fränkische Volksbefreiungsfront
gäbe, die CSU-Büros abfackelte und die bayerischen Besatzer
vertreiben wollte, würde ich (und viele andere) ihr regelmäßig
Spenden zukommen lassen.


Und ich - in Nürnberg lebend, würde nicht nur Spenden geben .... !

TrienchenKnutUsedom schrieb am 16.10. 2001 um 01:27:04 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das ist doch nur ein Beispiel für Bayrisch-nationale-Augenwischerei:



Arschlex schrieb am 7.3. 2001 um 19:41:30 Uhr über
Bayern

Ach ja, für alle, die glauben, die Bayern selbst oder ihre
Regierung wären den im Land lebenden Ausländern gegenüber
negativer eingestellt als die Bewohner anderer Bundesländer
bzw. würden deren Integration erschweren, hier ein Auszug
aus einer Studie des »Kriminologischen Forschungsinstitutes
Niedersachen« (»Junge Türken als Täter und Opfer von
Gewalt«), als deren Autor unter anderem Christian Pfeiffer,
Niedersachsens Justizminister, aufgeführt ist:

(...) "Je besser die soziale Integration der jungen Türken und
ihrer Familien gelingt, umso niedriger müsste ihre Gewaltrate
ausfallen. Genau das bestätigen unsere Daten.
Den jungen Türken geht es danach am besten in München, am
schlechtesten in Hamburg und Schwäbisch Gmünd. Während in
München beispielsweise nur 8,1 % der Eltern türkischer
Jugendlicher arbeitslos sind oder von Sozialhilfe leben, sind es
in Schwäbisch Gmünd 20,4 % und in Hamburg 24 %.
In München besuchen immerhin 15,1 % der jungen Türken das
Gymnasium, in Hamburg 8,4 % und in Schwäbisch Gmünd gar
nur 4,1 %."

(...) "Wir haben (...) Fragen dazu gestellt, ob die ausländischen
Jugendlichen sich von gleichaltrigen Deutschen abgelehnt
fühlen und welches Ausmaß die Fremdenfeindlichkeit unter den
deutschen Schülern erreicht.
Die regionalen Unterschiede sind hier nicht so klar ausgeprägt
wie bei den sozialen Faktoren. Eines zeichnet sich jedoch
deutlich ab.
Die Stadt Schwäbisch Gmünd liegt beide Male in der
Spitzengruppe und auch für Hamburg ergibt sich insgesamt
betrachtet kein günstiges Bild.
München dagegen fällt durch die niedrigste Rate von jungen
Ausländern auf, die sich wegen ihrer Nationalität abgelehnt
fühlen." (...)

(Nachzulesen unter www.kfn.de)

A.rot schrieb am 24.5. 2000 um 17:46:33 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 9 Punkt(e)

Deswegen sag ich ja
Der Schwanz ist nur so sichelförmig
Kreuz-Aquavit Messung Wenn der beisst
Die legen sich ja nur quer
Und auf einmal kocht es
Spiegelglatte See
Und auf einmal Und das ist genial
Wie im Kochtopf
Weisse Schaumkronen
-Das ist auch noch ein Original
Die werden jetzt im Osten gefertigt

mehRla schrieb am 23.7. 2002 um 16:11:35 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 4 Punkt(e)

JESUS und STOIBER
(v. Götz Widmann)

Er war ein Idealist, ein Freak,
war Pazifist, gegen den Krieg,
machte sich nichts aus Geld,
antikapitalistisch eingestellt,
schlief, wenn er konnte ohne Dach,
ging keiner geregelten Arbeit nach,
lebte von dem was man ihm gab
und lehnte bürgerliches Streben ab.

Er hatte lange Haare und nen Bart,
mit dreiunddreißig noch keinen Sesterz gespart,
zog singend durch die Gegend mit seiner Bande
machte seiner Mutter Schande
hielt ungenehmigte Versammlungen ab
und wenn´s da nichts zu trinken gab
panschte er aus Wasser Wein
und schenkte allen christlich ein,

segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?

Sie sollten sich was schämen,
solln wir an dem Mann uns ein Beispiel nehmen?
Anpassung lag ihm völlig fern,
ein Drückeberger vor dem Herrn
jeglicher Leistung abgeneigt,
außerehelich gezeugt,
unser Herre Jesu Christ,
er war sowas wie ein Kommunist,

segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?

Käme er als Asylant
in ihr schönes deutsches Vaterland,
ein aufmüpfiger Psychopath
aus einem Nichtverfolgerstaat,
nennt sich Gottes Sohn auf Erden,
mit dem würden Sie schon fertig werden.
Handschellen klicken
und ab nach Hause schicken.

Segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?

Mit welchem Recht, verdammt noch mal,
nennen Sie sich christsozial?
Er sprach: du sollst deine Feinde lieben.
Manche hat er auch mit der Peitsche aus dem Tempel getrieben.

Segnete Huren, heilte Räuber,
ist das wahr, Herr Stoiber,
so einen Mann
beten sie tatsächlich an?


Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 03:24:29 Uhr zu

Bayern

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein gesellschaftlich unterentwickelter Agrarstaat in Südosteuropa. Politisch eine als Einparteiendemokratie getarnte Monarchie. Bewohnt von einem Bergvolk, das trotz seiner albernen Bräuche, seiner abscheulichen Sprache und seines arroganten Nationalismus die Faszination naiver Fremder erregt.

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