Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 131, davon 129 (98,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (32,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.4. 2000 um 00:20:46 Uhr schrieb
Tanna über Wüste
Der neuste Text am 22.7. 2024 um 10:28:06 Uhr schrieb
Christine über Wüste
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 26.7. 2002 um 16:31:47 Uhr schrieb
anonymous-k über Wüste

am 20.10. 2007 um 00:28:14 Uhr schrieb
Hannes über Wüste

am 2.1. 2013 um 08:38:09 Uhr schrieb
Christine über Wüste

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wüste«

Gerdman schrieb am 12.3. 2002 um 17:40:10 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich habe deine Träne geschmeckt,
als ichd ich
zum Abschied küßte.
Sie hat meinen Durst gestillt,
denn jetzt werde ich
ein Stück von dir in mir tragen,
bis wir uns wiedersehen.

Ganymed schrieb am 29.12. 2000 um 14:20:53 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der kleine Prinz durchquerte die Wüste und begegnete einer Blume, einer ganz armseligen Blume mit nur drei Blütenblättern.
»Guten Tag«, sagte der kleine Prinz.
»Guten Tag«, sagte die Blume.
»Wo sind die Menschen?«, fragte höflich der kleine Prinz.
Die Blume hatte eines Tages eine Karawane vorüber ziehen sehen.
»Die Menschen?«, sagte die Blume, »es gibt, glaube ich, drei oder vier von ihnen. Aber man weiß nie, wo sie zu finden sind. Es fehlen ihnen die Wurzeln. Der Wind verweht sie. Das ist sehr übel für sie...«
»Adieu«, sagte der kleine Prinz.
»Adieu«, sagte die Blume.

Markus schrieb am 15.4. 2000 um 00:59:25 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Ort der Ruhe und der Möglichkeit zur Konzentration auf das Wesentliche, das unter dem klaren Nachthimmel der Wüste besser als anderswo zu erkennen ist. Und zwischen den Sternen, ganz nahe beim Mond, da funkeln die Ideen der Erkenntnis der Wahrheit: Zum greifen nahe, doch nur für den, der nicht zuzugreifen wagt. Zum sterben schön, doch nur für den, der leben möchte. Und alle Beduinen sitzen in der Runde, rauchen ihre Wasserpfeife und keiner will schlafen gehen, denn die Erkenntnis über die wahrhaft wichtigen Dinge ist zum Greifen nahe...

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:20:54 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Pflanzen in den Trockengebieten der Welt sind ihren lebensfeindlichen Bedingungen hervorragend angepaßt.
Besonders erfolgreich sind die sogenannten Sukkulenten. So nennt man alle Pflanzen, die es fertiggebracht haben, fleischiges,
wasserspeicherndes Gewebe in ihren Blättern, Stämmen oder Wurzeln zu entwickeln. Denn damit sind sie in der Lage, sich bei
den seltenen Regenfällen rasch mit großen Mengen des Wassers vollzutanken.
Kakteen sind die bekanntesten Sukkulenten, wie z.B. die Geigenkakteen, die man von Urlaubsreisen ans Mittelmeer kennt und
in Australien zur Landplage wurden

Die meisten Kakteenarten speichern das Wasser im Stamm und heißen deshalb Stammsukkulenten. Das klassische
Kakteenland ist Mexiko.
Besonders eindrucksvoll sind die mächtigen Saguaros in Arizona. Diese werden bis zu 12 m hoch, sind reichverzweigt und ihr
Stamm kann bis zu einem halben Meter dick werden. Mit einem Gewicht bis zu 7 Tonnen verfügen diese Kakteen über einen
gewaltigen Wasservorrat.

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:19:28 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die meisten Menschen stellen sich die Sahara als ein endloses Dünenfeld vor.
In Wirklichkeit nimmt jedoch die Sandwüste weniger als ein Viertel der großen nordafrikanischen Wüste ein. Fast vier Fünftel
ihrer Fläche sind monotone Kiesebenen, schmutzigweiße Salztonpfannen, Gebirge und Plateaus.
Im lockeren Sand hat der Wind ein leichtes Spiel. Auf weite Ebenen, wo beständige Winde aus einer bestimmten Richtung
vorherrschen, entstehen die höchsten, mitunter 200 - 300 m hohen Dünen.

Fee schrieb am 14.6. 2000 um 13:27:52 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die wüste nämlich ist heiß oder kalt. Stockdunkel oder gleißend hell. Aber nie irgendwas dazwischen. Es regnet in Strömen, oder die Zunge klebt dir vor Trockenheit am Gaumen. Wenn es still ist in der Wüste, hörst Du dein Blut in den Ohren rauschen. Wenn der Wind heult, verstehst du dein eigenes Wort nicht. In der Wüste beginnt die Welt in deinem Kopf und hört hinter dem Horizont noch lange nicht auf.

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