Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 131, davon 129 (98,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (32,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.4. 2000 um 00:20:46 Uhr schrieb
Tanna über Wüste
Der neuste Text am 22.7. 2024 um 10:28:06 Uhr schrieb
Christine über Wüste
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 26.1. 2016 um 08:27:10 Uhr schrieb
Christine über Wüste

am 30.1. 2016 um 12:03:44 Uhr schrieb
Christine über Wüste

am 18.12. 2019 um 09:44:11 Uhr schrieb
Christine über Wüste

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wüste«

Gerdman schrieb am 12.3. 2002 um 17:40:10 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich habe deine Träne geschmeckt,
als ichd ich
zum Abschied küßte.
Sie hat meinen Durst gestillt,
denn jetzt werde ich
ein Stück von dir in mir tragen,
bis wir uns wiedersehen.

Pankar schrieb am 20.7. 2009 um 12:44:11 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 7 Punkt(e)

Einst war die Gobi wüst und leer.
Dann kam der Dschingis Khan daher
Und zeltete mit seinen Recken
In Gobis leerem, wüstem Becken.
Dort schwanger sich aufs Steppenpony.
"Ich ziehe jetzt nach Westen, Honey.
Da lern' ich Ackerbau, Agrar-
Ökonomie, und nächstes Jahr,
zurückgekehrt, pflanz' ich hier Malz
und Hopfen, und kratz' Badesalz
aus deinen öden Trockenseen...
Bald wird 'ne Brauerei da stehen!

Doch ach! Im Westen nicht für voll
nahm man den kleinen Steppentroll.
Die Bauernakademiker
Und Nahrungsmittelchemiker
Lehnten ihn ab und blieben stur:
»Der hat ja nicht mal Abitur
Aus Rache für die Schmach und Pein
Schlug Khan den Westen kurz und klein,
und, statt die Gobi zu begrünen,
Ließ er im Westen Wanderdünen.

Markus schrieb am 15.4. 2000 um 00:59:25 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Ort der Ruhe und der Möglichkeit zur Konzentration auf das Wesentliche, das unter dem klaren Nachthimmel der Wüste besser als anderswo zu erkennen ist. Und zwischen den Sternen, ganz nahe beim Mond, da funkeln die Ideen der Erkenntnis der Wahrheit: Zum greifen nahe, doch nur für den, der nicht zuzugreifen wagt. Zum sterben schön, doch nur für den, der leben möchte. Und alle Beduinen sitzen in der Runde, rauchen ihre Wasserpfeife und keiner will schlafen gehen, denn die Erkenntnis über die wahrhaft wichtigen Dinge ist zum Greifen nahe...

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:19:28 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die meisten Menschen stellen sich die Sahara als ein endloses Dünenfeld vor.
In Wirklichkeit nimmt jedoch die Sandwüste weniger als ein Viertel der großen nordafrikanischen Wüste ein. Fast vier Fünftel
ihrer Fläche sind monotone Kiesebenen, schmutzigweiße Salztonpfannen, Gebirge und Plateaus.
Im lockeren Sand hat der Wind ein leichtes Spiel. Auf weite Ebenen, wo beständige Winde aus einer bestimmten Richtung
vorherrschen, entstehen die höchsten, mitunter 200 - 300 m hohen Dünen.

autumnal 77 schrieb am 26.5. 2006 um 13:43:31 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 1 Punkt(e)

Während einer dreitägigen Wüstenrundreise musste ich einmal spätabends ein ziemlich großes Geschäft abwickeln bzw. abseilen.
Eine Minute später flogen brummend die ersten Mistkäfer-Pillendreher heran, die sogleich begannen, meinen Stuhl in rollfähigen Portionen abzutransportieren.
Es kamen immer mehr.
Am nächsten Morgen war alles bis auf den letzten kleinen Krümmel fortgerollt, obwohl es, wie gesagt, ein ziemlich großes Geschäft war, und alle Käfer waren verschwunden.
Seitdem erwärmt mich der Gedanke, dass ich die erste ernährende, schützende und wärmende Umgebung von Millionen kleiner Käferlarven spendet, deren Kinder, Kindeskinder usw. usf. heute noch große Teile der Thar-Wüste in Indien & Pakistan bevölkern.
Selten habe ich so eine Naturverbundenheit gefühlt - den Stolz, Mitglied eines Ökosystems zu sein.
Ich glaube manchmal, wenn es so einen Service in NRW gäbe, würde ich täglich draußen scheißen und mich des Lebens freuen.

tootsie schrieb am 1.2. 2007 um 20:56:18 Uhr zu

Wüste

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er musste sich sputen. Vor Tagesanbruch wollte er in Lull sein. Noch dehnte sich die Wüste über viele Meilen zwischen ihm und dem letzten verkümmerten Außenposten der Zivilisation. Die kleine Stadt Lull war ein Anlaufpunkt für Abenteurer und Glücksritter aus allen Winkeln der sterbenden Welt. Er verachtete sie. Ihm fehlte der Sinn fürs Abenteuer. Er war sich dennoch der Tatsache bewusst, dass seine Suche voller nüchterner Romantik war. Diese Romantik hatten auch die Frauen gespürt, denen er in den Siedlungen entlang der Poststraße begegnet war. Fruchtbare Männer waren in diesem verstrahlten Landstrich eine Rarität, und so hatten sie ihn zu sich genommen. Einige hatten ihn wohl angefleht, nicht weiter zu ziehen, aber er hatte sie ignoriert. Sie wären ohnehin schreiend davongelaufen, wenn sie sein Laken am Morgen klatschnass gefunden hätten. Er litt am Nachtschweiß, und er hatte nicht mehr viel Zeit. In seinen Gedanken hörte er die Textmaschine. Sie rief ihn in der Hochsprache. Er würde ihrem Ruf in das innere der Wüste folgen. Manchmal, bevor er schwitzend und fiebrig erwachte, sah er sie in seinen Träumen.

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