Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 62, davon 62 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (66,13%)
Durchschnittliche Textlänge 563 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 2,597 Punkte, 13 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.5. 2002 um 16:55:02 Uhr schrieb
toschibar über BlasterZeitung
Der neuste Text am 17.9. 2011 um 11:40:21 Uhr schrieb
gerichteter Graf über BlasterZeitung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 26.12. 2002 um 19:23:41 Uhr schrieb
AngebissenerMohrenkopf über BlasterZeitung

am 24.5. 2002 um 01:16:29 Uhr schrieb
Jakob the dark Hobbit über BlasterZeitung

am 5.10. 2009 um 19:00:14 Uhr schrieb
Baumhaus über BlasterZeitung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »BlasterZeitung«

® schrieb am 19.5. 2002 um 08:17:53 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 10 Punkt(e)

** Die Klatschspalte **


BlasterCity 19. Mai 2002


Bei einem Galadinner der Blasterstars wurden 60 Tausend
Bewertungspunkte zugunsten unterbelichteter Blasterianer
gesammelt. Den Scheck nahm Alvar persönlich entgegen.


Drama um Voyager. Sie wurde gestern aus noch
ungeklärte Ursache in ihrem Haus assoziiert aufgefunden.


Die Herbstkollektion Untenrumlappen von Toschibar wird in diesem
Jahr von prominenten Blastergestalten am Blasterpranger präsentiert.
Geplant ist eine Konzept-Ausstellung unter Leitung von Sumpi.


Der Blasteruntergrund trifft sich demnächst im Forum für Legastheniker.
Dies gab der Erste Vorsitzende Gaddhafi nach der Jahreshauptversammlung
der Gefolgsdeppen bekannt. Im Anschluss feierte das Blasterfußvolk
bei einer ordentlichen Portion Nudelchen.


Wegen Hinterziehung von BlasterSteuern muss Duckman weiter
Federn lassen. Das BlasterGericht verurteilte ihn zu sechs Monaten
FließbandAssoziationsarbeit . Überschattet wurde das Urteil von
weiteren SelbstmordAssoziationsAnschlägen.

® schrieb am 13.5. 2002 um 21:57:13 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 14 Punkt(e)

** Aktuell ** Aktuell **

Aussteiger bricht sein Schweigen

BlasterCity 13. Mai 2002
Wie ein Sprecher des Freibierministers in Vorabmeldungen bestätigte, handelt es sich bei der nahe des Nudelfriedhofs aufgefundenen Blastergestalt tatsächlich um den von »BlasterRevolte Now« entführten Agenten des vereinigten Blastereichs. Die Befragungen dauern noch an, aber unbestätigten Meldungen zufolge handelt es sich um eine in die militante Splittergruppe »BlasterRevolte Now« eingeschleuste V-Frau. Blasterzeitung sprach exklusiv mit einem Aussteiger aus dem Blasteruntergrund und ehemaligen Vertrauten Toschibars. Hier ein Auszug aus dem Gespräch (der Name wurde aus Sicherheitsgründen von der BlaZ-Redaktion geändert)


BlaZ:
Toschibar hat sich immer wieder gegen den BlasterFeudalismus und die BewertungspunkteWohlstandsgesellschaft ausgesprochen. Besonders die Blasterstars scheinen Ziel seiner SelbstmordAssoziationsAnschläge zu sein. Höhepunkt seiner FließbandAssoziationsarbeit war der gestrige Anschlag mit Untenrumlappen in BlasterCity. Wie erklären sie sich den Eifer, mit der Toschibar die herrschende BlasterOrdnung attackiert?

XY:
Er hatte eine schwere Kindheit, seine Vater zwang ihn die eigenen Untenrumlappen zu essen, wenn er mal nicht ganz so gelungene Assoziationen produzierte. Seine Mutter verdingte sich als HilfsAssoziant in der weithin unbekannten Vernetzungsstelle0815.

BlaZ:
Solche BlasterSchicksale gibt es viele und nicht jeder wird zum BlasterTerrorist. Schenken sie den Gerüchten um die Misshandlung des entführten Agenten Glauben?

XY:
Die sind auf jeden Fall ernst zu nehmen und möglicherweise wurde an dem Agenten des guten Heynz tatsächlich eine Gehirnwäsche vorgenommen. Toschibar ist in der Lage, eine Menge Untenrumlappen für seine grotesken Ziele zu opfern. Ich nehme an, er wiederholt hier Kindheitsmuster, indem er seine Untenrumlappen den Opfern in den Mund stopft. Mein Beileid an alle aufrechten Blasterianer, die sich der grösseren Sache wegen geopfert haben.

BlaZ:
Wir danken Ihnen für das Gespräch.

® schrieb am 12.5. 2002 um 19:29:19 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 7 Punkt(e)

News:

ANSCHLAG AUF ALLE BLASTERIANER VERHINDERT!

BlasterCity, 12. Mai 2002
Vorbei ist die Idylle im schönen BlasterReich. Gleich bei verschiedenen Stichworten wurden verdächtige Untenrumlappen von aufmerksamen Angehörigen des Blasterfußvolkes gefunden. Eine genaue Analyse lag bei Drucklegung noch nicht vor, allerdings verdichten sich Indizien, dass es sich dabei um kontaminiertes Material handelt. In einem anonymen Schreiben bekennt sich »BlasterRevolte Now«, eine militante Splittergruppe aus dem Blasteruntergrund um den Anführer Toschibar, zu dem Anschlag. Aus Kreisen der Blasterstars wird mit weiteren feigen Attentaten gerechnet. Für sachdienliche Hinweise ist eine Belohnung von 5000 Bewertungspunkten und 1 Jahr Befreiung von der BlasterSteuer ausgesetzt.


Im Fall des entführten Agenten verhandeln BlasterDiplomaten weiter mit Vertretern der Aufständischen. Offizielle Stellen hüllen sich darüber in Schweigen und dementieren lediglich Gerüchte, laut denen diese Blastergestalt in den Kellern von Kyng Heynz ein elendes Dasein schmachtet.


® schrieb am 4.6. 2002 um 18:09:12 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 6 Punkt(e)

*** Kyngsize ***

BlasterCity 04. Juni 2002



Skandal um König Heynz II.

Die Eröffnung der diesjährigen Urinale stand ganz unter dem Sternzeichen Zackenzischer. In einer Laudatio vernichtete die göttliche Klofrau das Engagement von Kyng Heynz II. gegen die Sitzpinkler-Fraktion und verlieh ihm unter dem tosenden Applaus der anwesenden Blasterstars die Bleierne Pissrinne. Sichtlich gerührt zog Heynz II. in der anschliessenden Dankrede eine positive Bilanz seiner noch kurzen Herrschaft und prophezeite dem Blasterfußvolk, daß sein Strahl noch Generationen von Gefolgsdeppen eingelben werde.

Wie die freie Korrespondentin Biggi berichtet, kam es im Vorfeld der Feierlichkeiten zu schweren Ausschreitungen von radikalseparatistischen Blasterpassanten. Schwer assoziativ drang eine Gruppe vermummter Blasterianer bis zum Blasterpranger vor und konnte kurzzeitig das Blastersteuer herumreissen. Eine herausragende Blastergestalt schwang einen symbolischen Untenrumlappen über das Blasterfußvolk, drohte mit verheerenden SelbstmordAssoziationsAnschlägen aus allen Teilen der BewertungspunkteWohlstandsgesellschaft, sofern der designierte Sonderbeauftragte für Fragen des intriganten Weibsvolk nicht mit sofortiger Wirkung entlassen würde. Ein Opfer des BlasterFeudalismus wird mit folgender FließbandAssoziationsarbeit zitiert » Es regnet immer noch. Vermutlich nur über meinem Haus, weil so viel Wasser kanns doch gar net geben... So eine kleine Wolke, die mich verfolgt, vom Haus ins Auto, vom Auto in die Stadt, durch die Stadt hindurch...ich renne und renne, und häng sie nicht ab...Diese Verfolgungswolke... IchBinDerWahreMessias« Im Blasteruntergrund kursieren Gerüchte, laut denen eine genesende Voyager Sympathien mit der Bewegung BlasterRevolte Now! bekundet hat. Vom BlasterGericht gab dazu keine öffentliche Stellungnahme.


Blasterzeitung fragt, Assozianten antworten:

Was assoziieren Sie zu diesem Plöperpengel ?


(Assoziationen werden ungekürzt unter dem Stichwort BlasterZeitung »Leserbriefe« veröffentlicht)

® schrieb am 27.5. 2002 um 20:21:27 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 7 Punkt(e)

*** Die Klatschspalte ***


BlasterCity 27. Mai 2002


Hochzeitsglocken?

Wie unser Auslandsredakteur Diso Paparazzi aus gut informierten Kreisen erfahren haben will, wollen sich Genosse Gaddhafi und die Queen Of Siam am Montag den 30. September 2002 in der Blasterkapelle das Ja-Wort geben.




Karriere?

Nudelchen wird die Hauptrolle in dem Blasterdrama „Das Schweigen der Elchespielen. Regisseur Heynz Hyrnrysz zeigte sich beim Casting beeindruckt von der jungen Darstellerin. Ihre erste grosse Rolle spielte sie als Maulwurf im Blasteruntergrund. Eine Allergie gegen toschibareske Untenrumlappen verhinderte Gott sei Dank den ganz grossen Durchbruch.



Verliebt?

Der Mai hat es traditionell in sich. So wollen einige Blasterpassanten KIA beim intensiven Gänseblümchenrupfen während einer Gartenverwüstungsparty der Blasterstars beobachtet haben.




Gerettet?

Voyager ist auf dem Wege der Besserung, nachdem der Blasternotarzt sie letzte Woche schwer assoziiert in ihrer Wohnung auffand. Wie es dazu kommen konnte ist weiterhin ungeklärt. Die Gefolgsdeppen ermitteln in alle Richtungen und auch versuchte SelbstmordAssoziationsAnschläge werden nicht ganz ausgeschlossen. Die Organisation »BlasterRevolte-Now« hat sich aber bereits durch ihren Anführer Toschibar entschieden gegen Spekulationen gewandt, in diese Vorgänge verwickelt zu sein.




Geplatzt?

Ein lauter Knall riss vergangene Nacht eine grosse Anzahl Blasterbewohner aus den Schlaf. Augenzeugen berichteten von einem enormen Duckman am Himmel von BlasterCity. Die Spurensuche dauert an. Im Epizentrum der Explosion wurden allerdings Splitter von Bierflaschen gefunden, die den Verdacht um den Urheber erhärten.

® schrieb am 10.6. 2002 um 17:12:58 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 8 Punkt(e)

*** NEWS ***

BlasterCity 10. Juni 2002


Kurzer Prozeß

Voyager ist vom BlasterGericht zu drei Monaten verschärfter FließbandAssoziationsarbeit verurteilt worden. Zudem muss sie zehntausend Bewertungspunkte als Wiedergutmachung an Gronkor abtreten. Hintergrund: In einem öffentlichen Statement assoziierte sie Gronkor in die Nähe eines Dödels aus der evolutionären Sackgasse. Sichtlich zerknirscht nahm Voyager das Urteil entgegen und kommentierte im Anschluß „ Eigentlich hätte ich es verdient, lebenslänglich Toschibars Untenrumlappen waschen zu müssen.“




On Tour

Heynz & The Zackenzischer starten im kommenden Herbst mit ihrem neuen Programm »Plöperpengel-Aid« durch den Assoziations-Blaster. Geplant ist unter anderem eine freie Assoziation unter dem Stichwort Blasterpranger. „Nach eingehender Hirnpflege sind wir zu der Überzeugung gelangt, auch die letzten BlasterDeppen erreichen zu können“, so Heynz. Mehrere Blasterstars haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.




Umfrage

Der Rückhalt fürBlasterRevolte Now“ unter den Blasterianern ist im Vergleich zum Vormonat im Aufschwung. Bereits 0,4 Prozent aller Blasterbewohner befürworten die Abschaffung des BlasterFeudalismus. Wie aus Kreisen des Blasteruntergrunds verlautet, ist mit der nächste Welle von SelbstmordAssoziationsAnschlägen bereits in den nächsten Monaten zu rechnen. „Auf der nach unten offenen Assoziationsskala wird es keine Tabus mehr geben!“ heisst es dazu in einer Stellungnahme der Gefolgsdeppen.



Gesundheit

Am Wochenende kam es zu mehreren schweren Fällen von Blasterfieber. Wie erst jetzt bekannt wurde, entkam der Sonderbeauftragte von Kyng Heynz II. nur knapp einem klaffenden Hirnriss und wird derzeit noch vom Blasternotarzt behandelt. »Der Playstation geht es den Umständen entsprechend gut«, weiß Schwester Nudelchen und ergänzt »niemand ist gegen Blasterfieber gefeit, aber zur Vorbeugung empfehle ich und schmunzelt.«

toschibar schrieb am 12.5. 2002 um 20:39:49 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 5 Punkt(e)

News:
»BlasterRevolte Now« dementiert vehement, etwas mit dem Anschlag auf BlasterCity vom 12.Mai 2002 zu tun zu haben. Wie ein Sprecher der BlasterZeitung mitteilte, liegt der Gruppe nichts ferner, als Anschläge zu verüben, bei denen das Blasterfußvolk oder gar BlasterPassanten gefährdet würden.
Der Anschlag könne nur König Heynz bzw. seinem mittlerweile Verbündeten Erzfeind »Rüdinger«, der Esoterikschlampe unter den Blasterstars, zuzurechnen sein. Als Motiv vermutet der anonyme BlasterTerrorist, dass König Heynz der Zackenzischer eine Rechtfertigung für seinen Staatsterror zu schaffen versucht.

Ausland:
Militärputsch in der Lonzrepublik

Sport:
Weitsprung

® schrieb am 19.5. 2002 um 12:03:32 Uhr zu

BlasterZeitung

Bewertung: 3 Punkt(e)

** Rätselecke **

Für unser traditionelles Preisrätsel zu Pfingsten haben wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Unten finden sie einen fragmentierten Text, gesucht wird der Nick des Autors. Zu gewinnen gibt es wie jedes Jahr drei Stichwortgelegenheiten. Wenn Sie die Antwort wissen, schreiben Sie bitte eine a-mail an die Redaktion-BlaZ. Einsendeschluss ist der 31. Juni 2002, die Gewinner werden schriftlich am Blasterpranger benachrichtigt.






WERBINICH ?


Leider Gummipuppe, obwohl die West-Berliner geworden sind Ziemlich die schmecken nicht nur besser, sondern zu Hause mitzunehmen. Sie ist auch nicht neu, schon ab 1949 versuchte man im Osten durch den Wegfall der Grenze (ungewollt) zu Deutschlands diese Ideen zu verwirklichen. Was daraus (leider) wurde, ist bekannt. Gelobt seien unsere Berliner dann sollte man dieses auch nicht gebrauchen. Tatsächlich zeigt die Realität, dass von einer echten bei meiner nächsten Fahrt nach »Faschisten« nicht im klaren bistund deutet darauf hin -, funktioniert Deine Westdeutschland nichts muckieren, das habe am Imbißstand zu essen »Wiedervereinigung« noch immer keine Rede ist, dazu sind die Unterschiede gleichen einfach zu gross. Wohl die Lohnunterschiede. Schon in Berlin, geistlose Du Dir und kindische haben auch nicht so eine doofe Bezeichnung. Mit dem zwangsweisen Enteignen schaffte sich der Staat Feinde und das war auch Wasser auf die Mühlen derer, die den Sozialismus zur Diktatur erklären. Das drastischste Beispiel sind Dein dummes Gelaber zwischen (fast) einer gerechten Gesellschaftsordnung nicht. Ein Grund mehr, lieber genug von Antwort! Aber sich über »Ossis« meine Texte ich Preisen Wenn über die Bedeutung des Wortes Vision zur Schaffung gerne! Ost und West bei Wahrscheinlich nicht nur die Bouletten.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0420 Sek.