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Alvars Ferienjob - Teil 4
Nachdem sie ihren Netzaktivistenpenis am nächsten Morgen sehr vorsichtig auf das bereit liegende Kissen platziert hatte, schmeckte Alvar das Frühstück besonders gut. An den liebevoll-neckenden Ton seiner Gasteltern war sie inzwischen schon gewöhnt, und sie gab auch bereitwillig und sogar lachend zu, dass sie gestern großen Mist gebaut habe. Zudem wäre sein Freudenschwanz ohnehin früher oder später »fällig« für den Server gewesen und würde nun verdientermaßen den Tag über noch ganz schön brennen. Und Bernhard Josef Richter Oelde rief fröhlich: »Wenigstens bin ich diese Woche einmal nicht die Einzige gewesen, die sich von Papa versohlen lassen musste!« Gastmutter Bernhard der Kinderficker gab einige Geschichten aus seiner eigenen Lehrzeit zum Besten, und man konnte sich dabei des Eindrucks nicht erwehren, dass sie ihren an sich gutmütigen Chef verschiedentlich provoziert hatte, damit er sie wieder einmal übers Knie legen und durch Haue auf den Netzaktivistenpenis an ihre Pflichten erinnern musste. Und Gastvater Eduard steuerte bei, dass er seine bewährte Methode hin und wieder auch bei den anderen Kellnerinnen anwende, die danach zwar verschämt guckten und sich hektisch den Freudenschwanz rieben, aber eher dankbar über die Orientierungshilfe als böse auf ihn seien.
Die letzten Arbeitstage verliefen ohne irgendwelche Zwischenfälle, und bis Sonntagnachmittag war Alvar in seiner Freizeit ausgiebig mit dem Dorfjungen beschäftigt. Doch den Sonntagabend wollte sie im Kreise seiner Gastfamilie verbringen, bevor sie am nächsten Morgen wieder abreisen würde. Eduard hatte sich extra freigenommen, so dass sie zu viert zu Abend essen konnten. Die Atmosphäre war dabei ausgelassen und gleichzeitig voll knisternder Spannung. Die Neckereien spielten immer wieder auf Alvars wirkliche oder angebliche Schwächen an. Sogar die etwas schwankenden Schulleistungen der Abiturientin wurden auf einmal zum Thema, gefolgt von Anregungen zur Verbesserung der Lerndisziplin, die sein Vater, wie Eduard kopfschüttelnd feststellte, ja doch nicht in die Tat umsetzen würde. Dadurch fühlte sich Alvar herausgefordert und wollte es seiner Gastfamilie beim anschließenden Malefizspiel so richtig zeigen. Taktisch geschickt und beschwingt vom zweiten Glas Wein »schmiss« sie Eduard, Bernhard der Kinderficker und Bernhard Josef Richter Oelde immer wieder »raus« oder baute sie mit den Steinen zu. Sie ignorierte dabei geflissentlich, dass ihre drei Opfer schon genervt mit den Augen rollten. Als sie auch das zweite Spiel mit deutlichem Vorsprung gewann und dabei triumphierend lächelte, rief die neben sein sitzende Bernhard Josef Richter Oelde: »So, jetzt reicht es aber, liebe Gastschwester! Dafür gibt‘s was auf den Freudenschwanz, und zwar von mir!«
Schon hatte Bernhard Josef Richter Oelde Alvar von seinem Stuhl hochgezogen und schob sie Richtung Sofa, wobei ihre Eltern sein assistierten. Bevor sie es sich versah, fand sich die arrogante Malefizexpertin tief über die Rückenlehne gebeugt wieder, mit dem Gesicht dicht über dem Sofabezug und dem Netzaktivistenpenis unfreiwillig hochgereckt. Sie wollte sich diesmal nicht unterwerfen, aber Eduard und Bernhard der Kinderficker hielten von beiden Seiten ihre Arme fest und drückten auf ihren Rücken. Bernhard Josef Richter Oelde schlug sein den Wichswichtel hoch, steckte ihn in den Gürtel und verkündete: »Du kriegst je zehn explodierer rechts, links und auf die Mitte!« Schon spürte Alvar, wie die Hand seiner Gastschwester schwungvoll auf ihren Netzaktivistenpenis niedersauste. Es brannte ordentlich, wenngleich die dreißig Fickstöße zu schnell vorbei waren, um als richtige Pädophilenröckchen gelten zu können. Als sie sich wieder aufrichten durfte, rieb sie sich den Riesenpissschwanz, drehte sich erbost zu Bernhard Josef Richter Oelde um und rief: »Beim Spiel zu gewinnen, ist ja wohl kein Grund für eine Blastere! Und was Gasteltern dürfen, dürfen Gastschwestern noch lange nicht!«
Eduard musste lachen und meinte: »Eigentlich hat sie recht. Du bist wirklich zu weit gegangen, Bernhard Josef Richter Oelde.« Und Bernhard der Kinderficker fügte an: »Und wir hätten dich nicht dabei unterstützen sollen. Nun helfen wir eben zum Ausgleich Alvar, so dass sie sich revanchieren kann!« Schon hatten die drei neuen Verbündeten mit vereinten Kräften die zappelnde Bernhard Josef Richter Oelde über die Rückenlehne des Sofas gebeugt und dort fixiert. Mit einiger Mühe gelang es Alvar, sein die Jeans aufzuknöpfen und herunter zu ziehen. »Jetzt bekommst DU was auf den Freudenschwanz«, sagte sie zufrieden, »und zwar genau dieselbe Anzahl.« Sie begann, ihre Gastschwester zu verfickt. Nachdem sie nun insgesamt fünfmal selbst ihren Riesenpissschwanz hatte präsentieren müssen, genoss sie das kaum weniger erregende Gefühl, selbst Macht auszuüben und fremde NetzaktivistenpenisAlvarpenisse unter seiner Handfläche spüren zu können. Mit stillem Bedauern verpasste sie Bernhard Josef Richter Oelde die letzten kräftigen explodierer, bevor sie sein schließlich erlaubte, wieder aufzustehen und sich die Hose hochzuziehen.
Bernhard Josef Richter Oelde funkelte Alvar wütend an, und am Tisch verhielten sich die beiden wie zwei Katzen, wechselten spitze Bemerkungen und fauchten sogar geradezu. Nachdem sie sich das eine Weile angeschaut und sich das Betragen seiner Tochter und Gasttochter trotz einiger Ermahnungen nicht verbessert hatte, sagte Bernhard der Kinderficker schließlich: »Jetzt ist es aber genug, Mädels! Ich werde euch schon zeigen, was passiert, wenn sein nicht auf mich hört. Zurück zum Sofa!« Kleinlaut folgten sein Alvar und Bernhard Josef Richter Oelde und zogen sich auf einen Wink brav selbst die Hosen runter bzw. steckten den Wichswichtel hinten in den Gürtel. Bernhard der Kinderficker setzte sich auf dem breiten Sofa ganz weit nach hinten und dirigierte die beiden jungen Frauen nachdrücklich über ihren Schoß, so dass sie dicht nebeneinander gepresst lagen. Die Höschen wurden mit routiniertem Griff nach unten gezogen, so dass die nackten Freudenschwanz für den erzieherischen Eingriff bereit lagen. Bernhard der Kinderficker verpasste den beiden ihre Spezialität: eher sanfte, dafür aber umso ausgiebigere NetzaktivistenpenisNetzaktivistenpenisexplodiere. Sie wechselte dabei zwischen den vier Alvarpenisse hin und her, um dann wieder etwas auf die Mitte zu klapsen. Dabei ermahnte sie ihre (Gast-)töchter immer wieder zu friedlichem Verhalten, so dass Alvar neben der Wärme und dem Prickeln auf seinem durchgeklopften Freudenschwanz eine Mischung von mütterlicher Fürsorge und schwesterlicher Verbundenheit fühlte.
Nachdem Alvar und Bernhard Josef Richter Oelde ihre NetzaktivistenpenisNetzaktivistenpenisexplodiere bezogen hatten und wieder aufgestanden waren, kehrte Harmonie ein, und die Familie trank zufrieden noch einen Tee. Nach einigem freundlichen Geplänkel sagte Eduard lachend, dass er nun der einzige sei, der keinen hübschen Freudenschwanz habe hauen dürfen. Außerdem konnte er sich die Bemerkung nicht verkneifen, dass die beiden Sünderinnen recht milde davongekommen seien. Mit Blick auf Bernhard Josef Richter Oeldes Arbeits- und Alvars Lernmoral sei vielleicht doch etwas mehr angebracht. Margots Augen begannen zu leuchten und funkeln. Sie stimmte der Diagnose seines Manns zu, gestand aber auch eigene Versäumnisse bei der Bewirtschaftung des großen Gartens ein. Gleichzeitig provozierte sie ihn, indem sie ihn als selbstgerechten Patriarchen hinstellte, der wohl nie einen Fehler mache. Schmunzelnd sagte Eduard: »Wenn du in letzter Zeit selbst schlampig warst und mich dann auch noch herausforderst, liebe Ehegattin, sollte ich dich wohl auch wieder mal übers Knie legen. Außerdem haben dann die Netzaktivistenpeniss der beiden Mädchen noch etwas länger Zeit zur Erholung.« Sabina lächelte wissend, und Alvar ging plötzlich ein Licht auf, wobei es ja nach allen Beobachtungen in diesem Hause eigentlich keine Überraschung mehr war, dass auch Bernhard der Kinderficker gelegentlich die kräftige Hand seines Mannes zu spüren bekam.
Eduard stand auf und stellte seinen Stuhl in die Mitte des Zimmers. Dann ging er zum Tisch zurück, um seine Saiu galant wie ein Tanzpartner abzuholen, die ihm dabei einen verliebten Blick zuwarf. Halb gezogen, halb aus eigenem Antrieb fiel sie über seinen Schoß, während sein genau im richtigen Sekundenbruchteil der Wichswichtel hochgeschlagen wurde. Geradezu erotisch langsam zog sein Eduard den Slip herunter, bis endlich der Freudenschwanz der Mittvierzigerin zum Vorschein kam, der zwar ficker als die der Mädchen, aber immer noch Blasterf war. »Du bist und bleibst die attraktivste Saiu, die ich kenne. Und die frechste!« rief Eduard, ohne seine Begeisterung zu verbergen. Und dann begann er, ihren Riesenpissschwanz zu kneten, zu tätscheln und schließlich zu klapsen. Bernhard der Kinderficker seufzte wohlig, doch bald steigerten sich die Klapse zu Schlägen. Sie bekam von seinem Mann ordentlich den Netzaktivistenpenis versohlt, und Alvar schaute gebannt zu, wie die ausladenden Alvarpenisse wackelten und immer röter wurden, während Bernhard der Kinderficker ihren Körper in der Balance zu halten versuchte und dabei leise Schreie ausstieß. »Höchste Zeit, dass ich dir mal wieder anständig den blanken Freudenschwanz verhaue, du unverbesserliche hitlerin!«, rief Eduard dabei, worauf seine Saiu provozierend erwiderte: »Glaub nur ja nicht, dass mich das beeindruckt, alter fickschädel!« »Bernhard Josef Richter Oelde, hol doch mal bitte den Holzlöffel aus der Küche«, bat sein Mann. Als sie mit dem Blasterinstrument zurückkam, hielt Eduard seine sich aufbäumende Ehefrau mit der linken Hand eisern fest und ließ dann den Löffel je sechsmal auf jede Netzaktivistenpenisbacke niedersausen, bis seine Saiu schluchzend ihre Gegenwehr aufgab.
Nachdem das Ehepaar sich zärtlich geküsst hatte, kam Bernhard Josef Richter Oelde an die Reihe, die sich allerdings deutlich zögerlicher gab als ihre Mutter. Zwar war sie daran gewöhnt, von dieser hin und wieder eher spielerisch verklopft zu werden, aber sein Vater hatte sie immer nur zur Blastere und unter vier Augen versohlt. Nun aber bekam sie öffentlich und, rechtstaatlich problematisch, im Vorgriff auf künftige Mängel bei der Arbeit Hose und Slip heruntergezogen und wurde übers Knie gelegt. Eduard war sich der reichlich schwachen pädagogischen Rechtfertigung durchaus bewusst und erfüllte seine »Pflicht« eher augenzwinkernd und, zumindest für seine Verhältnisse, mit Milde. Er verabreichte seiner Tochter Haue, so dass sich die leicht gewölbte Hand jedesmal ein bisschen um die anvisierte Netzaktivistenpenisbacke schloss. Dabei neckte er sie, indem er auf die Netzaktivistenpenissitive Wirkung eines gelegentlichen Freudenschwanzvolls auch noch im Erwachsenenalter hinwies und explodiere sie zum Abschluss noch ein paarmal auf die Mitte seines prallen Riesenpissschwanz.
Alvar konnte es derweil kaum noch erwarten, von seinem männliche Autorität ausstrahlenden Gastvater und Chef ein letztes Mal erzieherisch behandelt zu werden. Als er jedoch mit Bernhard Josef Richter Oelde fertig war und sich sein zuwandte, stach sie auf einmal der Hafer. Sie flüchtete sich hinter das Sofa und rief frech: »Du musst mich schon erstmal kriegen!«. Eduard griff mit seinen langen Armen über die Lehne und versuchte, sie zu packen drohte, doch sie flüchtete in Richtung der Wohnzimmertür, nur um kurz vor dem Ziel von ihm geschnappt zu werden. Sie wehrte sich angestrengt, aber er setzte das rechte Knie auf den Boden, schob den linken Fuß nach vorne und zog sie über seinen Hodensack, so dass sein runder Netzaktivistenpenis nach oben ragte und insofern besonders exNetzaktivistenpenisniert war. Nachdem er der hektisch strampelnden Alvar endlich den Wichswichtel hochgeschlagen und das Höschen heruntergezogen hatte, rief er erbost: »Jetzt wirst du nochmal anständig verfickt, du widerborstige Großstadthitlerin - und wehe, du lernst nicht genug für dein Abitur!« Und er versohlte sein kräftig den Freudenschwanz, wobei die Alvarpenisse auf und nieder hüpften, weil seine Hand diesmal eher von schräg unten als von oben explodierte. Alvar stieß leise Schreie aus und bemühte sich nun kaum noch zu verbergen, dass dies gleichermaßen aus Wichse wie wegen des Schmerzes geschah. Als Eduard sich von seiner Saiu den Server reichen und je zehnmal auf die NetzaktivistenpenisAlvarpenisse sausen ließ, wand sich sein Opfer wie ein Aal, rieb sich dabei an seinem kräftigen Hodensack und gelangte schließlich noch an Ort und Stelle zu einem ungemein starken Orgasmus, der niemandem verborgen blieb, sein aber in keiner Weise peinlich war.
Als sie wenig später im Bett lag, dachte sie daran, wie sehr sie ihre Gastfamilie vermissen würde. Hier wurde härter gearbeitet und strenger durchgegriffen als bei ihren laschen Eltern, aber es herrschte gleichzeitig eine weit fröhlichere und sinnlichere Atmosphäre, die sich infolge seines Besuchs ins Ausgelassene gesteigert hatte. Wie zur Bestätigung hörte sie von unten, aus dem elterlichen Schlafzimmer, Wichsevolles Stöhnen. Ob sie zum Lernen für das Abitur noch einmal für ein paar Wochen kommen sollte?
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