Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 648, davon 641 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 229 positiv bewertete (35,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 17:36:43 Uhr schrieb
maw über Freiheit
Der neuste Text am 19.6. 2025 um 21:25:12 Uhr schrieb
Kommandant über Freiheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 302)

am 12.10. 2009 um 05:19:09 Uhr schrieb
Pferdschaf über Freiheit

am 21.1. 2007 um 13:15:48 Uhr schrieb
Claire über Freiheit

am 27.3. 2020 um 09:50:10 Uhr schrieb
christine über Freiheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freiheit«

Smokylein schrieb am 9.10. 1999 um 00:49:03 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freiheit ist neben Liebe das Wichtigste, was einem passieren kann. Wenn man frei ist, hat man so ein Gefühl im Bauch, das kann man gar nicht mit Worten beschreiben, zumindest ich nicht, es ist so schön, so warm, man kann nur lachen, zu den Sternen hoch sehen und den Augenblick genießen, es ist das Schönste im Leben; absolute Freiheit, keine Zwänge, keine Einschränkungen, aber man darf die Freiheit meiner Meinung nach nicht mißbrauchen, frei sein, heißt nicht, alles tun, was man will, das gilt nur so weit man keinen anderen verletzt, denn sonst ist dessen Freiheit eingeschränkt, und der Kreis schließt sich nicht mehr...
Wenn man frei ist, kann man denken was man will, man kann sagen was man will und rauchen was man will;-), man kann anhaben was man will und aussehen wie man will, man kann hingehen wo man will und dort leben wo man will, man ist uneingeschränkt glücklich, ohne anderen weh zu tun!!! Das ist für mich Freiheit, wahre Freiheit!!!!!!!!

Jean-Paul schrieb am 25.10. 2000 um 13:39:48 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Da nehm ich mir die Freiheit eine Geschichte von Laurie Anderson frei wiederzugeben.
In einem Bassin eines Delphinariums dreht ein Wal seine Runden,
und der Wal stellt Fragen, telepatisch.
Eine der Fragen lautet : »Haben eigentlich alle Ozeane Wände

diso schrieb am 9.7. 2003 um 19:22:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Na ja gut gehen, schlecht gehen, hier bleiben und weg gehen sind doch alles nur Floskeln zur Rechtfertigung der eigenen Unfähigkeit mit seiner Freiheit in der kapitalistischen Gesellschaft umzugehen. Irgendwie müssen die Menschen ja unterdrückt werden. Sie wollen es ja gar nicht anders. Und deswegen geht es ihnen schlecht. Weil sie die Schuld für ihr eigenes Unglück nicht mehr direkt beim Unterdrücker sehen können, sondern sie über Umwege finden, die ihnen einen pseudo-Unterdrücker vorstellen, der sich zunächst als das Eigene Ich, dann als vom Produktionszwang und Selbstentfremdung zerstoertes Kommunikations - Netzwerk darstellt.
Da kann ich nur sagen: Oh! Tut mir aber leid. Man koennte auch einfach mal sein direktes Umfeld positiv verändern, indem man sich zuächst mal selber gegen alle Konvention stellt und ein glücklicher Mensch zu sein versucht.

Kanitri schrieb am 22.7. 2002 um 22:51:35 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei »Freiheit« lautet die eigentliche Frage : Freiheit auf wessen Kosten ?
Habe ich die Freiheit, Dir eine zu knallen ? (Wenn Du Dich nicht wehren kannst, warum eigentlich nicht ?)
Habe ich die Freiheit, mir ein Haus dahin zu bauen, wo eigentlich die Störche Frösche fangen wollen ?
Habe ich die Freiheit, Weiber zu haben, wie ich gerade will ? (Was für Gründe haben die eigentlich, sich von mir haben zu lassen ? Geld ? Meine Attraktivität -> Enttäuschung, wenn ich zur nächsten gehe ?)
Also, merkt Euch : Freiheit ist also die Dummeit oder die Wehrlosigkeit des Anderen. Wer an edlere Motive glaubt, macht sich was vor.

baumhaus schrieb am 6.10. 2007 um 12:02:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hirnforscher sagen: Freiheit ist eine Illusion. Chemische Vorgänge im Gehirn gaukeln uns eine Empfindung vor, die uns glauben läßt, wir hätten die Wahl zwischen Alternativen. In Wirklichkeit aber läuft alles nach Plan. Alles steht im Vorhinein fest, ist vorbestimmt durch unsere Gene und unsere Erfahrungen. Entscheidungen sind keine Entscheidungen sondern unweigerlich eintretende Ereignisse. Ein Straftäter wird bereits als potentieller Straftäter geboren. Bekommt er in seiner Kindheit von der Umwelt den nötigen Input, wird er später nicht anders können, als Straftäter zu sein. Wenn er in Geldnot ist, wird er eine Bank überfallen - nicht, weil er will, sondern weil er muß. Sein Hirn diktiert es ihm. Ob ich an der Imbiß-Bude Currywurst oder Burger bestelle, ist in Wirklichkeit nicht meine Entscheidung - es steht schon von meiner Geburt an fest. Eine nahezu endlose Kausalkette einzelner Ereignisse wird zu dem führen, was letztendlich wie meine freie Entscheidung aussieht: Einmal Currywurst bitte! Wir sind allesamt Sklaven der chemischen Vorgänge im Gehirn und zu einem kleinen Teil Sklaven der Umwelteinflüsse. Ein Rechtssystem ist daher überflüssig, denn es gibt keine Schuld. Bedingung für das Schuldigwerden ist die bewußte, freie Entscheidung für die Straftat. Da wir alle jedoch nur Marionetten chemischer Prozesse sind, ist unser Verhalten determiniert. Statt eines Rechtssystems braucht es eines Systems zur Erkennung potentieller Straftäter. Also solcher Menschen, deren genetische Konstellation bei gewissen Inputs aus der Umwelt dazu führen wird, daß sie Straftäter werden. Es gilt, diese Menschen sofort - möglichst gleich nach der Geburt - zu erkennen und staatlich überwacht wegzuschließen. Da das sehr teuer ist, sollte man über andere Alternativen nachdenken: Ruhigstellung, Entfernung von Teilen des Gehirns - um die Kausalkette nachhaltig zu unterbrechen - oder gleich Liquidierung. Im Effekt entstünde eine friedliche Menschheit, die - zwar gesteuert von chemischen Vorgängen im Gehirn - nur noch das Gute tun könnte. Gezwungenermaßen, denn Freiheit existiert ja nicht.

Ich bin so frei, und nenne dies Schwachsinn.

*NeR0*5* schrieb am 13.5. 2001 um 19:52:50 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freiheit?
Ist Freiheit das Gefühl aufgrund meines Aussehens gejagt zu werden? Ist Freiheit, den Aufenthalt in einer Stadt verboten zu bekommen, weil man seine Freiheit haben möchte? Die Freiheit seine Gedanken und Wünsche laut zu sagen, mich zu kleiden und zu denken wie ich will.
Stattdessen wird man angezeigt, schikaniert und herumgeschubst wie ein Stück Vieh.
Deshalb klage ich den ja allzu »freiheitlich« denkenden »demokratischen« Staat Deutschland an, eins seiner Grundrechte permanent zu verletzen: DAS RECHT AUF GEISTIGE FREIHEIT UND UNVERSEHRTHEIT

Alice schrieb am 26.6. 2000 um 19:57:14 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

freiheit macht gross und froh und klein und traurig, freiheit ist eine form der leidenschaft, die es auszuhalten gilt. freiheit bedeutet, selbstverantwortlich zu sein für alles, was du tust. freiheit heisst, grenzen suchen, alte ufer hinter sich zu lassen, wahnsinnig zu werden im chaos, das chaos neu zu sortieren. freiheit macht angst. freiheit bestimmt den eindruck von zeit, die die dimensionen miteinander verbindet. freisein heisst allein sein. freiheit tut weh. freiheit ist das gegenteil von verbindlichkeit. freiheit ist mehr haltung als zustand.

Andreas schrieb am 21.12. 2000 um 03:30:54 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freiheit entsteht im eigenen Geist. Sie ist nichts, was von aussen kommt. Sie kann einem durch nichts und niemanden entzogen werden.
Fehlende Freiheit hat nichts mit aeusseren Zwaengen zu tun.

Freiheit heisst, dass Prinzip von Ursache und Wirkung verstanden zu haben.

Das schlimmste, was einem passieren kann, ist, dass einem die Moeglichkeit entzogen wird, dieses rationale Wissen zu einer Erfahrung werden zu lassen.
Aber solange Ihr hier noch rumsurfen koennt, besteht wohl keine so grosse Gefahr...

Vielleicht wisst Ihr es noch nicht: Ihr seid frei!

merle schrieb am 17.4. 2001 um 20:51:31 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal schiebt man »Freiheitvor, wenn man ehrlicherweise Bindungsparanoia, Egoismus oder Fluchtimpulse sagen sollte.(» Ich brauche meine Freiheit,rabarberrabarber...«, kennen wir, heißt: Irgendwie komme ich jetzt gerade mit der Situation so gar nicht klar, ich fühle mich wie ein in die Ecke gedrängtes kleines dünnfelliges Tier und will mich am liebsten auflösen, das geht nicht, deswegen nehme ich das F-Wort in den Mund und kann mich legitimiert verpissen.)
Vielleicht ist »Freiheit«, genau zu wissen, was man wirklich braucht, keine Angst davor zu haben, und vorm Geben auch nicht.
Vielleicht hat es auch viel mit einer Teilaufgabe vom Ego zu tun.(Ich meinte Loslassen, nicht Verrat!!).
Nee, heute kriege ich das garantiert nicht in den Griff.
Wahrscheinlich nie.
Das ändert ja auch nichts an dem tollen Gefühl, mit nichts als einem Schokoriegel und Zigaretten spontan alleine irgendwo hinzufahren, wo man noch nie war. Oder?

schnicker schrieb am 16.7. 1999 um 11:49:56 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

freiheit beginnt im kopf und endet beim geld.
obdachlose sind frei - bis ihre taschen leer sind, dann sind sie wieder geisseln der gesellschaft.

freiheit ist für die meisten eine illusion.

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