Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 61, davon 58 (95,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (21,31%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.7. 2001 um 16:31:35 Uhr schrieb
Boy über Cybersex
Der neuste Text am 6.7. 2020 um 02:18:34 Uhr schrieb
Jonas über Cybersex
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 31)

am 18.5. 2006 um 12:57:20 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Cybersex

am 7.10. 2012 um 19:56:46 Uhr schrieb
ülüülü über Cybersex

am 8.11. 2008 um 21:33:56 Uhr schrieb
3333 über Cybersex

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Cybersex«

Bettina Beispiel schrieb am 18.5. 2006 um 13:04:07 Uhr zu

Cybersex

Bewertung: 5 Punkt(e)

Cybersex - mal genau genommen



ER: blau - SIE: rot


Hallo Sweetheart. Wie siehst du aus?

Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Absätze. Ich trainiere meinen Körper jeden Tag, bin gebräunt und perfekt. Meine Maße sind 91-60-91. Wie siehst du aus?

Ich bin 1,90 Meter groß und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe ein paar blaue Unterhosen an, die ich gerade bei Woolworth gekauft habe. Außerdem trage ich ein T-Shirt auf dem ein paar Flecken von Barbecue-Soße vom Mittagessen sind ... es riecht komisch.

Ich will dich. Willst du mich f... ?

OK.

Wir sind in meinem Schlafzimmer. Ruhige Musik spielt und Kerzen leuchten auf meiner Garderobiere und auf meiner Kommode. Ich schaue dir lächelnd in deine Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deiner Gabelung und beginnt deine große, größer werdende Beule zu streicheln.

Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen.

Ich ziehe dir dein T-Shirt aus und küsse deine Brust.

Nun knöpfe ich deine Bluse auf. Meine Hände zittern.

Ich stöhne zärtlich.

Ich nehme deine Bluse und lasse sie langsam hinuntergleiten.

Ich werfe meinen Kopf voller Vergnügen zurück. Die kalte Seide gleitet von meiner warmen Haut. Ich
reibe an deiner Beule schneller, massiere sie und reibe daran.

Meine Hände beginnen plötzlich spastisch zu zucken und reißen Unglückerweise ein Loch in deine Bluse. Es tut mir leid.

Das ist OK, sie war wirklich nicht so teuer.

Ich bezahle sie.

Mach dir darüber keine Sorgen. Ich trage einen spitzenartigen schwarzen BH. Meine weichen Brüste heben und senken sich, während ich schwerer und schwerer atme.

Ich fummle an dem Verschluss deines BHs herum. Ich glaube, er klemmt. Hast du eine Schere?

Ich nehme deine Hand und küsse sie sanft. Ich greife nach hinten und öffne den Verschluss. Der BH gleitet von meinem Körper. Die Luft streichelt meine Brüste. Meine Nippel sind für dich aufgerichtet.

Wie hast du das gemacht ? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlussklipp ungläubig.

Ich wölbe meinen Rücken. Oh Baby. Ich möchte deine Zunge überall an mir spüren.

Ich lasse den BH fallen. Nun lecke ich deine - du weißt schon, Brüste. Sie sind toll!

Ich fahre mit meinen Fingern durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deinem Ohr.

Ich niese plötzlich. Deine Brüste sind voll mit Spucke und Schleim.

Was?

Es tut mir so leid. Ehrlich.

Ich wische den Schleim mit den Überresten meiner Bluse ab.

Ich nehme dir die nasse Bluse ab. Ich lasse sie zu Boden plumpsen.

OK. Ich ziehe dir deine Boxershorts runter und reibe an deinem harten Werkzeug.

Ich schreie wie eine Frau. Deine Hände sind kalt! Jiiiihhh!

Ich ziehe meinen Minirock aus. Zieh mir mein Unterhöschen aus!

Ich ziehe dir deinen Slip aus. Meine Zunge geht überall hin, rein und raus an dir knabbernd ... ähm ... warte 'ne Minute.

Wo liegt das Problem ?

Ein Schamhaar ist in meinem Hals steckengeblieben. Ich ersticke!

Bist du OK?

Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot.

Kann ich dir helfen?

Ich renne zu der Küche, vehement am Würgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst du deine Tassen auf?

Im Schrank rechts neben dem Spülbecken.

Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, das ist besser.

Komm zu mir zurück, Geliebter.

Ich wasche gerade die Tasse ab.

Ich wende mich auf dem Bett für dich herum.

Ich trockne die Tasse ab. Jetzt stelle ich sie in den Schrank zurück. Und nun gehe ich zurück in das Schlafzimmer. Warte, es ist dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer?

Letzte Tür auf der linken Seite am Ende der Eingangshalle.

Ich habe es gefunden.

Ich zerre dir deine Hosen hinunter. Ich stöhne. Ich will dich so sehr.

Ich auch.

Deine Hosen sind aus. Ich küsse dich leidenschaftlich - unsere nackten Körper drücken sich
aneinander.

Dein Gesicht drückt meine Brille in mein Gesicht. Es tut weh.

Warum nimmst du deine Brille nicht ab?

In Ordnung, aber ich kann ohne sie nicht so gut sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank.

Ich beuge mich übers Bett. Mach's mir, Baby.

Ich muss pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer zu dem Badezimmer.

Eile zurück, Geliebter.

Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette. Ich hebe den Deckel.

Ich warte sehnlichst auf deine Rückkehr.

Ich bin soweit fertig. Ich suche nach der Toilettenspülung, aber ich kann sie nicht finden. Uh-oh!

Wo ist jetzt das Problem?

Ich habe festgestellt, dass ich in deinen Wäschekorb gepinkelt habe. Entschuldige nochmals. Ich gehe zurück zu dem Schlafzimmer, ertaste blind meinen Weg.

Mmmh, ja. Beeil dich!

OK, nun stecke ich mein ...du weißt schon ...Ding... in dein... du weißt schon ... weibliches Ding.

JA! Mach es mir, Baby! Mach es!

Ich berühre deinen glatten Hintern. Es fühlt sich so schön an. Ich küsse deinen Hals.

Ähm, ich habe ein paar Probleme hier.

Ich bewege meinen Arsch stöhnend vor und zurück . Ich kann es nicht eine Sekunde länger ertragen!

Dring in mich ein! F... mich jetzt!

Ich bin kraftlos.

Was?

Ich bin schlaff. Ich kann keine Erektion kriegen.

Ich stehe auf und drehe mich um; ein ungläubiger Blick auf meinem Gesicht.

Ich zucke mit einem traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener Würstchen ist absolut weich. Ich
nehme mir meine Brille und schaue was nicht stimmt.

Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterwäsche wieder an. Jetzt ziehe ich meine nasse, widerwärtige Bluse an.

Nein, warte ! Ich blicke flüchtig, versuche den Nachttisch zu finden. Ich fühle die Garderobiere entlang, stoße Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um.

Ich knöpfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an.

Ich habe meine Brille gefunden. Ich setze sie auf. Mein Gott ! Eine von unseren Kerzen ist auf den Boden gefallen. Die Gardine brennt! Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht.

Fahr zur Hölle. Ich logge off, du Verlierer!

Jetzt brennt der Teppich! Oh neeeiiinn!

~logged off~
©by Kerlchen

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Boy schrieb am 12.7. 2001 um 16:31:35 Uhr zu

Cybersex

Bewertung: 6 Punkt(e)

Cybersex ist eine gute Sache - man kann anonym bleiben, holt sich keine Infektionen, bestimmt seinen Höhepunkt selbst, kann so richtig säuische Sachen von sich geben, sieht schöne geile Menschen, die man sonst nie getroffen hätte, braucht keine Hormonpräparate..... Ich höre schon die Moralistenpartei aufheulen !!!!

Peter schrieb am 10.2. 2015 um 14:22:26 Uhr zu

Cybersex

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Freund Paul (alle Namen wurden von der Blasterredaktion geändert!) ist beruflich bedingt für sechs Wochen in Amerika. Also verdammt weit weg. Dank WLAN und unserer iPads schaffen wir es trotzdem, mindestens jeden zweiten Tag Sex zu haben. Gemeinsam. Zumindest sehen wir uns dabei und können uns gegenseitig stimulieren. Wir schaffen es auch meistens, gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen und genießen es danach besonders, dem anderen genießerisch und total geil bei einem Solo zuzusehen.

Diese Form von Cybersex macht echt Spaß und sorgt dafür, dass Paul und ich es nicht zuhause allein machen müssen oder gar in irgendwelche Versuchungen geraten.

Klar, es ist nicht the real thing, aber es ist näher dran und viel geiler, als ihr euch das hier beim Lesen so vorstellen könnt.


PS: heute Abend um 23:00 Uhr treiben wir es wieder. Denkt an uns!

Peter schrieb am 29.2. 2016 um 19:20:34 Uhr zu

Cybersex

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es kann nicht in unserer Absicht liegen, hier alle die Schönheiten zu schildern, welche das prächtige Gebirge in seinen Höhen und Wäldern verbirgt, wer aber nur einmal aus diesen Waldwege gewandelt, nur acht Tage lang sich an diesen idyllischen Thälern und grünen Fernsichten gelabt, der wird sich stets und immer wieder zurücksehnen nach diesen Bergen, die eine so unwiderstehliche Macht auf das Gemüth ausüben. Dürfen wir rathen, so möchten wir allen Reisenden vorschlagen, von Eisenach aus bis Ilmenau und Rudolstadt oder auch umgekehrt, das Hauptgebirge, den eigentlichen Thüringerwald, zu durchwandern, es kann ihnen dann keine der reizenden Parthien entgehen. Von dem kahlen „Horseelenberge“ bei Eisenach aus, dem Aufenthalte der Frau Venus und des Ritters Tannhäuser, besteigt man die Wartburg, die Veste der thüringischen Landgrafen, die Burg Luthers und des Sängerstreites, um durch das schöne Annenthal nach Schloß Wilhelmshöhe, die Ruhla, den hohen Inselsberg, vielleicht seitwärts das Bad Liebenstein, die Luthersbuche, unter der der große Reformator auf seiner gezwungenen Flucht ausruhte, Reinhardtsbrunn, Schnepfenthal, die Schweizerdörfer Taberz, Kaberz und Waltershausen, vielleicht mit einem kleinen Abstecher auch Gotha zu besuchen. Dann weiter nach Elgersburg, nach dem von Goethe so oft besuchten Ilmenau, von dort über die weltberühmte Ruine Paulinzelle nach dem eben so schönen wie hochromantischen Schwarzathale, dem wildesten Theile des thüringer Gebirges bis ins lachende Saalthal hinein. Wir lassen dabei die vielen hochromantischen Städte, wie Blankenburg, Rudolstadt, Arnstadt etc. eben so unerwähnt, wie die vielen reizenden Gründe, Schlösser, Jagdhäuser und Bergrestaurationen, die sich überall den Blicken darbieten. Eine Reise durch das Hauptgebirge nimmt im Ganzen acht bis zehn Tage in Anspruch.

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