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Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 12:38:05 Uhr über

Füße

Füße im Sommer

Das Thermometer kletterte und es schien so, als ob es ein sehr heißer Nachmittag werden würde. Ich saß schon seit heute Morgen 10 Uhr in diesem überhitzten kleinen Konferenzraum und das einzige was mich begeisterte war die Aussicht auf Monikas hübschen Füße.
Sie hatte sich gut auf das heiße Wetter eingestellt, denn sie trug Nylons und ausgelatschte Slipper, mit welchen sie seit geraumer Zeit achtlos spielte. Ich ging nicht davon aus, daß Monika meine verstohlenen Blicke unter ihren Platz bemerkte. Sie würde schon denken, daß ich in meine Arbeit vertieft wäre. Ich war glücklich wenn ich ihre Fersen sehen konnte und war im Himmel, als die Slipper von ihren verspielten Zehen zu Boden fielen.
Es war so gegen 19:00 Uhr, als wir endlich mit der Arbeit fertig waren. Ich war froh, daß endlich an die frische Luft konnte und traurig zugleich, denn dann würde ich nicht mehr auf Monikas hübschen Füße schauen können.
Gerade hatte ich meine Sachen verstaut, als Monika mich mit ihrer zuckersüßen Stimme ansprach: »Du hast meine Füße die ganze Zeit beobachtet, oder Ed?«
Ooops, ich wurde knallrot, Schweiß lief mir die Stirn runter. Vor Scham wäre ich am Liebsten in den Boden versunken. »«Öhm... Füße...na... na... nein..."
»Ach komm', so schlau hast du dich nun auch wieder nicht dabei angestellt. Du hast den ganzen Tag meine Beine und meine Füße angeschaut, oder etwa nichtMonika lehnte sich zu mir vor und schaute mir direkt in die Augen. »Du würdest sie doch gerne einmal küssen, Ed, oder?« flüsterte sie.
Natürlich würde ich gerne ihre Füße küssen, an ihren Zehen lecken, aber konnte ich das gestehen - hier!? Hatte sie mir jetzt ein Angebot gemacht oder war es eine Falle? Was sollte ich ihr sagen? Was würde sie tun, wenn ich ihr die Wahrheit sagen würde? Wie ferngesteuert sagte ich: "Monika, du hast sehr schöne Füße -
und ja, ich würde sie sehr gerne küssen."
Sie stand wortlos auf und zog sich beide Schuhe aus. Gerne hätte ich dem Schauspiel zugeschaut, ihre formvollendeten Zehen und ihre schlanken Fesseln betrachtet, doch mein Blick wurde von ihr regelrecht gefangen gehalten.
»Wenn du magst, Ed... Du darfst! Hier, küß meine FüßeMeine Augen wurden groß und ich bemerkte ein spannendes Gefühl in meiner Hose. Monika setzte sich auf einen der Stühle, schlug die Beine übereinander und hielt mir lächelnd einen ihrer Füße entgegen. Meine Gedanken überschlugen sich und mein Blick war auf diese geilen Füße gebannt. Die Büros müßten jetzt leer sein. Die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werde ist sehr gering... und diese wunderbaren Füße...
»Nun, Ed, möchtest du jetzt meine Füße küssen!?« riß mich Monika wieder in die Realität zurück.
»Ja, das möchte ichsagte ich, und stand auf, ging ein paar Schritte auf Monika zu und ging vor ihr auf die Knie. Als ich mich vorbeugte und mein Gesicht an ihren Fuß reiben wollte rief sie mich erneut zurück.
»Ed?« ich schaute nach oben. »Ich möchte das du meine Füße berührend behandelst. Dafür hast du nackt zu sein
»Nackt?!?« fragte ich irritiert. »Ja, nackt! Wenn du meine Füße wirklich anhimmelst und sie küssen möchtest, dann mußt du dich schon ausziehen und nackt sein. Meine Füße dürfen nur von nackten Menschen angebetet werdenAls sie einen Fuß gegen meine Hodengegend ausstreckte und meine Eier mit ihren nylonbestrumpften Fuß durchwalkte wurde ich echt geil. »Ist es dir das nicht wert, Ed!?«
Es entstand nur eine kleinen Augenblick eine unheimliche Stille im Raum. Klar war sie es mir wert, schoß es mir durch den Kopf. Schnell hantierte ich an meinem Hemd herum und zog es aus der Hose, als ich die Knöpfe öffnen wollte unterbrach sie mich. »Ed, so geht das nicht! Fußsklave, ich will das du aufstehst, denn so kann ich ja gar nichts sehenMonikas Ton wurde auf einmal schärfer - interessanterweise wurde ich das im selben Moment auch. Hatte sie mich gerade Fußsklave genannt? Ooops... mein Prügel in der Hose wurde noch härter. Ich stand auf und ging etwa vier Schritte zurück. Meine Schuhe waren schnell ausgezogen, dann zog ich meine Socken, die Hose und das Hemd aus. Dabei ließen wir uns beide keine Sekunde lang aus den Augen.
»Fußsklave! Drehe dich, ich will einmal sehen, was ich mir da an Land gezogen habe
Nun, es war mir schon peinlich, denn mein Schwanz stand im rechten Winkel von mir ab und sah aus wie eine lächerliche Lanze. Als ich einmal um mich selbst gedreht hatte sagte Monika: »Halt! Auf die Knie, Fußsklave!«
Sofort kam ich der Aufforderung nach, ging direkt vor ihren Füßen auf die Knie. Wieder kreuzte sie ihre Beine und hielt mir einen Fuß hin. »Nun, Fußsklave, darfst du meine herrlichen Zehen küssen. Aber paß' auf, ich will nicht, daß du mir meinen schönen Nylons kaputt machst
Oh wie gerne ich mich doch ihren Zehen näherte. Ganz vorsichtig berührten meine Lippen ihre Zehenspitzen. Es war ein echt geiles Gefühl, zumal sie unglaublich schöne Zehen hatte und das Nylon eine ganz besondere Wirkung auf mich hatte. Dann begann ich die Zehen zu küssen. Jeden einzelnen, und wieder und wieder, und dabei hatte ich einen viel besseren Ausblick als die Stunden zuvor. Wow, was liebe ich diese Zehen, diese Füße...
»Genug damit, ich will das mein Fußsklave meine Ferse küßt!« Ja, die Fersen! Hui, die waren auch sehr schön und wirkten in ihren Nylons wie die einer Göttin. Keine Frage, die mußten und sollen geküßt werden! Es war herrlich, ich genoß es wahrlich mich diesen göttlichen Schöpfungen hingeben zu dürfen. Monika schien es ebenfalls zu gefallen, denn sie ließ mich einige Minuten an ihrer Ferse aufgeilen, als sie mir einen neuen Befehl erteilte.
»Lutsch meine Zehen, Fußsklave! Beginne mit dem Kleinen und arbeite dich Zeh für Zeh zum Großen vor. Lasse dir ruhig Zeit damit, damit ich es genießen kann
Monika lehnte sich ganz entspannt in ihrem Stuhl zurück und schloß ihre Augen. Ich glaubte in einem Film zu sein. Diese schöne Frau erlaubte mir und genoß es, daß ich meinen Fetisch an ihr auslebte!? Wahnsinn! Ich tat wie sie mir aufgetragen hatte. Zuerst nahm ich ihren kleinen Zeh in den Mund. Wenn ich ehrlich bin, so muß ich gestehen, daß ich niemals zuvor in meinem Leben etwas so leckeres in meinem Mund gehabt hatte! Von Zeh zu Zeh wurde mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen dicker und fester. Gelegentlich hatte ich angst um sein Wohlergehen, denn es schien so als müsse.
»Fußsklave, nun sollst du die Fußsohle deiner Fußherrin leckenSchnell legte ich mich auf den Boden und kroch unter den Fuß. Es war ein traumhafter Anblick. Am liebsten wäre ich dort für ewig geblieben. Dann leckte ich ihre supergeile Fußsohle. Sie schmeckte unglaublich; daß mußte der verbotene Nektar der Götter gewesen sein. Doch plötzlich entzog sie mir ihren Fuß. Sie stellte ihn nicht gerade sanft auf meinen gigantischen Schwanz. Im ersten Augenblick war es schon schmerzhaft, doch dann war es geil! Sie kreuzte die Beine und hielt mir den zweiten Fuß hin. »Hey du, daß war schon ganz gut. Halbzeit, Fußsklave!«
Selbstverständlich kam ich der Aufforderung nach. Dieses mal war es noch geiler, denn sie hatte ihren Fuß nicht von meinem Schwanz genommen. Gelegentlich drückte sie fester zu oder rieb ihren Nylonfuß über die Eichel. Ich war ständig kurz vor der Ejakulation, doch sie wollte mich scheinbar nicht kommen lassen. Damit war ich auch keines Wegs unzufrieden, denn sie machte ihren Job wirklich phantastisch. Plötzlich stand sie auf und zog sich wieder ihre Slipper an.
»Hey, Fußsklave!« sagte sie als sie sich den zweiten Schuh anzog und kam auf mich zu. Sie stellte einen Fuß sanft auf meinen Schwanz und rieb die rauhe Sohle mit wohliger Härte über ihn. »Du warst gar nicht so schlecht. Du mußt aber noch einiges dazu lernen. Warten wir mal ab. Ich bin mir sicher, daß ich deine Dienste eines Tages wieder benötigen werdeDann nahm sie ihren Fuß kurz vor meiner Explosion von mir und ging zur Tür. Ich wollte protestieren, doch es schien mir ratsamer still zu sein. »Sei immer bereit, mein Fußsklave. Du gehörst jetzt mir. Richte dich darauf en, daß ich ganz plötzlich eine Behandlung brauche - und dann muß er geladen sein
Dann verschwand sie und ich lag glücklich und mit einem mächtigen Ständer auf dem Boden. Gerne hätte ich mir jetzt Erleichterung verschafft, doch das war mir ja verboten...


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