Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 245, davon 240 (97,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,12%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,624 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 1999 um 00:34:04 Uhr schrieb
Dragan über Fernsehen
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 15:09:37 Uhr schrieb
Ildegarde über Fernsehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 14.7. 2015 um 19:27:02 Uhr schrieb
Deutsche Sicherheitspartei über Fernsehen

am 28.1. 2006 um 01:23:20 Uhr schrieb
Immer an der Wand lang über Fernsehen

am 6.8. 2012 um 21:55:50 Uhr schrieb
bernd über Fernsehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernsehen«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 15:55:20 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich habe *zap* beim Fernsehen *zap* immer einen *zap* äußerst nervösen *zap* Zeigefinger *zap* Ständig bin ich *zap* auf der Flucht *zap* vor blöder Werbung *zapzap*, vor Dr. Best *zapzapzap* und vor allem vor Ulrich Meyer *ZAPZAPZAP* den lässig und cool aus dem Handgelenk wegzuzappen macht manchmal richtig Freude. Die Harald Schmidt Show ist mitunter sehenswert, Simpsons, was war sonst noch?

*Z A P*

Dragan schrieb am 13.5. 1999 um 02:58:04 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Fernseher ist das Medium für zwischendurch. Eine CD Brennt, ein Programm quält sich auf den Server: Gute Gelegenheit zum Fernsehen. Nie länger als 15 Minuten am Stück, und in dieser Zeit mindestens 10 mal umschalten. So ist das. Vor dem Fernsehen hat einfach niemand mehr Respekt. Keiner guckt sich was bis zu Ende an. Schließlich wird sowieso alles ständig unterbrochen. Und das was zwischen den Unterbrechungen kommt ist so kurz, daß mans garnicht anschauen muß, schon garnicht auf dem kleinen Bildschirm.

Mit anderen Worten: Fernsehen ist nur noch zum Flimmern zu gebrauchen. Es muß nichtmal mehr der Kanal richtig eingestellt sein.

Im Bahnhof ist das anders. Da ham die riesige Fernsehschirme, umschalten geht auch nicht, wodurch man wieder ein wenig Respekt vor dem Medium bekommt. Manchmal unterhalten sich die auf dem Bahnhof herumstehenden Leute sogar über das was im Risen-Fernseher kommt oder geben mehr für sich selbst Stellungnahmen ab. Das zeigt eindeutig, daß sie aufmerksam zugesehen haben. Wären sie zu Hause gewesen, hätten sie in der Zeit bestimmt zehn Mal umgeschaltet.

zoa schrieb am 18.1. 2000 um 14:57:37 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eigentlich müßte Fernsehen Reinsehen heißen, denn niemand schaut in die Ferne, alle schauen in die Kiste vor ihrer Nase. In der Kiste sind vielleicht Dinge aus der Ferne.
Es ist eine Art Zoo, nur im Wohnzimmer, und jeder hat seinen eigenen, und man muß nicht durch den Zoo gehen, sondern läßt den Zoo per Knopfdruck an sich vorbeiziehen.

the-pulse schrieb am 25.10. 2000 um 17:58:43 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fernsehen ist ein Medium, das das Volk in die Verblödung führt. Das Prinzip »Brot und Spiele« manifestiert sich hier in äußerst fadenscheiniger Form. Den Konsumenten passiv zu halten, ist ein Wirkungsmuster dieses Spiels.

Knallerbs schrieb am 21.8. 2000 um 13:06:01 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fernsehen in Deutschland (eigentlich ganz egal wo) kommt mir vor wie die Austrittsöffnung einer Kanalisation, aus der kontinuierlich eine grün-bräunliche Menge stinkender, undefinierbarer Substanzen herauskommt und über die Zuseher ausgekippt wird. Es ist zweifellos höchst bemerkenswert, wieviel Dreck der Mensch ertragen kann, ohne daß es ihm lästig wird, ihm auch nur auffällt. Unsere Gesellschaft reißt sich geradezu danach, sich diesen grandiosen Unsinn zu leisten und ihn immer noch unsinniger zu machen.

O'Humpty schrieb am 11.4. 2002 um 17:28:50 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ganz so schlecht ist Fernsehen ja nun auch wieder nicht, man kann ja aus- und umschalten und wegsehen. Und im Idealfalle am nächsten Tag mit den lieben Mitmenschen streiten, ob sich über Geschmack streiten läßt.
Aber Ideen und Informationen holt man sich doch viel effizienter aus dem guten alten Dampfradio (Deutschlandfunk, BBC World Service, zum Bleistift). Fernsehen ist eben haupsächlich Bilder, und wenn man sich auf die Tagesschau und das Heute-Journal beschränkt, kriegt man wirklich nur einen ganz kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit serviert, sorgfältig vorsortiert.
Vor Jahren habe ich einmal Informationen zu einer Sendung des WDR aus dem Vorabendprogramm angefordert, von der ich nur die zweite Hälfte gesehen habe, und die mich auch nach Tagen noch beschäftigt hat. Ich bekam das Manuskript zugeschickt und stellte verblüfft fest, wie wenig Text in der Sendung war. Geradezu dürftig. Das Eigentliche wurde eben über die Bilder transportiert. Hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Tscha - letztendlich geht doch nicht über ein gutes Buch oder zwei!

Fuzzi schrieb am 21.4. 2001 um 17:05:46 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also ich lebe nun schon seit 1,5 jahren ohne fernseher! ich vermisse nix! Lustig sind die Reaktionen von Menschen die sich das nicht vorstellen können... Aber am besten is dieses: »Haste da letzt das und das gesehen?« »Nein hab ich nicht!« »Ach stimmt ja, du hast ja keinen Ferseher...«

Mariella schrieb am 28.1. 2006 um 01:15:46 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man kann abends einfach nicht mehr in Ruhe fernsehen, denn alle zwanzig Minuten wird der film unterbrochen, damit weitere zwanzig minuten reife oder solarium-gebräunte Frauen in die Kamera stöhnen können und mir mit einer erstaunlich männlichen Stimme zuraunen: »Ich mach alles, wovon du träumst...« Oh ja, bitte! Ich träume davon, dass du aus dem Fernseher verschwindest!

Anki, 18 schrieb am 31.5. 2005 um 16:28:04 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fast alle lieben doch das Fernsehen. Wer mag es nicht sich nach einem stressigen Tag einfach vor das Gerät zu lümmeln und sich von mir aus Nachrichten oder Simpsons anzusehen aber:

1. Die Nachrichten

Es gibt zum Beispiel (die Absicht in Ehren)extra Nachrichten für Jugendliche...
na super... die Nachrichtensprecher reden wie mit Kleinkindern, versuchen »Hip und Trendy« zu wirken, machen sich aber damit nur lächerlich und schüren die Vorurteile gegenüber Jugendlichen nur noch mehr.
Sie lassen viele Intformationen einfach weg und verfehlen das Ziel ihrer eigentlichen Arbeit total.

2. Sendungen wie »Lost«, »Verschollen«, usw.

Ist euch mal aufgefallen, dass es in allen neuen Sendungen nur um das gleiche geht? Leute auf einer Insel oder bei Zeitreisen? Wie tief sinken wir noch?

und 3. Das Schlimmste:

diese ewigen Handywerbungen... »Sweete der Klingelton« ... »Sweete das Handybild« , immer wieder neue Gestalten die über den Bildschirm wuseln, tanzen, abstürzen, hinfallen oder besoffen sind. Dann, kaum ist das eine Viech verschwunden, tanzen für ihn 10 andere Drachen, Kobolde, Teddys oder Teufel zu ohrenbetäubenden
Melodien.

Man sollte einen extra Sender für diese Dinge einrichten.

Fazit: Die Unterhaltungsbranche versucht das Fernsehen für die jüngeren Generationen attraktiver zu machen, holen dafür aber keine Meinungen ein. Es wird alles verallgemeinert. Es gibt auch Jugendliche die sich »normale« Nachrichten ansehen und auch »normale« Zeitungen lesen und nicht nur Zeitschriften wie »BRAVO« und Co., nicht alle jungen Leute sehen nur Cartoons oder Soaps und die Wenigsten wollen den ganzen Tag Werbung für Handylogos u.ä. was sie nur in die Schuldenfalle lockt.

Höflich schrieb am 28.6. 2004 um 15:31:00 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich , höchstselbst, habe es zum Beispiel nie verstehen können, warum Eltern den Fernsehkonsum ihrer Kinder auf ein unerträgliches Minimum zu beschränken suchen. Mein Neffe etwa, in der zweiten oder dritten Klasse, darf sich am Tag zwei oder drei Kindersendungen ansehen, und das wars dann. Mein Beitrag, diese Gesellschaft ein wenig menschlicher zu gestalten, besteht im übrigen darin, ihm, in den seltenen Fällen mir auferlegter Hütepflicht (zu den Zeiten da ich in den Ferien Uralub im Hause meiner Mutter absitze) MTV anzuschalten, und nach dem auf-den-Tisch-knallen der Fernbedienung das Zimmer mit den Worten »Schau was du magst, oida!« zu verlassen.
Nun bin ich niemand, dem Ehrerbietung oder Symapthieerweisung von jung und alt wichtig wäre, aber wenn ich dann hinter mir sein Lobgeschrei höre, dann ziehen sich meine beiden Mundwinkel doch nach oben, denn dan weiß ich: ich bin ein Wohltäter, ein benefactor, Retter der Jugend.
Denn wenn wir es mal realistisch sehen: Was kann einem Kind schon großartig vor dem Fernseher passieren?
Oder anders gefragt: was kann einem Kind in der freien Natur, beim Herumtollen, beim unnützen herumspielen, beim Wandern, im Straßenverkehr denn passieren? Die Antwort ist: alles! Alles erdenklich schlechte, Unfälle, Stürze, Zeckenbisse, Hirnhautentzündungen, Päderasten, Diebstahl, Terroranschläge, Sturm und Wind und mehr!
Auch das Lesen ist bei weitem für Kinder keine so erquickliche Angelegenheit, hier ist Vorsicht geboten! Das heranwachsende Auge, nun, weiß man ob es gut ist für das Augenlicht, wenn ein siebenjähriger allezeit liest? Wieviele eifrige Jungleser sind schon als Brillenschlangen hinter dem Schalter einer Sparkassenniederlassung, oder gar als Attac-Kreisvorsitzende geendet?! Außerdem ist ein lesendes Kind eine Unnatürlichkeit, zumal es für die Zielgruppe nun ja auch nur allerhand Schrott gibt, von den fünf Freunden über das kleine Gespenst bis hin zu Millionen anderer, Jugendliteratur eben. Da sieht man wirklich besser fern!
Mein Freund!
Ich bin ein großer Pädagoge!
Wird Zeit daß ich meiner Umwelt mit praktischem Ratschlag zur Seite stehe!!!

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