| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
245, davon 240 (97,96%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,12%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
436 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,624 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 8.5. 1999 um 00:34:04 Uhr schrieb Dragan
über Fernsehen |
| Der neuste Text |
am 20.9. 2026 um 15:09:37 Uhr schrieb Ildegarde
über Fernsehen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 85) |
am 12.5. 2019 um 03:52:39 Uhr schrieb Christine über Fernsehen
am 16.7. 2004 um 15:44:09 Uhr schrieb down über Fernsehen
am 25.3. 2004 um 18:47:20 Uhr schrieb biggi über Fernsehen
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fernsehen«
Matze schrieb am 25.6. 1999 um 21:33:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn das Fernsehen die lebenswichtigen Interessen der Nation untersucht, dann findet es nur geringe Unterschiede gegenüber jenen Notwendigkeiten, die der Existenz des Individuums zugrunde liegen.
Beide, Nation und Individuum werden von den gleichen Lichtimpulsen bewegt, beide von den gleichen Hoffnungen, den Ängsten, den gleichen Metaphern, den Illusionen und den Lobliedern.
Nationen mögen nicht einsichtiger sein als Individuen. Das mag daran liegen, daß beide von einer Krise durchrieselt werden, die sie mit einer dermaßen starken Kraft erfaßt, daß zeitliche und örtliche Entfernungen schrumpfen - was in der
Vergangenheit geschah, was in Zukunft geschehen mag, was außerhalb des Alltags angesiedelt ist, und sich jenseits der Staatsgrenzen abspielt, sich in den Vergleichen mit innen- und außenpolitischen Vorgängen übt, der Gegenwart, zu den Alltagssorgen der Menschen, das alles übt nur einen gerinen Einfluß auf uns aus.
In dieser Beschränktheit liegt die Beobachtung des Fernsehens, es löst die unmittelbare Zeit und die Umgebung auf, alle Ursachen, alle Dinge auf einmal.
O'Humpty schrieb am 11.4. 2002 um 17:28:50 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ganz so schlecht ist Fernsehen ja nun auch wieder nicht, man kann ja aus- und umschalten und wegsehen. Und im Idealfalle am nächsten Tag mit den lieben Mitmenschen streiten, ob sich über Geschmack streiten läßt.
Aber Ideen und Informationen holt man sich doch viel effizienter aus dem guten alten Dampfradio (Deutschlandfunk, BBC World Service, zum Bleistift). Fernsehen ist eben haupsächlich Bilder, und wenn man sich auf die Tagesschau und das Heute-Journal beschränkt, kriegt man wirklich nur einen ganz kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit serviert, sorgfältig vorsortiert.
Vor Jahren habe ich einmal Informationen zu einer Sendung des WDR aus dem Vorabendprogramm angefordert, von der ich nur die zweite Hälfte gesehen habe, und die mich auch nach Tagen noch beschäftigt hat. Ich bekam das Manuskript zugeschickt und stellte verblüfft fest, wie wenig Text in der Sendung war. Geradezu dürftig. Das Eigentliche wurde eben über die Bilder transportiert. Hat mich sehr nachdenklich gemacht.
Tscha - letztendlich geht doch nicht über ein gutes Buch oder zwei!
Anki, 18 schrieb am 31.5. 2005 um 16:28:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Fast alle lieben doch das Fernsehen. Wer mag es nicht sich nach einem stressigen Tag einfach vor das Gerät zu lümmeln und sich von mir aus Nachrichten oder Simpsons anzusehen aber:
1. Die Nachrichten
Es gibt zum Beispiel (die Absicht in Ehren)extra Nachrichten für Jugendliche...
na super... die Nachrichtensprecher reden wie mit Kleinkindern, versuchen »Hip und Trendy« zu wirken, machen sich aber damit nur lächerlich und schüren die Vorurteile gegenüber Jugendlichen nur noch mehr.
Sie lassen viele Intformationen einfach weg und verfehlen das Ziel ihrer eigentlichen Arbeit total.
2. Sendungen wie »Lost«, »Verschollen«, usw.
Ist euch mal aufgefallen, dass es in allen neuen Sendungen nur um das gleiche geht? Leute auf einer Insel oder bei Zeitreisen? Wie tief sinken wir noch?
und 3. Das Schlimmste:
diese ewigen Handywerbungen... »Sweete der Klingelton« ... »Sweete das Handybild« , immer wieder neue Gestalten die über den Bildschirm wuseln, tanzen, abstürzen, hinfallen oder besoffen sind. Dann, kaum ist das eine Viech verschwunden, tanzen für ihn 10 andere Drachen, Kobolde, Teddys oder Teufel zu ohrenbetäubenden
Melodien.
Man sollte einen extra Sender für diese Dinge einrichten.
Fazit: Die Unterhaltungsbranche versucht das Fernsehen für die jüngeren Generationen attraktiver zu machen, holen dafür aber keine Meinungen ein. Es wird alles verallgemeinert. Es gibt auch Jugendliche die sich »normale« Nachrichten ansehen und auch »normale« Zeitungen lesen und nicht nur Zeitschriften wie »BRAVO« und Co., nicht alle jungen Leute sehen nur Cartoons oder Soaps und die Wenigsten wollen den ganzen Tag Werbung für Handylogos u.ä. was sie nur in die Schuldenfalle lockt.
| Einige zufällige Stichwörter |
Blauzungenskink
Erstellt am 16.6. 2002 um 01:37:26 Uhr von mechanical boy, enthält 16 Texte
Klabund
Erstellt am 14.6. 2001 um 02:14:59 Uhr von Oswald Hendrycs Cornelius, enthält 11 Texte
Seidenbluse
Erstellt am 22.6. 2010 um 15:55:27 Uhr von Celeste, enthält 16 Texte
Raketentreibstoff
Erstellt am 6.6. 2004 um 23:08:16 Uhr von Höflich, enthält 8 Texte
angespannt
Erstellt am 29.4. 2010 um 14:03:10 Uhr von Kerstin, enthält 5 Texte
|