Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 237 (97,93%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,69%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 1999 um 00:34:04 Uhr schrieb
Dragan über Fernsehen
Der neuste Text am 16.6. 2025 um 23:31:54 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Fernsehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 31.7. 2014 um 19:18:25 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Fernsehen

am 20.6. 2011 um 23:31:16 Uhr schrieb
horst über Fernsehen

am 29.1. 2007 um 00:07:38 Uhr schrieb
AlF über Fernsehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernsehen«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 15:55:20 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe *zap* beim Fernsehen *zap* immer einen *zap* äußerst nervösen *zap* Zeigefinger *zap* Ständig bin ich *zap* auf der Flucht *zap* vor blöder Werbung *zapzap*, vor Dr. Best *zapzapzap* und vor allem vor Ulrich Meyer *ZAPZAPZAP* den lässig und cool aus dem Handgelenk wegzuzappen macht manchmal richtig Freude. Die Harald Schmidt Show ist mitunter sehenswert, Simpsons, was war sonst noch?

*Z A P*

00 schrieb am 4.11. 1999 um 15:40:57 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fernsehen ist ein kleines rotes Plastikkästchen, welches mir graue Bilder zeigt. Es hält mich davon ab, zu schlafen, zu lesen, aufzustehen, zu essen. Fernsehen ist ein Hörspiel, daß meine Wände beleuchtet. Es zeigt ein schönes Wellenbild, wenn ich ausschalte.
Fernsehen sind Sendungen, aber: was soll ein Mann in Philadelphia schon einem in Maine zu sagen haben?

Liamara schrieb am 7.11. 2000 um 23:59:12 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Zu meiner Zeit...
gab es im Fernsehen Die Waltons, Pan Tau, Luzie - der Schrecken der Strasse, Dalli Dalli mit Hans Rosenthal, Hallo Spencer, Das Haus am Eaton Place, Unsere kleine Farm, Zu Lande, zu Wasser und in der Luft; Spiel ohne Grenzen, Disco mit Ilja Richter, Timm Thaler, Tao Tao, Risiko mit Wim Thoelke, Rauchende Colts...
später dann (als ich etwas älter war und noch andere Sachen schauen durfte) Ein Colt für alle Fälle, Remington Steele, Agentin mit Herz, Stingray, Magnum, Dallas und natürlich Denver Clan, Hotel, Love Boat und Traumschiff, Hardcastle und McCormick, Das A-Team, M.A.S.H., Edgar Wallace Filme mit Klaus Kinski, und herrlich war auch General Hospital... es waren noch viel, viel mehr Sachen, Erinnerungen...

Schall und Rauch schrieb am 28.10. 1999 um 19:57:07 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Fernseher ist ein Instrument zur Verbreitung des nicht wissenswerten Wissens. Wobei »Wissen« in vielen Fällen schon ein Euphemismus für die Dünnbrettbohrerei ist, die dort verbreitet wird. Ich besitze selbst keinen Fernseher und sehe nur etwa fünf Mal im Jahr und selten länger als zwei Stunden am Stück fern. Bei den meisten dieser Ausflüge in die Welt des Fernsehens frage ich mich hinterher ratlos, wie Millionen von Fernsehzuschauern diesen Schwachsinn ertragen.

Grinsekatze schrieb am 23.3. 2005 um 04:23:35 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

'Das Fernsehen hat eine Art Trance- und Drogenwirkung. Forscher beobachten vermehrt Alpha- und Deltawellen. Die langsamen Deltawellen treten normalerweise in Tiefschlaf, Trance und Hypnose auf. Alphawellen kennzeichnen den entspannten Wachzustand mit geschlossenen Augen. Alpha- und Deltawellen produziert das Gehirn immer dann, wenn sich der Mensch nicht in der Außenwelt orientiert. So bald ein Mensch seine Aufmerksamkeit auf die Außenwelt richtet, erzeugt sein Gehirn die schnelleren Betawellen. Je länger eine Person fernsieht, um so langsamer werden ihre Hirnwellen. Der Körper befindet sich in einem Zustand völliger Passivität. Der Blick geht scheinbar ins Leere. »In diesem Phasenzustand ist kein organisiertes Denken möglich«, schreibt der russische Psychiater und Hirnforscher Alexander R. Luria über die Alpha - Hirnwellentätigkeit.'

(http://www.bleibergquellenkolleg.de/projekt/kol/dr%F6ssler.htm)

adsurb schrieb am 29.11. 2003 um 19:30:51 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Seit dem ich keinen Fernseher mehr habe, finde ich alles was ich sehe, wenn ich irgendwann irgendwo mal was sehe, stark surrealistisch.
Aufgefallen ist mir das heute wieder, als ich mir, meinen Kater ins Sofa meiner Mutter leitend, »Die Wursts« reingezogen habe. Durchschnittliches Familienleben im Fernsehen. Es passiert absolut nichts was nicht auch im Wohnzimmer passieren würde, wenn der Fernseher aus wär.

Da Surrealismus voll mein Ding ist schalte ich natürlich nicht um... allerdings ist es wohl eher die Situation an sich, als das was da bei Familie Wurst passiert...

Fuzzi schrieb am 21.4. 2001 um 17:05:46 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also ich lebe nun schon seit 1,5 jahren ohne fernseher! ich vermisse nix! Lustig sind die Reaktionen von Menschen die sich das nicht vorstellen können... Aber am besten is dieses: »Haste da letzt das und das gesehen?« »Nein hab ich nicht!« »Ach stimmt ja, du hast ja keinen Ferseher...«

mcnep schrieb am 10.4. 2005 um 21:59:35 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alle Menschen, die sich darüber aufregen, daß anläßlich von Ereignissen wie Olympiaden, Papstverschiednissen, Geiselbefreiungen oder Fürstenhochzeiten das Programm in einseitiger Weise geändert wird, weise ich auf die vollkommene Freiwilligkeit allen menschlichen Fernsehens hin und möchte, noch einmal auf die aktuelle Berichterstattung zurückkommend, das Beispiel einflechten, daß sich der Halter einer Hündin auch klar sein muß, daß das Tier etliche Male im Leben läufig werden wird. Entweder er lernt, damit zu leben, oder er kastriert die Bitch, oder er schaut weg, wenn sie sich scheuert, oder er schafft sich gar nicht erst eine an.

joachim schrieb am 3.6. 2000 um 10:41:10 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kann man sich das Leben noch ohne Fernseher vorstellen? Ich selbst habe zwar keinen, aber ich bin mir bewusst, dass ich mich damit in ein kulturelles Abseits begeben haben, dass irgendwie merkwürdig ist.
Allerdings ist Fernsehen nicht das, was es in meiner Kindheit und Jugend mal war. Es geht im Fernesehen eigentlich nur noch um eins: Ums Fernsehen. Dass kann man bei Stefan Raab beobachten, aber der hat eigentlich nur einen Trend aufgegriffen und auf die Spitze getrieben. Die Frage zum Beispiel in Talkshows lautet nur noch: welche anderen bekannten Fernsehleute sind eingeladen? Interessiert irgendjemanden, was die Gäste von Harald Schmidt erzählen?
Natürlich zehrt das Fernsehen in gewisser Weise von der Nicht-Fernsehwelt, dem Außermedialen. Aber das ist ein rein parasitäres Verhältnis, bei dem das Außermediale nach und nach ausgelutscht wird.

Heinrich schrieb am 14.1. 2001 um 23:55:11 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

in der zeit vor der globalisierten massenkommunikation konnte ein ereignis geschehen, einen kulminationspunkt erreichen und wieder dahinschwinden, bevor die meisten menschen auf der erde überhaupt kenntnis davon bekamen. nun jedoch wird die anfängliche ursprünglichkeit des geschehens fast sofort durch seine fernsehvermarktung verdrängt. sobald etwas im fernsehen erscheint, handeln die menschen nicht mehr, sondern schauspielern. sie trauern nicht einfach, sondern spielen die trauernden. erschaffen ein phänomen nicht aus ihren eigenen, unverfälschten bedürfnissen, sondern wollen so schnell wie möglich teil eines phänomens werden, das sie im fernsehen gesehen haben. diese schleife ist inzwischen so eng, dass es nahezu unmöglich ist, den ton vom echo zu unterscheiden, das geschehen von der reaktion der medien darauf.

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