Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 245, davon 240 (97,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 1999 um 00:34:04 Uhr schrieb
Dragan über Fernsehen
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 15:09:37 Uhr schrieb
Ildegarde über Fernsehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 12.5. 2019 um 03:52:39 Uhr schrieb
Christine über Fernsehen

am 16.7. 2004 um 15:44:09 Uhr schrieb
down über Fernsehen

am 25.3. 2004 um 18:47:20 Uhr schrieb
biggi über Fernsehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernsehen«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 15:55:20 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich habe *zap* beim Fernsehen *zap* immer einen *zap* äußerst nervösen *zap* Zeigefinger *zap* Ständig bin ich *zap* auf der Flucht *zap* vor blöder Werbung *zapzap*, vor Dr. Best *zapzapzap* und vor allem vor Ulrich Meyer *ZAPZAPZAP* den lässig und cool aus dem Handgelenk wegzuzappen macht manchmal richtig Freude. Die Harald Schmidt Show ist mitunter sehenswert, Simpsons, was war sonst noch?

*Z A P*

Dragan schrieb am 13.5. 1999 um 02:58:04 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Fernseher ist das Medium für zwischendurch. Eine CD Brennt, ein Programm quält sich auf den Server: Gute Gelegenheit zum Fernsehen. Nie länger als 15 Minuten am Stück, und in dieser Zeit mindestens 10 mal umschalten. So ist das. Vor dem Fernsehen hat einfach niemand mehr Respekt. Keiner guckt sich was bis zu Ende an. Schließlich wird sowieso alles ständig unterbrochen. Und das was zwischen den Unterbrechungen kommt ist so kurz, daß mans garnicht anschauen muß, schon garnicht auf dem kleinen Bildschirm.

Mit anderen Worten: Fernsehen ist nur noch zum Flimmern zu gebrauchen. Es muß nichtmal mehr der Kanal richtig eingestellt sein.

Im Bahnhof ist das anders. Da ham die riesige Fernsehschirme, umschalten geht auch nicht, wodurch man wieder ein wenig Respekt vor dem Medium bekommt. Manchmal unterhalten sich die auf dem Bahnhof herumstehenden Leute sogar über das was im Risen-Fernseher kommt oder geben mehr für sich selbst Stellungnahmen ab. Das zeigt eindeutig, daß sie aufmerksam zugesehen haben. Wären sie zu Hause gewesen, hätten sie in der Zeit bestimmt zehn Mal umgeschaltet.

Schall und Rauch schrieb am 28.10. 1999 um 19:57:07 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Fernseher ist ein Instrument zur Verbreitung des nicht wissenswerten Wissens. Wobei »Wissen« in vielen Fällen schon ein Euphemismus für die Dünnbrettbohrerei ist, die dort verbreitet wird. Ich besitze selbst keinen Fernseher und sehe nur etwa fünf Mal im Jahr und selten länger als zwei Stunden am Stück fern. Bei den meisten dieser Ausflüge in die Welt des Fernsehens frage ich mich hinterher ratlos, wie Millionen von Fernsehzuschauern diesen Schwachsinn ertragen.

Froschprinz schrieb am 12.8. 2000 um 20:10:53 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fernsehen prägt unsere Vorstellung von der Realität. Was man nicht im Fernsehen zu sehen bekommt existiert nicht, solange wir es nicht selber erfahren. Ein Krieg im nahen Osten bleibt solange fiktiv, bis eine Kamera ihn nach Europa bringt. Es gibt nur subjektive Wahrnehmungsmöglichkeiten, da wir nicht die Fähigkeit haben immer alles zu registrieren. Und solange dem Fernsehzuschauer nicht gezeigt wird, was außerhalb seiner Realität geschieht, kann er guten Gewissens sagen, das es irreal ist.

zoa schrieb am 18.1. 2000 um 14:57:37 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eigentlich müßte Fernsehen Reinsehen heißen, denn niemand schaut in die Ferne, alle schauen in die Kiste vor ihrer Nase. In der Kiste sind vielleicht Dinge aus der Ferne.
Es ist eine Art Zoo, nur im Wohnzimmer, und jeder hat seinen eigenen, und man muß nicht durch den Zoo gehen, sondern läßt den Zoo per Knopfdruck an sich vorbeiziehen.

Fuzzi schrieb am 21.4. 2001 um 17:05:46 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also ich lebe nun schon seit 1,5 jahren ohne fernseher! ich vermisse nix! Lustig sind die Reaktionen von Menschen die sich das nicht vorstellen können... Aber am besten is dieses: »Haste da letzt das und das gesehen?« »Nein hab ich nicht!« »Ach stimmt ja, du hast ja keinen Ferseher...«

Matze schrieb am 25.6. 1999 um 21:33:56 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn das Fernsehen die lebenswichtigen Interessen der Nation untersucht, dann findet es nur geringe Unterschiede gegenüber jenen Notwendigkeiten, die der Existenz des Individuums zugrunde liegen.

Beide, Nation und Individuum werden von den gleichen Lichtimpulsen bewegt, beide von den gleichen Hoffnungen, den Ängsten, den gleichen Metaphern, den Illusionen und den Lobliedern.

Nationen mögen nicht einsichtiger sein als Individuen. Das mag daran liegen, daß beide von einer Krise durchrieselt werden, die sie mit einer dermaßen starken Kraft erfaßt, daß zeitliche und örtliche Entfernungen schrumpfen - was in der
Vergangenheit geschah, was in Zukunft geschehen mag, was außerhalb des Alltags angesiedelt ist, und sich jenseits der Staatsgrenzen abspielt, sich in den Vergleichen mit innen- und außenpolitischen Vorgängen übt, der Gegenwart, zu den Alltagssorgen der Menschen, das alles übt nur einen gerinen Einfluß auf uns aus.

In dieser Beschränktheit liegt die Beobachtung des Fernsehens, es löst die unmittelbare Zeit und die Umgebung auf, alle Ursachen, alle Dinge auf einmal.

O'Humpty schrieb am 11.4. 2002 um 17:28:50 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ganz so schlecht ist Fernsehen ja nun auch wieder nicht, man kann ja aus- und umschalten und wegsehen. Und im Idealfalle am nächsten Tag mit den lieben Mitmenschen streiten, ob sich über Geschmack streiten läßt.
Aber Ideen und Informationen holt man sich doch viel effizienter aus dem guten alten Dampfradio (Deutschlandfunk, BBC World Service, zum Bleistift). Fernsehen ist eben haupsächlich Bilder, und wenn man sich auf die Tagesschau und das Heute-Journal beschränkt, kriegt man wirklich nur einen ganz kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit serviert, sorgfältig vorsortiert.
Vor Jahren habe ich einmal Informationen zu einer Sendung des WDR aus dem Vorabendprogramm angefordert, von der ich nur die zweite Hälfte gesehen habe, und die mich auch nach Tagen noch beschäftigt hat. Ich bekam das Manuskript zugeschickt und stellte verblüfft fest, wie wenig Text in der Sendung war. Geradezu dürftig. Das Eigentliche wurde eben über die Bilder transportiert. Hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Tscha - letztendlich geht doch nicht über ein gutes Buch oder zwei!

Anki, 18 schrieb am 31.5. 2005 um 16:28:04 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fast alle lieben doch das Fernsehen. Wer mag es nicht sich nach einem stressigen Tag einfach vor das Gerät zu lümmeln und sich von mir aus Nachrichten oder Simpsons anzusehen aber:

1. Die Nachrichten

Es gibt zum Beispiel (die Absicht in Ehren)extra Nachrichten für Jugendliche...
na super... die Nachrichtensprecher reden wie mit Kleinkindern, versuchen »Hip und Trendy« zu wirken, machen sich aber damit nur lächerlich und schüren die Vorurteile gegenüber Jugendlichen nur noch mehr.
Sie lassen viele Intformationen einfach weg und verfehlen das Ziel ihrer eigentlichen Arbeit total.

2. Sendungen wie »Lost«, »Verschollen«, usw.

Ist euch mal aufgefallen, dass es in allen neuen Sendungen nur um das gleiche geht? Leute auf einer Insel oder bei Zeitreisen? Wie tief sinken wir noch?

und 3. Das Schlimmste:

diese ewigen Handywerbungen... »Sweete der Klingelton« ... »Sweete das Handybild« , immer wieder neue Gestalten die über den Bildschirm wuseln, tanzen, abstürzen, hinfallen oder besoffen sind. Dann, kaum ist das eine Viech verschwunden, tanzen für ihn 10 andere Drachen, Kobolde, Teddys oder Teufel zu ohrenbetäubenden
Melodien.

Man sollte einen extra Sender für diese Dinge einrichten.

Fazit: Die Unterhaltungsbranche versucht das Fernsehen für die jüngeren Generationen attraktiver zu machen, holen dafür aber keine Meinungen ein. Es wird alles verallgemeinert. Es gibt auch Jugendliche die sich »normale« Nachrichten ansehen und auch »normale« Zeitungen lesen und nicht nur Zeitschriften wie »BRAVO« und Co., nicht alle jungen Leute sehen nur Cartoons oder Soaps und die Wenigsten wollen den ganzen Tag Werbung für Handylogos u.ä. was sie nur in die Schuldenfalle lockt.

00 schrieb am 4.11. 1999 um 15:40:57 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Fernsehen ist ein kleines rotes Plastikkästchen, welches mir graue Bilder zeigt. Es hält mich davon ab, zu schlafen, zu lesen, aufzustehen, zu essen. Fernsehen ist ein Hörspiel, daß meine Wände beleuchtet. Es zeigt ein schönes Wellenbild, wenn ich ausschalte.
Fernsehen sind Sendungen, aber: was soll ein Mann in Philadelphia schon einem in Maine zu sagen haben?

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