Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 245, davon 240 (97,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 1999 um 00:34:04 Uhr schrieb
Dragan über Fernsehen
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 15:09:37 Uhr schrieb
Ildegarde über Fernsehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 19.12. 2004 um 21:43:39 Uhr schrieb
Binka über Fernsehen

am 30.12. 2002 um 02:54:09 Uhr schrieb
Olli über Fernsehen

am 20.9. 2026 um 14:20:08 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über Fernsehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernsehen«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 15:55:20 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe *zap* beim Fernsehen *zap* immer einen *zap* äußerst nervösen *zap* Zeigefinger *zap* Ständig bin ich *zap* auf der Flucht *zap* vor blöder Werbung *zapzap*, vor Dr. Best *zapzapzap* und vor allem vor Ulrich Meyer *ZAPZAPZAP* den lässig und cool aus dem Handgelenk wegzuzappen macht manchmal richtig Freude. Die Harald Schmidt Show ist mitunter sehenswert, Simpsons, was war sonst noch?

*Z A P*

Höflich schrieb am 28.6. 2004 um 15:31:00 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich , höchstselbst, habe es zum Beispiel nie verstehen können, warum Eltern den Fernsehkonsum ihrer Kinder auf ein unerträgliches Minimum zu beschränken suchen. Mein Neffe etwa, in der zweiten oder dritten Klasse, darf sich am Tag zwei oder drei Kindersendungen ansehen, und das wars dann. Mein Beitrag, diese Gesellschaft ein wenig menschlicher zu gestalten, besteht im übrigen darin, ihm, in den seltenen Fällen mir auferlegter Hütepflicht (zu den Zeiten da ich in den Ferien Uralub im Hause meiner Mutter absitze) MTV anzuschalten, und nach dem auf-den-Tisch-knallen der Fernbedienung das Zimmer mit den Worten »Schau was du magst, oida!« zu verlassen.
Nun bin ich niemand, dem Ehrerbietung oder Symapthieerweisung von jung und alt wichtig wäre, aber wenn ich dann hinter mir sein Lobgeschrei höre, dann ziehen sich meine beiden Mundwinkel doch nach oben, denn dan weiß ich: ich bin ein Wohltäter, ein benefactor, Retter der Jugend.
Denn wenn wir es mal realistisch sehen: Was kann einem Kind schon großartig vor dem Fernseher passieren?
Oder anders gefragt: was kann einem Kind in der freien Natur, beim Herumtollen, beim unnützen herumspielen, beim Wandern, im Straßenverkehr denn passieren? Die Antwort ist: alles! Alles erdenklich schlechte, Unfälle, Stürze, Zeckenbisse, Hirnhautentzündungen, Päderasten, Diebstahl, Terroranschläge, Sturm und Wind und mehr!
Auch das Lesen ist bei weitem für Kinder keine so erquickliche Angelegenheit, hier ist Vorsicht geboten! Das heranwachsende Auge, nun, weiß man ob es gut ist für das Augenlicht, wenn ein siebenjähriger allezeit liest? Wieviele eifrige Jungleser sind schon als Brillenschlangen hinter dem Schalter einer Sparkassenniederlassung, oder gar als Attac-Kreisvorsitzende geendet?! Außerdem ist ein lesendes Kind eine Unnatürlichkeit, zumal es für die Zielgruppe nun ja auch nur allerhand Schrott gibt, von den fünf Freunden über das kleine Gespenst bis hin zu Millionen anderer, Jugendliteratur eben. Da sieht man wirklich besser fern!
Mein Freund!
Ich bin ein großer Pädagoge!
Wird Zeit daß ich meiner Umwelt mit praktischem Ratschlag zur Seite stehe!!!

the-pulse schrieb am 25.10. 2000 um 17:58:43 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fernsehen ist ein Medium, das das Volk in die Verblödung führt. Das Prinzip »Brot und Spiele« manifestiert sich hier in äußerst fadenscheiniger Form. Den Konsumenten passiv zu halten, ist ein Wirkungsmuster dieses Spiels.

O'Humpty schrieb am 11.4. 2002 um 17:28:50 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ganz so schlecht ist Fernsehen ja nun auch wieder nicht, man kann ja aus- und umschalten und wegsehen. Und im Idealfalle am nächsten Tag mit den lieben Mitmenschen streiten, ob sich über Geschmack streiten läßt.
Aber Ideen und Informationen holt man sich doch viel effizienter aus dem guten alten Dampfradio (Deutschlandfunk, BBC World Service, zum Bleistift). Fernsehen ist eben haupsächlich Bilder, und wenn man sich auf die Tagesschau und das Heute-Journal beschränkt, kriegt man wirklich nur einen ganz kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit serviert, sorgfältig vorsortiert.
Vor Jahren habe ich einmal Informationen zu einer Sendung des WDR aus dem Vorabendprogramm angefordert, von der ich nur die zweite Hälfte gesehen habe, und die mich auch nach Tagen noch beschäftigt hat. Ich bekam das Manuskript zugeschickt und stellte verblüfft fest, wie wenig Text in der Sendung war. Geradezu dürftig. Das Eigentliche wurde eben über die Bilder transportiert. Hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Tscha - letztendlich geht doch nicht über ein gutes Buch oder zwei!

mcnep schrieb am 4.12. 2002 um 23:21:41 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich erwähnte unlängst, daß es mich nur noch selten zum Fernsehen zieht, und das möchte ich eigentlich auch künftiglich so halten aber: als K. mich mit den Worten 'Komm mal schnell, da ist was für dich!» vor die Kiste zitierte, fand ich seine Vermutung mit Blick auf Akay Boro, jüngster Sproß der Schwarzwaldhof-Familie tatsächlich bestätigt. Als nun im Rahmen der didaktischen Aufbereitung dieser Big Bauer–Dokumentation auch die vergleichsweise archaisch anmutenden hygienischen Verrichtungen wie Wäschewaschen und eine Schermesserrasur des gleichfalls nicht unattraktiven Vaters gezeigt wurden, äußerte K. den ironisch–lüsternen Wunsch, es mögen doch auch einmal die Badegewohnheiten der Jahrhundertwende am Beispiele Akays demonstriert werden. Und wie ich schon anderswo aus Alexander Kluges feinem Film 'Die Patriotin' mit der großen Hannelore Hoger zitierte: «Wenn man sich etwas ganz fest wünscht, geht es in Erfüllung." Gegen Viertel nach zehn hat die ARD zwei alte Wüstlinge in verzücktes Amüsement versetzt, denn just da saß jener Knabe in der Badetube, ja, stand sogar aus dieser auf, rückenansichtig, wobei ich feststellen konnte, daß wenngleich er zweifelsohne bei einer ärztlichen Fettfaltenmessung doktorales Brauenrunzeln ernten würde, sein Podex doch von einer erfrischenden Knackigkeit geblieben war.

Dragan schrieb am 13.5. 1999 um 02:58:04 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Fernseher ist das Medium für zwischendurch. Eine CD Brennt, ein Programm quält sich auf den Server: Gute Gelegenheit zum Fernsehen. Nie länger als 15 Minuten am Stück, und in dieser Zeit mindestens 10 mal umschalten. So ist das. Vor dem Fernsehen hat einfach niemand mehr Respekt. Keiner guckt sich was bis zu Ende an. Schließlich wird sowieso alles ständig unterbrochen. Und das was zwischen den Unterbrechungen kommt ist so kurz, daß mans garnicht anschauen muß, schon garnicht auf dem kleinen Bildschirm.

Mit anderen Worten: Fernsehen ist nur noch zum Flimmern zu gebrauchen. Es muß nichtmal mehr der Kanal richtig eingestellt sein.

Im Bahnhof ist das anders. Da ham die riesige Fernsehschirme, umschalten geht auch nicht, wodurch man wieder ein wenig Respekt vor dem Medium bekommt. Manchmal unterhalten sich die auf dem Bahnhof herumstehenden Leute sogar über das was im Risen-Fernseher kommt oder geben mehr für sich selbst Stellungnahmen ab. Das zeigt eindeutig, daß sie aufmerksam zugesehen haben. Wären sie zu Hause gewesen, hätten sie in der Zeit bestimmt zehn Mal umgeschaltet.

Mäggi schrieb am 26.5. 2002 um 13:33:45 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

samstag abend, gratis-konzert. wie, kostet doch eintritt? mein date is auch nich da. ans handy geht er auch nicht. na gut dann wieder nach hause. fernseher in die party-wohnung geschleppt, da steht ja noch das sofa. verkabelung und beleuchtung gesichert, und los geht's. leider nur 6 programme. und echt gruselig , das programm. grand brie in tallinn, mit 70er jahre ost-optik. in zwei programmen haben die bewegten wix-vorlagen in super-schlecht aninmierten hintergründen schon angefangen. blonde silikontitten erzählen was über ihre aufwallenden gefühle beim hometrainer-radeln. ein in leder noch halb gewandeter adonis streichelt sich verkrampft, ohne steif zu werden - das darf man wahrscheinlich im deutschen fernsehen immer noch nicht zeigen. vielleicht doch der western mit john wayne? ein satz von dem wuseligen kleinen hispano, dann ist das auch gesorben. doch grand prix party? ein wabbelnder käpt'n horn in feinripp-unterwäsche schwitzt dem publikum was vor und präsentiert unrasierte achselhöhlen. warum dürfen so eklige menschen öffentlich auftreten? nach einem umweg über den neuesten landwirtschaftsskandal in brandenburg aktuell endlich eine musikladen-wiederholung von 79 oder so. hey, aber da waren alle echt häßlich. total daneben, kostüme, frisuren, schminke, playback, choreographie... heutzutage können die girlgroups wenigstens tanzen und wedeln nicht nur unkoordiniert mit den händen. erinnert mich daran, die fotos von mir aus der zeit zu verbrennen. dann klappert's auch im ganzen haus, und das licht geht dauernd aus. warum nur das licht und nicht der fernseher? echt unheimlich. wochenend-trauma. das gibt wieder alpträume für wochen.

Liamara schrieb am 7.11. 2000 um 23:59:12 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Zu meiner Zeit...
gab es im Fernsehen Die Waltons, Pan Tau, Luzie - der Schrecken der Strasse, Dalli Dalli mit Hans Rosenthal, Hallo Spencer, Das Haus am Eaton Place, Unsere kleine Farm, Zu Lande, zu Wasser und in der Luft; Spiel ohne Grenzen, Disco mit Ilja Richter, Timm Thaler, Tao Tao, Risiko mit Wim Thoelke, Rauchende Colts...
später dann (als ich etwas älter war und noch andere Sachen schauen durfte) Ein Colt für alle Fälle, Remington Steele, Agentin mit Herz, Stingray, Magnum, Dallas und natürlich Denver Clan, Hotel, Love Boat und Traumschiff, Hardcastle und McCormick, Das A-Team, M.A.S.H., Edgar Wallace Filme mit Klaus Kinski, und herrlich war auch General Hospital... es waren noch viel, viel mehr Sachen, Erinnerungen...

mcnep schrieb am 10.4. 2005 um 21:59:35 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Alle Menschen, die sich darüber aufregen, daß anläßlich von Ereignissen wie Olympiaden, Papstverschiednissen, Geiselbefreiungen oder Fürstenhochzeiten das Programm in einseitiger Weise geändert wird, weise ich auf die vollkommene Freiwilligkeit allen menschlichen Fernsehens hin und möchte, noch einmal auf die aktuelle Berichterstattung zurückkommend, das Beispiel einflechten, daß sich der Halter einer Hündin auch klar sein muß, daß das Tier etliche Male im Leben läufig werden wird. Entweder er lernt, damit zu leben, oder er kastriert die Bitch, oder er schaut weg, wenn sie sich scheuert, oder er schafft sich gar nicht erst eine an.

Grinsekatze schrieb am 23.3. 2005 um 04:23:35 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

'Das Fernsehen hat eine Art Trance- und Drogenwirkung. Forscher beobachten vermehrt Alpha- und Deltawellen. Die langsamen Deltawellen treten normalerweise in Tiefschlaf, Trance und Hypnose auf. Alphawellen kennzeichnen den entspannten Wachzustand mit geschlossenen Augen. Alpha- und Deltawellen produziert das Gehirn immer dann, wenn sich der Mensch nicht in der Außenwelt orientiert. So bald ein Mensch seine Aufmerksamkeit auf die Außenwelt richtet, erzeugt sein Gehirn die schnelleren Betawellen. Je länger eine Person fernsieht, um so langsamer werden ihre Hirnwellen. Der Körper befindet sich in einem Zustand völliger Passivität. Der Blick geht scheinbar ins Leere. »In diesem Phasenzustand ist kein organisiertes Denken möglich«, schreibt der russische Psychiater und Hirnforscher Alexander R. Luria über die Alpha - Hirnwellentätigkeit.'

(http://www.bleibergquellenkolleg.de/projekt/kol/dr%F6ssler.htm)

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