Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 237 (97,93%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,69%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 1999 um 00:34:04 Uhr schrieb
Dragan über Fernsehen
Der neuste Text am 16.6. 2025 um 23:31:54 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Fernsehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 18.1. 2011 um 23:55:02 Uhr schrieb
bern über Fernsehen

am 14.5. 2008 um 20:49:30 Uhr schrieb
schmidt über Fernsehen

am 17.2. 2003 um 20:34:26 Uhr schrieb
mod über Fernsehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernsehen«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 15:55:20 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe *zap* beim Fernsehen *zap* immer einen *zap* äußerst nervösen *zap* Zeigefinger *zap* Ständig bin ich *zap* auf der Flucht *zap* vor blöder Werbung *zapzap*, vor Dr. Best *zapzapzap* und vor allem vor Ulrich Meyer *ZAPZAPZAP* den lässig und cool aus dem Handgelenk wegzuzappen macht manchmal richtig Freude. Die Harald Schmidt Show ist mitunter sehenswert, Simpsons, was war sonst noch?

*Z A P*

Schall und Rauch schrieb am 28.10. 1999 um 19:57:07 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Fernseher ist ein Instrument zur Verbreitung des nicht wissenswerten Wissens. Wobei »Wissen« in vielen Fällen schon ein Euphemismus für die Dünnbrettbohrerei ist, die dort verbreitet wird. Ich besitze selbst keinen Fernseher und sehe nur etwa fünf Mal im Jahr und selten länger als zwei Stunden am Stück fern. Bei den meisten dieser Ausflüge in die Welt des Fernsehens frage ich mich hinterher ratlos, wie Millionen von Fernsehzuschauern diesen Schwachsinn ertragen.

Froschprinz schrieb am 12.8. 2000 um 20:10:53 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fernsehen prägt unsere Vorstellung von der Realität. Was man nicht im Fernsehen zu sehen bekommt existiert nicht, solange wir es nicht selber erfahren. Ein Krieg im nahen Osten bleibt solange fiktiv, bis eine Kamera ihn nach Europa bringt. Es gibt nur subjektive Wahrnehmungsmöglichkeiten, da wir nicht die Fähigkeit haben immer alles zu registrieren. Und solange dem Fernsehzuschauer nicht gezeigt wird, was außerhalb seiner Realität geschieht, kann er guten Gewissens sagen, das es irreal ist.

the-pulse schrieb am 25.10. 2000 um 17:58:43 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Fernsehen ist ein Medium, das das Volk in die Verblödung führt. Das Prinzip »Brot und Spiele« manifestiert sich hier in äußerst fadenscheiniger Form. Den Konsumenten passiv zu halten, ist ein Wirkungsmuster dieses Spiels.

Matze schrieb am 25.6. 1999 um 21:33:56 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn das Fernsehen die lebenswichtigen Interessen der Nation untersucht, dann findet es nur geringe Unterschiede gegenüber jenen Notwendigkeiten, die der Existenz des Individuums zugrunde liegen.

Beide, Nation und Individuum werden von den gleichen Lichtimpulsen bewegt, beide von den gleichen Hoffnungen, den Ängsten, den gleichen Metaphern, den Illusionen und den Lobliedern.

Nationen mögen nicht einsichtiger sein als Individuen. Das mag daran liegen, daß beide von einer Krise durchrieselt werden, die sie mit einer dermaßen starken Kraft erfaßt, daß zeitliche und örtliche Entfernungen schrumpfen - was in der
Vergangenheit geschah, was in Zukunft geschehen mag, was außerhalb des Alltags angesiedelt ist, und sich jenseits der Staatsgrenzen abspielt, sich in den Vergleichen mit innen- und außenpolitischen Vorgängen übt, der Gegenwart, zu den Alltagssorgen der Menschen, das alles übt nur einen gerinen Einfluß auf uns aus.

In dieser Beschränktheit liegt die Beobachtung des Fernsehens, es löst die unmittelbare Zeit und die Umgebung auf, alle Ursachen, alle Dinge auf einmal.

Heinrich schrieb am 14.1. 2001 um 23:55:11 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

in der zeit vor der globalisierten massenkommunikation konnte ein ereignis geschehen, einen kulminationspunkt erreichen und wieder dahinschwinden, bevor die meisten menschen auf der erde überhaupt kenntnis davon bekamen. nun jedoch wird die anfängliche ursprünglichkeit des geschehens fast sofort durch seine fernsehvermarktung verdrängt. sobald etwas im fernsehen erscheint, handeln die menschen nicht mehr, sondern schauspielern. sie trauern nicht einfach, sondern spielen die trauernden. erschaffen ein phänomen nicht aus ihren eigenen, unverfälschten bedürfnissen, sondern wollen so schnell wie möglich teil eines phänomens werden, das sie im fernsehen gesehen haben. diese schleife ist inzwischen so eng, dass es nahezu unmöglich ist, den ton vom echo zu unterscheiden, das geschehen von der reaktion der medien darauf.

Heraklit schrieb am 19.5. 2000 um 14:53:10 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Warum schauen wir fern? Wollen wir uns davon ablenken, dass wir etwas vermissen? Fühlen wir uns durch die viele Reklame, die auf uns zielt, etwas wichtiger? Ist es eine Erleichterung zu sehen, wievielen Menschen es noch schlechter geht?

Und das alles für nur ein paar Pfennig am Tag.

Fuzzi schrieb am 21.4. 2001 um 17:05:46 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also ich lebe nun schon seit 1,5 jahren ohne fernseher! ich vermisse nix! Lustig sind die Reaktionen von Menschen die sich das nicht vorstellen können... Aber am besten is dieses: »Haste da letzt das und das gesehen?« »Nein hab ich nicht!« »Ach stimmt ja, du hast ja keinen Ferseher...«

joachim schrieb am 3.6. 2000 um 10:41:10 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kann man sich das Leben noch ohne Fernseher vorstellen? Ich selbst habe zwar keinen, aber ich bin mir bewusst, dass ich mich damit in ein kulturelles Abseits begeben haben, dass irgendwie merkwürdig ist.
Allerdings ist Fernsehen nicht das, was es in meiner Kindheit und Jugend mal war. Es geht im Fernesehen eigentlich nur noch um eins: Ums Fernsehen. Dass kann man bei Stefan Raab beobachten, aber der hat eigentlich nur einen Trend aufgegriffen und auf die Spitze getrieben. Die Frage zum Beispiel in Talkshows lautet nur noch: welche anderen bekannten Fernsehleute sind eingeladen? Interessiert irgendjemanden, was die Gäste von Harald Schmidt erzählen?
Natürlich zehrt das Fernsehen in gewisser Weise von der Nicht-Fernsehwelt, dem Außermedialen. Aber das ist ein rein parasitäres Verhältnis, bei dem das Außermediale nach und nach ausgelutscht wird.

Dragan schrieb am 13.5. 1999 um 02:58:04 Uhr zu

Fernsehen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Fernseher ist das Medium für zwischendurch. Eine CD Brennt, ein Programm quält sich auf den Server: Gute Gelegenheit zum Fernsehen. Nie länger als 15 Minuten am Stück, und in dieser Zeit mindestens 10 mal umschalten. So ist das. Vor dem Fernsehen hat einfach niemand mehr Respekt. Keiner guckt sich was bis zu Ende an. Schließlich wird sowieso alles ständig unterbrochen. Und das was zwischen den Unterbrechungen kommt ist so kurz, daß mans garnicht anschauen muß, schon garnicht auf dem kleinen Bildschirm.

Mit anderen Worten: Fernsehen ist nur noch zum Flimmern zu gebrauchen. Es muß nichtmal mehr der Kanal richtig eingestellt sein.

Im Bahnhof ist das anders. Da ham die riesige Fernsehschirme, umschalten geht auch nicht, wodurch man wieder ein wenig Respekt vor dem Medium bekommt. Manchmal unterhalten sich die auf dem Bahnhof herumstehenden Leute sogar über das was im Risen-Fernseher kommt oder geben mehr für sich selbst Stellungnahmen ab. Das zeigt eindeutig, daß sie aufmerksam zugesehen haben. Wären sie zu Hause gewesen, hätten sie in der Zeit bestimmt zehn Mal umgeschaltet.

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