| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
58, davon 57 (98,28%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (37,93%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
488 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,569 Punkte, 27 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.12. 2000 um 11:29:47 Uhr schrieb Jingler
über Dimension |
| Der neuste Text |
am 3.2. 2012 um 22:08:21 Uhr schrieb Schmidt
über Dimension |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 15.9. 2002 um 00:29:18 Uhr schrieb stormvogel über Dimension
am 27.10. 2009 um 20:06:25 Uhr schrieb Nampina über Dimension
am 18.7. 2002 um 00:58:29 Uhr schrieb Kanitri über Dimension
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dimension«
QoT schrieb am 9.7. 2001 um 18:19:58 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
ein wesen kann nur von hindernissen aufgehalten werden, die mindestens genausoviele dimensionen besitzen wie es selbst. ein zweidimensionales (flächiges) lebewesen wird von einem gezeichneten umriß eingesperrt, während wir als 3dimensionale darüber nicht mal hinwegsteigen müssen sondern uns einfach in unserer zusätzlichen dimension darüber hinwegsetzen.
4dimensionale wesen lachen sich über unsere mauern und grenzen wahrscheinlich ziemlich schlapp.
Mäggi schrieb am 26.8. 2001 um 11:02:32 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
da habe ich doch gestern wieder ein paradebeispiel eindimensionalen denkens erlebt, natürlich bedauerlicherweise an mir selbst. ich bin auf einem weg zum see gefahren, dan ich sonst nur in seltenen fällen als rückweg benutze, aber doch oft genug, um ihn vermeintlich zu kennen. in der anderen richtung befahren sah das alles aber ganz anders aus, irgendwie war ich nicht ganz fähig, die erinnerten bilder in meinem kopf mit den umgedrehten momentanen eindrücken zu verknüpfen. da taten sich überall neue details, wege und abzweigungen auf, alles völlig unbekannt. auf jeden fall habe ich mich zweimal verfahren, einmal im plattenbaugebiet -denkend, daß ich eine straße zu spät abgebogen bin, wo's doch eine zu früh war, landete ich in der völlig falschen richtung, aber doch an einem bekannten punkt, von dem aus ich mich wieder zurückhangeln konnte auf den rechten weg. das zweite mal bin ich falsch abgebogen zwischen stadt und see, in einen feldweg, dessen existenz ich in der anderen richtung nie bemerkt hatte, von dem ich also annahm, es könne nur der richtige sein... er endete im nichts, schließlich trampelte ich durch wertvolle feuchtwiesen, mein heißgeliebtes fahrrad natürlich schiebend, um dann in 2.50m hohem schilf an einer grabenkante zu scheitern. also wieder zurück an den ausgangspunkt, nicht ohne mir genügend brennessel- und mückenstich-blessuren einzuhandeln. auf diesem rückweg fiel mir auf, daß ein wasserlauf, der den richtigen weg rechts begleitete, auf dem falschen links lag. da ansonsten alles identisch aussah, vermeinte ich schon, in ein spiegeluniversum eingetaucht zu sein, doch der sonnenstand strafte mich lügen. zurück am abzweig konnte ich dann wahrlich keinen fehler mehr begehen, doch das erlebnis ließ mich an der funktionstüchtigkeit meines bezugssystems durchaus zweifeln, sowie an meiner fähigkeit, bilder zu relativieren...
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