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Die wahre Geschichte über die leidenschaftliche Liebe mit einer selbstbewussten Frau. Gewidmet an meine liebgewonnene Freundinnen im Blaster.
Lebensschule in fünf Folgen
III. Zwischen Himmel und Hölle
Am Samstagnachmittag machte ich mich auf dem Weg zu Christina. Es war strahlend sonniges Wetter. Ich hatte eine Strauss rote und gelbe Rosen gekauft. Die Adresse war in Rotterdam-Sud. Nach etwas suchen fand ich das Haus. Ein kleines einstockiges Einfamilienhaus mit wenig Umschwung. Ich kontrollierte den Namen auf den Briefkasten, ging zu den Haustür, druckte den Klingel und wartete.
Auf einmal stand Christina mir wieder vor der Nase. Ihr Augen lächelten mich zu und sie begrüsste mich herzlich. Ich gab ihr die Rosen. Sie hatte sichtbar Freude daran. Wie immer sah sie wieder perfekt aus. Sie hatte eine schwarz-rot-weisse weite dreiviertel Rock in Zigeunerstil und darüber eine sandfarbigen Bluse mit Rüschen und offenen Halsausschnitt angezogen. Um ihre Hals eine Kette aus Blutkorallen. Ihre schöne Haare hatte sie zu einem Zopf geflochten. Sie war Barfuss. Ihre Duft war betörend. Schon wieder hatte sie bei mir auf die richtige Taste gedruckt. Die meiste Parfums fand ich nur scheusslich, aber diese roch nach frischen Rosen. Sie begleitete mich ins Wohnzimmer, fragte mich ob ich etwas trinken möchte. Ich bat sie um einen Bier. Christina meinte:„ Das ist eine gute Idee, darauf habe ich auch Lust“ Sie verschwand in der Küche und kam mit zwei Bierflaschen und Gläser zurück. Das Wohnzimmer war gross und war voll mit allerhand Gegenstände und Andenken, die sicher ihr Mann von seinen Reisen mitgebracht hatte. Während wir plauderten stellte Christina die Rosen in eine Vase. Wir setzten uns, plauderten weiter und tranken unser Bier. Plötzlich schaute sie mich an und sagte: „Richard willst Du bitte im Schlafzimmer meine Stiefel und Handschuhe holen. Wenn Du hineinkommst, erste Tür rechts ist die Kleiderschrank. Die Handschuhe sind im Schublade über den Stiefel. Ich ging ins Schlafzimmer. Diese war auch geschmackvoll eingerichtet. Grosses Doppelbett, In eine Ecke Make-up Kommode mit allen Pfannen und Flaschen wie eine Frau so braucht. Links davon eine Mannshöhe Spiegel an der Wand.
Ich ging rechts die Tür hinein und kam in einer riesigen Garderobeschrank. Es hing und stand da von alles. Links eine riesigen Batterie schöne Kleider und Kostüme für Ihre Auftritte. Rechts Bretter und Schubladen und darunter Stiefel und Schuhe. Ich suchte ihr ein paar leichte braune Stiefel mit halbhöhen Absätzen aus. Das Wetter war mehr als warm genug. Ich suchte in der Schublade nach die dazupassenden braune Lederhandschuhe. In einer Ecke stand eine Bündel mit etwa zehn Reitgerten.
Ich kam mit den gewünschten Utensilien wieder ins Wohnzimmer zurück und gab sie an Christina. Sie fragte: „Kannst Du mir in den Stiefel helfen“. Natürlich machte ich ihr den Gefallen gerne. Ich schaute auf Ihre kleinen Füsse mit knallrot lackierten Nägel.
Nachdem sie ihre Stiefel an hatte, stand sie auf und meinte :. „So, jetzt bin ich weiterhin Deine Chefin und machst Du genau, was ich Dir befehle. Der vorgesehene Reitgerte werde ich selber für Dich aussuchen“ und verschwand in den Garderobeschrank.
Sie kam aus der Garderobe zurück und brachte eine etwa 1.10 m lange Reitgerte und ein blaues Panty von Ihr mit. Sie legte beide Sachen vor mir auf den Salontisch. „Diese Gerte habe ich mal auf eine Flohmarkt gefunden. Er zieht fantastisch übers Po.“ Ich nahm die Gerte in der Hand und mit einer kleinen Handbewegung zischte das Gertenende schon durch die Luft. Es war eine Gerte mit weichen schwarzen Leder überzogen und am Ende eine Verdickung wo ein steif geflochtene Lederschlag von ca. 8 cm. angesetzt war. Ich legte die Gerte wieder auf dem Tisch. „ Der schwere Gertenschlag hat es wohl in sich und es passt gut zu Dir. Ich kann mir vorstellen, dass Du eine Kauf nicht wiederstehen könntest“. Sie meinte:“ Es ist genau das richtige Instrument um böse Buben folgen zu lernen.“
Ich fragte, was sie mit dem Unterhose wollte. Sie erklärte mir, dass ich diesen anlegen soll, damit ich ein wenig geschützt war gegen Ihre Gerte. Sie hatte wünschgemäss einer Ihrer wirkungsvollste Gerten gewählt, die sie eigentlich nur bei Ihrem Pferd als Strafe einsetzte. Beim Ausritt hatte ihr Pferd die Mode immer und alles zu fressen was auf dem Weg kam. Wenn es zu Bunt wurde, nahm sie mal diese Gerte mit, zog ihm damit eine über und es gab wieder ruhe. Trotzdem spütterte ich gegen: “Ich bin doch keinen Transvestit “ „Christina lachte und meinte:“ Dass bist Du ganz gewiss nicht, aber Du bist wohl ein bischen Fetiist. Bam, der Bemerkung sass. Sie hatte schon wieder auf dem richtigen Taste gedruckt. Jetzt schon war ich ein offenes Buch für sie. Sie meinte: „Deine Slip ist viel zu klein und nutzt nichts gegen Peitschenhiebe. Ich kenne mich selber auch! Ich will doch meinen Skilehrer seinem Po nicht blutig schlagen. Wartest Du nur, die Stoff der Hose ist so dünn, da macht diese Gerte auch so, mehr Schmerzen als Dir lieb ist.“ Es lief mir kalt über den Rücken.„Ja aber, eine Damenunterhose kann ich doch nicht anziehen“. „Ach quatsch, jetzt befolgst Du meine Anweisungen. Nimm die Hose mit und verschwinde ins Badezimmer unter der Dusche und komme frisch gewaschen nur mit diesem Hose bekleidet zurück. Oder ich gebe Dich mit der Peitsche auf Deinem nackten Arsch bis Du mir um Gnade wimmerst.“ Das wirkte; ich nahm das seidenes Panty mit ins Badezimmer. Es war eine Art Sporthose mit eine Kordel zum Binden im Hosebund. Er war auch gross genug. Als ich zurückkam meinte Christina neckisch: „Es sieht nicht mal so übel aus“. Ich fühlte den feinen Stoff um meine Penis und Eier spielen. Ich begann zu begreifen, wieso die Damen so gerne ein seidenes Panty trugen. Es gab ein angenehmes Wohlgefühl.
Christina, stand wieder auf, zog ihre Handschuhe an, nahm die Gerte in ihrer Hand und sagte in Befehlston: “Deine Strafe erfolgt im Schlafzimmer, 20 + 7 Hiebe“.
Sie liess mich vorgehen ins Schlafzimmer. „ Nimm das Bänkchen das vor der Kommode steht und stelle es hier ab“ Sie wies mit Ihrer Gerte ein Platz vor dem grossen Wandspiegel an „Jetzt kniest Du dich vor dem Bänkchen und gehe darüber liegen, und kein Gejammer während meine Züchtigung“. Unterdessen stellte sie am Radio leise Tanzmusik an. Ich sah Christina durch den Spiegel hinter mir stehen. Mit der Linkerhand packte sie den Gertenschlag und bog ihre Gerte völlig durch um der wieder zischend entspannen zu lassen. Sie sah aus wie die Rache-Göttin.
Sie fing an zu tanzen und jedes mal wenn sie in meiner Nahe kam, zwickte sie mir einige Male mit der Gerte aufs Po. Ich dachte mir: Mein Gott, so eine grazieuse Züchtigung hatte ich noch nie erlebt. Es schmerze, aber war erträglich. Sie tanzte weiter und gab mir auf einmal eine knallende Gertenhieb. Ich krallte meine Hände an die Pfoten des Bänkchen und könnte eine schrei nicht unterducken. Sie tanzte weiter gab mir wieder ein paar leichtere Schläge und plötzlich liess sie ihre Gerte wieder auf meinem Hintern knallen. Ich fühlte seitlich meinem Po einen brennenden Schmerz als ob sie einem glühendes Eisen drauflegte. Wieder konnte ich ein Schrei nicht unterdrucken. Schweiss brach mir aus und doch genoss ich ihre elegante Tanzbewegungen. So gekonnt, wie ich sie in der Nachtclub gesehen hatte.
Sie wiederholte die Prozedur noch dreimal. Nach dem letzten Knall war sie fertig.
Sie sah mir mit Ihrem liebsten Gesicht an und fragte:“ Hat es Dir gefallen Schatz“ Ich stöhnte:“ Wie in Himmel und Hölle, ich weiss nur nicht wo“ Christina meinte: „Du hast dich gut gehalten mein lieber Richard“.
Sie ging in den Fauteuil, die im Schlafzimmer stand sitzen. Klopfte mit der Gerte auf den Armlehne und sie befahl mir an ihre Füsse auf dem Boden zu setzen.
Ich rief: „Catherine ich platze fast“ „ Nein, noch nicht“ Sie bückte sich zu mir hinunter, nahm meine harte Penis zwischen Daumen und Zeigefinger und druckte irgendwo ganz fest im Hinterbereich meiner Penis. Das Staugefühl legte sich und ich beruhigte wieder. Dann bleiben wir fünf Minuten schweigend so sitzen. Sie kraulte mit Ihrer Hand durch meine Haare und meinte: “Aber sieben ordentlichen Klatschen hast Du noch von mir zu gut“.
Ich dachte mir: “Richard, da wirst Du noch was erleben. Diese Frau hat abgrundtiefe- und kapriziöse Gefühle“.
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