| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 28.4. 2014 um 20:39:48 Uhr schrieb Baumhaus
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am 6.12. 2025 um 11:52:41 Uhr schrieb Westdeutscher Patriot
über AfD |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 96) |
am 2.7. 2017 um 02:01:02 Uhr schrieb Putins Bauchkuss über AfD
am 24.7. 2025 um 12:37:33 Uhr schrieb gerichteter Graf über AfD
am 27.1. 2025 um 20:40:18 Uhr schrieb Yadgar über AfD
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »AfD«
Ich mag de Burg nicht schrieb am 28.7. 2023 um 23:43:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
BEKÄMPFT DIE OSTDEUTSCHE NAZI- UND DOOFKOPP-PARTEI! AFD-VERBOT JETZT! NEHMT DEN OSSIS IHR KACKHAUFEN-SPIELZEUG WEG! FASCHISMUS IST KEIN PROTEST!
Und sagt's nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Sammelt optisch ansprechendes Baumaterial für einen neuen Schutzwall und die endgültige Trennung von den fünf deutschen Problemländern! Seid meinetwegen ein Volk, wir sind ein anderes!
Berlin – Die Alternative für Deutschland (AfD) will das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche weitgehend einschränken. Das sieht der 92-seitige Entwurf eines Leitantrags vor, der die Grundlage für den anstehenden Parteitag in Magdeburg ist.
Schwangerschaftsabbrüche sollen demnach nur noch „absolute Ausnahmen“ sein – etwa aus medizinischen Gründen oder bei Vergewaltigungen, wie es heißt. Die Homo-Ehe lehnt die AfD ab, fordert aber auch „Respekt“ für „andere Formen des Zusammenlebens als die Ehe zwischen Mann und Frau“.
Im Zentrum steht die Verabschiedung des Programms für die Europawahl 2024. Mit Gesundheits- und Familienpolitik befasst sich die AfD auf mehreren Seiten.
Die AfD fordert im Leitantrag ein Verbot von „Geschlechtsumwandlungen“ bei Minderjährigen sowie eine rigide Einschränkung von medikamentösen Behandlungen, etwa mit Pubertätsblockern.
Ebenso spricht sich die Partei für einen Stopp aller Coronaimpfungen, gegen eine allgemeine Impfpflicht und gegen die weitere Privatisierung von Krankenhäusern aus. Den Beruf des Heilpraktikers will die AfD erhalten.
Beim Klimawandel lehnt die AfD alle Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung ab. „Wir teilen die irrationale CO2-Hysterie nicht, die unsere Gesellschaft, Kultur und Lebensweise strukturell zerstört“, heißt es in dem Programm.
Das Klima habe sich „seit dem Bestehen der Erde“ stets gewandelt. „Die jetzigen klimatischen Veränderungen ordnen sich vollkommen normal in diese Wechsel ein.“ Die EU-Vorgaben zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes wertet die AfD als „Dystopie eines ökosozialistischen Brüsseler Haftungs- und Umverteilungsstaats“.
Mit der versehentlichen Forderung nach Auflösung der Europäischen Union (EU) hatte die AfD-Führung vor dem Parteitag noch für Verwunderung gesorgt. „Wir streben daher die geordnete Auflösung der EU an“, heißt es in dem Leitantrag.
SPIEGEL ONLINE schrieb am 8.4. 2019 um 13:09:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Anfang März 2016 wurde eine Mail der Parteivorsitzenden Frauke Petry geleakt. Darin erklärte sie in Form einer internen Anweisung an ihre Parteikader: »Um sich medial Gehör zu verschaffen, sind daher pointierte, teilweise provokante Aussagen unerlässlich. Sie erst räumen uns die notwendige Aufmerksamkeit und das mediale Zeitfenster ein…« Sie wissen, was das im Klartext heißt: Frau Petry bittet hinter den Kulissen darum, in der Öffentlichkeit die überspitzte Unwahrheit zu sagen, um mehr Raum in den Medien und damit im Wahlkampf zu bekommen.
Das kennen Sie. Sie kennen diese Strategie von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen, Linkspartei. Diese Art der Kommunikation, laut vorzupreschen und dann wieder halb zurückzurudern, und sie ist Ihnen zuwider. Die AfD sieht in Ihnen sogar noch mehr das »Wahlvieh« als die herkömmlichen Parteien. Denn sie ist noch dringender angewiesen auf neue Posten in den Parlamenten.
SPIEGEL ONLINE schrieb am 8.4. 2019 um 12:34:25 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Versuche russischer Einflussnahme auf deutsche Politiker, insbesondere die der AfD, reichen weiter als bisher bekannt. Nach gemeinsamen Recherchen von SPIEGEL, ZDF, der britischen BBC und der italienischen Tageszeitung »La Repubblica« kursierte in der Präsidialverwaltung von Wladimir Putin vor der Bundestagswahl 2017 ein Strategiepapier über Aktivitäten, mit denen die EU-Staaten destabilisiert und Propaganda für russische Positionen verbreitet werden sollte.
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