Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »AfD«
Ich mag de Burg nicht schrieb am 28.7. 2023 um 23:43:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
BEKÄMPFT DIE OSTDEUTSCHE NAZI- UND DOOFKOPP-PARTEI! AFD-VERBOT JETZT! NEHMT DEN OSSIS IHR KACKHAUFEN-SPIELZEUG WEG! FASCHISMUS IST KEIN PROTEST!
Und sagt's nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Sammelt optisch ansprechendes Baumaterial für einen neuen Schutzwall und die endgültige Trennung von den fünf deutschen Problemländern! Seid meinetwegen ein Volk, wir sind ein anderes!
Berlin – Die Alternative für Deutschland (AfD) will das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche weitgehend einschränken. Das sieht der 92-seitige Entwurf eines Leitantrags vor, der die Grundlage für den anstehenden Parteitag in Magdeburg ist.
Schwangerschaftsabbrüche sollen demnach nur noch „absolute Ausnahmen“ sein – etwa aus medizinischen Gründen oder bei Vergewaltigungen, wie es heißt. Die Homo-Ehe lehnt die AfD ab, fordert aber auch „Respekt“ für „andere Formen des Zusammenlebens als die Ehe zwischen Mann und Frau“.
Im Zentrum steht die Verabschiedung des Programms für die Europawahl 2024. Mit Gesundheits- und Familienpolitik befasst sich die AfD auf mehreren Seiten.
Die AfD fordert im Leitantrag ein Verbot von „Geschlechtsumwandlungen“ bei Minderjährigen sowie eine rigide Einschränkung von medikamentösen Behandlungen, etwa mit Pubertätsblockern.
Ebenso spricht sich die Partei für einen Stopp aller Coronaimpfungen, gegen eine allgemeine Impfpflicht und gegen die weitere Privatisierung von Krankenhäusern aus. Den Beruf des Heilpraktikers will die AfD erhalten.
Beim Klimawandel lehnt die AfD alle Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung ab. „Wir teilen die irrationale CO2-Hysterie nicht, die unsere Gesellschaft, Kultur und Lebensweise strukturell zerstört“, heißt es in dem Programm.
Das Klima habe sich „seit dem Bestehen der Erde“ stets gewandelt. „Die jetzigen klimatischen Veränderungen ordnen sich vollkommen normal in diese Wechsel ein.“ Die EU-Vorgaben zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes wertet die AfD als „Dystopie eines ökosozialistischen Brüsseler Haftungs- und Umverteilungsstaats“.
Mit der versehentlichen Forderung nach Auflösung der Europäischen Union (EU) hatte die AfD-Führung vor dem Parteitag noch für Verwunderung gesorgt. „Wir streben daher die geordnete Auflösung der EU an“, heißt es in dem Leitantrag.
Kuh Stark schrieb am 16.2. 2023 um 10:01:10 Uhr zu
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Momentan haben wir Mitteldeutsch*innen eine Sinnkrise. Sollen wir uns von Kadyrow annektieren lassen, dann hätten wir endlich das neue patriotische Zaiserreich, das wir schon immer haben wollten, oder müssen wir Kadyrow vor den mitteldeutschen Volksgerichtshof bringen, weil er doch Islamist ist? Der Gedanke, von einer mächtigen Persönlichkeit erobert zu werden, erfüllt mich mit Wonne, doch stelle ich mir die kritische Frage, ob unser Broiler dann halal sein muss, und unser Würzfleisch dann von Kamelen kommt. Wobei Kaddi eigentlich nicht von Mittel-, sondern von Ostdeutschland gesprochen hat, und das liegt doch schon im Zaiserreich?! Das wäre doch schlecht, wenn die Russen*tussen sich jetzt schon selber entnazifizieren würden.
Bettina Beispiel schrieb am 10.3. 2016 um 21:51:24 Uhr zu
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Interne Anweisung von AfD-Chefin Frauke Petry legt Medienstrategie offen: »Provokante Aussagen unerlässlich, sie sorgen für notwendige Aufmerksamkeit«
http://kress.de/mail/news/detail/beitrag/134284-interne-anweisung-von-afd-chefin-frauke-petry-legt-medienstrategie-offen-provokante-aussagen-unerlaesslich-sie-sorgen-fuer-notwendige-aufmerksamkeit.html
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