AfD
Bewertung: 4 Punkt(e)Wer Nazis wählt, ist ein Nazi, denn sonst würde er keine Nazis wählen. Punkt. Um Gegenden, in denen Nazis gewählt werden, sollte man einen großen Bogen machen, besonders als Tourist.
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| Der erste Text | am 28.4. 2014 um 20:39:48 Uhr schrieb Baumhaus über AfD |
| Der neuste Text | am 22.9. 2026 um 00:00:00 Uhr schrieb Lord Harshbury über AfD |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 84) |
am 2.7. 2017 um 02:01:02 Uhr schrieb
am 29.9. 2021 um 00:20:34 Uhr schrieb
am 6.8. 2019 um 09:32:35 Uhr schrieb |
Wer Nazis wählt, ist ein Nazi, denn sonst würde er keine Nazis wählen. Punkt. Um Gegenden, in denen Nazis gewählt werden, sollte man einen großen Bogen machen, besonders als Tourist.
Das Volk will zerbatscht werden! Das Volk MUSS zerbatscht werden. Es lebe die totale ultrabrutale Volkszerbatschung mit dem Atombatscher oder dem Todesstriemer. FKK-Sport für alle Kanben mit Dreiecksbadetuch! Mädchenhödeli batschen. Das isses. Mädchenhödeli! Ungehorsame Schwulnutten mit angeklebten Sensoren! KipperLkw für den Konzentrationsblaster. Herbertbruder bekommt eine nazianale Kanbenstatue als Grabschmuck.
Da die AfD morgen das sein will, was die CDU gestern noch war, befindet sie sich in derselben Situation, in welcher die Grünen vorgestern waren, die doch so sehr die CDU von heute geworden sind. Nur die SPD ist sich selbst treu geblieben und immer noch von gestern.
Interne Anweisung von AfD-Chefin Frauke Petry legt Medienstrategie offen: »Provokante Aussagen unerlässlich, sie sorgen für notwendige Aufmerksamkeit«
http://kress.de/mail/news/detail/beitrag/134284-interne-anweisung-von-afd-chefin-frauke-petry-legt-medienstrategie-offen-provokante-aussagen-unerlaesslich-sie-sorgen-fuer-notwendige-aufmerksamkeit.html
Dieser Pest, der schleichenden Verweiblichung des Mannes und Vermännlichung des Weibes, haben wir es zu verdanken, daß unsere Kampftruppe zu einem Kaffeekränzchen verkommen ist!
Unsere Feinde - das Ausland - verlachen uns! Daß uns das demokratische Pack so bitter ernst nimmt, darf uns kein Trost sein!
Schluss mit dem Gendergaga! Nur noch eine Partei und ein Geschlecht, das reicht für Mitteldeutschland!
"Offenbar merken einige immer noch nicht mit was für ein Orchester wir es bei der AfD zu tun haben.
Dieses Orchester spielt fortlaufend falsche Töne und erwartet tosenden Ablaus.
Die falschen Töne sind die Abgrenzung von einen Herrn Höcke und der Irrglaube, das mit einem Herrn Putin die Energiesicherheit und Wirtschaftswachstum wieder hergestellt werden können, wenn man keine Waffen mehr in die Ukraine liefert.
Wie hol in der Birne muss man eigentlich sein um das glauben zu können?"
Es reicht, »mitteldeutsch« zu sein.
Wir müssen das Nazi-Problem jetzt lösen! Wir haben uns in den Neunzigern zahlreiche Witschaftsflüchtlinge (Ossilanten und Schäferhundrussen) an den Hals gehängt und ihnen Milliarden irgendwohin gesteckt, nur damit sie uns jetzt wieder die Nazis zurückbringen. Im Übrigen gibt es zahlreiche andere Parteien, warum also gerade eine Nazipartei wählen, um irgendwelchen »Protest« auszudrücken?! Wer Nazis wählt, ist selber einer! Aber leider müssen wir ja tolerante Ossinaziversteher sein, das sind alles nur »Einzelfälle«. Und da diese Leute ja ach so um die »Meinungsfreiheit« besorgt sind, hier meine Meinung:
- MeckPomm und Brandenburg als Reparationsleistung an Polen!!! (außerdem treffen die rechtsblaubraunversifften Mitbürger dort auf Gleichgesinnte, also auf jeden Fall ein gutes Werk)
- Sachsen-Anhalt als Reparationsleistung an Griechenland!!!
- Thüringen und Sachsen als Basis für die von der AfD geforderten »Friedensverhandlungen« in der Ukraine-Frage an Russland abgeben. Kann Putler auch gleich »entnazifizieren«, vorher aber noch unseren ganzen Atommüll dort irgendwo verklappen, am besten im Erzgebirge oder in Dresden, dort ist das Wirsingvolk sowieso schon verstrahlt genug.
Wenn das nicht reicht, schnüren wir noch ein weiteres Päckchen mit Schwaben und Bayern. Verschwörungsfuzzis und Reichsbürger braucht kein Mensch, also notfalls auch ab damit an Russland! Oder bei ebay versteigern, dann stimmen auch wieder die Finanzen. Es bliebe sogar noch Geld übrig, um einen neuen antifaschistischen Schutzwall zu errichten. Höher und schöner als je zuvor. Und architektonisch attraktiv mit Glaswänden zum Durchgucken und kleinen Öffnungen für die Bananen.
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