AfD
Bewertung: 4 Punkt(e)Wer Nazis wählt, ist ein Nazi, denn sonst würde er keine Nazis wählen. Punkt. Um Gegenden, in denen Nazis gewählt werden, sollte man einen großen Bogen machen, besonders als Tourist.
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| Der erste Text | am 28.4. 2014 um 20:39:48 Uhr schrieb Baumhaus über AfD |
| Der neuste Text | am 25.7. 2026 um 14:07:35 Uhr schrieb Nimrod Brezengang über AfD |
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am 2.8. 2019 um 02:10:47 Uhr schrieb
am 3.4. 2016 um 06:48:10 Uhr schrieb
am 20.11. 2019 um 08:38:01 Uhr schrieb |
Wer Nazis wählt, ist ein Nazi, denn sonst würde er keine Nazis wählen. Punkt. Um Gegenden, in denen Nazis gewählt werden, sollte man einen großen Bogen machen, besonders als Tourist.
Dieser Pest, der schleichenden Verweiblichung des Mannes und Vermännlichung des Weibes, haben wir es zu verdanken, daß unsere Kampftruppe zu einem Kaffeekränzchen verkommen ist!
Unsere Feinde - das Ausland - verlachen uns! Daß uns das demokratische Pack so bitter ernst nimmt, darf uns kein Trost sein!
BEKÄMPFT DIE OSTDEUTSCHE NAZI- UND DOOFKOPP-PARTEI! AFD-VERBOT JETZT! NEHMT DEN OSSIS IHR KACKHAUFEN-SPIELZEUG WEG! FASCHISMUS IST KEIN PROTEST!
Und sagt's nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Sammelt optisch ansprechendes Baumaterial für einen neuen Schutzwall und die endgültige Trennung von den fünf deutschen Problemländern! Seid meinetwegen ein Volk, wir sind ein anderes!
Berlin – Die Alternative für Deutschland (AfD) will das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche weitgehend einschränken. Das sieht der 92-seitige Entwurf eines Leitantrags vor, der die Grundlage für den anstehenden Parteitag in Magdeburg ist.
Schwangerschaftsabbrüche sollen demnach nur noch „absolute Ausnahmen“ sein – etwa aus medizinischen Gründen oder bei Vergewaltigungen, wie es heißt. Die Homo-Ehe lehnt die AfD ab, fordert aber auch „Respekt“ für „andere Formen des Zusammenlebens als die Ehe zwischen Mann und Frau“.
Im Zentrum steht die Verabschiedung des Programms für die Europawahl 2024. Mit Gesundheits- und Familienpolitik befasst sich die AfD auf mehreren Seiten.
Die AfD fordert im Leitantrag ein Verbot von „Geschlechtsumwandlungen“ bei Minderjährigen sowie eine rigide Einschränkung von medikamentösen Behandlungen, etwa mit Pubertätsblockern.
Ebenso spricht sich die Partei für einen Stopp aller Coronaimpfungen, gegen eine allgemeine Impfpflicht und gegen die weitere Privatisierung von Krankenhäusern aus. Den Beruf des Heilpraktikers will die AfD erhalten.
Beim Klimawandel lehnt die AfD alle Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung ab. „Wir teilen die irrationale CO2-Hysterie nicht, die unsere Gesellschaft, Kultur und Lebensweise strukturell zerstört“, heißt es in dem Programm.
Das Klima habe sich „seit dem Bestehen der Erde“ stets gewandelt. „Die jetzigen klimatischen Veränderungen ordnen sich vollkommen normal in diese Wechsel ein.“ Die EU-Vorgaben zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes wertet die AfD als „Dystopie eines ökosozialistischen Brüsseler Haftungs- und Umverteilungsstaats“.
Mit der versehentlichen Forderung nach Auflösung der Europäischen Union (EU) hatte die AfD-Führung vor dem Parteitag noch für Verwunderung gesorgt. „Wir streben daher die geordnete Auflösung der EU an“, heißt es in dem Leitantrag.
»Meine erste Erkenntnis scheint überraschend: die AfD ist eine Internetpartei. Wenn auch anders, als man diesen Begriff zu Zeiten der Piratenpartei interpretierte. Man erkennt das zum Beispiel daran, dass die AfD die meisten Facebook-Fans aller deutschen Parteien hat. In erstaunlicher Größenordnung: mit rund 242.000 Fans hat sie mehr als CDU (102.000), SPD (98.000) und FPD (41.000) zusammengenommen.«
Zitat aus: »Denkanstoß: Bitte wählen Sie nicht AfD«
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-afd-bitte-waehlen-sie-nicht-die-rechtspopulisten-kolumne-a-1081405.html
Wir müssen das Nazi-Problem jetzt lösen! Wir haben uns in den Neunzigern zahlreiche Witschaftsflüchtlinge (Ossilanten und Schäferhundrussen) an den Hals gehängt und ihnen Milliarden irgendwohin gesteckt, nur damit sie uns jetzt wieder die Nazis zurückbringen. Im Übrigen gibt es zahlreiche andere Parteien, warum also gerade eine Nazipartei wählen, um irgendwelchen »Protest« auszudrücken?! Wer Nazis wählt, ist selber einer! Aber leider müssen wir ja tolerante Ossinaziversteher sein, das sind alles nur »Einzelfälle«. Und da diese Leute ja ach so um die »Meinungsfreiheit« besorgt sind, hier meine Meinung:
- MeckPomm und Brandenburg als Reparationsleistung an Polen!!! (außerdem treffen die rechtsblaubraunversifften Mitbürger dort auf Gleichgesinnte, also auf jeden Fall ein gutes Werk)
- Sachsen-Anhalt als Reparationsleistung an Griechenland!!!
- Thüringen und Sachsen als Basis für die von der AfD geforderten »Friedensverhandlungen« in der Ukraine-Frage an Russland abgeben. Kann Putler auch gleich »entnazifizieren«, vorher aber noch unseren ganzen Atommüll dort irgendwo verklappen, am besten im Erzgebirge oder in Dresden, dort ist das Wirsingvolk sowieso schon verstrahlt genug.
Wenn das nicht reicht, schnüren wir noch ein weiteres Päckchen mit Schwaben und Bayern. Verschwörungsfuzzis und Reichsbürger braucht kein Mensch, also notfalls auch ab damit an Russland! Oder bei ebay versteigern, dann stimmen auch wieder die Finanzen. Es bliebe sogar noch Geld übrig, um einen neuen antifaschistischen Schutzwall zu errichten. Höher und schöner als je zuvor. Und architektonisch attraktiv mit Glaswänden zum Durchgucken und kleinen Öffnungen für die Bananen.
Da die AfD morgen das sein will, was die CDU gestern noch war, befindet sie sich in derselben Situation, in welcher die Grünen vorgestern waren, die doch so sehr die CDU von heute geworden sind. Nur die SPD ist sich selbst treu geblieben und immer noch von gestern.
Rassistische, homophobe und verschwörungspolitische Drecksfaschistenpartei mit überwiegender Anhängerschaft in der Provinz Ossilatien (Westpolen)
Die Ossis sind ja regelrecht geil darauf, so einen Dreck zu wählen. Sozusagen Naziossidreck. Brauner Naziossidreck. Ich bin auch regelrecht geil darauf, einen großen Bogen um den Osten zu machen und selbiges auch allen Touristen zu empfehlen. Ja zur totalen Ausgrenzung und Abhängung der AfD-Wähler! Nur so werden sie es kapieren. Ach ja: Wer Nazidreck wählt, ist ein Nazi und bleibt ein Nazi. Und wer den Euro nicht mag, sollte den Alublechdollar zurückbekommen. Und doitsche Bananen. Und eine schöne sichere Grenze, wo keine Ausländer reinkommen, aber auch keine Nazis raus. Wie damals. So isses. Schreibt euch's ins Parteibuch oder sonstwohin.
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