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am 28.4. 2014 um 20:39:48 Uhr schrieb Baumhaus
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am 6.12. 2025 um 11:52:41 Uhr schrieb Westdeutscher Patriot
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am 28.3. 2016 um 18:55:17 Uhr schrieb Bier macht debil über AfD
am 26.5. 2024 um 22:08:55 Uhr schrieb Kuh Stark über AfD
am 25.11. 2024 um 12:12:44 Uhr schrieb Gerhard über AfD
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »AfD«
Ich mag de Burg nicht schrieb am 28.7. 2023 um 23:43:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
BEKÄMPFT DIE OSTDEUTSCHE NAZI- UND DOOFKOPP-PARTEI! AFD-VERBOT JETZT! NEHMT DEN OSSIS IHR KACKHAUFEN-SPIELZEUG WEG! FASCHISMUS IST KEIN PROTEST!
Und sagt's nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Sammelt optisch ansprechendes Baumaterial für einen neuen Schutzwall und die endgültige Trennung von den fünf deutschen Problemländern! Seid meinetwegen ein Volk, wir sind ein anderes!
Berlin – Die Alternative für Deutschland (AfD) will das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche weitgehend einschränken. Das sieht der 92-seitige Entwurf eines Leitantrags vor, der die Grundlage für den anstehenden Parteitag in Magdeburg ist.
Schwangerschaftsabbrüche sollen demnach nur noch „absolute Ausnahmen“ sein – etwa aus medizinischen Gründen oder bei Vergewaltigungen, wie es heißt. Die Homo-Ehe lehnt die AfD ab, fordert aber auch „Respekt“ für „andere Formen des Zusammenlebens als die Ehe zwischen Mann und Frau“.
Im Zentrum steht die Verabschiedung des Programms für die Europawahl 2024. Mit Gesundheits- und Familienpolitik befasst sich die AfD auf mehreren Seiten.
Die AfD fordert im Leitantrag ein Verbot von „Geschlechtsumwandlungen“ bei Minderjährigen sowie eine rigide Einschränkung von medikamentösen Behandlungen, etwa mit Pubertätsblockern.
Ebenso spricht sich die Partei für einen Stopp aller Coronaimpfungen, gegen eine allgemeine Impfpflicht und gegen die weitere Privatisierung von Krankenhäusern aus. Den Beruf des Heilpraktikers will die AfD erhalten.
Beim Klimawandel lehnt die AfD alle Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung ab. „Wir teilen die irrationale CO2-Hysterie nicht, die unsere Gesellschaft, Kultur und Lebensweise strukturell zerstört“, heißt es in dem Programm.
Das Klima habe sich „seit dem Bestehen der Erde“ stets gewandelt. „Die jetzigen klimatischen Veränderungen ordnen sich vollkommen normal in diese Wechsel ein.“ Die EU-Vorgaben zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes wertet die AfD als „Dystopie eines ökosozialistischen Brüsseler Haftungs- und Umverteilungsstaats“.
Mit der versehentlichen Forderung nach Auflösung der Europäischen Union (EU) hatte die AfD-Führung vor dem Parteitag noch für Verwunderung gesorgt. „Wir streben daher die geordnete Auflösung der EU an“, heißt es in dem Leitantrag.
Schutzwall statt Brandmauer schrieb am 16.6. 2024 um 09:05:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die armen armen ach soo gebeutelten Ost-, ach nee, Mitteldeutschen, sie wollen doch nur Protest, Protest, Protest! Klar, und deswegen wählen sie Drecksnaziparteien, und seit dem Mauerüberfall gibt es deswegen dort bereits eine ausgeprägte Nazikultur. Klar, kam alles vom Westen. Was sie nicht sagen, dass sie begierig alles aufsaugen, was irgendwie aus dem Westen kommt, solange es nicht irgendwie nach links riecht. Oder es muss schon gleich stalinistisch sein, wie die Wagenknecht. Zum Verführtwerden gehören immer zwei. Aber sie sind ja solche Protestler, ganz in der Tradition von 1989! Das zeigte sich aktuell wieder beim Rod-Stewart-Konzert in Leipzig, wo dieser für seine »Fuck Putin«-Äußerung ausgebuht wurde. Es beweist: Zumindest ein großer Teil des Wirsingvolks sehnt sich wieder nach der russischen Völkerfreundschaft, der Freundschaft mit einem Kriegsverbrecher. Ich möchte im Strahl kotzen und nur noch rufen: »Dann, Putin, nimmt doch den ganzen Dreck, du kannst die fünf Problemzonen gerne haben, sogar geschenkt.« Solltest du aber in Nazideutschland einen Stausee, ein Theater oder einen Baumarkt zum Bombardieren finden, dann tu es, denn, deine rechtsblauversifften Freunde werden dich dafür lieben! Ok, es würde der Tourismus drunter leiden, doch als Tourist sollte ohnehin niemand mehr dort hinfahren. Bei solchen »Protestanten« ist Hopfen und Malz verloren, die sind schließlich ungeimpft, das haben sie sich mühsam erkämpft, und auf irgendwas muss man doch stolz sein!
Fauker schrieb am 4.6. 2023 um 09:56:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wir müssen das Nazi-Problem jetzt lösen! Wir haben uns in den Neunzigern zahlreiche Witschaftsflüchtlinge (Ossilanten und Schäferhundrussen) an den Hals gehängt und ihnen Milliarden irgendwohin gesteckt, nur damit sie uns jetzt wieder die Nazis zurückbringen. Im Übrigen gibt es zahlreiche andere Parteien, warum also gerade eine Nazipartei wählen, um irgendwelchen »Protest« auszudrücken?! Wer Nazis wählt, ist selber einer! Aber leider müssen wir ja tolerante Ossinaziversteher sein, das sind alles nur »Einzelfälle«. Und da diese Leute ja ach so um die »Meinungsfreiheit« besorgt sind, hier meine Meinung:
- MeckPomm und Brandenburg als Reparationsleistung an Polen!!! (außerdem treffen die rechtsblaubraunversifften Mitbürger dort auf Gleichgesinnte, also auf jeden Fall ein gutes Werk)
- Sachsen-Anhalt als Reparationsleistung an Griechenland!!!
- Thüringen und Sachsen als Basis für die von der AfD geforderten »Friedensverhandlungen« in der Ukraine-Frage an Russland abgeben. Kann Putler auch gleich »entnazifizieren«, vorher aber noch unseren ganzen Atommüll dort irgendwo verklappen, am besten im Erzgebirge oder in Dresden, dort ist das Wirsingvolk sowieso schon verstrahlt genug.
Wenn das nicht reicht, schnüren wir noch ein weiteres Päckchen mit Schwaben und Bayern. Verschwörungsfuzzis und Reichsbürger braucht kein Mensch, also notfalls auch ab damit an Russland! Oder bei ebay versteigern, dann stimmen auch wieder die Finanzen. Es bliebe sogar noch Geld übrig, um einen neuen antifaschistischen Schutzwall zu errichten. Höher und schöner als je zuvor. Und architektonisch attraktiv mit Glaswänden zum Durchgucken und kleinen Öffnungen für die Bananen.
Kuh Stark schrieb am 16.2. 2023 um 10:01:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Momentan haben wir Mitteldeutsch*innen eine Sinnkrise. Sollen wir uns von Kadyrow annektieren lassen, dann hätten wir endlich das neue patriotische Zaiserreich, das wir schon immer haben wollten, oder müssen wir Kadyrow vor den mitteldeutschen Volksgerichtshof bringen, weil er doch Islamist ist? Der Gedanke, von einer mächtigen Persönlichkeit erobert zu werden, erfüllt mich mit Wonne, doch stelle ich mir die kritische Frage, ob unser Broiler dann halal sein muss, und unser Würzfleisch dann von Kamelen kommt. Wobei Kaddi eigentlich nicht von Mittel-, sondern von Ostdeutschland gesprochen hat, und das liegt doch schon im Zaiserreich?! Das wäre doch schlecht, wenn die Russen*tussen sich jetzt schon selber entnazifizieren würden.
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