| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
220, davon 215 (97,73%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 102 positiv bewertete (46,36%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.9. 1999 um 14:25:48 Uhr schrieb Tanna
über Schaf |
| Der neuste Text |
am 16.4. 2025 um 05:48:21 Uhr schrieb Gerhard
über Schaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 12.8. 2011 um 15:46:33 Uhr schrieb Wiki Pedia über Schaf
am 30.10. 2011 um 21:29:52 Uhr schrieb wauz über Schaf
am 30.8. 2008 um 22:50:37 Uhr schrieb mardii über Schaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schaf«
Stöbers Greif schrieb am 20.12. 1999 um 14:31:20 Uhr zu
Bewertung: 85 Punkt(e)
Von Kapielski (in: Aqua botulus, Maas Verlag, Berlin 1992, S. 149 ff.) gibt es eine hinreißende Schafs-Episode. Kurze Kostprobe gefällig?
»... kurz vor der Schur, und das ist in der nassen Jahreszeit, so Ende April, da sind diese auf Wolle hochgezüchteten Viecher am Ende derart bepackt mit Fell, das sich dann bei Regen auch noch mit Regenwasser vollsaugt und da werden die so schwer, daß sie bei Wind umkippen und nicht mehr von alleine hochkommen. Da kommt «Hui!" ne Böe und sie kippen um, wackeln erst noch son bißchen blöd auf der Seite rum und bleiben dann aber duldsam liegen. Sie wissen schließlich was kommt. ... Du läufst oben aufm Deich lang und hältst Ausschau nach umgekippten Schafen und dann packst du sie mit beiden Armen von unten und stellst sie wieder auf ihre dünnen Beinchen und dafür kriegst du einen derart dankbaren Blick, so voller Einfalt, aber mit der englischsten Engel keuschester Anmut, daß es dich schier hinhaut! Es macht dann auch nichts, wenn sich die Schweine anschließend gleich wieder vorsätzlich fallen lassen. Sie drücken damit ihre Dankbarkeit und Freundschaft aus...
Greif schrieb am 19.3. 2000 um 16:12:56 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Der Weltbestand an Schafen betrug 1980 1,12 Milliarden Stück, wahrscheinlich sind davon inzwischen schon einige aufgegessen oder zu Teppichen verarbeitet worden, aber es werden auf diese oder jene Weise auch wieder ein paar neue dazugekommen sein. Vielleicht gibt es auch so einen Schaf-Erhaltungssatz, der sagt, daß die Gesamtmenge aller Schafe im Kosmos immer gleich bleibt?
1980 zählte ich jedenfalls in der UdSSR 144 Millionen Schafe, in Australien 136, in China 103, in Neuseeland 69 - immer Millionen natürlich, Schafe. Auf bundesdeutschen Weiden grasten damals dagegen nur lumpige 1,1 Millionen Wollknäuel.
Ich hätte nicht gedacht, daß wir ein solch schafarmes Volk sind!
Ösürüs schrieb am 16.3. 2005 um 21:37:24 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Das Schaf das Tier zum Dada
Neilati Nereiger Nestischaf
Neknad Netarkomed Neschlaf
Rüfad Eis.
Rasenmääääher
Kürzen den Halm
Würzen die Alm
Fürzen in Schalm
Eien trotzt der Bääähär
Und kommt nääääher...
nyyls schrieb am 5.11. 2001 um 21:58:34 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es waren einmal drei kleine Schafe, die wollten die Welt erkunden. Ich werde übers Wasser ziehen
sagte das erste und hatte Glück, daß der Schäfer es noch rechtzeitig retten konnte. Ich werde über
die Berge gehen, sagte das zweite und lief und lief und kam auf dem Geröll keum einen Schritt
vorwärts. Das dritte Schaf, aber wollte erst mal zum Ende der Weide. Sie war wirklich groß. So lief
es und lief und lief und als es schon fast das Gatter erreicht hatte, da kam der Schäfer es zu
holen. Aber das kleine Schaf wollte nicht mehr zur Herde! Es war so weit gekommen und wollte nun
die Welt hinterm Zaun erkunden...
Das kleine Schaf nahm seine letzte Kraft und seinen ganzen Mut zusammen und rannte auf das
Gatter zu. Der Schäfer aber war sorglos und ließ sich Zeit. Er wußte ja, das Schäfchen würde nur
bis zum Gatter kommen und gar nicht weiter fortlaufen können. Doch er war unachtsam gewesen, als er
das letzte mal dieses Gatter benutzt hatte. Das Schaf war am Gatter angelangt und sah es nun: Das
Gatter war nicht ganz geschlossen! Doch nun kamen ihm letzte Zweifel, ob es nicht besser wäre auf
der alten Weide zu bleiben. »Nein, den langen weg bis hierher habe ich nicht umsonst gemacht«,
sagte es sich. »Ich habe immer noch nichts von der Welt gehesehen!«, rief es, stieß das Gatter auf,
und betrat die Welt.
Es war nur eine neue Wiese und doch war sie ganz anders. Die Grashalme waren viel länger und es
wuchsen Pflanzen und Blumen auf ihr, die das kleine Schaf nicht kannte. Auch der Geruch war hier
anders und so probierte das kleine Schaf einen Graßhlam. »Es schmeckt hier besser« fand das Schaf, und war so froh, daß es einfach wieder loslief, weiter in die Wiese hinein. In der hohen Wiese war
es schon bald nicht mehr zu sehn. So lag der Schäfer und der Rest der Herde hinter ihm.
wauz schrieb am 29.3. 2010 um 20:48:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
nyyls schrieb am 5.11. 2001 um 21:58:34 Uhr über
Schaf
Es waren einmal drei kleine Schafe, die wollten die Welt erkunden. Ich werde übers Wasser ziehen sagte das erste und hatte Glück, daß der Schäfer es noch rechtzeitig retten konnte. Ich werde über die Berge gehen, sagte das zweite und lief und lief und kam auf dem Geröll keum einen Schritt vorwärts. Das dritte Schaf, aber wollte erst mal zum Ende der Weide. Sie war wirklich groß. So lief es und lief und lief und als es schon fast das Gatter erreicht hatte, da kam der Schäfer es zu holen. Aber das kleine Schaf wollte nicht mehr zur Herde! Es war so weit gekommen und wollte nun die Welt hinterm Zaun erkunden...
Das kleine Schaf nahm seine letzte Kraft und seinen ganzen Mut zusammen und rannte auf das Gatter zu. Der Schäfer aber war sorglos und ließ sich Zeit. Er wußte ja, das Schäfchen würde nur bis zum Gatter kommen und gar nicht weiter fortlaufen können. Doch er war unachtsam gewesen, als er das letzte mal dieses Gatter benutzt hatte. Das Schaf war am Gatter angelangt und sah es nun: Das Gatter war nicht ganz geschlossen! Doch nun kamen ihm letzte Zweifel, ob es nicht besser wäre auf der alten Weide zu bleiben. »Nein, den langen weg bis hierher habe ich nicht umsonst gemacht«, sagte es sich. »Ich habe immer noch nichts von der Welt gehesehen!«, rief es, stieß das Gatter auf, und betrat die Welt.
Es war nur eine neue Wiese und doch war sie ganz anders. Die Grashalme waren viel länger und es wuchsen Pflanzen und Blumen auf ihr, die das kleine Schaf nicht kannte. Auch der Geruch war hier anders und so probierte das kleine Schaf einen Graßhlam. »Es schmeckt hier besser« fand das Schaf, und war so froh, daß es einfach wieder loslief, weiter in die Wiese hinein. In der hohen Wiese war es schon bald nicht mehr zu sehn. So lag der Schäfer und der Rest der Herde hinter ihm.
Pferdschaf schrieb am 17.11. 2010 um 23:16:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sobald sich ein Schaf mit ausreichend Regenwasser vollgesogen hat, braucht es nur eine weitere Regenperiode zusätzlich, meine an die rauhe Weide gewöhnte Schafe kippen dann nicht etwa zur Seite um, wie man sieht, sondern sie fangen an zu schimmeln, schimmel, schimmel, Weissschimmel überall, ganz besonders an den Hufen etwas bläulicher Schimmel, Lunge und Magen ganjafarben, will sagen grünlicher Schimmel, und im Salzmantel gekocht ergibt so ein Ganjaschaf eine der berauschendsten Delikatessen, die die fernöstlichste Galaxie zu bieten hat, ähnlich den Trüffelschweinen, die nur Trüffel essen, dürfen meine lieben Ganjaschafe den ganzen Tag auf einem riesigen australischen Ganjafeld weiden und grasen, Blüten und Pollen fressen, wie sie wollen. Nach ein paar Frösten und einigen Regenschauern ernte ich meine Ganjaschafe, aber nur an ganz bestimmte Leute verkaufe ich sie, zum Beispiel an den Sultan Ibn-bin-al-hemsi und seine Lieblingsfrau Suleika-ka-luleischa mit ihren 12 Söhnen und 14 Töchtern. Ach ja
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