wasser
Bewertung: 11 Punkt(e)Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
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| Der erste Text | am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz über wasser |
| Der neuste Text | am 12.4. 2025 um 10:16:31 Uhr schrieb gerhard über wasser |
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am 10.3. 2004 um 19:40:17 Uhr schrieb
am 27.5. 2020 um 10:02:54 Uhr schrieb
am 29.12. 2002 um 05:24:54 Uhr schrieb |
Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.
Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.
Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.
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und dann war da noch die undichte leitung im erdgeschoß. das wasser suchte sich seinen weg entlang der rohre, durchnäßte die kellerdecke, brachte ihre eisenträger zum rosten und sammelte sich schließlich hinter einer aufgeweichten tür in einer immer größer werdenden lache auf dem kellerboden, begierig, sich von den wänden aufsaugen zu lassen und mittels der kapillarwirkung wieder nach oben zu steigen. vielleicht war es ja möglich, bis in die oberen stockwerke vorzudringen, dort einem exotischen schimmel-pilz als nahrung zu dienen und mitsamt seinen tentakeln ans freie zu treten, um endlich einmal einen blick über die stadt zu erhaschen...
Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz
Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!
Seit in London vor 10 Jahren
die Wasserversorgung privatisiert wurde,
spart das zuständige Unternehmen,
wo es kann.
Die Folge sind schlecht gewartete Rohre
und dadurch immer mehr Rohrbrüche
sowie ein überdurchschnittlich hoher Versickerungsanteil.
Und natürlich stiegen trotzdem die Preise
für die Kundinnen und Kunden.
Ähnlich ist es in Portugal.
Dort sind in einigen Gemeinden
die Wasserpreise
um bis zu 400 Prozent gestiegen.
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Durch eine Entscheidung des Europäische Parlamentes
droht nun die Privatisierung der Wasserversorgung.
Sollte eine neue Richtlinie in Kraft treten,
müssen Kommunen zukünftig
bei der Vergabe von Konzessionen
u. a. Für die städtische Wasserversorgung
ab einer Auftragshöhe von 8 Millionen Euro
diese europaweit ausschreiben,
wenn die Dienstleistung
nicht zu 80% für die Kommune erbracht wird
und der Versorgungsbetrieb
nicht im kommunalen Haushalt konsolidiert wird.
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Was heißt das jetzt?
Wenn die Dienstleistung
mehr als 80% für die Kommune erbracht wird,
also zum Beispiel 90% oder 100%
dann muss die Kommune
nicht ausschreiben.
Sollte die Dienstleistung
jedoch »nur«
zu 70 % für die Kommune erbacht werden...
70% aller Menschen in einer Stadt,
hmm, das bin ich...
werden...
dann muss die Kommune ausschreiben.
Sie MUSS, sie kann nicht,
sie MUSS.
Das klingt ja fast so,
als ob irgendjemand nach Sicherheit strebt
und da ist Wasser natürlich
PERFEKT.
Weil das muss ja jeder trinken.
Also ran an den Speck.
Aber ich glaube,
ich bin es der mehr bezahlen muss
und ich bin es,
der nicht an den Gewinnen beteiligt wird.
Aber ich scheiß auf Gewinne,
ich will sauberes Wasser haben,
mit der Möglichkeit
der öffentlichen Kontrolle.
Das Wasser (aqua, water usw. - Blaster, lerne das Verlinken!) verdankt seine weltweite Bedeutung offensichtlich der Tatsache, daß es ein Hauptbestandteil des Rotweins ist; seine medizinische Bedeutung, auf die Liamara völlig zu Recht hinweist, ist vorzüglich auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Geht es andere Verbindungen ein, wird es oftmals weniger geschätzt, vgl. »Brühe«, »Pfütze«, »Tunke«, »Pisse«, »Punica« usw.
In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor
Wann immer Trinkwasser in Rohren, sie seien aus Blei, aus Pastik oder aus Stahl in Häuser führen, so wird daraus immer ungeniessbares Wasser, Putzwasser.
Wann immer Wasserversorgungsanlagen Menschen mit den vielen Rohren versorgen, die sich auf Hunderte von Kilometern erstrecken, so bilden Rohre stets Biofilme und tragen somit alle irgendwelche Keime, auch pathogene, in sich.
Mikroorganismen sind auch die Ursache der biologisch induzierten Materialschäden an Wasserleitungsrohren.
Jede Industrienation ist daher gezwungen Leitungswasser zu behandeln, mit Chlor, mit Fluor, mit Ozon/Bestrahlung.
Das ist an und für sich in Ordnung, solange die Nationen ihren Verbrauchern aber dann auch die Wahrheit sagen, die da eben lauten muss: Es ist technisch nicht möglich gutes Trinkwasser in alle Haushalte mit den Rohren zu liefern, bitte besorgen sie sich ihr Trinkwasser selbst aus einer Quelle oder einem Brunnen. Bitte benutzen sie unser Wasser nur zum Reinigen ihrer Haushaltsgegenstände, bitte verwenden sie es nicht wie ein Nahrungsmittel.
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Ihre Wasserversorgungsanlage und Mitarbeiter.
Das wäre höflich !
Das machen die Industrienationen nicht, weil die Menschen sonst mehr Zeit forderten, um für ihre Gesundheit selbst sorgen zu können.
Sie behaupten, das Wasser aus der Wand sei das beste Nahrungsmittel und frei von Keimen.
Frei von Keimen ist es nach chemischer Behandlung wohl, superkeimfrei, aber wo sind die Pantoffeltierchen, wieso sollen Millionen Menschen ständig steriles Wasser trinken ? Alles das verstehe ich nicht, ist zuviel Gedankenarbeit. Aber ich weiss ganz sicher, dass ein riesiges unterirdisches Rohrleitungssystem immer viel zu anfällig sein wird, um gesundes Wasser damit transportieren zu können.
Die Stuttgarter z.B., die bekommen ihr Wasser aus dem Bodensee hochgepumpt, deren Wasser wird mit Ozon behandelt und dann schreibt deren Wasserversorgungsanlage auf ihrer Webseite, sie hätten da ein Aquarium mit Fischen drin, die als lebendige Qualitätskontrolle des Guten Wassers dienen sollen. Das hat mich beeindruckt, besonders das die Fische immer wechseln.
Ja, aber wieso wechseln die Fische denn ständig ?
Ich muss da mal anrufen, ich frage mal, wie das mit dem Wechselfischprogramm für Millionen nichtauswechselbarer Konsumenten ist. Ich habe keine Erklärung dafür.
Mir wäre es lieber, sie würden die Fische in ihrem Ozonwasser länger drin lassen, ich möchte doch gerne sehen, wie alt sie werden, mich interessiert nicht, ob die Fische in dem Wasser 14 Tage überleben können, das ist doch keine Kunst, ich kann sogar reines Chlor 14 Tage trinken und lebe 14 Tage später noch.
Ich möchte doch aber etwas ganz anderes erfahren, und zwar: ob sie dauerhaft damit gesund sein werden.
Aber na ja, andererseits, es sind Stuttgarter ! Eine Grossstadt wie Stuttgart brauch Ozonschlürfer, sonst beschädigen die anwachsenden Slumgürtel um Stuttgart nur das schöne Stadtbild, da kommt Stuttgart in Verruf und das will der Bürgermeister bestimmt vermeiden.
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