Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 479, davon 459 (95,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 21.5. 2026 um 21:07:10 Uhr schrieb
Professor Bülzen über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 27.5. 2020 um 10:02:54 Uhr schrieb
Christine über wasser

am 30.7. 2006 um 19:22:19 Uhr schrieb
Blödbacke über wasser

am 16.8. 2002 um 01:36:08 Uhr schrieb
biggi über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasserund lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

Schmidt-Mechau schrieb am 15.2. 2001 um 23:27:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Um eine adäquate Logik des Wandels zu erreichen, müssen wir eine Logik in Anspruch nehmen, die durch die fundamentalen Prinzipien der Identität und Widerspruchsfreiheit sowohl geordnet als auch nicht geordnet ist. Für uns zumindest findet sich der zentralste und entscheidenste Zustand der Veränderung in der Wiege der Erfahrung. Die Einsicht ist notwendig, daß eine adäquate Entwicklung der Logik nur durch eine widersprüchliche Koplimentarität zustandekommt, die eine paradoxe Übereinstimmung impliziert. Die totale Aufhebung der Identität würde uns unseres ganzen Identifikationssystems berauben; ein dogmatisches Festhalten am Identitätsprinzip jedoch würde eine bloß statische Ordnung erhalten, in der der Fluß unausgedrückt und undefiniert bleibt. Nur durch Affirmation des orthodoxen Begriffsschemas und durch seine Aufhebung, durch ein wirklich antithetisches Begriffsschema, wird der Wandel definierbar.

win-inni schrieb am 5.11. 2001 um 14:21:14 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde. Es macht irgendwie nie das was es in der Physik machen sollte. Zum Beispiel läßt sich Wasser ohne Trick auf minus zehn Grad abkühlen ohne das es gefriert. Wasser kann Information speichern was in der Homoöpathie ausgenutzt wird. QWasser kann durch eine zentripedale Bewegungung scheinbar Energie aus dem nichts schaffen. Der alte Viktor Schauberger ist als Waserforscher zu nennen und sehr zu emphelen. Warum aber sollte man sich mit den Eigenschaften des Wasseres beschäftigen? Wieviel Prozent bist du selbst Wasser?

Andererseits schrieb am 8.11. 2001 um 23:25:36 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Mensch ist schon ein absurdes Geschöpf. Ganz ohne Wasser in seinen Lungen er kann er nicht überleben. Kommt jedoch zu seinem eigenen Wasser in seinen Lungen noch fremdes hinzu, so muss er auch sterben. Selbst dann, wenn das andere Wasser nur zu Besuch bei seinem eigenen war und nur so auf ein halbes Stündchen blieb.

r-hold schrieb am 25.5. 2001 um 23:10:02 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wasser ist mit abstand das großartigste Element, wo gibt. Anregend erfischend, aufregend, weit, elegant, gewaltig, mächtig ausdauerend usw. usw.

Nur eins versteh ich nicht wie Leute Wasser trinken können. Ich käme mir vor wie ein Pferd. Es gibt doch soviel schmackhaftere Dinge. Saft, Milch, Bier, Wein, Whiskey, Tee, Kaffee, Brause...

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