| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
482, davon 462 (95,85%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (29,25%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
256 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,162 Punkte, 203 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über wasser |
| Der neuste Text |
am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb Christine
über wasser |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 203) |
am 23.11. 2022 um 13:55:33 Uhr schrieb #8741522644 über wasser
am 12.3. 2007 um 12:23:00 Uhr schrieb mike über wasser
am 6.12. 2002 um 16:44:01 Uhr schrieb biggi über wasser
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wasser«
Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
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frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
Hamsta schrieb am 25.4. 2000 um 18:47:37 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Im Wasser lebt der Gelbrandkäfer und ich geh trotzdem gerne schwimmen, allerdings nicht mit Zahnklammer !!
mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.
ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —
und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.
So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...
(HeinzErhardt).
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