Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
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am 10.4. 2020 um 11:23:33 Uhr schrieb
Christine über wasser

am 2.7. 2009 um 23:35:05 Uhr schrieb
heini über wasser

am 22.5. 2006 um 21:21:39 Uhr schrieb
Yadgar über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Liamara schrieb am 7.10. 1999 um 07:56:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sich morgens kaltes Wasser ins Gesicht zu schütten, macht wach und ist gut für den Kreislauf. Ich weiss. Ich mach das ja auch jeden Morgen. Aber schöner finde ich wachgeküßt werden. Das hab ich aber leider nicht jeden Morgen. Für meinen Kreislauf ist das aber genau so gut!

Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 20:47:26 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wasser (aqua, water usw. - Blaster, lerne das Verlinken!) verdankt seine weltweite Bedeutung offensichtlich der Tatsache, daß es ein Hauptbestandteil des Rotweins ist; seine medizinische Bedeutung, auf die Liamara völlig zu Recht hinweist, ist vorzüglich auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Geht es andere Verbindungen ein, wird es oftmals weniger geschätzt, vgl. »Brühe«, »Pfütze«, »Tunke«, »Pisse«, »Punica« usw.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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Mäggi schrieb am 14.9. 2001 um 16:14:04 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

und dann war da noch die undichte leitung im erdgeschoß. das wasser suchte sich seinen weg entlang der rohre, durchnäßte die kellerdecke, brachte ihre eisenträger zum rosten und sammelte sich schließlich hinter einer aufgeweichten tür in einer immer größer werdenden lache auf dem kellerboden, begierig, sich von den wänden aufsaugen zu lassen und mittels der kapillarwirkung wieder nach oben zu steigen. vielleicht war es ja möglich, bis in die oberen stockwerke vorzudringen, dort einem exotischen schimmel-pilz als nahrung zu dienen und mitsamt seinen tentakeln ans freie zu treten, um endlich einmal einen blick über die stadt zu erhaschen...

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:30 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

Mäggi schrieb am 15.1. 2002 um 23:35:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 179

whisky und speed Vergeßt Speed. Kauft euch Ephedra-Kraut in der Apotheke (auch als Meerträubel bekannt), und kocht euch Tee draus - enthält
Ephedrin, hervorragender Muntermacher. In der Apotheke, hier fünf Meter weiter, da arbeitet so ein stiller, netter Mann mit fremdländischem Aussehen. Er trägt eine rote Brille,
sieht aus wie das 20-DM-Fielmann-Kassengestell aber er ist sehr freundlich. Er kommt gelegentlich in die Bücherei und liest die
Zeitung. Als ich letztens in der Apotheke was gekauft habe, habe ich jede Menge Proben von ihm bekommen. Die andern geben nicht so
viel. In der Harburger Bücherei ist der Bereich »Fit und schön« der Renner. Deshalb sind die Leute hier in der Gegend wohl auch alle so
elastisch und gutaussehend. dieser bereich ist mir fremd unbelastet. nach der wende war es ein vorteil,
fremd zu sein, wenn du aus der richtigen richtung
kamst. verrückt. total verrückt. wende eben. Die Richtung des Seins ist vorgeben.
Alles ist nur ein kleiner Teil von Allem. teil eins des handbuchs »wurst selbstgemacht« behandelt ausführlich die auswahl der zutaten und der vorbereitung des fleisches. dies
sollte eigentlich schon jedem hobbymetzger genügen um gute ergebnisse zu erzielen.
teil zwei verfeinert die grundkenntnisse und stellt schon eine gewisse herausforderung an den produzenten dar, um bei der herstellung
von edlen eselssalamis nichts verkehrt zu machen. wer das unmögliche nicht versucht, wird das mögliche nicht erreichen. Wir wussten, es ist unmöglich - darum haben wir es getan. (Nelson Mandela) dazu fällt mir nur eins an, aber das sofort

MANDELA 12345678910 unter so einem Spitznamen verbirgt sich eben nicht immer eine Frau, tja ... Gefunden am Meer. Lichthäschen. Hast Du Lichthäschen gesehen - geht es dir gut. Sind sie rot, grün, fern oder nah; denkst Du an sie
bist Du bei Freunden oder wieder am Meer, Lichthäschen. wo gedanken und gefühle sich treffen
wie wind und wasser an der meeresoberfläche
kann man erkennen wie liebe aussieht. Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde - denn er kann vieles was eigendlich gar nicht können durfte - Er kann Information
speichern - Denk nach Wasserwesen!

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

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