Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 203)

am 26.3. 2005 um 10:50:33 Uhr schrieb
Voyager über wasser

am 22.9. 2021 um 09:38:02 Uhr schrieb
Christine über wasser

am 27.1. 2020 um 22:10:36 Uhr schrieb
Christine über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

win-inni schrieb am 5.11. 2001 um 14:21:14 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde. Es macht irgendwie nie das was es in der Physik machen sollte. Zum Beispiel läßt sich Wasser ohne Trick auf minus zehn Grad abkühlen ohne das es gefriert. Wasser kann Information speichern was in der Homoöpathie ausgenutzt wird. QWasser kann durch eine zentripedale Bewegungung scheinbar Energie aus dem nichts schaffen. Der alte Viktor Schauberger ist als Waserforscher zu nennen und sehr zu emphelen. Warum aber sollte man sich mit den Eigenschaften des Wasseres beschäftigen? Wieviel Prozent bist du selbst Wasser?

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es wird wieder warm werden.

Wenn dann auch das Wasser im See warm ist, werde ich schwimmen gehen. Über mir der Himmel, unter mir das Wasser.

Es wird schon wieder warm werden.

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:30 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

Nikkel [nikkel@gmx.at] schrieb am 22.9. 2002 um 17:29:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wasser des Lebens mag die Sonne sein, denn Grundlage allen Seins und aller Lebensarten ist und bleibt die Mischung aus Wasse rund Sonne. Selbst der noch nie gesehene Smogalg aus den Tiefen des Arianegrabens kann ohne die Sonne, die auf die Oberfläche seines Meeres scheint nicht sein. Er hat sie noch nie gesehen und würde es auch nicht überleben, aber ohne sie wäre sein Nährstoffreichtum irgendwann versiegt.

Ich an seiner Stelle würde einmal auftauchen, um sie zu sehen, aus dem Wasser des Meeres auftauchen, um das Wasser des Lebens zu sehen.

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

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