Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 480, davon 460 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 16.6. 2026 um 07:31:32 Uhr schrieb
KI über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 7.12. 2004 um 15:00:08 Uhr schrieb
Superuser über wasser

am 18.7. 2002 um 18:34:25 Uhr schrieb
lala über wasser

am 26.5. 2014 um 15:33:47 Uhr schrieb
Pilot sagt über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

Hamsta schrieb am 25.4. 2000 um 18:47:37 Uhr zu

wasser

Bewertung: 5 Punkt(e)

Im Wasser lebt der Gelbrandkäfer und ich geh trotzdem gerne schwimmen, allerdings nicht mit Zahnklammer !!

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

Effi schrieb am 7.8. 1999 um 21:27:16 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist mein Element. Obwohl es keine Balken hat ist es äußerst tragfähig. Es vermittelt ein Gefühl der Schwerelosigkeit- Treibenlassen

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es wird wieder warm werden.

Wenn dann auch das Wasser im See warm ist, werde ich schwimmen gehen. Über mir der Himmel, unter mir das Wasser.

Es wird schon wieder warm werden.

Mäggi schrieb am 18.10. 2001 um 13:37:05 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 112

auf den meisten Pferden ist der Galopp angenehmer zu sitzen als der Trab, um das Pferd in den Galopp zu bringen oder darin zu halten,
ist oftmals ein Peitschenhieb nötig. Hier sitze ich also nun, und da ich beim besten Willen nicht den leisesten Ansatz einer sinnvollen Assoziation aus meinem wohl auf der
Leitung sitzenden Hirn herausbekomme, werde ich nun also noch länger hier sitzen, und sitzend-überlegend meinen Abend im Sitzen
verbringen... Nicht länger grübeln - unsere Dessous-Party besuchen! Es war einer dieser frühsommerlicher Tage an
denen ungewöhnlich viele Libellen herum-
surrten und Paranormalitäten ankündigten.
Es war schwül. Ich wusste, dass etwas passieren
würde. Unheimlich.
Ich reif Scully an, doch wie immer glaubte sie
mir nicht.

Mulder Beschleicht Dich nicht schon ein unheimliches Gefühl?
Nicht?
Sollte es aber, denn wehe dem, der meinen Drohungen nicht mit Erfurcht und Respekt begegnet.
Aber am besten ist Angst. Ja, ich will das Du Angst hast, Du sollst Angst haben, dann weiß ich, dass Du Respekt empfindest. Respekt gehört, genau wie Rücksicht, zu den Dingen, die meist von allen anderen erwartet und zugleich keinem anderen
entgegengebracht werden. Rücksicht im Umgang mit anderen Menschen
Rück-sicht, um für die Zukunft zu Lernen
...

in jedem Fall ein wichtiges Wort, und es ist sträflicher- oder bezeichnender Weise bisher hier noch nicht eingeführt worden In den letzten zwei Stunden meines gelegentlich bewegten Lebens habe ich noch kein Wort gesehen, das es vermag, so sehr zu
Definitionsreiterei zu verführen, wie das Wort »Zukunft«. Gelegentlich gerät man an Texte, die für ihren schlechten Aufbau viel zu gut bewertet wurden. Dann fragt man sich, von wem die
User-Bewertung eigentlich gelegentlich vorgenommen wird. Und gleichzeitig hofft man, daß der eigene Text gelegentlich von dem
einen oder anderen gelesen wird und gute Bewertungspunkte erhält.
Gelegentlich ist sicher die Hoffnung sehr groß, und gelegentlich wird sie sicher zerstört sicher ist: der assoziations-blaster ist eine zeitvernichtungsmaschine. Wünsche gleichen Wellen auf dem Meer des Seins. Je größer und vielfältiger die Wünsche, desto stürmischer ist die See. Desto tiefer
der Meditation, desto mehr beruhigt sich die See und kommt im Samadhi völlig zur Ruhe und die Wunschlosigkeit ist volkommen.
Man könnte meinen, das Leben wäre doch langweilig wenn man keine Wünsche hätte, nichts würde passieren, aber daß ist falsch. Die
Wenigsten sind sich des Zustandes vollkommener Ruhe nämlich noch niemals in ihrem irdischen Dasein bewußt gworden, noch nie sind
sie darin wirklich tief eingetaucht und haben den unendlichen Frieden gespürt, der bis an den tiefsten Wesenskern dringt und ihn
freischaufelt. Wenn man eintaucht, hat man absolut keine Wünsche mehr, man ist wirklich auf allen Bewußtseinsebenen rundum
bedient. Wenn man Wünsche hegt, die an der Materie haften, die der Materie nachjagen, wird man abgelenkt vom Frieden der unsere
wahre Natur ist; vom stillen Ozean, der mehr Empfänglichkeit ausstrahlt als ein tosender Sturm. Um Wunschlosigtkeit zu erlangen hilft
das Gebet und vor allem die Meditation, aber auch glühende Hingabe (Bhakti-Yoga) an Gott, Nächstendienst und Selbstlosigkeit welche
sich alle gegenseitig beeinflussen und fördern. Um Wunschlosigkeit zu erlangen -was anfangs durch die angewöhnten, sich immer
wiederholenden Wünsche nicht leicht ist- muß man sich auch vergewissern, daß der gerade auftauchende Wunsch einer Welle gleicht,
der man nicht gewachsen zu sein glaubt, welche aber nach einigem Widerstand auch wieder ins Meer verschwindet, so schnell wie sie
gekommen ist. Man muß beharrlich auf den Moment an dem die Welle unweigerlich ins Meer zurückstürzt warten, denn der ist gewiß.
Wenn dann nach einiger Zeit der harten Prüfungen und Wunschverzichte sich das Meer des Seins beruhigt erfährt man
unaussprechlichen Frieden (Samadhi) und die Wunschlosigkeit ist für immer garantiert. Ein Zustand, den jeder insgeheim anstrebt,
doch auch dabei manche Irrwege ins Sinnesabenteuer verfolgt. Geist > Materie Wasser, das man direkt aus der Leitung trinken kann - das nicht nach Chlor und nicht nach Kalk schmeckt; kaltes, klares, gutes Wasser
- wunderbar.
Hoffentlich muß ich nie wieder irgendwo wohnen, wo es kein gutes Wasser gibt.sser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser
~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser
er~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser

ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —

und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.

So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...


(HeinzErhardt).


Pferdschaf schrieb am 5.12. 2012 um 01:07:49 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wann immer Trinkwasser in Rohren, sie seien aus Blei, aus Pastik oder aus Stahl in Häuser führen, so wird daraus immer ungeniessbares Wasser, Putzwasser.
Wann immer Wasserversorgungsanlagen Menschen mit den vielen Rohren versorgen, die sich auf Hunderte von Kilometern erstrecken, so bilden Rohre stets Biofilme und tragen somit alle irgendwelche Keime, auch pathogene, in sich.
Mikroorganismen sind auch die Ursache der biologisch induzierten Materialschäden an Wasserleitungsrohren.
Jede Industrienation ist daher gezwungen Leitungswasser zu behandeln, mit Chlor, mit Fluor, mit Ozon/Bestrahlung.
Das ist an und für sich in Ordnung, solange die Nationen ihren Verbrauchern aber dann auch die Wahrheit sagen, die da eben lauten muss: Es ist technisch nicht möglich gutes Trinkwasser in alle Haushalte mit den Rohren zu liefern, bitte besorgen sie sich ihr Trinkwasser selbst aus einer Quelle oder einem Brunnen. Bitte benutzen sie unser Wasser nur zum Reinigen ihrer Haushaltsgegenstände, bitte verwenden sie es nicht wie ein Nahrungsmittel.
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Ihre Wasserversorgungsanlage und Mitarbeiter.

Das wäre höflich !
Das machen die Industrienationen nicht, weil die Menschen sonst mehr Zeit forderten, um für ihre Gesundheit selbst sorgen zu können.
Sie behaupten, das Wasser aus der Wand sei das beste Nahrungsmittel und frei von Keimen.
Frei von Keimen ist es nach chemischer Behandlung wohl, superkeimfrei, aber wo sind die Pantoffeltierchen, wieso sollen Millionen Menschen ständig steriles Wasser trinken ? Alles das verstehe ich nicht, ist zuviel Gedankenarbeit. Aber ich weiss ganz sicher, dass ein riesiges unterirdisches Rohrleitungssystem immer viel zu anfällig sein wird, um gesundes Wasser damit transportieren zu können.
Die Stuttgarter z.B., die bekommen ihr Wasser aus dem Bodensee hochgepumpt, deren Wasser wird mit Ozon behandelt und dann schreibt deren Wasserversorgungsanlage auf ihrer Webseite, sie hätten da ein Aquarium mit Fischen drin, die als lebendige Qualitätskontrolle des Guten Wassers dienen sollen. Das hat mich beeindruckt, besonders das die Fische immer wechseln.
Ja, aber wieso wechseln die Fische denn ständig ?
Ich muss da mal anrufen, ich frage mal, wie das mit dem Wechselfischprogramm für Millionen nichtauswechselbarer Konsumenten ist. Ich habe keine Erklärung dafür.
Mir wäre es lieber, sie würden die Fische in ihrem Ozonwasser länger drin lassen, ich möchte doch gerne sehen, wie alt sie werden, mich interessiert nicht, ob die Fische in dem Wasser 14 Tage überleben können, das ist doch keine Kunst, ich kann sogar reines Chlor 14 Tage trinken und lebe 14 Tage später noch.
Ich möchte doch aber etwas ganz anderes erfahren, und zwar: ob sie dauerhaft damit gesund sein werden.
Aber na ja, andererseits, es sind Stuttgarter ! Eine Grossstadt wie Stuttgart brauch Ozonschlürfer, sonst beschädigen die anwachsenden Slumgürtel um Stuttgart nur das schöne Stadtbild, da kommt Stuttgart in Verruf und das will der Bürgermeister bestimmt vermeiden.


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