Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (29,25%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,162 Punkte, 203 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 203)

am 8.10. 2003 um 15:40:06 Uhr schrieb
Holzopa über wasser

am 5.10. 2008 um 14:31:09 Uhr schrieb
heini über wasser

am 2.6. 2005 um 13:00:34 Uhr schrieb
schattenprinz über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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beni schrieb am 12.1. 2001 um 03:28:01 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

eine gute menge wasser steht vor meiner tür und will herein.
ich öffne nicht die tür.
ich habe angst. das wasser will nicht weg.
das wasser ist mir böse wegen einer ganz bestimmten sache.
das wasser steht schon lange vor meiner tür.
ich habe zeit, ich kann warten.

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

Liamara schrieb am 7.10. 1999 um 07:56:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sich morgens kaltes Wasser ins Gesicht zu schütten, macht wach und ist gut für den Kreislauf. Ich weiss. Ich mach das ja auch jeden Morgen. Aber schöner finde ich wachgeküßt werden. Das hab ich aber leider nicht jeden Morgen. Für meinen Kreislauf ist das aber genau so gut!

Jo schrieb am 26.3. 2013 um 17:52:54 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit in London vor 10 Jahren
die Wasserversorgung privatisiert wurde,
spart das zuständige Unternehmen,
wo es kann.

Die Folge sind schlecht gewartete Rohre
und dadurch immer mehr Rohrbrüche
sowie ein überdurchschnittlich hoher Versickerungsanteil.

Und natürlich stiegen trotzdem die Preise
für die Kundinnen und Kunden.

Ähnlich ist es in Portugal.

Dort sind in einigen Gemeinden
die Wasserpreise
um bis zu 400 Prozent gestiegen.

----

Durch eine Entscheidung des Europäische Parlamentes
droht nun die Privatisierung der Wasserversorgung.

Sollte eine neue Richtlinie in Kraft treten,
müssen Kommunen zukünftig
bei der Vergabe von Konzessionen
u. a. Für die städtische Wasserversorgung
ab einer Auftragshöhe von 8 Millionen Euro
diese europaweit ausschreiben,
wenn die Dienstleistung
nicht zu 80% für die Kommune erbracht wird
und der Versorgungsbetrieb
nicht im kommunalen Haushalt konsolidiert wird.

----

Was heißt das jetzt?

Wenn die Dienstleistung
mehr als 80% für die Kommune erbracht wird,
also zum Beispiel 90% oder 100%
dann muss die Kommune
nicht ausschreiben.

Sollte die Dienstleistung
jedoch »nur«
zu 70 % für die Kommune erbacht werden...

70% aller Menschen in einer Stadt,
hmm, das bin ich...

werden...

dann muss die Kommune ausschreiben.

Sie MUSS, sie kann nicht,
sie MUSS.

Das klingt ja fast so,
als ob irgendjemand nach Sicherheit strebt
und da ist Wasser natürlich
PERFEKT.

Weil das muss ja jeder trinken.

Also ran an den Speck.

Aber ich glaube,
ich bin es der mehr bezahlen muss
und ich bin es,
der nicht an den Gewinnen beteiligt wird.

Aber ich scheiß auf Gewinne,
ich will sauberes Wasser haben,
mit der Möglichkeit
der öffentlichen Kontrolle.

pcb schrieb am 30.1. 1999 um 01:32:04 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wasser ist Leben. Ohne Wasser würden wir alle jämmerlich verdursten. Aber Durst wäre ja nicht unser einziges Problem. Wir hätten auch noch Hunger. Es gäbe ja auch keine Pflanzen und Tiere, von denen wir satt werden könnten. Nicht zuletzt hat sich das Leben im Wasser entwickelt.

Andererseits kann Wasser auch Tod und Verderben bedeuten: Ertrinken im Meer, Wolkenbrüche und Überschwemmungen.

Was ist Dir lieber?

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