Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 474, davon 454 (95,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 10.4. 2026 um 14:26:04 Uhr schrieb
Lampe über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 196)

am 29.5. 2005 um 20:28:42 Uhr schrieb
Hannes über wasser

am 3.11. 2010 um 21:57:56 Uhr schrieb
Blubb über wasser

am 26.3. 2007 um 21:26:57 Uhr schrieb
Mr. X über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

win-inni schrieb am 5.11. 2001 um 14:21:14 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde. Es macht irgendwie nie das was es in der Physik machen sollte. Zum Beispiel läßt sich Wasser ohne Trick auf minus zehn Grad abkühlen ohne das es gefriert. Wasser kann Information speichern was in der Homoöpathie ausgenutzt wird. QWasser kann durch eine zentripedale Bewegungung scheinbar Energie aus dem nichts schaffen. Der alte Viktor Schauberger ist als Waserforscher zu nennen und sehr zu emphelen. Warum aber sollte man sich mit den Eigenschaften des Wasseres beschäftigen? Wieviel Prozent bist du selbst Wasser?

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasserund lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

beni schrieb am 12.1. 2001 um 03:28:01 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

eine gute menge wasser steht vor meiner tür und will herein.
ich öffne nicht die tür.
ich habe angst. das wasser will nicht weg.
das wasser ist mir böse wegen einer ganz bestimmten sache.
das wasser steht schon lange vor meiner tür.
ich habe zeit, ich kann warten.

Pferdschaf schrieb am 5.12. 2012 um 01:07:49 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wann immer Trinkwasser in Rohren, sie seien aus Blei, aus Pastik oder aus Stahl in Häuser führen, so wird daraus immer ungeniessbares Wasser, Putzwasser.
Wann immer Wasserversorgungsanlagen Menschen mit den vielen Rohren versorgen, die sich auf Hunderte von Kilometern erstrecken, so bilden Rohre stets Biofilme und tragen somit alle irgendwelche Keime, auch pathogene, in sich.
Mikroorganismen sind auch die Ursache der biologisch induzierten Materialschäden an Wasserleitungsrohren.
Jede Industrienation ist daher gezwungen Leitungswasser zu behandeln, mit Chlor, mit Fluor, mit Ozon/Bestrahlung.
Das ist an und für sich in Ordnung, solange die Nationen ihren Verbrauchern aber dann auch die Wahrheit sagen, die da eben lauten muss: Es ist technisch nicht möglich gutes Trinkwasser in alle Haushalte mit den Rohren zu liefern, bitte besorgen sie sich ihr Trinkwasser selbst aus einer Quelle oder einem Brunnen. Bitte benutzen sie unser Wasser nur zum Reinigen ihrer Haushaltsgegenstände, bitte verwenden sie es nicht wie ein Nahrungsmittel.
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Ihre Wasserversorgungsanlage und Mitarbeiter.

Das wäre höflich !
Das machen die Industrienationen nicht, weil die Menschen sonst mehr Zeit forderten, um für ihre Gesundheit selbst sorgen zu können.
Sie behaupten, das Wasser aus der Wand sei das beste Nahrungsmittel und frei von Keimen.
Frei von Keimen ist es nach chemischer Behandlung wohl, superkeimfrei, aber wo sind die Pantoffeltierchen, wieso sollen Millionen Menschen ständig steriles Wasser trinken ? Alles das verstehe ich nicht, ist zuviel Gedankenarbeit. Aber ich weiss ganz sicher, dass ein riesiges unterirdisches Rohrleitungssystem immer viel zu anfällig sein wird, um gesundes Wasser damit transportieren zu können.
Die Stuttgarter z.B., die bekommen ihr Wasser aus dem Bodensee hochgepumpt, deren Wasser wird mit Ozon behandelt und dann schreibt deren Wasserversorgungsanlage auf ihrer Webseite, sie hätten da ein Aquarium mit Fischen drin, die als lebendige Qualitätskontrolle des Guten Wassers dienen sollen. Das hat mich beeindruckt, besonders das die Fische immer wechseln.
Ja, aber wieso wechseln die Fische denn ständig ?
Ich muss da mal anrufen, ich frage mal, wie das mit dem Wechselfischprogramm für Millionen nichtauswechselbarer Konsumenten ist. Ich habe keine Erklärung dafür.
Mir wäre es lieber, sie würden die Fische in ihrem Ozonwasser länger drin lassen, ich möchte doch gerne sehen, wie alt sie werden, mich interessiert nicht, ob die Fische in dem Wasser 14 Tage überleben können, das ist doch keine Kunst, ich kann sogar reines Chlor 14 Tage trinken und lebe 14 Tage später noch.
Ich möchte doch aber etwas ganz anderes erfahren, und zwar: ob sie dauerhaft damit gesund sein werden.
Aber na ja, andererseits, es sind Stuttgarter ! Eine Grossstadt wie Stuttgart brauch Ozonschlürfer, sonst beschädigen die anwachsenden Slumgürtel um Stuttgart nur das schöne Stadtbild, da kommt Stuttgart in Verruf und das will der Bürgermeister bestimmt vermeiden.


Jo schrieb am 26.3. 2013 um 17:52:54 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit in London vor 10 Jahren
die Wasserversorgung privatisiert wurde,
spart das zuständige Unternehmen,
wo es kann.

Die Folge sind schlecht gewartete Rohre
und dadurch immer mehr Rohrbrüche
sowie ein überdurchschnittlich hoher Versickerungsanteil.

Und natürlich stiegen trotzdem die Preise
für die Kundinnen und Kunden.

Ähnlich ist es in Portugal.

Dort sind in einigen Gemeinden
die Wasserpreise
um bis zu 400 Prozent gestiegen.

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Durch eine Entscheidung des Europäische Parlamentes
droht nun die Privatisierung der Wasserversorgung.

Sollte eine neue Richtlinie in Kraft treten,
müssen Kommunen zukünftig
bei der Vergabe von Konzessionen
u. a. Für die städtische Wasserversorgung
ab einer Auftragshöhe von 8 Millionen Euro
diese europaweit ausschreiben,
wenn die Dienstleistung
nicht zu 80% für die Kommune erbracht wird
und der Versorgungsbetrieb
nicht im kommunalen Haushalt konsolidiert wird.

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Was heißt das jetzt?

Wenn die Dienstleistung
mehr als 80% für die Kommune erbracht wird,
also zum Beispiel 90% oder 100%
dann muss die Kommune
nicht ausschreiben.

Sollte die Dienstleistung
jedoch »nur«
zu 70 % für die Kommune erbacht werden...

70% aller Menschen in einer Stadt,
hmm, das bin ich...

werden...

dann muss die Kommune ausschreiben.

Sie MUSS, sie kann nicht,
sie MUSS.

Das klingt ja fast so,
als ob irgendjemand nach Sicherheit strebt
und da ist Wasser natürlich
PERFEKT.

Weil das muss ja jeder trinken.

Also ran an den Speck.

Aber ich glaube,
ich bin es der mehr bezahlen muss
und ich bin es,
der nicht an den Gewinnen beteiligt wird.

Aber ich scheiß auf Gewinne,
ich will sauberes Wasser haben,
mit der Möglichkeit
der öffentlichen Kontrolle.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es wird wieder warm werden.

Wenn dann auch das Wasser im See warm ist, werde ich schwimmen gehen. Über mir der Himmel, unter mir das Wasser.

Es wird schon wieder warm werden.

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