Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 474, davon 454 (95,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 10.4. 2026 um 14:26:04 Uhr schrieb
Lampe über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 196)

am 16.7. 2005 um 00:51:56 Uhr schrieb
johannes über wasser

am 7.10. 2008 um 11:38:55 Uhr schrieb
Fuchs über wasser

am 8.3. 2005 um 16:42:52 Uhr schrieb
Julia über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasserund lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:30 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

Schmidt-Mechau schrieb am 15.2. 2001 um 23:27:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Um eine adäquate Logik des Wandels zu erreichen, müssen wir eine Logik in Anspruch nehmen, die durch die fundamentalen Prinzipien der Identität und Widerspruchsfreiheit sowohl geordnet als auch nicht geordnet ist. Für uns zumindest findet sich der zentralste und entscheidenste Zustand der Veränderung in der Wiege der Erfahrung. Die Einsicht ist notwendig, daß eine adäquate Entwicklung der Logik nur durch eine widersprüchliche Koplimentarität zustandekommt, die eine paradoxe Übereinstimmung impliziert. Die totale Aufhebung der Identität würde uns unseres ganzen Identifikationssystems berauben; ein dogmatisches Festhalten am Identitätsprinzip jedoch würde eine bloß statische Ordnung erhalten, in der der Fluß unausgedrückt und undefiniert bleibt. Nur durch Affirmation des orthodoxen Begriffsschemas und durch seine Aufhebung, durch ein wirklich antithetisches Begriffsschema, wird der Wandel definierbar.

Maeggi schrieb am 7.10. 2002 um 20:41:19 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

im museo de ciencias gestern habe ich gelernt, dass die wasserversorgung von caracas sehr kompliziert ist, end-viel energie verbraucht und aufgrund der anhaltenden trockenheit schon fast auf dem spiel steht. klaro, dass die leute auch nicht gerade mit dem wasser sparen, das laeuft schon mal laenger. als ich dann aus dem museum kam, hat es geschuettet wie aus eimern, von trockenheit keine spur, die gullis liefen ueber, abschuessige strassen verwandelten sich in sturzbaeche, die ablaufgitter waren riesige strudel, ich war total durchnaesst und durch gefroren und fand das doch bittere ironie, denn bei uns in der wohnung hatte es seit dem morgen gar kein wasser. auch heute ging das wasser noch nicht, wir pumpten uns von der nachbarin, die gehortet hatte, ein bisschen, um wenigstens kaffee kochen zu koennen. aber ich gehe davon aus, dass bei der u-bahn-baustelle vor dem haus ein unfall passiert ist, und dass das kostbare nass einfach im boden versickert statt bei uns aus dem hahn zu kommen. oder das zeichen beginnender dekadenz, die krise schreitet fort, bald werden es zustaende wie in ballards hochhaus sein.

Jo schrieb am 26.3. 2013 um 17:52:54 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit in London vor 10 Jahren
die Wasserversorgung privatisiert wurde,
spart das zuständige Unternehmen,
wo es kann.

Die Folge sind schlecht gewartete Rohre
und dadurch immer mehr Rohrbrüche
sowie ein überdurchschnittlich hoher Versickerungsanteil.

Und natürlich stiegen trotzdem die Preise
für die Kundinnen und Kunden.

Ähnlich ist es in Portugal.

Dort sind in einigen Gemeinden
die Wasserpreise
um bis zu 400 Prozent gestiegen.

----

Durch eine Entscheidung des Europäische Parlamentes
droht nun die Privatisierung der Wasserversorgung.

Sollte eine neue Richtlinie in Kraft treten,
müssen Kommunen zukünftig
bei der Vergabe von Konzessionen
u. a. Für die städtische Wasserversorgung
ab einer Auftragshöhe von 8 Millionen Euro
diese europaweit ausschreiben,
wenn die Dienstleistung
nicht zu 80% für die Kommune erbracht wird
und der Versorgungsbetrieb
nicht im kommunalen Haushalt konsolidiert wird.

----

Was heißt das jetzt?

Wenn die Dienstleistung
mehr als 80% für die Kommune erbracht wird,
also zum Beispiel 90% oder 100%
dann muss die Kommune
nicht ausschreiben.

Sollte die Dienstleistung
jedoch »nur«
zu 70 % für die Kommune erbacht werden...

70% aller Menschen in einer Stadt,
hmm, das bin ich...

werden...

dann muss die Kommune ausschreiben.

Sie MUSS, sie kann nicht,
sie MUSS.

Das klingt ja fast so,
als ob irgendjemand nach Sicherheit strebt
und da ist Wasser natürlich
PERFEKT.

Weil das muss ja jeder trinken.

Also ran an den Speck.

Aber ich glaube,
ich bin es der mehr bezahlen muss
und ich bin es,
der nicht an den Gewinnen beteiligt wird.

Aber ich scheiß auf Gewinne,
ich will sauberes Wasser haben,
mit der Möglichkeit
der öffentlichen Kontrolle.

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