Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 474, davon 454 (95,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,54%)
Durchschnittliche Textlänge 246 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,152 Punkte, 196 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 10.4. 2026 um 14:26:04 Uhr schrieb
Lampe über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 196)

am 16.10. 2008 um 12:23:09 Uhr schrieb
Der liebe Junge von nebenan über wasser

am 23.11. 2022 um 13:55:33 Uhr schrieb
#8741522644 über wasser

am 26.5. 2014 um 15:34:18 Uhr schrieb
Pilot sagt über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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win-inni schrieb am 5.11. 2001 um 14:21:14 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde. Es macht irgendwie nie das was es in der Physik machen sollte. Zum Beispiel läßt sich Wasser ohne Trick auf minus zehn Grad abkühlen ohne das es gefriert. Wasser kann Information speichern was in der Homoöpathie ausgenutzt wird. QWasser kann durch eine zentripedale Bewegungung scheinbar Energie aus dem nichts schaffen. Der alte Viktor Schauberger ist als Waserforscher zu nennen und sehr zu emphelen. Warum aber sollte man sich mit den Eigenschaften des Wasseres beschäftigen? Wieviel Prozent bist du selbst Wasser?

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 16:18:17 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neben kalten, warmen und kochendem Wasser gibt es auch noch hohes Wasser. Das nennt man dann Hochwasser. Das Hochwasser läuft meist zuerst in den Keller. Dann arbeitet es sich Stockwerk für Stockwerk hoch oder geht wieder zurück. Am Ammersee, da wo ich wohne, ist auch gerade Hochwasser. Ich finde das sehr nett vom See, das er mir so freundlich entgegenkommt und mich zum schwimmen auffordert. Den Ammersee werde ich aber erstmal noch nicht beschwimmen, der ist mir noch zu kalt. Aber morgen schwimme ich den Wöhrtsee oder auch Asee, wie er früher hieß. Zumindest wenn es morgen so heiß wird wie der Wtterbericht sagt...

Heynz Hyrnrysz, 26. Mai 99

beni schrieb am 12.1. 2001 um 03:28:01 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

eine gute menge wasser steht vor meiner tür und will herein.
ich öffne nicht die tür.
ich habe angst. das wasser will nicht weg.
das wasser ist mir böse wegen einer ganz bestimmten sache.
das wasser steht schon lange vor meiner tür.
ich habe zeit, ich kann warten.

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
________________________________


Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —

und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.

So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...


(HeinzErhardt).


Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es wird wieder warm werden.

Wenn dann auch das Wasser im See warm ist, werde ich schwimmen gehen. Über mir der Himmel, unter mir das Wasser.

Es wird schon wieder warm werden.

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:30 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.

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