| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
474, davon 454 (95,78%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,54%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über wasser |
| Der neuste Text |
am 10.4. 2026 um 14:26:04 Uhr schrieb Lampe
über wasser |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 196) |
am 10.11. 2009 um 12:47:39 Uhr schrieb vehtoh über wasser
am 15.10. 2010 um 23:36:40 Uhr schrieb Christine über wasser
am 26.2. 2017 um 03:45:38 Uhr schrieb Christine über wasser
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wasser«
Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
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Mäggi schrieb am 15.1. 2002 um 23:35:24 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
redundanz 179
whisky und speed Vergeßt Speed. Kauft euch Ephedra-Kraut in der Apotheke (auch als Meerträubel bekannt), und kocht euch Tee draus - enthält
Ephedrin, hervorragender Muntermacher. In der Apotheke, hier fünf Meter weiter, da arbeitet so ein stiller, netter Mann mit fremdländischem Aussehen. Er trägt eine rote Brille,
sieht aus wie das 20-DM-Fielmann-Kassengestell aber er ist sehr freundlich. Er kommt gelegentlich in die Bücherei und liest die
Zeitung. Als ich letztens in der Apotheke was gekauft habe, habe ich jede Menge Proben von ihm bekommen. Die andern geben nicht so
viel. In der Harburger Bücherei ist der Bereich »Fit und schön« der Renner. Deshalb sind die Leute hier in der Gegend wohl auch alle so
elastisch und gutaussehend. dieser bereich ist mir fremd unbelastet. nach der wende war es ein vorteil,
fremd zu sein, wenn du aus der richtigen richtung
kamst. verrückt. total verrückt. wende eben. Die Richtung des Seins ist vorgeben.
Alles ist nur ein kleiner Teil von Allem. teil eins des handbuchs »wurst selbstgemacht« behandelt ausführlich die auswahl der zutaten und der vorbereitung des fleisches. dies
sollte eigentlich schon jedem hobbymetzger genügen um gute ergebnisse zu erzielen.
teil zwei verfeinert die grundkenntnisse und stellt schon eine gewisse herausforderung an den produzenten dar, um bei der herstellung
von edlen eselssalamis nichts verkehrt zu machen. wer das unmögliche nicht versucht, wird das mögliche nicht erreichen. Wir wussten, es ist unmöglich - darum haben wir es getan. (Nelson Mandela) dazu fällt mir nur eins an, aber das sofort
MANDELA 12345678910 unter so einem Spitznamen verbirgt sich eben nicht immer eine Frau, tja ... Gefunden am Meer. Lichthäschen. Hast Du Lichthäschen gesehen - geht es dir gut. Sind sie rot, grün, fern oder nah; denkst Du an sie
bist Du bei Freunden oder wieder am Meer, Lichthäschen. wo gedanken und gefühle sich treffen
wie wind und wasser an der meeresoberfläche
kann man erkennen wie liebe aussieht. Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde - denn er kann vieles was eigendlich gar nicht können durfte - Er kann Information
speichern - Denk nach Wasserwesen!
frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.
Pferdschaf schrieb am 5.12. 2012 um 01:07:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wann immer Trinkwasser in Rohren, sie seien aus Blei, aus Pastik oder aus Stahl in Häuser führen, so wird daraus immer ungeniessbares Wasser, Putzwasser.
Wann immer Wasserversorgungsanlagen Menschen mit den vielen Rohren versorgen, die sich auf Hunderte von Kilometern erstrecken, so bilden Rohre stets Biofilme und tragen somit alle irgendwelche Keime, auch pathogene, in sich.
Mikroorganismen sind auch die Ursache der biologisch induzierten Materialschäden an Wasserleitungsrohren.
Jede Industrienation ist daher gezwungen Leitungswasser zu behandeln, mit Chlor, mit Fluor, mit Ozon/Bestrahlung.
Das ist an und für sich in Ordnung, solange die Nationen ihren Verbrauchern aber dann auch die Wahrheit sagen, die da eben lauten muss: Es ist technisch nicht möglich gutes Trinkwasser in alle Haushalte mit den Rohren zu liefern, bitte besorgen sie sich ihr Trinkwasser selbst aus einer Quelle oder einem Brunnen. Bitte benutzen sie unser Wasser nur zum Reinigen ihrer Haushaltsgegenstände, bitte verwenden sie es nicht wie ein Nahrungsmittel.
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Ihre Wasserversorgungsanlage und Mitarbeiter.
Das wäre höflich !
Das machen die Industrienationen nicht, weil die Menschen sonst mehr Zeit forderten, um für ihre Gesundheit selbst sorgen zu können.
Sie behaupten, das Wasser aus der Wand sei das beste Nahrungsmittel und frei von Keimen.
Frei von Keimen ist es nach chemischer Behandlung wohl, superkeimfrei, aber wo sind die Pantoffeltierchen, wieso sollen Millionen Menschen ständig steriles Wasser trinken ? Alles das verstehe ich nicht, ist zuviel Gedankenarbeit. Aber ich weiss ganz sicher, dass ein riesiges unterirdisches Rohrleitungssystem immer viel zu anfällig sein wird, um gesundes Wasser damit transportieren zu können.
Die Stuttgarter z.B., die bekommen ihr Wasser aus dem Bodensee hochgepumpt, deren Wasser wird mit Ozon behandelt und dann schreibt deren Wasserversorgungsanlage auf ihrer Webseite, sie hätten da ein Aquarium mit Fischen drin, die als lebendige Qualitätskontrolle des Guten Wassers dienen sollen. Das hat mich beeindruckt, besonders das die Fische immer wechseln.
Ja, aber wieso wechseln die Fische denn ständig ?
Ich muss da mal anrufen, ich frage mal, wie das mit dem Wechselfischprogramm für Millionen nichtauswechselbarer Konsumenten ist. Ich habe keine Erklärung dafür.
Mir wäre es lieber, sie würden die Fische in ihrem Ozonwasser länger drin lassen, ich möchte doch gerne sehen, wie alt sie werden, mich interessiert nicht, ob die Fische in dem Wasser 14 Tage überleben können, das ist doch keine Kunst, ich kann sogar reines Chlor 14 Tage trinken und lebe 14 Tage später noch.
Ich möchte doch aber etwas ganz anderes erfahren, und zwar: ob sie dauerhaft damit gesund sein werden.
Aber na ja, andererseits, es sind Stuttgarter ! Eine Grossstadt wie Stuttgart brauch Ozonschlürfer, sonst beschädigen die anwachsenden Slumgürtel um Stuttgart nur das schöne Stadtbild, da kommt Stuttgart in Verruf und das will der Bürgermeister bestimmt vermeiden.
Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 20:47:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Wasser (aqua, water usw. - Blaster, lerne das Verlinken!) verdankt seine weltweite Bedeutung offensichtlich der Tatsache, daß es ein Hauptbestandteil des Rotweins ist; seine medizinische Bedeutung, auf die Liamara völlig zu Recht hinweist, ist vorzüglich auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Geht es andere Verbindungen ein, wird es oftmals weniger geschätzt, vgl. »Brühe«, »Pfütze«, »Tunke«, »Pisse«, »Punica« usw.
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