wasser
Bewertung: 9 Punkt(e)
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| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 480, davon 460 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 257 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,150 Punkte, 202 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz über wasser |
| Der neuste Text | am 16.6. 2026 um 07:31:32 Uhr schrieb KI über wasser |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 202) |
am 25.3. 2007 um 15:13:07 Uhr schrieb
am 20.6. 2010 um 16:39:17 Uhr schrieb
am 16.5. 2026 um 18:43:38 Uhr schrieb |
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Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!
Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.
Im Wasser lebt der Gelbrandkäfer und ich geh trotzdem gerne schwimmen, allerdings nicht mit Zahnklammer !!
und dann war da noch die undichte leitung im erdgeschoß. das wasser suchte sich seinen weg entlang der rohre, durchnäßte die kellerdecke, brachte ihre eisenträger zum rosten und sammelte sich schließlich hinter einer aufgeweichten tür in einer immer größer werdenden lache auf dem kellerboden, begierig, sich von den wänden aufsaugen zu lassen und mittels der kapillarwirkung wieder nach oben zu steigen. vielleicht war es ja möglich, bis in die oberen stockwerke vorzudringen, dort einem exotischen schimmel-pilz als nahrung zu dienen und mitsamt seinen tentakeln ans freie zu treten, um endlich einmal einen blick über die stadt zu erhaschen...
Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.
Ohne Wasser würde die Erde völlig anders aussehen.
Ohne Wasser gäbe es keine Wolken, keine Schichten und kein Schwemmland.
Aber Wasser war nicht von Anfang an Teil unserer Welt. Ein Teil des Wassers fiel in der Urzeit, so nimmt man heute an, aus
der Tiefe des Alls in Form von Eismeteoriten auf die Erde. Das meiste Wasser war in den Gesteinen des Erdmantels chemisch
gebunden und wurde erst allmählich bei vulkanischen Aktivitäten als Dampf freigesetzt. Wasser war die Voraussetzung allen
Lebens. Leben entstand im Wasser und bis heute kann kein Lebewesen ohne Wasser existieren. Chemisch gesehen ist Wasser
nichts anderes als die Verbindung zweier gasförmiger Elemente, ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff ® H2 O.
Wasser ist der einzige Stoff der unter irdischen Temperaturen zugleich fest, flüssig und gasförmig auftritt und zwar als Eis,
Wasser und Dampf. Damit schafft Wasser die Voraussetzung für das Klima. Wasser ist in reiner Form eine geschmack-,
geruch- und farblose Flüssigkeit. In der Natur kommt Wasser aber niemals in völlig reiner Form vor.
Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde. Es macht irgendwie nie das was es in der Physik machen sollte. Zum Beispiel läßt sich Wasser ohne Trick auf minus zehn Grad abkühlen ohne das es gefriert. Wasser kann Information speichern was in der Homoöpathie ausgenutzt wird. QWasser kann durch eine zentripedale Bewegungung scheinbar Energie aus dem nichts schaffen. Der alte Viktor Schauberger ist als Waserforscher zu nennen und sehr zu emphelen. Warum aber sollte man sich mit den Eigenschaften des Wasseres beschäftigen? Wieviel Prozent bist du selbst Wasser?
Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz
Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!
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