Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 121, davon 114 (94,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (36,36%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.3. 2000 um 11:59:20 Uhr schrieb
Tanna über Badewanne
Der neuste Text am 29.11. 2025 um 08:37:39 Uhr schrieb
Gerhard über Badewanne
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(insgesamt: 42)

am 24.1. 2010 um 15:51:33 Uhr schrieb
Gabi über Badewanne

am 13.3. 2024 um 18:00:41 Uhr schrieb
Christine über Badewanne

am 10.6. 2007 um 21:08:10 Uhr schrieb
Toni über Badewanne

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Badewanne«

Nike.Nemo schrieb am 25.10. 2003 um 02:07:19 Uhr zu

Badewanne

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hell, das Licht, ob ich Kerzen, ach nein, das Wachs, hinterher, sie ist ja nicht mehr da zum Saubermachen, lieber einfach ins warme Wasser, oder vielleicht gar kein Licht, der Flur, was sagte Edelgard am Schalter, ich hätte ein spitzbübisches Grinsen, so vertrauensvoll war die doch sonst nicht, die Frauen ahnen immer gleich, wenn, oh, schnell noch kaltes Wasser dazu, sonst schrumpelt die Haut, wie könnte man bloß die Antigravitation, Parallellwelt, Teilchenbeschleuniger, Mist mit der Erkältung, gerade jetzt zum Wochenende, ach, schlaf ich halt, so, die Strümpfe kann ich morgen nicht noch mal anziehen, hm, schön weich, meine Härchen auf den Beinchen, Gazellenbeine, ha, na klar, midi hoch zwei durch achtkommaneun, hm, bisschen ausgemergelt sehen die aus, vielleicht zieh ich die dicke Strumpfhose an, beim ersten Treffen wird ja weiter nichts passieren, geht eh nur, was ich will, ich laviere mich da durch, einstein-bohse, so die Hose, gutes Teil, passt prima zum Cashmere-Pullunder, ich bin echt niedlich manchmal, haha, oha, muss mal zum Friseur, schön voll der Schopf, da beneiden mich manche, die Farbe allerdings, na ja, Anlagewerte vierzehn Prozent, was fürn Seifenbällchen denn heute, vielleicht Rose-Menthol, dysfunktionale Koinzidenz auf latente Achtsamkeitsdivergenz, wo ist der Stoff, da, parat, Kamillentee mache ich mir hinterher, gut im Ton noch die Haut, mit dem Sonnenspiegel daheim, warum nicht, macht Fred auch und Alex, na, ich sehe aber besser aus als der, habe auch immer die hübscheren Verehrerinnen, man muss denen so ein bisschen um den Bart gehen, ha ha, den Bart, morgen kann ich ja mal ohne Rasieren, Wochenende, ach, diese doofe Erkältung, erst im Bett was abschlackern oder hier in der Wanne, hm, das erhitzt mich so, außerdem hören die Nachbarn mich vielleicht, peinlich, die wissen doch, dass ich heute alleine, oder aber ich mache ein bisschen Frauengejaule, das macht sie neidisch, oh oh, ah, nicht, nicht, jaaa, kicher, jetzt aber schnell, das Bällchen, blöder Schnupfen, die entzündeten Stellen unter der Nase, uncool, habe ich noch Abdeckcreme, au au, heiß, mist, mist, meine Nagelbettentzündung.

Tanna schrieb am 21.3. 2000 um 11:59:20 Uhr zu

Badewanne

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich lebe nun schon so lange in Ein-Zimmer-Appartements ohne Badewanne, daß mir die Vorstellung, mich ins Badewasser zu legen, ziemlich fremd geworden ist.
Bei meinen Eltern, die beide nur baden, nie duschen, muß ich immer erst die Dusche freiräumen - die dient als Lager für Putzeimer, Putzmittel und dergleichen.

tommi schrieb am 27.5. 2000 um 01:20:10 Uhr zu

Badewanne

Bewertung: 4 Punkt(e)

nicht nur zum tristen waschen....die besten ideen,gedanken und träume entstehen oft in der badewanne.die eigene kleine insel im grossen meer der träume ist dann einzig und alleine der eigene bauch der aus dem wasser lugt.schade nur das mit dem ziehen des stöpsels nicht nur das wasser verschwindet,es gehen oft auch die träume »baden«

GPhilipp schrieb am 15.4. 2000 um 22:49:18 Uhr zu

Badewanne

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Sommer stellten wir die Zinkwanne auf den Hof: abends war das Wasser warm. Ein Foto zeigt 3 Cousins und uns Geschwister.
Nach der Erntearbeit fuhren wir gegen Abend mit dem Fahrrad zur Badeanstalt (SV Moorhexen).
Im Winter dampfte das heiße Wasser in der Waschküche. 2 große Badehandtücher gab es. Mama trug uns rüber in die warme Küche.
(Ein Badezimmer gab es nicht. Wir mußten uns in der Küche waschen.)
In der Waschküche stand ein riesiger Waschkessel, eine halbautomatische Waschmaschine und die Schleuder.
Stiefelknecht und Schuhregal.
Wir Kinder pinkelten in den Abfluß. Hinter uns der Saustall, Diele und Klo (tief runter ging's, Holzdeckel, Türritzen).
In der Waschküche wurde auch geschlachtet (was wir Kinder nicht sehen durften) und 'Wurst gemacht'. Das hieß: nachts um 1 Uhr aufstehen, morgens frisches Mett und Bauchspeck auf's Schulbrot. Dem Schlachter schenkten wir Schnaps ein.
Diele: 5 Kühe füttern, Rollball, Tischtennis, Fahrrad-'Kunststücke', Hund Purzel und Katze Susi, Opa (schwarze, dann weiße Haare) rotzt ins Stroh und schimpft, weil wir über ihn lachen.

mcnep schrieb am 28.3. 2004 um 21:47:01 Uhr zu

Badewanne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als wir unser Tageszimmer im Dubai Hyatt bezogen - Tageszimmer, ein seltsamer Ausdruck, der mich an ein Stundenhotel denken ließ - war ich überwältigt von dem größtenteils ausgesprochen geschmackvollen Ambiente, das dieses Hotel ausstrahlte und nur wenig vom oft etwas dick aufgetragen wirkenden rotgoldenen Glanz der Juweliersouks atmete. Da mischten sich zurückhaltend antikisierende Mosaikböden mit Muranolampen, eine dezente und durchdachte Beleuchtung ließ keine Ecke unbestrahlt, ihre makellose Reinheit verhehlend. Insgesamt jedoch von elterlicher Seite mit dem kleinbürgerlichen Übel der negativistischen Suppenhaarsuche behaftet, begab ich mich auf die Suche nach dem Riss im Diamant und meinte auch bald, fündig geworden zu sein: Denn das Wasser, das ich in die großzügig bemessene Badewanne, deren breiter Rand mit einer Vielzahl von Zusätzen und Kosmetika umstanden war, dieses Wasser lief trotz meiner Entscheidung für ein Warmbad eiskalt in die Wanne. Schon wurde die Enttäuschung von Befriedigung abgelöst, in diesem Grandhotel rumänische Sanitärbedingungen vorzufinden, da schlug die Temperatur des einlaufenden Wassers plötzlich ins Heiße um, und ich erkannte mit Beschämung, daß es sich hierbei um eine sinnreiche Automatik gehandelt hatte, die mich der späteren Abkühlung des zu heiß gewählten Badewassers mit einem finalen Kaltschwall enthob und mir bei erfolgter Füllung der Wanne ein sofortiges Einsteigen ermöglichte. Ich war überwältigt und erwäge seither, mich im späteren Leben zum Zwecke der Steuerhinterziehung und Verbequemlichung meines verbleibenden Aufenthalts auf Erden in diesem Wüstenstaat mit erstem Wohnsitz anzumelden, zumal eine laxe Gesetzgebung in Deutschland mir die Möglichkeit beließe, sechs Monate des Jahres weiterhin in Deutschland ansässig zu bleiben, wobei ich als Zeit meines Aufenthaltes vermutlich die deutsche Sommerund Herbstphase und als Ort die reizende Stadt Hamburg wählen würde, mit dem Geld, was ich als Einwohner Dubais sparen könnte, wäre nach einigen Jahren sogar ein Elbeblick drin.

Lope schrieb am 25.1. 2002 um 16:32:52 Uhr zu

Badewanne

Bewertung: 1 Punkt(e)

Badewannen sind mir immer zu klein. Ich kann nicht wirklich verstehen, warum die Menschen so große Autos bauen, die Badewannen aber so klein bleiben. Andererseits - mit Wasser sollten wir ohnehin sparen. Also ab unter die Dusche, ich Pottsau!

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