Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 150, davon 149 (99,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (35,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.9. 2003 um 13:59:24 Uhr schrieb
biggi über Groke
Der neuste Text am 23.3. 2022 um 09:35:47 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Groke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 89)

am 1.5. 2017 um 09:52:45 Uhr schrieb
Christine über Groke

am 23.8. 2007 um 23:07:26 Uhr schrieb
Christine über Groke

am 7.7. 2007 um 08:24:05 Uhr schrieb
biggi über Groke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Groke«

biggi schrieb am 1.12. 2006 um 14:50:09 Uhr zu

Groke

Bewertung: 9 Punkt(e)

Als ich am 15.10. 2006 um 01:39:40 Uhr über Groke »allmählich begreife ich, was mcnep als stalking einordnet. pechgeschrieben hatte, war Groke grad auf Sendung und meinte: »Dazu sag ich jetzt nichts. Das muss ich nicht kommentierenIch hatte wieder mal das Gefühl, verrückt zu werden. Ich konnte seinen Kommentar nicht dem zuordnen, was vorher aus dem Studio kam, und dachte, Groke liest mich. Schizophren, ich weiß. Es war nur gleichzeitig, mehr nicht. Ein Zufall. Genausogut hätte er eine Zeitansage machen können.

biggi schrieb am 19.10. 2006 um 09:33:35 Uhr zu

Groke

Bewertung: 6 Punkt(e)

hab ihn inzwischen sogar auf Pappkarton mit schriftzug in edding. fühlt sich kein bisschen virtuell an, die pappe. mir geht es gut. kann sie umdrehen, neben das venedig-foto oder vor bernd, das brot, stellen. eine heile kleine welt. fast schon ein altar. so. noch ein komischer text. tja. pech für groke. schon wieder ein text über ihn. stalking nennt mcnep das. ich nenne es tragisch. tragisch-komisch. aber wahrscheinlich wär das schlimmste, was mir passieren könnte, ihm tatsächlich mal zu begegnen. der informationsabgleich, wer wann was wo wie erlebt hat, wär wahrscheinlich die hölle. pappe ist sicherer. die ist stabil.

Höflich schrieb am 22.12. 2007 um 22:21:08 Uhr zu

Groke

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hab ich neulich auch mal gehört. Es war »ARD-Popnacht«, und SR1 - »das Europaradio« - war die verantwortliche, aus diesem Anllass ins gesamte Bundesgebiet sendende Anstalt. Moderator war füglich dieser Groke. Was hab ich mich gefreut. Endlich - Groke.

biggi schrieb am 7.11. 2006 um 12:54:36 Uhr zu

Groke

Bewertung: 5 Punkt(e)

ist El Temperamento. Für mich. Ich glaube, das ist ein Salsa, sagt Rike. Und die muss es ja wissen. Im Spiegel sieht das zwar komisch aus, wenn ich Salsa tanze, aber das ist mir inzwischen egal. In Formation sieht das dann schon wieder normal aus. Normal, grins. Hab ihn gestern 5:26 gehört. Heute war das. Ist schon wieder so lange her. Heute tropft die Zeit. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich Praktikum bei ihm machen. Beim El Temperamento. Mindestens eine Woche. Romantik pur. Immer den Blick auf alles, was er sieht, was er hört, was er verändert. So ging mir das bis jetzt nur bei Hendrik Hey. Der hat auch so eine schöne Insel. Bei WeltderWunder, dem Wissenschaftsmagazin sonntags 19 Uhr auf RTL2. Irgendwann läuft dort vielleicht auch mein ZweiMinutenFilm.

biggi schrieb am 11.4. 2006 um 18:52:12 Uhr zu

Groke

Bewertung: 6 Punkt(e)

wenn ich träume, taucht er direkt neben mir auf. ich sehe ihn, er mich. und dazu die gleiche selbstverständliche stimme. als ob es normal ist, wenn ich ihn sehe

Christine schrieb am 9.1. 2010 um 23:54:03 Uhr zu

Groke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einsam ist das ohne seine Stimme im Radio. So ein Pech. Ob ich irgendwann jemandem so fehle wie er mir? Und wenn, ob ich das spüre? Und ob das, was ich diesem Jemandem gegenüber empfinden würde, dem ähnelt, was Groke mir gegenüber empfindet? Gibt es das überhaupt, dass man für jemanden, den man noch nie gehört hat, etwas empfindet? Taubstumm ... Wenn ich taubstumm wäre, wäre er mir nie aufgefallen. Ob das besser gewesen wäre? Ich bräuchte ja nicht mal stumm, sondern nur taub gewesen sein. Wie reden Taube? Hab mich noch nie mit einem Tauben unterhalten. Vielleicht sollte ich das nachholen und ihm als Erstes erklären, was ich an Groke so einmalig finde. Vielleicht bringt mich das weiter. Aber dann wäre da noch das Foto mit Joana Zimmer, sein Blick, während er sie umfängt. Taub zu sein genügt nicht. Blind müsste er auch noch sein. Jetzt legt Anneta Politi »Deine blauen Augen machen mich so sentimental« auf. Es zieht. Abends zieht es immer. Dabei habe ich schon ein Laken zusammengerollt und vor´s Fenster gelegt. Beziehungswahn.

mcnep schrieb am 22.9. 2006 um 13:23:08 Uhr zu

Groke

Bewertung: 2 Punkt(e)

Beobachtung 54

Eine Nonne verliebt sich in eine Statue des heiligen Sebastian und dieses Bild verfolgt sie, sie beginnt, sich ihm zu Ehren zu beflecken, die Nacktheit des Heiligen quält sie ohne Unterlaß, sie setzt ihren Beichtvater niemals davon in Kenntnis, aber sie ändert den Sinn ihrer Gebete, indem sie den Namen Gottes durch den des heiligen Sebastian ersetzt. Nach einigen Monaten der Prüfungen besucht sie der Heilige, streift ihr den Ehering über den Finger und verspricht ihr ewige Liebe, sie wird seine Frau und nimmt jede Nacht die Zeichen seiner Gunst entgegen. Da sie nicht mehr masturbieren muß, hält sie sich für verdienstvoll und für um so vollkommener, als sie größeren Genuß erfährt, kaum hat sie die Augen geschlossen, bearbeitet sie auch schon der Heilige. Der Heilige, der sie nicht mehr entbehren kann, weigert sich eines schönen Morgens, sie zu verlassen und läßt sich in seiner ganzen Herrlichkeit im Innersten ihres Geschlechts nieder, ein überwältigendes Privileg, das der mystischen Liebe vierten Grades entspricht, lateinisch amor insatiabilis, auch verwandelnde Vereinigung genannt. In ihrer Demut hätte sie den dritten Grad vorgezogen, die ekstatische Vereinigung nämlich, amor exclusivus, und ich nehme an, daß sie sich aus Angst vor dem Skandal entweder mit der einfachen Vereinigung, amor inseparabilis, aus der Zeit ihrer Masturbationen begnügt hätte, oder sogar mit dem Gebet für Seelenruhe, amor insuperabilis, als sie sich noch nicht masturbierte. Aber ach! Sie war nicht mehr Herrin der Lage, und der heilige Sebastian ließ nicht mehr von ihr ab, sie hörte nicht auf, in Ekstase zu fallen, beim Beten, Fasten, während sie sang, aß, las oder spazierenging, schüttelten die Geißelungen der Wollust ihre ganze Erscheinung, ihr Gesicht leuchtete wie die Sonne und das Liebeswasser trat aus ihrem Körper, einen süßlichen Duft verbreitend, der den Sinn der Nonnen verwirrte. Ein mächtiger Exorzist wurde herbeigerufen, aber da der heilige Sebastian kein Dämon war, ging er von contritio cordis zu confessio oris über und, mit einer Gebärde der Anbetung, zu satisfactio operis. Die Nonne war inzwischen über diesen unaufhörlichen Gnadenstößen klug genug, zu sterben.


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