| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
150, davon 149 (99,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (35,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
217 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,800 Punkte, 89 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.9. 2003 um 13:59:24 Uhr schrieb biggi
über Groke |
| Der neuste Text |
am 23.3. 2022 um 09:35:47 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Groke |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 89) |
am 17.8. 2018 um 14:46:06 Uhr schrieb Christine über Groke
am 1.5. 2017 um 09:52:45 Uhr schrieb Christine über Groke
am 10.9. 2012 um 09:00:07 Uhr schrieb christine über Groke
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Groke«
biggi schrieb am 7.11. 2006 um 12:54:36 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
ist El Temperamento. Für mich. Ich glaube, das ist ein Salsa, sagt Rike. Und die muss es ja wissen. Im Spiegel sieht das zwar komisch aus, wenn ich Salsa tanze, aber das ist mir inzwischen egal. In Formation sieht das dann schon wieder normal aus. Normal, grins. Hab ihn gestern 5:26 gehört. Heute war das. Ist schon wieder so lange her. Heute tropft die Zeit. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich Praktikum bei ihm machen. Beim El Temperamento. Mindestens eine Woche. Romantik pur. Immer den Blick auf alles, was er sieht, was er hört, was er verändert. So ging mir das bis jetzt nur bei Hendrik Hey. Der hat auch so eine schöne Insel. Bei WeltderWunder, dem Wissenschaftsmagazin sonntags 19 Uhr auf RTL2. Irgendwann läuft dort vielleicht auch mein ZweiMinutenFilm.
mcnep schrieb am 22.9. 2006 um 13:23:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Beobachtung 54
Eine Nonne verliebt sich in eine Statue des heiligen Sebastian und dieses Bild verfolgt sie, sie beginnt, sich ihm zu Ehren zu beflecken, die Nacktheit des Heiligen quält sie ohne Unterlaß, sie setzt ihren Beichtvater niemals davon in Kenntnis, aber sie ändert den Sinn ihrer Gebete, indem sie den Namen Gottes durch den des heiligen Sebastian ersetzt. Nach einigen Monaten der Prüfungen besucht sie der Heilige, streift ihr den Ehering über den Finger und verspricht ihr ewige Liebe, sie wird seine Frau und nimmt jede Nacht die Zeichen seiner Gunst entgegen. Da sie nicht mehr masturbieren muß, hält sie sich für verdienstvoll und für um so vollkommener, als sie größeren Genuß erfährt, kaum hat sie die Augen geschlossen, bearbeitet sie auch schon der Heilige. Der Heilige, der sie nicht mehr entbehren kann, weigert sich eines schönen Morgens, sie zu verlassen und läßt sich in seiner ganzen Herrlichkeit im Innersten ihres Geschlechts nieder, ein überwältigendes Privileg, das der mystischen Liebe vierten Grades entspricht, lateinisch amor insatiabilis, auch verwandelnde Vereinigung genannt. In ihrer Demut hätte sie den dritten Grad vorgezogen, die ekstatische Vereinigung nämlich, amor exclusivus, und ich nehme an, daß sie sich aus Angst vor dem Skandal entweder mit der einfachen Vereinigung, amor inseparabilis, aus der Zeit ihrer Masturbationen begnügt hätte, oder sogar mit dem Gebet für Seelenruhe, amor insuperabilis, als sie sich noch nicht masturbierte. Aber ach! Sie war nicht mehr Herrin der Lage, und der heilige Sebastian ließ nicht mehr von ihr ab, sie hörte nicht auf, in Ekstase zu fallen, beim Beten, Fasten, während sie sang, aß, las oder spazierenging, schüttelten die Geißelungen der Wollust ihre ganze Erscheinung, ihr Gesicht leuchtete wie die Sonne und das Liebeswasser trat aus ihrem Körper, einen süßlichen Duft verbreitend, der den Sinn der Nonnen verwirrte. Ein mächtiger Exorzist wurde herbeigerufen, aber da der heilige Sebastian kein Dämon war, ging er von contritio cordis zu confessio oris über und, mit einer Gebärde der Anbetung, zu satisfactio operis. Die Nonne war inzwischen über diesen unaufhörlichen Gnadenstößen klug genug, zu sterben.
Alberto Caraco: Das Reich der Sinne
christine schrieb am 10.9. 2012 um 20:55:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn ich zu diesem Stichwort zwar »5:26 Uhr«, aber nicht »Schlaf« assoziieren kann, hängt das vielleicht mit einem Spam-Schutz zusammen, wenn ich Alvar richtig verstanden habe. Dabei ist grad kurz vor dem Einschlafen das Anklicken von »Schlaf« schön. Das Notebook steht auf der halben Strecke zwischen Wecker und Kopfkissen. Allerdings höre ich inzwischen seltener Webradio und eher Kabelradio. Zwei Meter Abstand zwischen mir und dem Lautsprecher sind schon gut. Grad kurz vor Redaktionsschluss, wenn ich noch bis kurz vor Mitternacht rumtelefoniere. Ich habe ein verdammtes Glück mit den Autoren. Die Meisten reagieren zeitnah. Hab heute zum Relaxen wieder mindestens zehn Kaugummis gekaut. Dabei habe ich schon darauf geachtet, dass es nicht zu viele werden. Mal sehen, wie ich inzwischen das Sorbit vertrage. Aber ohne Radio und Kaugummi ist der Redaktionsschluss Stress. Zwei Antworten stehen noch aus. Und zwar seit Freitag. Morgen früh soll alles in den Druck. Es ist so schwer, kurzfristig zu nerven ohne zu verprellen. Ich habe garantiert wieder eine total schleimige Stimme, widerlich nett a la Erotik-Hotline. Es müsste so sein, dass sich jeder darum reißt von uns gedruckt zu werden. Das wäre toll. Huchja, Schlaf.
Christine schrieb am 9.1. 2010 um 23:54:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Einsam ist das ohne seine Stimme im Radio. So ein Pech. Ob ich irgendwann jemandem so fehle wie er mir? Und wenn, ob ich das spüre? Und ob das, was ich diesem Jemandem gegenüber empfinden würde, dem ähnelt, was Groke mir gegenüber empfindet? Gibt es das überhaupt, dass man für jemanden, den man noch nie gehört hat, etwas empfindet? Taubstumm ... Wenn ich taubstumm wäre, wäre er mir nie aufgefallen. Ob das besser gewesen wäre? Ich bräuchte ja nicht mal stumm, sondern nur taub gewesen sein. Wie reden Taube? Hab mich noch nie mit einem Tauben unterhalten. Vielleicht sollte ich das nachholen und ihm als Erstes erklären, was ich an Groke so einmalig finde. Vielleicht bringt mich das weiter. Aber dann wäre da noch das Foto mit Joana Zimmer, sein Blick, während er sie umfängt. Taub zu sein genügt nicht. Blind müsste er auch noch sein. Jetzt legt Anneta Politi »Deine blauen Augen machen mich so sentimental« auf. Es zieht. Abends zieht es immer. Dabei habe ich schon ein Laken zusammengerollt und vor´s Fenster gelegt. Beziehungswahn.
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