| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
150, davon 149 (99,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (35,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
217 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,800 Punkte, 89 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.9. 2003 um 13:59:24 Uhr schrieb biggi
über Groke |
| Der neuste Text |
am 23.3. 2022 um 09:35:47 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Groke |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 89) |
am 1.5. 2017 um 09:52:45 Uhr schrieb Christine über Groke
am 7.7. 2007 um 08:24:05 Uhr schrieb biggi über Groke
am 29.11. 2015 um 23:15:36 Uhr schrieb Christine über Groke
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Groke«
biggi schrieb am 24.12. 2006 um 15:19:21 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
einer, bei dem ich am liebsten lückenlos aufzeichnen würde. jedes wort, jeden gedanken. schon um sicher zu sein, dass das wirklich ich bin, die das da grad erlebt. das? zufälle. viele winzige zufälle. die webcam parallel tut gut. da relativiert sich vieles. auch irrationale nähe. nähe, die ich mir einbilde. zynismus tut gut. irgendein überhöhter zynismus. einfach drüber zu lachen. über mich. über das, was mit mir grad passiert. eigentlich passiert ja auch gar nichts. ich brauch es nur aufzuzeichnen und danach abzuschalten. oder ich schlaf einfach eine runde. das überwache, das dann schlagartig in müdigkeit, in scheinbare entspannung mündet, fällt mir beim groke-hören jedesmal auf. so sehr, dass ich ihm gemailt hab, um heraus zu finden, wer die musikredaktion macht. es sind nur zufälle. winzige zufälle. zufälle, die jemand anders meinen.
Christine schrieb am 26.10. 2010 um 22:24:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
5.26 Uhr klingelt mein Wecker morgen. Das war die schönste Zeitansage, die ich jemals von Groke gehört habe. André war grad da. Schöner war nur noch Jan Garcias Stöhnen, als ich Andreas den Rücken massiert hatte. Radio ist schon etwas Verrücktes. Es suggeriert mehr Nähe als jeder Kinofilm. Gänsehaut. Heute war ich grad im Gespräch, als Robert aus dem Nichts auftauchte. Er schien wütend zu sein, kein bisschen locker. Ihn in die Arme nehmen zu können, wäre schön. Schöner als loslassen zu müssen, weil er mich ablehnt. Abgelehnt zu werden tut mir immer noch weh. Bin eben doch Narzisst. Tom Glas zum Einschlafen. Das ist ein Wechsel: nach Matuschke Tom. Wenigstens halluziniere ich nicht wieder sofort Nähe. Ich weiß noch wie heute, wie ich damals am Fenster stand und zu André sagte: Schau mal, ich bin nicht gesprungen. Er antwortete nur: Und wenn, wäre ich hinterher gesprungen. Das war das einzige Mal, dass wir über den Tod sprachen. Er eröffnet einen Laden für Steine, statt nach Island auszuwandern. Alles ist so beliebig. Ein Tag wie der andere, sobald Robert nicht mehr da ist. Wieder ein Traum vorbei. Und wieder ist es nur die Kamera in meinem Kopf, die den Big-Brother-Container wittert. Wahrscheinlich denkt Robert keinen Moment lang an mich. Dieter war da und hat mich gedrückt. Ich tue ihm leid, befürchte ich. Mit Robert ist jeder Moment existentiell. Dieter hat mich schon vergessen, kaum dass er mich sieht. Robert hat was von Groke. Diese Endgültigkeit beim Fluchen. Diese ausweglose Endgültigkeit.
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