| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
150, davon 149 (99,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (35,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
217 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,800 Punkte, 89 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.9. 2003 um 13:59:24 Uhr schrieb biggi
über Groke |
| Der neuste Text |
am 23.3. 2022 um 09:35:47 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Groke |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 89) |
am 27.2. 2011 um 10:17:30 Uhr schrieb Christine über Groke
am 31.12. 2015 um 08:47:02 Uhr schrieb Christine über Groke
am 14.9. 2017 um 22:31:05 Uhr schrieb Christine über Groke
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Groke«
biggi schrieb am 7.11. 2006 um 12:54:36 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
ist El Temperamento. Für mich. Ich glaube, das ist ein Salsa, sagt Rike. Und die muss es ja wissen. Im Spiegel sieht das zwar komisch aus, wenn ich Salsa tanze, aber das ist mir inzwischen egal. In Formation sieht das dann schon wieder normal aus. Normal, grins. Hab ihn gestern 5:26 gehört. Heute war das. Ist schon wieder so lange her. Heute tropft die Zeit. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich Praktikum bei ihm machen. Beim El Temperamento. Mindestens eine Woche. Romantik pur. Immer den Blick auf alles, was er sieht, was er hört, was er verändert. So ging mir das bis jetzt nur bei Hendrik Hey. Der hat auch so eine schöne Insel. Bei WeltderWunder, dem Wissenschaftsmagazin sonntags 19 Uhr auf RTL2. Irgendwann läuft dort vielleicht auch mein ZweiMinutenFilm.
biggi schrieb am 10.10. 2006 um 09:55:47 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
eine mischung aus garfield, mangoshake, chris norman und purple rain. irgendsowas spukt mir regelmäßig durch den kopf, wenn ich an ihn denke. gänsehautmäßig ist das. grad das TakeCareForMyBaby. da läuft bei mir dann ein ganzer film ab. orangelila blockstreifen. davor ein sofa in tiefpink. groke.
biggi schrieb am 27.10. 2006 um 08:33:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
warum gibt es niemanden, den ich ungestraft vergöttern kann? wenn groke jessica sagt, denke ich an andré, sagt er claudia, an martin. und bei beidem denke ich, er will mir weh tun. verrückt ist das. als ob er extra um mir weh zu tun den einen oder anderen namen sagt oder nicht sagt. ich fühle mich dann so gläsern wie ein alterndes blatt im wind. robert lässt mich jetzt sogar an daten ran, die ihn verletzbar machen. vertrauen tut gut. manchmal hab ich lust, ihm weh zu tun. dann stell ich mir vor, er braucht mich. ich glaube, das ist das, was angreifbar macht. dieses gefühl, gerade dich zu brauchen. das gefühl, groke zu brauchen, habe ich oft. manchmal glaube ich, ich liebe ihn. gerade wenn er scheinbar ausgerechnet mir weh tut. wahnsinn. eben eine inhaltliche denkstörung. aber schon so fixiert, dass ich reagiere wie im outburnprogramm. inzwischen begreife ich andrés für mich so irrationale angstattacken manchmal. da ist irgendwas, was er so schon mal erlebt hat. irgendwas, was er in mich projeziert. goerge-groke ist eine irre kombination. und goerge leichter zu verstehen, wenn ich nebenher groke höre, auch. ich beame mich bloß ins abseits und fühle mich dann instrumentalisierbar wie eine marionette. losgegangen ist es ja ähnlich: hab zum desensibilisieren ein foto benutzt, es monatelang in meiner hosentasche geknüllt und solange den worry stone weg gelassen. ein foto statt worry stone geht schief. schade eigentlich.
christine schrieb am 10.9. 2012 um 20:55:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn ich zu diesem Stichwort zwar »5:26 Uhr«, aber nicht »Schlaf« assoziieren kann, hängt das vielleicht mit einem Spam-Schutz zusammen, wenn ich Alvar richtig verstanden habe. Dabei ist grad kurz vor dem Einschlafen das Anklicken von »Schlaf« schön. Das Notebook steht auf der halben Strecke zwischen Wecker und Kopfkissen. Allerdings höre ich inzwischen seltener Webradio und eher Kabelradio. Zwei Meter Abstand zwischen mir und dem Lautsprecher sind schon gut. Grad kurz vor Redaktionsschluss, wenn ich noch bis kurz vor Mitternacht rumtelefoniere. Ich habe ein verdammtes Glück mit den Autoren. Die Meisten reagieren zeitnah. Hab heute zum Relaxen wieder mindestens zehn Kaugummis gekaut. Dabei habe ich schon darauf geachtet, dass es nicht zu viele werden. Mal sehen, wie ich inzwischen das Sorbit vertrage. Aber ohne Radio und Kaugummi ist der Redaktionsschluss Stress. Zwei Antworten stehen noch aus. Und zwar seit Freitag. Morgen früh soll alles in den Druck. Es ist so schwer, kurzfristig zu nerven ohne zu verprellen. Ich habe garantiert wieder eine total schleimige Stimme, widerlich nett a la Erotik-Hotline. Es müsste so sein, dass sich jeder darum reißt von uns gedruckt zu werden. Das wäre toll. Huchja, Schlaf.
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