| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
198, davon 189 (95,45%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (32,32%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
284 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,106 Punkte, 61 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 1.10. 1999 um 21:13:26 Uhr schrieb Irrfisch
über Hand |
| Der neuste Text |
am 16.12. 2024 um 21:33:32 Uhr schrieb ElGordo
über Hand |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 29.11. 2004 um 15:07:50 Uhr schrieb Superuser über Hand
am 24.8. 2012 um 20:00:13 Uhr schrieb mesi über Hand
am 3.3. 2003 um 23:13:49 Uhr schrieb p.l. über Hand
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hand«
Adriano schrieb am 2.10. 1999 um 11:19:47 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sieh nur Deine Hände;
Deine Hände, die einst so zart und dennoch stark
taten was Du ihnen selbst geboten,
leer sind sie geblieben.
Sieh nur Deine Wünsche;
Deine Wünsche, die einst so bescheiden, doch stetig
höhlten des wahren Lebens Sinn,
sie wurden niemals wahr.
Sieh nur Deine Freunde;
Deine Freunde, die Dich zu kennen glaubten, ohne
in deines Herzens Grund zu sehen,
sie sind nicht mehr.
Sieh nur Deine Kindheit;
Deine Kindheit, die Dich formte und dich werden liess,
zu dem was Du dann warst;
blass erinnerst Du Dich noch.
Sieh nur in den Spiegel,
diesen Spiegel in dem Du Dein Gesicht nicht siehst.
Sieh in diesen Spiegel,
der enthüllt was Du stets zu verbergen suchst.
Ja, dieser Spiegel,
er sagt Dir nun, in dieser wahren Stunde,
dass Menschenhände nicht berühren und nicht tragen,
was in diesem Spiegelbilde fehlt.
Du siehst es jetzt, in diesem Spiegel,
dass allein Dein Herz den Samen hätte nähren können.
Was tragen Deine Hände, Mensch?
Wenn nicht nur was sie nicht halten können?
Nichts tragen Deine Hände, Mensch,
denn zum Tragen hast Du, Mensch, dein Herz.
(von mir)
Wiebke schrieb am 30.11. 2000 um 13:54:11 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Hände sind wunderbar, trapezmäßig. Ich weiß aber nie was ich mit ihnen machen soll...
Ich mag Menschen, die auch nicht wissen was sie damit machen sollen
Peter K. schrieb am 6.12. 2005 um 10:40:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Helga Müller saß auf der Terasse ihrer Eltern in der Oberpfalz, und hielt den Brief dieser Anwältin aus München in der Hand, die von Müller beauftragt worden war »trotz unbestreitbarer Verfehlungen schlimmsten Befürchtungen entgegenzutreten und extremste Belastungen der gemeinsamen Kinder wennmöglich zu verhindern.«
Helga Müller hatte den Brief mehrfach gelesen. Sie konnte einfach nicht glauben, was da stand: das Müller übers Internet Kontakte gesucht und gefunden habe, daß seine pubertierende Tochter Kati eher zufällig dahintergekommen sei, und ebenfalls auf Kontaktsuche gegangen war, und nach deren Entdeckung durch ihren Vater diesen zunächst mit der Drohung der offenbarung eigenen Fehlverhaltens von einer Information der Mutter abgehalten habe, und sodann eine Art Solidarität zwischen Vater und Tochter entstanden sei. Das es bildliche Nachweise über die Kontaktpersonen beider gäbe, und diese auch namentlich benannt werden könnte, wovon man aber zum jetztigen Zeitpunkt absehen wolle. Helga Müller liefen stumme Tränen über das eingefallene Gesicht. Gleichzeitig von Mann und ältester Tochter betrogen - das war zuviel. Die tröstlichen Worte von der bestehenden Versöhnungsbereitschaft lösten bei Helga Müller nur weiteres Unverständnis aus, und Wut.
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