Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 529, davon 511 (96,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 179 positiv bewertete (33,84%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 13:35:17 Uhr schrieb
gehirnvongoran über liebeskummer
Der neuste Text am 13.9. 2020 um 15:11:17 Uhr schrieb
Christine über liebeskummer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 128)

am 27.3. 2018 um 13:28:09 Uhr schrieb
christine über liebeskummer

am 7.5. 2003 um 16:58:30 Uhr schrieb
elfboi über liebeskummer

am 26.12. 2006 um 17:24:59 Uhr schrieb
biggi über liebeskummer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Liebeskummer«

Rhett Krimskrams schrieb am 14.6. 2000 um 23:56:15 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das besonders unschöne am Liebeskummmer ist , dass man in der Zeit des Liebeskummers nichts anderes mehr denken kann .
Es ist das letze was man denkt bevor man einschläft , das erste wenn man morgens aufwacht .
Immer denkt man nur an den grund seines Kummers .
Dabei soll Liebe doch schön sein , Freude machen und vor Krankheiten schützen .
Liebeskummer hingegen ist eine Krankheit , gegen die selbst verschreibungspflichtige Medikamente nur sehr begrenzt helfen.
Auch unschön ist , dass einem nur noch die wenigsten Sachen spaß machen , selbsbefriedigung z.B , oder essen , oder fahrradfahren .
Nur starr vor sich hingucken scheint eine freudeversprechende Beschäftigung zu sein , solange bis man jeden baum vor seinem Fenster , jeden Punkt an seiner Decke und jeden Fleck auf seinem Teppich kennt , und wenn es dann noch nicht vorbei isz mit dem Liebeskummer , da mag man am liebsten nur noch dei Augen schließebn und trocken in sich hineinweinen , und darauf warten , dass mal jemand kommt und einem zum lachen bringt . Aber selbst das ist nach langer Zeit des Liebeskummers nicht mehr so einfach , die Lachmuskeln verkümmern ja so schnell .
Am aller beschissesten am Liebeskummer ist aber , das ich ihn gerade habe , und ich möchte das es aufhört , verdammt nochmal !

trinity schrieb am 27.12. 1999 um 21:12:19 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 8 Punkt(e)

Luftschlößer,
erbaut auf Gefühlen,
die die banale Realität verschlingen.

Leuchtende Blumen, leichte Vögel, süßer Frühlingswind beflügelt die Gedanken.

- Leise,
erdrückende Tränen durchbrechen die Nacht.

Luftschlößer,
erbaut auf Ruinen.

- Eine neue Welt ergießt sich über die Gedanken.
Ummauert von alten Erfahrungen.

Wenige sehen hindurch,
durch die ausschließlich bestehenden Fassaden,
die uns umgeben.
Überall.
Jeder.

-

Luftschlößer,
erbaut auf Sehnsüchten,
die die banale Realität verschlingen.

Tomcat6 schrieb am 23.5. 2001 um 10:26:09 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es schmerzt, jemanden zu lieben und nicht zurückgeliebt zu werden,aber was am meisten schmerzhaft ist, ist jemanden zu lieben und niemals den Mut zu finden, der Person zu sagen, was du für sie empfindest. Vielleicht möchte Gott, dass wir zuerst einige falsche Leute treffen, bevor wir den Richtigen finden. Dann sollten wir dankbar für das Geschenk sein. Eine traurige Tatsache im Leben ist, dass du jemandem begegnest, der dir viel bedeutet, um am Ende herauszufinden, dass ihr nicht für einander geschaffen seid und du loslassen musst. Wenn sich eine Tür der Freude schliesst, dann öffnet sich eine neue, aber allzu oft schauen wir so lange auf die geschlossene Tür, dass wir gar nicht sehen, wie sich eine andere Tür für uns geöffnet hat.

Der beste Freund ist jemand, mit dem du auf der Veranda sitzt und schaukelst, ohne ein Wort zu sagen und wenn du gehst, das Gefühl hast, es
sei die beste Unterhaltung, die du jemals hattest. Es ist wahr, dass wir nicht wissen, was wir haben, bis wir es verlieren, aber es ist auch wahr, dass wir nicht wissen, was wir vermissen, bis es erscheint. Erwarte keine Liebe als Gegenzug, warte bis sie in den Herzen der anderen wächst. Aber wenn sie es nicht tut, so lasse sie in deinem Herzen wachsen und gedeihen.
Es gibt Dinge, die du hören willst, aber du wirst sie niemals von der
Person hören von der du sie hören willst! Aber sei nicht taub den Worten
gegenüber, die jemand mit seinem Herzen sagt. Sag nie: »good byewenn du
es noch versuchen willst, gib nie auf, wenn du denkst, du kannst es noch
schaffen, sag nie, du liebst jemanden nicht mehr, wenn du nicht loslassen
kannst. Die Liebe kommt zu denen, die immer noch hoffen,obwohl sie enttäuscht wurden, zu denen, die immer noch glauben, obwohl sie verraten wurden, zu denen, die Liebe brauchen und zu all denen, die immer noch lieben, obwohl sie verletzt wurden.

Es dauert nur eine Minute, sich in jemanden zu verlieben, eine Stunde,
um jemanden zu mögen und einen Tag, um jemanden zu lieben. Dagegen dauert
es ein Leben lang jemanden zu vergessen. Gehe nicht nach dem Aussehen, es kann täuschen. Gehe nicht nach dem Wohlstand, der ist nicht von Dauer.
Suche lieber jemanden, der dich zum Lachen bringt, denn nur ein Lächeln lässt den dunkelsten Tag heller erscheinen!!

P. schrieb am 19.2. 2001 um 15:52:44 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein richtig physischer Schmerz ist das. Und immer wieder kreisen die Gedanken um ihn. Morgens beim Aufwachen ist es besonders schlimm, ich fuehle mich dann dem Schmerz hilflos ausgeliefert, ohnmaechtig. Abends betrinke ich mich, um zu vergessen, aber das hilft auch nicht viel -- schliesslich will ich kein Alkoholiker werden, das fehlte noch. Und steaendig sein Laecheln vor Augen, seine Worte im Kopf, wie suess er ist, wie daemlich dann wieder. Seine braunen Augen haben sich eingebrannt in meine Eriunnerung, ich ertrinke in ihnen, wortlos, ohne Traenen. Ich kann nicht 'mal weinen, so verstoert bin ich. Und es ist alles so hoffnungslos, dass ich nicht weiss, welchen Sinn es noch macht. Auch quaele ich mich ja selbst damit, dass ich von ihm traeume, mich nachts an ihn kuschele, mein inneres Kino immer und immer wieder dieselben Szenen spielen lasse. Das wuehlt den Schmerz auf, aber ich kann es nicht lassen. Ich drehe mich kraftlos im Kreis und warte auf etwas, an das ich nicht glaube.

Tina schrieb am 27.3. 2000 um 15:55:39 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 7 Punkt(e)

Für Thomas,

hätte ich gewußt was ich heut weiß,
hätte ich nicht getan was ich getan hab.
Ich hab mit Füssen getreten was wir hatten, hab vor allem Dich dabei verletzt. Jetzt stehe ich vor den Trümmern unserer Beziehung und hoffe nur, daß Du verzeihen kannst.
Ich liebe Dich, das ist mir heut bewußt doch noch viel deutlicher sehe ich jetzt wie sehr Du mich geliebt hast. Ich habe Dir nie geglaubt immer neue Beweise verlangt und damit alles kapputt gemacht. Nichts was ich sage oder tue bringt mir die Zeit mit Dir zurück. Es tut so weh, die eigene Schuld wiegt so schwer.
Hätte ich gewußt was ich heute weiß.
Wäre ich wirklich über meinen eigenen Schatten gesprungen?
In tiefer Liebe und Hoffnung auf einen Neuanfang
Tina

lara schrieb am 3.12. 2000 um 12:07:43 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich träume von dir die ganze Nacht
Warum?
Ich denke an dich den ganzen Tag
Warum?
Ich lebe für dich, ich bete dich an, ich warte auf dich, ich sehne mich nach dir, ich will dich berühren, dich spüren, ich brauche dich
Warum?
Ich liebe dich
Ich lebe nicht mein Leben, ich bin gefangen in meinen Träumen
Ich tu dir so weh, indem ich dir zeige, dass ich so fühle wie du
Wenn ich dich wirklich liebe, warum lasse ich dich dann nicht los?
So viele ICH´S, so wenig DU´S

Crescendo schrieb am 18.10. 2001 um 00:09:48 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Liebeskummer ist absolut scheiße. Man betrinkt sich ständig. Man hat mindestens 3x in der Woche einen Filmriß. Man ißt dauernd zu wenig. Man verhält sich völlig daneben. Man wird dauernd der eigenen Gedanken beraubt. Man geht einem ständig selbst auf die Nerven. Man verrennt sich in irgendwelche absurden Ideen. Man hofft unnötig. Man nervt seine Freunde. Man betrinkt sich immer noch. Man kommt von der Person einfach nicht los.

Liebeskummer bleibt einfach immer absolut scheiße.

janna schrieb am 7.9. 2000 um 18:56:59 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 3 Punkt(e)

jetzt sitze ich hier und bin total am boden zerstört. innerhalb von ein paar sekunden ist das pasiert. nicht mal eine minute haben wir telefoniert und ich fühle mich, als ob ich 40 meter tief gefallen wäre, ohne netz und doppelten boden, wie man sagt.
dabei hat es ja noch nicht mal richtig begonnen oder aufgehört.
angefangen schon, ziemlich heftig sogar, aber wer weiß, wie echt diese gefühle waren?
und nun steh ich hier wieder alleine, mit dem ticket in den süden, in meine zukunft.
und vielleicht rufst du nachher an und alles ist wieder gut.
aber ich weiß ja nicht mal, ob ich überhaupt will, daß es wieder gut ist.
was ich wirklich will. hält man es heute überhaupt noch alleine aus?
ich hoffe nur, daß mein herz nicht irgendwann auseinanderbricht.

Andy30HB schrieb am 1.1. 2000 um 14:04:12 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Liebeskummer ist wie eine lange Krankheit, die man mit keinem Medikament so richtig behandeln kann. Die Medikamente (Ablenkung, Freunde, Arbeit, Sport...)helfen immer nur so lange und so intensiv wie man sie einsetzt. Nur wer kann sich schon den ganzen Tag ablenken? Und wer kann seine Gedanken abschalten? Spätestens im Schlaf holt es dich wieder ein.

Und dann holt es dich mit voller Kraft. Was tut man wenn man einen lieben Menschen an einen anderen verloren hat?

Andy30HB@aol.com

Deda schrieb am 25.9. 2001 um 19:59:16 Uhr zu

liebeskummer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ein Lächeln verblüht...


Er saß auf der Treppe und weinte.
Er sah ihr Gesicht vor sich: Die strahlenden Augen und das Lächeln auf ihren Lippen. Er sah ihre glänzenden braunen, leicht lockige Harre, die im Wind wehten. Er roch den Duft ihrer Haare, ihrer Kleider und ihres Körpers. Er hörte ihre ruhige und beruhigende Stimme, die er so liebte. Er fühlte ihren Kopf in seinem Schoß und ihre kalten Füße an seinen eigenen. Er fühlte den leichten Druck ihrer Hände, ihrer so zärtlichen, liebevollen Hände.
Er weinte. Saß nur da und weinte. Alles in ihm und um ihn herum erinnerte ihn an sie. Einfach alles. Er weinte und wollte nicht wieder aufhören. Die Tränen brachen aus ihm heraus und liefen seine Wangen herunter. Er schluchzte und sein Körper bebte dabei.
Wie lange hatte er schon nicht mehr geweint- warum denn auch, sie waren doch so glücklich gewesen...!
Doch jetzt saß er da und weinte. Er erschrak: das Lächeln verlor an Realität und verschwamm langsam und mit ihm ihr ganzes Bild in seinem Kopf. Er versuchte sich zu konzentrieren und das Bild wieder klarer erscheinen zu lassen. Doch wie sie selbst war nun auch ihr Bild verschwunden und nirgendwo auf dieser Erde wieder zu finden.
Er weinte. Und je mehr das Bild verschwamm, desto mehr Tränen brachen aus ihm heraus und desto heftiger bebte sein Körper.
Er zog den Geldbeutel aus seiner Tasche und zog ihr Bild heraus. Er sah ihr Lächeln, dieses unvergleichbare Lächeln, doch es hatte an Glanz verloren. Die strahlenden Augen und das besondere Lächeln war verschwunden- dieses Bild glich einem normalen Lächeln eines ganz normalen Mensches.
Er ging die Treppe hinauf in sein Zimmer und als er die Türe öffnete, fiel sein Blick auf die Vase neben dem Bett, in der eine rote Rose stand. Auch sie hatte ihren Glanz verloren und schien zu weinen, denn ihre matten Blätter fielen auf den Boden- die matten Blätter, die vorhin doch noch glänzend und prächtig gewesen waren. Er setzte sich neben die Vase und weinte.
Das Bild in seinem Kopf war nun gänzlich verschwunden!
Das also passiert, wenn ein Lächeln verblüht!

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1175 Sek.