Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Peitsche«
Rösi schrieb am 19.2. 2009 um 21:45:06 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Liebe Sisakele,
Peitsche,nicht nur deine Hunde
Deine Hunde fürten dich auf eine dir völlig unbekannte Veranlagung deines Gatten.Wenn ich mich in die lage deines Gatten versetze ,so hatte er dir seine Veranlagung aus Sicherheitsgründen verschwiegen,im Glauben ,wenn du das von ihm erfährst,dass er dich verliert.
Es dürfte jedoch zutreffen ,dass dein Gatten sich von einer Domina züchtigen liess ,ohne dass es dir jemals aufgefallen ist.
Ohne deine Hunde wärest du sicher erst dann daraufgekommen ,wenn du mal blaue Striemen ganz per Zufall gesehen hättest.
Als du beim Gatten in seinen Hosen die Beule gesehen hast,dass er ganz kräftig erregt ist ,hast du ganz diplomatisch und liebevoll verhalten ,und ihn geküsst und sicher umarmt.
Liebevoll hast du deinem Gatten aus seiner Verlegenheit mit sehr grossem Verständniss sehr viel beigetragen ,und damit sein Problem gelöst und liebevoll beseitigt .Wie du feststellst ,erzieltest du eine wundervolle Wirkung mit einem Wundermittel das auch dich glücklich macht.Sei beruhigt ,dasdu etwas geschaffen hast ganz im gegenseitigen Wohlbefinden.Deine ehrliche und offene Schilderung ,daran gibt es kein Zeifel ,glaube mir damit hast vielen deinesgleichen aus dem Herzen gesprochen ,
Möchte dir nur beifügen ,dass Hunde die geschlagen werden unerwartet jemand schnellen und unberechenbar plötzlich beissen,zum Gegensatz von deinem Gatten.Wie du schreibst ,ist er seither zu dir sehr zärtlich und aufmerksam.Liebe geht den männer nicht durch den Magen,fühle wenn er sich das von dir wünscht .
Verwundere dich nicht etwa ,wenn er dir im ernst die Lederpeitsche in die hand drückt ,und nackt vor dir da steht .Achte auf jedes Signal ,aud sein Blick ,und sein ganzes zärtliche Verhalten.
Wenn du ihm deine ganze Aufmerksamkeit schenkest ,glaube mir ,dass du überglücklich wirst.Er braucht deine Lederpeitsche ,und dein Problem ist für immer gelöst.Ziehe hohe schwarze Lederstiefel an ,wenn du ahnst dass es für ihn wieder dafür der Tag gekommen ist ,sei lieb mit ihm aber im ernst .So hast du ihn gewonnen ,nein sagen wird er dir nie ,denn er weis dass er so auch durch seine erotische Erregung abspritzen kann und völlig entspannt ist. Gratuliere dir ,dass du ein gatten hast ,dem nur du damit ein grosser Wunsch erfüllen kannst .Mit Drohungen kannst du deinem Züchtigungswunsch gewiss nachhelfen ,ein Streit im Keime beseitigen ,dass dich dein Gatte auf den Händen trägt.
Sehr wichtig ist bei dir ,dass du damit deine Ehe festigen kannst ,und für viele Ehefrauen ein gutes beispiel und Vorbild bist .Unter dem Problem kränken viele Liebenden ,weil sie sich gegenseitig nicht den Mut haben ,sich auszusprechen getrauen.Lebe deine Träume ,und träume nicht dein Leben.
Sabine schrieb am 16.5. 2007 um 08:46:20 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Seit ich meinen Mann regelmäßig mit der Peitsche vermöble gehorcht er mir aus Wort und frisst mir buchstäblich aus der Hand.
Tobi schrieb am 1.12. 2007 um 01:16:26 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Ich mag Frauen, die die Peitsche nicht vergessen, wenn sie zu Manne gehen. Die wissen wenigstens, was sie wollen.
Sahra schrieb am 21.2. 2009 um 12:35:04 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich kann Rösi und Sisakele nur zustimmen .Wir müssen die Herren einfach in den Griff bekommen und da sie immer nur das eine von einer Frau haben wollen , kann die Peitsche einer dominanten Frau sehr hilfreich sein , um seinen Trieb zu zügeln. Sisakele , nimm ihn beim Spaziergang mit den Hunden mit und beobachte ihn , wenn du die Hunde bestrafst, ist er erregt , gibst du ihn Zuhause ebenfalls deine Peitsche und lasse dich richtig Verwöhnen . Die meisten Kerle brauchen die Peitsche , aber auch ein Zuckerbrot. Mache ihm klar das er seine Domina zu Hause hat, und er nicht zu einer Domina muss.Du musst die Peitsche , streng aber gerecht einsetzten, dann liest er dir jeden Wunsch von den Augen ab.
heinz schrieb am 12.7. 2008 um 17:50:55 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In der heutigen Zeit gibt es nur eins: klare Richtlinien! Man kann jetzt sagen: Aha, du befiehlst ohne Mitsprache! Man kann vieles sagen, aber im Tohubawohu des neuen Jahrhunderts muss jemand die Führung übernehmen. Bei uns zuhause bin ich es, der Ehemann. Ich erleichtere das Leben der Familie, indem ich vorschreibe, was zu tun und zu lassen ist. Alles andere ist tunlichst zu unterlassen. Wenn die Befehle nicht tip-top eingehalten werden, muss eben gestraft werden. Für Schlampereien bekommen die Kinder 12 Stockhiebe auf den Blossen; für Befehlsmissachtungen gibt's 12 Stockhiebe und 12 Hiebe mit dem Lederriemen oder der Klopfpeitsche - je nachdem, was beim einzelnen Kind mehr Eindruck macht. Für Befehlsverweigerungen - was bei den Pubertierenden schon vorkommen kann - gibt's 12 Stockhiebe und 30 bis 50 Hiebe mit einem Lederstrafinstrument - je nach Jugendlichem.
Diese Strafen hängen als Vorschrift bei uns in der Küche an der Wand. Wichtig zu wissen ist, dass die Strafen immer erfolgen, gleichgültig ob der Jugendliche seit Wochen nichts mehr bezogen hat oder am gleichen Tag schon einmal abgestraft werden musste - und zwar mit der vollen vorgeschriebenen Stärke und Anzahl der Hiebe.
Ein Befehl an meine Frau ist es, jegliche, die kleinsten wie die grössten Verfehlungen der Kinder, mir abends zu rapportieren. Ich habe ihr gesagt, dass sie Verfehlungen selbst und sofort angemessen abzustrafen habe. Meine Bestrafungen sind als besonders eindrückliche Bestätigungen gedacht.
Das ist ein Befehl an meine Frau - ein Befehl, wie viele andere jeden Tag betreffend Essen und Essenszeit z. B. Nun kommt es vor, dass die Mutter ebenfalls Befehle nicht einhält, besonders, wenn sie ein Kind schonen will. Wenn ich hinter solche Heimtücke komme, bestrafe ich ausser dem Kind auch meine Frau! Ein Wink genügt und sie begibt sich ins Elternschlafzimmer, wo sie sich bis auf die Unterwäsche auszieht und dann vor dem Bett niederkniet. Ich lasse sie ruhig warten -bei den Kindern verfahre ich ebenso - und wenn ich ins Zimmer trete, hört meine Frau den bekannten Ton, wie ich das Züchtigungswerkzeug aus der Schublade des Nachttisches nehme. Dann ziehe ich ihr die Unterwäsche aus und lasse sie sich wieder übers Bett beugen, damit ich sie »nach Tarif« abstrafen kann. (Während ich bei den Kindern je nach Alter auch die Schlagstärke anpasse, bekommen die Pubertierenden und die Mutter die Schläge sehr kraftvoll.) Die Kinder kennen dieses Vorgehen und sind nach einer Züchtigung der Mutter meist recht lange folgsam - wie meine Frau ebenfalls. So haben wir häufig Zeiten, in denen unser Familienleben sehr ruhig und sehr geordnet ist. Alle! in unserer Familie sind anständige Menschen geworden, gottseidank!
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