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Janina, ich habe jetzt gemacht was Du mir befohlen hast, und bin freiwillig unter jedes Mädchen drunter gekrochen das mir frech an den Ohren zog. Du hättest mal sehen sollen was die alle gejohlt haben vor Lachen. Jede hat sich auch prompt auf meinen Rücken gesetzt und ist auf mir herum geritten. Und nicht nur das, danach haben immer mehr Mädchen kichernd meine Ohren gepackt und gezogen. Ich wusste, dass es ein Fehler sein würde wenn ich unterwürfig unter jedes dreiste Mädchen krieche!
Janina, wenn du beim Ohrfeigen lieber auf mir sitzt, dann ist das ja für mich im liegen auch bequemer als dieses am Boden knien und angestrengt nach oben sehen müssen. So lange es bequemer für mich ist habe ich ja gar nix dagegen, grins. Also das darfst du den dreien auch gerne beibringen, das tut meinem Nacken und meinen Knien echt gut! Grins.
Janina, ja ich dachte Du setzt dich nur zum Spaß mit deinem Po auf meinen Mund. Was willst du denn pressen? Hast du von denen seltsamen Mätzchen Bauchdrücken bekommen? Sind Mätzchen Marmeladen-Plätzchen? Aber wenn einem die nicht gut bekommen dann behalte die ruhig. Na gut Janina, bevor Du noch richtig Kacke zu mir wirst, erzähle ich dir wohl besser wie gemein Kerstin mich zugeritten hat.
Die Kerstin wollte ja eigentlich schon in der Schule auf mir vorführen wie sie Jungen gerne so richtig schmerzhaft unter sich zureitet.
Alina schwärmte gerade von ihrem neuestem Reitspiel, dem rückwärts Reiten. Wie sie dabei direkt in meinem Genick sitzen, ihre Füße feste in mein Gesicht patschen und mir obendrein noch mit Schinkenklopfen den Hintern lustig durch hauen konnte. Die Drei kicherten sich eins als sie so über ihre Reiterspiele auf mir als Pferdchen sprachen. Für die Mädchen war ich nur noch ihr Pferdchen und in den Pausen wollten Kerstin und Alina ihre Reitkünste auf mir vorführen.
Mit einer ziemlichen Vorfreude ihre neckischen Reiterspiele auf mir zu machen, suchten die Drei mich also in den Pausen. Aber ich hatte mich immer gut versteckt vor ihnen. Sie konnten mich nicht finden und wurden immer wütender darüber. Ich hörte sie fluchen: „Wo hat der sich bloß versteckt, verdammt!“ und ich amüsierte mich heimlich in meinem guten Versteck. Nach der letzten Pause waren sie voll stink sauer dass sie ihre Reiterspiele nicht machen konnten sondern in den Pausen nur suchend herum gelaufen sind und sich ziemlich dumm vorkamen dabei.
Aber noch am selben Nachmittag kamen Alina, Kerstin und Tanja alle zu mir nach Hause und ich konnte mich nicht mehr so einfach vor ihren Reiterspielen verstecken. Ganz im Gegenteil, als meine Mutter mich mit den Dreien alleine ließ, war ich ihnen und ihrer Rache völlig schutzlos ausgeliefert.
Als erstes hatten Alina, Kerstin und Tanja ihre ganze Wut über die versauten Pausen an mir mit ganz vielen saftigen Ohrfeigen ausgelassen. Dabei musste ich vor ihnen am Boden knien, mich entschuldigen und versprechen mich nie wieder zu verstecken. Nachdem sie ihren Ärger mit den Ohrfeigen so richtig ausgiebig an mir abgelassen hatten, dass der Tanja schon die Hände wehtaten, brannte mein ganzes Gesicht wie Feuer, aber die Mädchen waren wieder richtig gut drauf lachten und hatte jetzt wieder ihre Vorfreude auf ein paar lustige Reitspiele mir als ihrem Pferdchen.
Kerstin wollte nun ihre Art auf einem Jungen zu reiten vorführen, packte mich am Arm, und zog mich mit sich. „Dann komm mal mit mein Pferdchen.“ sagte Kerstin kichernd und zerrte mich zur Teppichmitte. Kerstin hatte ziemlich viel Kraft, es macht richtig Angst wie fest sie auch die Ohrfeigen austeilen konnte. Sie wirkte überhaupt kräftig, ein großer nordischer Typ mit langen blonden Haaren und dabei so süß wie Alicia Silverstone.
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Die kräftige Kerstin hatte mich nun mitten auf den Teppich gezerrt und begann ihre Vorführung. Sie packte mich am Kragen und schubste mich hin und her. Plötzlich stellte sie mir dabei ein Bein, ich flog über ihre Hüfte im hohen Bogen durch die Luft und knallte auf den Rücken. Das hätte ich Kerstin so nicht zu getraut. Ein Mädchen aus der Dritten hatte mich wie nix einfach zu Boden geworfen. Sie stellte sich breitbeinig über mich hin und ließ sich einfach voll auf meinen Brustkorb fallen. Ich dachte ich zerbreche. Mir blieb die Luft weg und ich konnte nicht mal aufschreien obwohl das echt weh getan hatte.
Ganz benommen fühlte ich, dass Kerstin meine Handgelenke packte, stark und kräftig, drückte sie meine Arme auf den Teppich neben meinen Kopf. Sie stütze sich auf meinen Handgelenken ab und setzte sich rittlings auf meiner Brust zurecht. Dabei drückte Kerstin ihre Knie auf meine Arme, presste sie mit ihrem Gewicht wie angenagelt auf den Teppich und schon lag ich völlig wehrlos unter Kerstin am Boden. „Ich bin die Siegerin!!“ rief Kerstin lachend, hob ihre Arme in Siegerpose hoch und zeigte ihre starken Mädchenmuskeln.
Alina und Tanja jubelten über Kerstin und klatschten ihr Applaus, während Kerstin triumphierend in Siegerpose stolz und groß über mir saß. „Das war ja kinderleicht dich zu besiegen! Du kannst ja gar nix!“ sagte Kerstin spöttisch zu mir. „Ich mache Judo weist du. Ich hab schon den blauen Gürtel und kann dich immer besiegen wenn ich will!! Du bist ein klasse Übungspartner für meine braune Gürtelprüfung. Und ein prima Verlierer bei Spaßkämpfen! Dich kann ich immer spielend leicht besiegen und mich wie jetzt im Schoolgirlpin auf dich drauf setzen.“
Die Mädchen lachten alle zusammen über mich, und Alina rief begeistert: „Au ja Kerstin! Unser Pferdchen ist auch ein Klasse Verlierer für Spaßkämpfe bei denen wir immer gewinnen! Eine prima Idee!“ Und die Mädchen lachten noch mehr und schallend laut über mich als ihren idealen Verlierer bei Spaßkämpfen. Na das kann ja was werden. Pferdchen, Watschenjunge und nun noch ewiger Verlierer bei Spaßkampf mit diesen drei Ziegen aus der Dritten.
„So Verliererchen!!“ sagte Kerstin spöttisch „Jetzt zeige ich dir wie es ist als Verlierer von einer Siegerin zugeritten zu werden! Oh wie ich es Liebe Siegerin zu sein!“ Kerstin erhöhte den Druck auf meine Oberarme und begann mit ihren Knien und Schienenbeinen auf meinen Armmuskeln hin und her zu rubbeln als wenn sie reiten würde. Immer wenn meine Muskel über den Knochen rollten tat das furchtbar weh. Und wenn Kerstin mit ihrem Knie meine Knochen berührte, durchzuckte mich ein fieser Schmerz als ob ich einen elektrischen Schlag bekam. Dabei zuckte mein Köper sogar richtig zusammen wie bei einem elektrischen Schlag.
Kerstin grinste ganz genau wissend wie übel schmerzhaft ihr Reiten war zu mir runter, und fragte spöttisch: „Na wie gefällt dir mein Muckiereiten? Als Verlierer ist es wohl ganz schön scheiße was?“ sagte Kerstin voller Spott und lachte mich laut aus. „Aber es ist ganz egal beschissen du dich als Verlierer da unter mir fühlst! Denn solange ich immer die Siegerin bin, macht mir das ja rein gar nichts, außer unheimlich viel Spaß!!!! Hahah!! Ja, je beschissener es für dich als Verlierer ist, umso lustiger ist es für mich als Siegerin!“ sagte Kerstin voller Spott und Häme und streckte mir frech die Zunge aus während sie mich immer weiter mit ihrem Muskelreiten quälte und auslachte.
„Pass mal auf, jetzt kommt Muskelreiten im Galopp!“ kündigte Kerstin an und schrubbte dann wie eine Wilde auf meinen Armen reitend herum. Die Schmerzen waren jetzt kaum noch auszuhalten und dann noch die ganze Zeit ihr scheiß spöttisches Grinsen und Lachen über mir, es war die Hölle. Ich konnte nicht mehr und zappelte und strampelte wild mit den Beinen. Kerstin merkte das natürlich und drohte: „Wehe du tust mir mit deinem gestrampel weh! Dann erlebst du aber was!“
Darauf kam Alina gleich schnell der Kerstin zu Hilfe, stieg über meine Beine und setzte sich einfach hin damit ich gar nicht mehr weiter mit den Beinen strampeln konnte. „Oh Danke Alina! Das ist prima! Dann kann ich ja auch noch meinen gestreckten Galopp vorführen!“ sagte Kerstin und legte noch mal ein gang zu in dem sie immer hoch ging bis sie aufrecht über mir auf meinen Oberarmen kniete und sich dann wieder mit dem Hintern auf meine Brust plumpsen ließ. Ich rief dann flehend das ich es nicht mehr länger aushalte bettelte bei Kerstin um Gnade. Die Mädchen lachten sich halb tot wie ich unter Kerstin bettelte und flehte, doch Kerstin hörte tatsächlich auf und sagte gönnerhaft: „Bevor unser Pferdchen noch kaputt geht lasse ich es für heute mal gut sein.“ Ich glaube in dem Moment wo Kerstin aufhörte hätte ich ihr ehrlich die Füße küssen mögen.
Doch nachdem Kerstin so überwältigend ihr Muskelreiten auf mir demonstriert hatte, wollte Alina das jetzt unbedingt auch ausprobieren. „Moment mal jetzt bin ich aber auch noch dran! Ich möchte mal sehen ob ich unser Pferdchen auch so gut zum winseln und betteln bringen kann, wie du Kerstin!“
Was glaubst Du Janina, ob Alina das auch geschafft hat? Oder willst Du das gar nicht mehr wissen, jetzt wo Du weißt wie Kerstin als Siegerin über mich triumphiert und meine Oberarme kaputt geritten hat?
Ob die echt ihre Braungurt Prüfung an mit übt, mich immer so herum wirft, und dann noch ihr gemeines Muskelreiten auf mir macht?
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