Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 375, davon 356 (94,93%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (24,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.1. 1999 um 13:05:07 Uhr schrieb
Tanna über man
Der neuste Text am 1.8. 2020 um 17:14:39 Uhr schrieb
Christine über man
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 142)

am 8.2. 2013 um 09:25:34 Uhr schrieb
Christine über man

am 8.8. 2005 um 15:09:03 Uhr schrieb
s über man

am 18.1. 2005 um 10:08:22 Uhr schrieb
neo über man

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Man«

Tanna schrieb am 26.1. 1999 um 13:05:07 Uhr zu

man

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ist es eigentlich wieder politisch korrekt, »man« zu sagen? Der Unsinn, »man« durch »frau« zu ersetzen, ist mir schon lange nicht mehr begegnet. Kann aber auch daran liege, daß ich mich weigere, feministischen Kram zu lesen.
Außerdem war es ja mal eine Zeitlang völlig verpönt, so »unpersönlich« zu reden. »Sag doch was über dich, versteck dich nicht hinter 'man'!«. Das hat mich immer sehr genervt. Ich kann das nicht ausstehen, wenn mir jemand über die Sprache eine Ideologie aufdrücken will, in dem Fall die Ideologie der Betroffenheit.

Taxi schrieb am 14.9. 2000 um 15:38:13 Uhr zu

man

Bewertung: 17 Punkt(e)

Feministinnen pflegen gern in einer unglaublichen Sprachverwurschtelung »frau« als Pendant zu »man« einzusetzen. Aber Mann ist ja nicht gleich man! Demnach sollten besagte ominöse Damen wenigstens einen Buchstaben weglassen. Wie wäre es z.B. mit »fra«? oder »fru«? Ist ja nur ein Vorschlag...

biggi schrieb am 15.8. 2001 um 10:01:41 Uhr zu

man

Bewertung: 2 Punkt(e)

»das ist aber komisch,« sagst du. mehr nicht. und meidest die domain. es dauert eine ganze weile, bis ich merke, dass ich eigentlich ok bin und bloß wieder in einem blöden spiel bin, bei dem nicht alle mitspieler den gleichen alle regeln kennen. normal, aber lästig. und hinterher fühlst du dich wieder ein stück bepisster als vorher, reduzierst dein handicap auf beziehungsunfähigkeit und wahrnehmungsstörungen. selbständigkeit schützt vor anpassungsdruck? wie viel einsamkeit ist nötig, um endlich so selbständig zu sein? robinson war auch abhängig. von seiner tagesform, vom wetter, von seinen ureigenen ängsten und zwängen und hatte nicht mal einen co., den er dafür beschuldigen konnte. abhängig von einem phantom. signalverfälschung, was ist das? ein inter- oder ein intrapersonales phänomen? und was ist ein mobbing-substrat? funktioniert mobbing auch ohne gruppe? durch verstärken der kontrollzwänge und reduktion der traumphasen pro tag? einzeln und frei erlebst du schizophrenie vielleicht sogar ähnlich lustbetont wie eine überfüllte blase. hab gestaunt, dass die orgasmen induzieren kann. komisch. innere manschetten und einsamkeit. voll schizo.

Bugs schrieb am 14.3. 2000 um 02:18:17 Uhr zu

man

Bewertung: 4 Punkt(e)

Übersetzen und Dolmetschen ist eine Transferleistung zwischen zwei unterschiedlichen kulturellen Denkmodellen. Übersetzen und Dolmetschen hat mit dem abpinseln von Wörtern aus Wörterbüchern nichts zu tun, da muss man schon mal einen Experten befragen oder zumindest eine Ahnung von dem Thema haben... aber gebucht habe ich das trotzdem nicht.

waldtier schrieb am 14.7. 2001 um 04:43:11 Uhr zu

man

Bewertung: 3 Punkt(e)


»And just what was that little window you clicked off when I came in
(A woman peering at a man sitting at his laptop computer.)
by Arnie Levin

http://www.cartoonbank.com/

Q schrieb am 30.3. 1999 um 16:14:01 Uhr zu

man

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich finde das Sexistisch!!!
Es heißt immer »Man darf dieses nicht« oder »Man darf jenes nicht« aber warum dürfen Frauen alles?????

Mcnep schrieb am 16.7. 2001 um 01:21:24 Uhr zu

man

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man müßte nochmal zwanzig sein, so selbstverliebt wie damals... Man trug ein Wissen in der Brust und eine Tiefe der Empfindung, die natürlich keiner zu schätzen wusste. Morgens kam man mit dem Phallus kaum zur Tür raus, wenn man es dann irgendwann aus dem Bett geschafft hatte. Der Staat war der Unterdrücker, den man mit links aus den Angeln hätte hebeln können, wenn man nicht gerade drei Flaschen Dosenbier und eine Büchertasche darin balancieren hätte müssen. Zwanzig, der Konjunktiv des Menschen. Man war noch nicht da, wo man hinwollte, aber da, wo man hinwollte war ein helles Licht, nur daß die deutsche Geschichte, der Kapitalismus oder einfach die eigene Mutter oder Feigheit einem im Weg waren. Und wenn garnichts mehr half, wieder zurück ins Bett, eine Latte wie in dem Alter kriegst du nie wieder.

sebï4000 schrieb am 28.11. 2000 um 16:54:49 Uhr zu

man

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man(n) gönnt sich ja sonst nichts.

...und andere schicke Sätze in denen das »Hach was bin ich sprachlich spitzfindig«-Wort Man(n) vorkommt - so wie hier geschrieben und total witzig - gehören so ziemlich zum widerlichsten Zeug, das man(n) in einem Buch oder sonstigen Druckerzeugnis finden kann. *schauder*

eba schrieb am 24.3. 2000 um 16:30:03 Uhr zu

man

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es ist immer noch besser, »man« zu sagen, als jemanden zu Siezen den man eigentlich Duzen möchte!! Also hat das kleine Wörtchen »man« schon einen gewissen Sinn in unserer Sprache.

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