Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 43 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (34,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.12. 2001 um 10:01:30 Uhr schrieb
Lehrer über Schüler
Der neuste Text am 23.9. 2025 um 10:34:49 Uhr schrieb
gerhard über Schüler
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 26.5. 2024 um 15:17:05 Uhr schrieb
Mitschüler über Schüler

am 15.4. 2008 um 22:57:14 Uhr schrieb
voyeur über Schüler

am 28.6. 2012 um 00:30:57 Uhr schrieb
Schmidt über Schüler

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schüler«

Raina33 schrieb am 12.10. 2006 um 00:52:22 Uhr zu

Schüler

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er
sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt
will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: »Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.«
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem
Rektor. »Uwe,« sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn
du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch
antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: »Wieviel ist 6 mal 6?«
Uwe: »36.«
Rektor: »Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?«
Uwe: »Berlin.«
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: »Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.«
Lehrerin: »Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?«
Rektor: »Bitte schön.«
Lehrerin: »Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?«
Uwe, nach kurzem Überlegen:
»Beine.«
Lehrerin: »Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?«
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:
»Taschen.«
Lehrerin: »Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?«
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt:
»Die Hand geben.«
Lehrerin: »Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?«
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen:
»Kaugummi.«
Lehrerin: »Wo haben die Frauen die krausesten Haare?« Der Rektor sinkt
in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan:
»In Afrika!«
Lehrerin: »Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?«
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
»Zur Brieftasche.«
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit
Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwort dann freudig:
»Feuerwehrmann!«
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet ..."

bären schrieb am 1.6. 2002 um 18:19:00 Uhr zu

Schüler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Frau F., Psychologielehrerin:
»Schule ist ja nicht hauptsächlich dazu da was beizubringen, sondern um festzustellen ob der Schüler lernbereit ist« ... und das 13 Jahre lang...
»Jeder Mensch ist verschieden intelligent«
...wenn sie das schon wissen...
»Ich hätte deine Arbeit von 2+ bis 4- bewerten können« ...wie? mit dem Glücksrad...

»Wenn es aber den Schülern überlassen bliebe, 'demokratisch' zu entscheiden, was sie lernen oder nicht lernen, oder ob sie überhaupt zur Schule kommen wollen, so wäre das Ergebnis chaotisch. Dem Lehrer bleibt also nichts übrig, als zu subtilen Beeinflussungen der Schüler Zuflucht zu nehmen, indem er sie (und am besten auch sich selbst) überzeugt, daß es ich dabei um 'Unterrichtsmethoden' handelt und nicht um indirekten Zwang - dem Anathema des gelobten Ideals der Spontaneität.«...
(aus der Psychologie)

Die Leiche schrieb am 28.6. 2012 um 00:12:24 Uhr zu

Schüler

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute ist eine Untersuchung über den zeitgeschichtlichen Wissensstand von Schülern veröffentlicht worden unter dem Titel: »Der späte Sieg der Dikataturen«. Es ist zum Schießen, zum Kaputtlachen !

Jeweils zwischen 25 und 50 Prozent meinen,

- daß die DDR und der Nationalsozialismus demokratisch legitimiert gewesen sind,
- daß es zwischen Faschismus und der Alt-BRD keinen so großen Unterschiede gegeben habe,
- daß die BRD nicht durch demokratische Wahlen legitimiert sei,
- die Nazis als allererstes die Reichsmark abgeschafft hätten, statt der Grundrechte (und dann wahrscheinlich gleich die DM eingeführt ? Der Verf.)
- nach dem Faschismus gleich schon die Wiedervereinigung gekommen wäre (Wie hieß noch mal der Vorgänger von Bundeskanzler Angelo Muerte ? Hitler ?)

Man ist natürlich zu dem Schluß gekommen, daß die Schüler viel zu wenig »aufgeklärt« worden sind und die Experten fordern (das tun Experten nach den Artikeln in der Presse ja am liebsten: fordern oder warnen) daß man mehr Demokratie in die jugendlichen Hirne hineinpumpen müsse.

Als alter Spötter indessen frage ich mich, ob die junge Generation mit diesen Urteilen nicht womöglich weitaus richtiger liegt, als die Experten so wahrhaben wollen.

Denn:

- Es war ja nicht alles schlecht an der DDR - und die SED wird ja wieder gewählt im Osten wie blöd, und
- man kann kaum ernsthaft bezweifeln, daß die NSDAP bei den Reichstagswahlen zum Ende der Weimarer Republik wirklich die stärkste Partei geworden war - ohne Pfuschereien an der Auszählung oder so, und
- die Jungens und Mädels befinden sich m.E. mit ihren Zweifeln an der demokratischen Legitimation der real existierenden Bonzokratie in bester Gesellschaft, und
- es war wirklich nicht alles schlecht am Faschismus, der nämlich die soziale Marktwirtschaft erfunden hat. Deren Vater war nicht Ludwig Erhardt, sondern so Leute wie Hjalmar Schacht, Werner Funk, Schwerin v. Krosigk, Hermann Göring u.v.a.m.

Aber sowas zu behaupten ist ja schon wieder faschistisch, gell ?

voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 06:49:01 Uhr zu

Schüler

Bewertung: 1 Punkt(e)

»In diesem Falle können wir von der'konkordanten Schichtung' ohne Zweifel sprechen oder von einer Parallelschichtung«. Wo war das 'denke einer' aufgehoben, in welchem 'denke einer' kamen Anfang der Siebziger Jahre Erwägungen der Art zum Durchbruch, sodaß sie einen Schüler aus V o r bewegen könnten, die Zeit bis zum letzten Zeugnis durchzustehen ? Für solche Überlegungen wäre Cyrill bereit gewesen, es mit heroischen Wesenszügen zu versuchen. (...) Ob nun in Sedimenten, ob nun in vulkanischen Ergüssen, 'denke einer' oder'denke einer nicht', an Tuffe, das Ergebnis einer natürlichen Ablagerungsfolge zustandekommen kann, ob nun durch 'Schichtung' Gefügeflächen in Gesteinen entstehen können, Cyrill wäre dem Charme solcher Überlegungen ohne Verzögerung erlegen (... ). Die obere von zwei Schichten bezeichne einer als 'Das Hangende', geradezu erlöst hätte einer solchem Vortrag gelauscht, die da'runter' liegende Schicht bezeichne einer als 'Das Liegende' (... ) es ist nämlich so, setzen über einer Schichtfolge die darunterliegenden Gesteine den Schichtenstapel, nicht in einfacher Lagenfolge fort, sind vielmehr die überlagernden Schichten von einer bestimmten Grenzfläche an schräg aufgesetzt, hat er sofort das richtige Wort gefunden, denn in der Tat ist es so, spricht in einem solchen Falle einer von 'Diskordanz' und sinngemäß von diskordanter Lagerung, wie sie, denke einer, bei Änderung der Sedimentationsbedingungen, bei tektonischen Verstellungen eines Schichtstoßes und anschließenden Überlagerung durch neue, horizontale Sedimentfolge zustandekommt (...) Akkurat an der Eintrittsstelle eines strömenden Gewässers in einen See muß es mir geschehen, ich törichtes Grobsediment, wie komme ich dazu, mir meinen Sonderfall erhellend erläutern zu lassen, gerade an der Eintrittsstelle sei es geschehen, an der Eintrittsstelle eines strömenden Gewässers in einen See muß ich plötzlich meine Transportkraft einbüßen und den Schotter in schräger Lagenfolge ausfallen lassen, muß ich 'primäre Schrägschichtung' sein, weiß der Steingott, wie diese plötzliche Transportkrafteinbuße sich auszuwirken vermag. Werfe dem Schotter einer nicht vor, was schon kein Sand besser zu lösen vermag, es liegt an der Transportkraft, justament an

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