| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 9.1. 2000 um 15:39:54 Uhr schrieb arschloch
über Penis |
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am 3.6. 2026 um 13:56:12 Uhr schrieb Sante
über Penis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 356) |
am 27.6. 2011 um 09:22:35 Uhr schrieb Schneeflocke über Penis
am 14.9. 2007 um 19:29:05 Uhr schrieb minipenis über Penis
am 21.5. 2006 um 16:29:14 Uhr schrieb JULIA über Penis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
[unexpected database error] please contact admin schrieb am 8.2. 2001 um 07:21:12 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
der blaster fragt :
»Was kann man tun, wenn »Penis« gerade nicht da ist?«
antwort..nicht viel..
es wachsen einem lange haare, man bekommt einen fetten arsch und labert nur noch muell
www.taillandier.de schrieb am 21.6. 2001 um 06:20:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
erstaunlicherweise ist der durchschnittspenis fuer die durchschnittsvagina zu lang....
in der konsequenz heisst das ein stuecken muss immer draussen bleiben..voll hohl.
Kinsey schrieb am 3.10. 2001 um 21:45:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hilfsmittel
Von Ärzten werden bei Erektionsstörungen unterschiedliche Hilfsmittel verordnet:
Eine sog. Vakuum-Pumpe, eine Art Käseglocke bzw. Zylinder, die über den
Penis gestülpt und leergepumpt wird, so dass durch das Vakuum der Penis
anschwillt
Ebenso gibt es bei Impotenz und Erektionsstörungen ärztlich verordnete
Schwellkörper-Injektionen, also Medikamente, die in den Penis gespritzt
werden, und für einen Blutstau und eine Erektion sorgen
Anstelle der Spritze in den Penis wird solchen Patienten seit kurzem auch
Viagra verschrieben, das ähnlich wirkt.
Es gibt auch Methoden der operativen Penisvergrößerung, die jedoch nicht
ohne Risiken sind (siehe unten: Penis-Vergrößerung 2 Pech gehabt!).
Es gibt auch Techniken zur Penisvergrößerung, deren Wirkung zweifelhaft ist, bzw.
die sogar gefährliche Nebenwirkungen und Folgen haben.
Frei auf dem Markt verkäuflich sind sogenannte Penisstretcher, die den Penis einige
tausend Mal am Tag kurz in die Länge ziehen und dann wieder los lassen. Durch die
Dehnung der Bänder soll eine allgemeine Vergrößerung der Penislänge erreicht
werden.
Penis-Verlängerung
Als eine besonders wirksame und dabei schmerzlose
und ungefährliche Methode der Penisvergrößerung soll
die Anwendung mit PENISPLUS+ gelten. Hier arbeitet
man nach einem Prinzip, das in unserer westlichen
Zivilisation eine Sensation darstellt, obwohl es bereits
seit Jahrhunderten von Naturvölkern genutzt wird: Der
Penis wird durch Dehnung aus dem Körper gezogen.
Abb 1. Durch jahrelanges Anbringen von Gewichten
erreichen die Karamojong in Nord-Uganda oder die
heiligen Sadhus in Indien Penislängen von bis zu 45 cm
(vgl. Enzyclopedia Britanica, Stern Nr. 49/95). Ob Sie das für noch
erstrebenswert halten, bleibt Ihnen überlassen.
PENISPLUS+ basiert auf eben diesem Prinzip der
sanften Dehnung: Beim Tragen des Gurtes wird ein
gleichmäßiger, mechanischer Zug auf den Penis
ausgeübt. Durch diese permanente, schmerzfreie
Dehnung wird das Glied regelrecht aus dem Körper
gezogen, was die Teilung der Gewebezellen anregt
und die Bildung neuer Zellen begünstigt. Auf diese
Weise wird der Penis länger und speziell an der
Eichel dicker, aber nicht dünner.
Schon bei einer täglichen Anwendung von 2-3 Stunden soll nach Angaben des
Herstellers das Ergebnis bereits nach wenigen Wochen sichtbar werden.
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