| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 9.1. 2000 um 15:39:54 Uhr schrieb arschloch
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am 9.4. 2025 um 17:18:21 Uhr schrieb AtommülldeponieDresden
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am 31.7. 2007 um 14:48:01 Uhr schrieb penis der erste über Penis
am 10.7. 2007 um 19:42:39 Uhr schrieb Stefanie über Penis
am 15.1. 2006 um 16:55:22 Uhr schrieb Lenin über Penis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
Wahrheit-tut-weh schrieb am 3.10. 2001 um 21:52:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn Frauen einen Penis hätten...
Es wird ja oft vom Penisneid gesprochen. Grund
genug, Frauen zu befragen, was sie tun würden,
wenn sie für einen Tag lang einen Penis hätten.
Hier einige Auszüge:
»Ich würde die Klobrille beim Pinkeln NICHT anheben.«
- "Ich würde in das Büro meines Chefs gehen, ihn auf den Tisch legen und
sagen: »Wo bleibt meine Gehaltserhöhung?«
- »Ich würde ihn lieben, drücken und den ganzen Tag damit spielen.«
- »Ich würde auf und nieder hüpfen und zusehen, wie er dabei schwingt.«
- "Ich würde mich schlagen lassen, um festzustellen, ob das wirklich so
weh tut."
- "Ich würde meine Ex-Freund ausfindig machen, mit ihm ins Bett gehen
und ihm dann sagen, er solle sich mal herumdrehen und etwas Neues
ausprobieren."
- "Ich würde mich selbst in aller Öffentlichkeit unten anfassen, ohne das es
mir peinlich wäre."
- "Ich würde im Bett damit spielen und dann zusehen, wie sich mein Mann
neben mir genau in den nassen Fleck rollt."
- "Ich würde sofort ins Krankenhaus fahren und ihn operativ entfernen
lassen."
Kinsey schrieb am 3.10. 2001 um 21:43:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Penisgröße
Die Meßmethode
Es gibt seit einigen Jahrzehnten
auch Untersuchungen, die sich
dieser Frage angenommen haben.
Wie für die Körpergröße oder das
Gewicht gilt auch für den Penis: Es
gibt eine sehr große Streuweite
und sehr goße Unterschiede, was
die Länge des erigierten Penis
betrifft. Die bedeutsamste
Untersuchung stammt wohl von
Alfred C. Kinsey, der bei
College-Studenten Länge und
Umfang des erigierten Penis zwar
nicht exakt gemessen aber erfragt hat, nachdem die Meßmethode erläutert
wurde. Man mißt den erigierten Penis mit einem Zentimetermaß oder Zollstock,
und zwar auf der Bauchseite, indem man den Zollstock ganz eng am Bauch auf
den unteren Penisschaft aufsetzt und bis zur Spitze der Eichel mißt.
Ergebnisse von Kinsey
Die große Streuweite der Penislänge bei Männern geht aus der folgenden Grafik
hervor. Nimmt man die fünf am häufigsten genannten Werte in der Mitte - von
5,5 bis 6,5 inches - dann haben etwa 70 Prozent aller Männer einen erigierten
Penis, der zwischen 14 und 16,5 cm lang ist. Ein inch entspricht 2,54 cm. Der
bei der Untersuchung von Kinsey am häufigsten auftauchende Wert ist 6 inches,
also 15,2 cm.
voice recorder schrieb am 29.12. 2002 um 22:36:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wir sind ein Vorzeichen und ein Suffix ohne Substanz in-between.
Der Penis, der die Vagina eindringt, ist eine Hand, geronnen mit dem
Blut und Haar und kommt durch die Bildschirmtür in Richtung zum
unbeaufsichtigten Baby herein. Der Finger, der das Rektum prüft,
ist der Spielzeugfallhammer, der über der Krippe mit dem Wortbaby hängt,
das in seinen Magen genäht wird. Die Hand der Frau auf der Schulter des
Mannes ist das Nylonnetzkabel, das helds der Fallhammer zum gelb
gefärbten Wandpapier. Die Zunge, die über die Kehle Schritt für
Schritt fortbewegt, ist die bewegenden Rollen des Arbeiters des
Wandpapiers und unten -flüchtig blicken an der Worthand auf der
Verschiffen-Rechnung vor ihm. Seine Frau sitzt am Abendtische und
versessen studiert eine Fotographie von ihm setzend hinunter die Rollen
des Papiers, auf den Fußboden, den sie diese Wörter schreibt.
tootsie schrieb am 5.9. 2006 um 20:53:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wir leben in einer männerfeindlichen Gesellschaft. habe keine Angst vor deinem Penis! Frauen sagen, er sei schmutzig, jeder Mann sei ein Vergewaltiger und alle Väter seien Täter! Das ist vollkommener Unsinn.
Emanzen aus der untersten aller Schubladen proijezieren ihre sexuellen Phantasien auf ihre eigenen Söhne und wehren sie ab, indem sie alle Männer zu Schweinen machen. Das Resultat? Impotente Männer, die sich ihrer Männlichkeit nicht bewusst sind! Männer, die seelisch verkrüppelt unter dem Schatten des Saturn wandeln und nicht wissen, wer sie sind!
Ein Penis ist gut. Ein Penis ist schön! Ein Penis braucht Pflege. Wenige Körperteile sind so sauber, so schön und so fröhlich wie der Penis! Leiste Penisarbeit und setze dich mit deiner Männlichkeit auseinander! Masturbiere, so oft du willst - du bist ein Mann! Dein Schwanz gehört dir.
Erforsche ihn, untersuche ihn, vergnüge dich mit ihm! Egal, ob lang oder kurz... Die Frage der Länge stellte sich früher nie. Damals, als die Emanzen noch nicht ihr männerfeindliches, frigides und lustverneinendes Gift verspritzen durften.
Dringe ein! Befruchte! Dazu ist er da, der Penis.
Deine Mutter schrieb am 24.2. 2016 um 18:27:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Verdünnung der Luft begünstigt wunderbar das Glimm-Phänomen. Eine Messingkugel, drittehalb Zoll im Durchmesser, die unter der Glocke einer Luftpumpe positiv vertheilend gemacht worden, bedeckte sich auf einem Flächenraum von zwei Zoll Durchmesser mit einem Glimmen, als der Luftdruck auf 4,4 Zoll verringert worden. Durch eine geringe Ajustirung ließ sich die Kugel ganz mit diesem Licht bekleiden. Bei Anwendung einer Messingkugel von 1,25 Zoll Durchmesser, die durch eine vertheilende negative Spitze vertheilt positiv gemacht worden, waren die Erscheinungen bei starken Graden von Verdünnung außerordentlich schön. Das Glimmen verbreitete sich über die positive Kugel und nahm allmählig an Helligkeit zu, bis es zuletzt sehr leuchtend war; auch richtete es sich auf, gleich einer schwachen Flamme von der Höhe eines halben Zolls und mehr. Eine Berührung der Seiten der Glasglocke hatte eine Einwirkung auf diese leckende Flamme; sie nahm eine Ringform an, gleich einer Krone oben auf der Kugel, schien biegsam, und drehte sich verhältnißmäßig langsam, d. h. etwa vier bis fünf Mal in einer Secunde. Diese Ringgestalt und dieses Drehen hängen zusammen mit mechanischen Strömen, die unter der Glocke stattfinden. Dieß Glimmen in verdünnter Luft wird oft sehr verschönert durch eine Funken-Entladung am Conductor.
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