| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
816, davon 728 (89,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 143 positiv bewertete (17,52%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 9.1. 2000 um 15:39:54 Uhr schrieb arschloch
über Penis |
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am 9.4. 2025 um 17:18:21 Uhr schrieb AtommülldeponieDresden
über Penis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 353) |
am 12.3. 2007 um 01:19:23 Uhr schrieb Mike über Penis
am 22.4. 2009 um 16:33:42 Uhr schrieb peter über Penis
am 15.3. 2007 um 17:03:57 Uhr schrieb benny über Penis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
voice recorder schrieb am 29.12. 2002 um 22:36:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wir sind ein Vorzeichen und ein Suffix ohne Substanz in-between.
Der Penis, der die Vagina eindringt, ist eine Hand, geronnen mit dem
Blut und Haar und kommt durch die Bildschirmtür in Richtung zum
unbeaufsichtigten Baby herein. Der Finger, der das Rektum prüft,
ist der Spielzeugfallhammer, der über der Krippe mit dem Wortbaby hängt,
das in seinen Magen genäht wird. Die Hand der Frau auf der Schulter des
Mannes ist das Nylonnetzkabel, das helds der Fallhammer zum gelb
gefärbten Wandpapier. Die Zunge, die über die Kehle Schritt für
Schritt fortbewegt, ist die bewegenden Rollen des Arbeiters des
Wandpapiers und unten -flüchtig blicken an der Worthand auf der
Verschiffen-Rechnung vor ihm. Seine Frau sitzt am Abendtische und
versessen studiert eine Fotographie von ihm setzend hinunter die Rollen
des Papiers, auf den Fußboden, den sie diese Wörter schreibt.