| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 9.1. 2000 um 15:39:54 Uhr schrieb arschloch
über Penis |
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am 3.6. 2026 um 13:56:12 Uhr schrieb Sante
über Penis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 356) |
am 6.2. 2004 um 23:12:00 Uhr schrieb Knabentraum über Penis
am 2.1. 2007 um 16:10:35 Uhr schrieb gökhan über Penis
am 7.7. 2005 um 03:51:10 Uhr schrieb PCC über Penis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
Sandra schrieb am 14.1. 2009 um 13:29:32 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Den ersten Penis den ich sah,war der meines jüngeren Bruders,als wir,aus reiner Neugierde,mit 10 Jahren begannen unsere Geschlechtsteile gegenseitig zu erkunden.
Es war noch ein kleines schlaffes Würstchen.
Doch schon ein Jahr später(ich hatte schon kleine Brüste,und Flaum an meinem Schoß)sah er schon viel größer aus,wurde hart,wenn mein Bruder ihn rieb um mir zu zeigen,wie groß er werden kann.
Als ich ihn zum ersten mal berühren durfte,zuckte er erfreut auf und mein Bruder animierte mich dazu,ihn zu reiben:Vorhaut rauf und runter.
Mensch,war das ein Gefühl,so warm,so pulsierend in meiner Hand.
In einem Pornoheft(von Vati)hatte ich gesehen,wie eine Frau sich mit der Eichel an ihrem Scheideneingang streichelt(ich masturbierte ja auch schon)
Damit ich es auch einmal probieren konnte,schob mein Bruder seine Beine unter meine,drängte sie so weit auseinander,daß ich mir mit seinem pochenden Glied in der Hand,seine Eichel an meiner Klitoris reiben konnte.
Wie ein elektrischer Schlag durchzuckte es meinen Körper,und als ich die Eichel auch noch zwischen meinen heißen feuchten Schamlippen rieb,bekam ich doch tasächlich einen Orgasmus,mein Saft spritzte regelrecht aus meiner Muschi.
Mein Bruder begriff erst nicht was mit mir geschah.
Doch dann fragte er unsicher:»Schwesterchen,wirst Du etwa geil dabei?«
Ich stöhnte leise zurück:»Ja,ja,siehst Du nicht,wie es aus mir raus läuft,ich bin geil darauf,daß Dein Ding einmal bei mir drin ist«
Ungläubig fragte er stotternd»Willst Du etwa,daß ich Dich richtig ficke,so mit reinstecken,rein und raus schieben?«
Meine RErregtheit ließ nach,ich lächelte ihn an und hauchte leise:»Ja,ja,das meine ich,reinstecken,mich ficken,aber später,vielleicht,jetzt noch nicht«und rollte mich zur Seite.
Mehr als ein Jahr war vergangen,als es der Zufall so ergab,daß wir wieder zusammen uns masturbierten.
Plötzlich überkam mich der Wunsch ihn in mir zu fühlen,daß ich ihn einfach über mich zog,sein Glied ergriff,die Vorhaut zurück schob,seine pochende Eichel an meinen Scheideneingang setzte,meine Beine um seinen Körper klammerte und flehte:»jetzt,stoß zu,mach es mir,jetzt sofort,ich will endlich richtig ficken,aber du darfst Dein Sperma nicht in meine Muschi spritzen,wenn es Dir kommt,mußt Du sofort raus,verspriche es mir«
Mein bruder stöhnte nur leise:»Ja,ja,ich verspreche,daß ich nicht in Dir komme«
Schon fühlte ich seine Eichel,die sich gegen mein unversehrtes Jungfernhäutchen drängte.
Als er mcih fragend ansah,nickte ich nur,biß meine Zähne zusammen,ein kurzer Schmerz und er war in ir.Ganz zärtlich drang er tiefer,begann mich zu stoßen.
Im Nu bekamich meinen ersten Orgasmus.
Seine Stöße in mir wurden schneller,heftiger,mein nächster Orgasmus überschwemmte meinen Körper.
Plötzlich hielt er inne,stöhnte leise:Oh,es kommt mir schon,ich muß ruas,ganz schnell"zog sich zurück.
Doch ich trieb meinem nächsten Orgasmus entgegen und flehte:»jetzt nicht,noch nicht,nur noch Sekunden,halt Dich blos zurück«nur noch seine Eichel war inmeinem Scheideneingang,als cih mich heftig auf sein Glied stieß.
Er schrie:»ich komme,raus,ich muß raus«doch ich bekam meinen Orgasmus,klemmte ihn ein,spürte,wie sein Sperma sich in mir ergoß,das den nächsten Orgasmus auslöste.
Seine Eichel zuckte immer weiter in mir auf,pumpte Ladung für Ladung in mich,bismein Bruder über mcih sank,sein Glied noch immer in mir zuckte und er flehte»Ich kann nichts dafür«
Als wir uns trennten ging ich unter die Dusche,spülte meine Scheide und hoffte,daß ich nicht schwanger wurde.
Heimlich kaufte ich Kondomestreifte es ihm über,als ich mich in seinem Zimmer nackt neben ihn legte,weil ich erneut so geil auf einen Fick mit ihm war.
Doch mir fehlte das gefühl seine Spermas in mir und wir haben nie mehr ein Kondom benutzt.
tootsie schrieb am 5.9. 2006 um 20:53:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wir leben in einer männerfeindlichen Gesellschaft. habe keine Angst vor deinem Penis! Frauen sagen, er sei schmutzig, jeder Mann sei ein Vergewaltiger und alle Väter seien Täter! Das ist vollkommener Unsinn.
Emanzen aus der untersten aller Schubladen proijezieren ihre sexuellen Phantasien auf ihre eigenen Söhne und wehren sie ab, indem sie alle Männer zu Schweinen machen. Das Resultat? Impotente Männer, die sich ihrer Männlichkeit nicht bewusst sind! Männer, die seelisch verkrüppelt unter dem Schatten des Saturn wandeln und nicht wissen, wer sie sind!
Ein Penis ist gut. Ein Penis ist schön! Ein Penis braucht Pflege. Wenige Körperteile sind so sauber, so schön und so fröhlich wie der Penis! Leiste Penisarbeit und setze dich mit deiner Männlichkeit auseinander! Masturbiere, so oft du willst - du bist ein Mann! Dein Schwanz gehört dir.
Erforsche ihn, untersuche ihn, vergnüge dich mit ihm! Egal, ob lang oder kurz... Die Frage der Länge stellte sich früher nie. Damals, als die Emanzen noch nicht ihr männerfeindliches, frigides und lustverneinendes Gift verspritzen durften.
Dringe ein! Befruchte! Dazu ist er da, der Penis.
Flemming schrieb am 3.10. 2001 um 18:56:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Penisprothese ist ein künstlicher Schwellkörper. Sie ist eine Möglichkeit, Erektionsstörungen zu
behandeln.
Die Schwellkörper umgeben die Harnröhre und sind für die Versteifung des Penis verantwortlich. Sie
füllen sich mit Blut, gleichzeitig wird der Blutabfluss aus dem Penis vermindert. So entsteht eine
Erektion.
Unter Erektionsstörung versteht man eine unzureichende Versteifung des Gliedes. Auf diese Weise ist
die Ausübung des Geschlechtsverkehrs erschwert oder gar nicht möglich. Erektionsstörungen haben
körperliche oder seelische Ursachen. Männer unter 40 Jahren leiden dabei häufiger unter psychisch
bedingten, Männer ab 40 häufiger unter körperlich bedingten Erektionsstörungen.
Eine Penisprothesen muss operativ eingesetzt werden. Danach ist wieder eine ausreichende
Versteifung des Gliedes möglich.
Welche Penisprothesen gibt es?
1.) Die hydraulische Penisprothese entspricht weitgehend der normalen Penisfunktion. Sie ist leicht
zu bedienen und wird am häufigsten verwendet. Bei diesem Verfahren implantiert man eine
aufpumpbare Prothese in das Gewebe. Je ein Silikonzylinder in der Größe eines kleinen Fingers
kommt dabei in die Schwellkörper. Die beiden Zylinder sind durch dünne Schläuche mit einer kleinen
Pumpe verbunden.
Die Pumpe selbst bringt der Operateur im Hodensack unter. Sie ist später nicht sichtbar, aber gut
tastbar und ist wiederum über Verbindungsschläuche mit einem mit Salzwasser gefüllten Ballon im
Unterbauch verbunden. Wenn der Mann eine Erektion benötigt, pumpt er in wenigen Sekunden die
Flüssigkeit aus dem Ballon in die Zylinder.
Die Zylinder werden gefüllt und der Penis versteift sich wie bei einer natürlichen Erektion. Nach dem
Geschlechtsverkehr drückt der Patient einfach auf ein kleines Ventil am Hoden, die Flüssigkeit
verlagert sich in den Ballon zurück und der Penis erschlafft wieder. Außer einer Narbe im
Schamhaarbereich ist dem Patienten nicht anzumerken, dass er eine Penisprothese trägt.
2.) Die biegsame Penisprothese
Bei dieser Operation wird ein Penisimplantat, biegsame Stabprothesen aus Silikongummi, in die
Schwellkörper eingebracht. Die Vorteile dieser Penisprothesenart sind die einfach durchführbare
Operationstechnik und die niedrigen Kosten.
Die wesentlichen Nachteile bestehen in einer möglichen Perforationsgefahr durch den Dauerdruck auf
die Schwellkörperhaut oder in einer Dauererektion, die sich auch beim Baden, in der Sauna oder beim
Tanzen nicht immer verbergen lässt und so zu peinlichen Situationen führen kann.
Vor einer Implantation sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen und in einem ausführlichen
Beratungsgespräch und einer Untersuchung die Ursachen der Erektionsstörung aufdecken.
Besprechen Sie mit Ihrem Arzt auch alternative Behandlungsarten.
[unexpected database error] please contact admin schrieb am 8.2. 2001 um 07:21:12 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
der blaster fragt :
»Was kann man tun, wenn »Penis« gerade nicht da ist?«
antwort..nicht viel..
es wachsen einem lange haare, man bekommt einen fetten arsch und labert nur noch muell
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