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am 9.1. 2000 um 15:39:54 Uhr schrieb arschloch
über Penis |
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am 24.7. 2026 um 15:34:18 Uhr schrieb Mona
über Penis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 358) |
am 19.2. 2009 um 11:43:59 Uhr schrieb Tim über Penis
am 30.9. 2013 um 15:22:02 Uhr schrieb susie über Penis
am 24.2. 2007 um 20:29:59 Uhr schrieb Rebecca über Penis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
Wahrheit-tut-weh schrieb am 3.10. 2001 um 21:52:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn Frauen einen Penis hätten...
Es wird ja oft vom Penisneid gesprochen. Grund
genug, Frauen zu befragen, was sie tun würden,
wenn sie für einen Tag lang einen Penis hätten.
Hier einige Auszüge:
»Ich würde die Klobrille beim Pinkeln NICHT anheben.«
- "Ich würde in das Büro meines Chefs gehen, ihn auf den Tisch legen und
sagen: »Wo bleibt meine Gehaltserhöhung?«
- »Ich würde ihn lieben, drücken und den ganzen Tag damit spielen.«
- »Ich würde auf und nieder hüpfen und zusehen, wie er dabei schwingt.«
- "Ich würde mich schlagen lassen, um festzustellen, ob das wirklich so
weh tut."
- "Ich würde meine Ex-Freund ausfindig machen, mit ihm ins Bett gehen
und ihm dann sagen, er solle sich mal herumdrehen und etwas Neues
ausprobieren."
- "Ich würde mich selbst in aller Öffentlichkeit unten anfassen, ohne das es
mir peinlich wäre."
- "Ich würde im Bett damit spielen und dann zusehen, wie sich mein Mann
neben mir genau in den nassen Fleck rollt."
- "Ich würde sofort ins Krankenhaus fahren und ihn operativ entfernen
lassen."
tootsie schrieb am 5.9. 2006 um 20:53:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wir leben in einer männerfeindlichen Gesellschaft. habe keine Angst vor deinem Penis! Frauen sagen, er sei schmutzig, jeder Mann sei ein Vergewaltiger und alle Väter seien Täter! Das ist vollkommener Unsinn.
Emanzen aus der untersten aller Schubladen proijezieren ihre sexuellen Phantasien auf ihre eigenen Söhne und wehren sie ab, indem sie alle Männer zu Schweinen machen. Das Resultat? Impotente Männer, die sich ihrer Männlichkeit nicht bewusst sind! Männer, die seelisch verkrüppelt unter dem Schatten des Saturn wandeln und nicht wissen, wer sie sind!
Ein Penis ist gut. Ein Penis ist schön! Ein Penis braucht Pflege. Wenige Körperteile sind so sauber, so schön und so fröhlich wie der Penis! Leiste Penisarbeit und setze dich mit deiner Männlichkeit auseinander! Masturbiere, so oft du willst - du bist ein Mann! Dein Schwanz gehört dir.
Erforsche ihn, untersuche ihn, vergnüge dich mit ihm! Egal, ob lang oder kurz... Die Frage der Länge stellte sich früher nie. Damals, als die Emanzen noch nicht ihr männerfeindliches, frigides und lustverneinendes Gift verspritzen durften.
Dringe ein! Befruchte! Dazu ist er da, der Penis.
voice recorder schrieb am 29.12. 2002 um 22:36:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wir sind ein Vorzeichen und ein Suffix ohne Substanz in-between.
Der Penis, der die Vagina eindringt, ist eine Hand, geronnen mit dem
Blut und Haar und kommt durch die Bildschirmtür in Richtung zum
unbeaufsichtigten Baby herein. Der Finger, der das Rektum prüft,
ist der Spielzeugfallhammer, der über der Krippe mit dem Wortbaby hängt,
das in seinen Magen genäht wird. Die Hand der Frau auf der Schulter des
Mannes ist das Nylonnetzkabel, das helds der Fallhammer zum gelb
gefärbten Wandpapier. Die Zunge, die über die Kehle Schritt für
Schritt fortbewegt, ist die bewegenden Rollen des Arbeiters des
Wandpapiers und unten -flüchtig blicken an der Worthand auf der
Verschiffen-Rechnung vor ihm. Seine Frau sitzt am Abendtische und
versessen studiert eine Fotographie von ihm setzend hinunter die Rollen
des Papiers, auf den Fußboden, den sie diese Wörter schreibt.
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