Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Sandra schrieb am 14.1. 2009 um 13:29:32 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Den ersten Penis den ich sah,war der meines jüngeren Bruders,als wir,aus reiner Neugierde,mit 10 Jahren begannen unsere Geschlechtsteile gegenseitig zu erkunden.
Es war noch ein kleines schlaffes Würstchen.
Doch schon ein Jahr später(ich hatte schon kleine Brüste,und Flaum an meinem Schoß)sah er schon viel größer aus,wurde hart,wenn mein Bruder ihn rieb um mir zu zeigen,wie groß er werden kann.
Als ich ihn zum ersten mal berühren durfte,zuckte er erfreut auf und mein Bruder animierte mich dazu,ihn zu reiben:Vorhaut rauf und runter.
Mensch,war das ein Gefühl,so warm,so pulsierend in meiner Hand.
In einem Pornoheft(von Vati)hatte ich gesehen,wie eine Frau sich mit der Eichel an ihrem Scheideneingang streichelt(ich masturbierte ja auch schon)
Damit ich es auch einmal probieren konnte,schob mein Bruder seine Beine unter meine,drängte sie so weit auseinander,daß ich mir mit seinem pochenden Glied in der Hand,seine Eichel an meiner Klitoris reiben konnte.
Wie ein elektrischer Schlag durchzuckte es meinen Körper,und als ich die Eichel auch noch zwischen meinen heißen feuchten Schamlippen rieb,bekam ich doch tasächlich einen Orgasmus,mein Saft spritzte regelrecht aus meiner Muschi.
Mein Bruder begriff erst nicht was mit mir geschah.
Doch dann fragte er unsicher:»Schwesterchen,wirst Du etwa geil dabei?«
Ich stöhnte leise zurück:»Ja,ja,siehst Du nicht,wie es aus mir raus läuft,ich bin geil darauf,daß Dein Ding einmal bei mir drin ist«
Ungläubig fragte er stotternd»Willst Du etwa,daß ich Dich richtig ficke,so mit reinstecken,rein und raus schieben?«
Meine RErregtheit ließ nach,ich lächelte ihn an und hauchte leise:»Ja,ja,das meine ich,reinstecken,mich ficken,aber später,vielleicht,jetzt noch nicht«und rollte mich zur Seite.
Mehr als ein Jahr war vergangen,als es der Zufall so ergab,daß wir wieder zusammen uns masturbierten.
Plötzlich überkam mich der Wunsch ihn in mir zu fühlen,daß ich ihn einfach über mich zog,sein Glied ergriff,die Vorhaut zurück schob,seine pochende Eichel an meinen Scheideneingang setzte,meine Beine um seinen Körper klammerte und flehte:»jetzt,stoß zu,mach es mir,jetzt sofort,ich will endlich richtig ficken,aber du darfst Dein Sperma nicht in meine Muschi spritzen,wenn es Dir kommt,mußt Du sofort raus,verspriche es mir«
Mein bruder stöhnte nur leise:»Ja,ja,ich verspreche,daß ich nicht in Dir komme«
Schon fühlte ich seine Eichel,die sich gegen mein unversehrtes Jungfernhäutchen drängte.
Als er mcih fragend ansah,nickte ich nur,biß meine Zähne zusammen,ein kurzer Schmerz und er war in ir.Ganz zärtlich drang er tiefer,begann mich zu stoßen.
Im Nu bekamich meinen ersten Orgasmus.
Seine Stöße in mir wurden schneller,heftiger,mein nächster Orgasmus überschwemmte meinen Körper.
Plötzlich hielt er inne,stöhnte leise:Oh,es kommt mir schon,ich muß ruas,ganz schnell"zog sich zurück.
Doch ich trieb meinem nächsten Orgasmus entgegen und flehte:»jetzt nicht,noch nicht,nur noch Sekunden,halt Dich blos zurück«nur noch seine Eichel war inmeinem Scheideneingang,als cih mich heftig auf sein Glied stieß.
Er schrie:»ich komme,raus,ich muß raus«doch ich bekam meinen Orgasmus,klemmte ihn ein,spürte,wie sein Sperma sich in mir ergoß,das den nächsten Orgasmus auslöste.
Seine Eichel zuckte immer weiter in mir auf,pumpte Ladung für Ladung in mich,bismein Bruder über mcih sank,sein Glied noch immer in mir zuckte und er flehte»Ich kann nichts dafür«
Als wir uns trennten ging ich unter die Dusche,spülte meine Scheide und hoffte,daß ich nicht schwanger wurde.
Heimlich kaufte ich Kondomestreifte es ihm über,als ich mich in seinem Zimmer nackt neben ihn legte,weil ich erneut so geil auf einen Fick mit ihm war.
Doch mir fehlte das gefühl seine Spermas in mir und wir haben nie mehr ein Kondom benutzt.
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
Kinsey schrieb am 3.10. 2001 um 21:43:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Penisgröße
Die Meßmethode
Es gibt seit einigen Jahrzehnten
auch Untersuchungen, die sich
dieser Frage angenommen haben.
Wie für die Körpergröße oder das
Gewicht gilt auch für den Penis: Es
gibt eine sehr große Streuweite
und sehr goße Unterschiede, was
die Länge des erigierten Penis
betrifft. Die bedeutsamste
Untersuchung stammt wohl von
Alfred C. Kinsey, der bei
College-Studenten Länge und
Umfang des erigierten Penis zwar
nicht exakt gemessen aber erfragt hat, nachdem die Meßmethode erläutert
wurde. Man mißt den erigierten Penis mit einem Zentimetermaß oder Zollstock,
und zwar auf der Bauchseite, indem man den Zollstock ganz eng am Bauch auf
den unteren Penisschaft aufsetzt und bis zur Spitze der Eichel mißt.
Ergebnisse von Kinsey
Die große Streuweite der Penislänge bei Männern geht aus der folgenden Grafik
hervor. Nimmt man die fünf am häufigsten genannten Werte in der Mitte - von
5,5 bis 6,5 inches - dann haben etwa 70 Prozent aller Männer einen erigierten
Penis, der zwischen 14 und 16,5 cm lang ist. Ein inch entspricht 2,54 cm. Der
bei der Untersuchung von Kinsey am häufigsten auftauchende Wert ist 6 inches,
also 15,2 cm.
Antworter schrieb am 17.8. 2013 um 01:31:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Im Laufe meiner Versuche habe ich am Dampfstrahl eine sehr sonderbare Wirkung beobachtet, welche meines Wissens noch nicht beschrieben worden. ist. Wenn eine Kugel in einen aufrechten Strahl von starkgespanntem Dampf getaucht wird, so bleibt sie, ohne anderweitige Unterstützung, in demselben schweben, und wenn man sie mittelst einer daran angebrachten Schnur seitwärts zu ziehen sucht, so findet man, daß dazu eine ganz fühlbare Kraft erforderlich ist. Noch auffallender wird der Versuch, wenn man den Strahl schief in die Höhe gehen läßt; dann nimmt die Kugel eine von der Röhrenmündung entferntere Lage an, bleibt aber in derselben, ungeachtet die Schwerkraft jetzt einen Winkel mit dem Dampfstrahl macht. Eine Hohlkugel von dünnem Messing oder Kupfer, zwei bis drei Zoll im Durchmesser, entspricht dem Zweck sehr gut, wenn der Dampf aus einer Oeffnung von nicht weniger als 0,05 Quadratzoll Flächenraum hervorschießt.
voice recorder schrieb am 29.12. 2002 um 22:36:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wir sind ein Vorzeichen und ein Suffix ohne Substanz in-between.
Der Penis, der die Vagina eindringt, ist eine Hand, geronnen mit dem
Blut und Haar und kommt durch die Bildschirmtür in Richtung zum
unbeaufsichtigten Baby herein. Der Finger, der das Rektum prüft,
ist der Spielzeugfallhammer, der über der Krippe mit dem Wortbaby hängt,
das in seinen Magen genäht wird. Die Hand der Frau auf der Schulter des
Mannes ist das Nylonnetzkabel, das helds der Fallhammer zum gelb
gefärbten Wandpapier. Die Zunge, die über die Kehle Schritt für
Schritt fortbewegt, ist die bewegenden Rollen des Arbeiters des
Wandpapiers und unten -flüchtig blicken an der Worthand auf der
Verschiffen-Rechnung vor ihm. Seine Frau sitzt am Abendtische und
versessen studiert eine Fotographie von ihm setzend hinunter die Rollen
des Papiers, auf den Fußboden, den sie diese Wörter schreibt.
Flemming schrieb am 3.10. 2001 um 18:56:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Penisprothese ist ein künstlicher Schwellkörper. Sie ist eine Möglichkeit, Erektionsstörungen zu
behandeln.
Die Schwellkörper umgeben die Harnröhre und sind für die Versteifung des Penis verantwortlich. Sie
füllen sich mit Blut, gleichzeitig wird der Blutabfluss aus dem Penis vermindert. So entsteht eine
Erektion.
Unter Erektionsstörung versteht man eine unzureichende Versteifung des Gliedes. Auf diese Weise ist
die Ausübung des Geschlechtsverkehrs erschwert oder gar nicht möglich. Erektionsstörungen haben
körperliche oder seelische Ursachen. Männer unter 40 Jahren leiden dabei häufiger unter psychisch
bedingten, Männer ab 40 häufiger unter körperlich bedingten Erektionsstörungen.
Eine Penisprothesen muss operativ eingesetzt werden. Danach ist wieder eine ausreichende
Versteifung des Gliedes möglich.
Welche Penisprothesen gibt es?
1.) Die hydraulische Penisprothese entspricht weitgehend der normalen Penisfunktion. Sie ist leicht
zu bedienen und wird am häufigsten verwendet. Bei diesem Verfahren implantiert man eine
aufpumpbare Prothese in das Gewebe. Je ein Silikonzylinder in der Größe eines kleinen Fingers
kommt dabei in die Schwellkörper. Die beiden Zylinder sind durch dünne Schläuche mit einer kleinen
Pumpe verbunden.
Die Pumpe selbst bringt der Operateur im Hodensack unter. Sie ist später nicht sichtbar, aber gut
tastbar und ist wiederum über Verbindungsschläuche mit einem mit Salzwasser gefüllten Ballon im
Unterbauch verbunden. Wenn der Mann eine Erektion benötigt, pumpt er in wenigen Sekunden die
Flüssigkeit aus dem Ballon in die Zylinder.
Die Zylinder werden gefüllt und der Penis versteift sich wie bei einer natürlichen Erektion. Nach dem
Geschlechtsverkehr drückt der Patient einfach auf ein kleines Ventil am Hoden, die Flüssigkeit
verlagert sich in den Ballon zurück und der Penis erschlafft wieder. Außer einer Narbe im
Schamhaarbereich ist dem Patienten nicht anzumerken, dass er eine Penisprothese trägt.
2.) Die biegsame Penisprothese
Bei dieser Operation wird ein Penisimplantat, biegsame Stabprothesen aus Silikongummi, in die
Schwellkörper eingebracht. Die Vorteile dieser Penisprothesenart sind die einfach durchführbare
Operationstechnik und die niedrigen Kosten.
Die wesentlichen Nachteile bestehen in einer möglichen Perforationsgefahr durch den Dauerdruck auf
die Schwellkörperhaut oder in einer Dauererektion, die sich auch beim Baden, in der Sauna oder beim
Tanzen nicht immer verbergen lässt und so zu peinlichen Situationen führen kann.
Vor einer Implantation sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen und in einem ausführlichen
Beratungsgespräch und einer Untersuchung die Ursachen der Erektionsstörung aufdecken.
Besprechen Sie mit Ihrem Arzt auch alternative Behandlungsarten.
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