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am 9.1. 2000 um 15:39:54 Uhr schrieb arschloch
über Penis |
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am 31.8. 2026 um 00:10:16 Uhr schrieb Heidi
über Penis |
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am 19.2. 2009 um 11:43:59 Uhr schrieb Tim über Penis
am 12.5. 2002 um 23:04:26 Uhr schrieb robert über Penis
am 8.7. 2007 um 11:37:45 Uhr schrieb Steffen über Penis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penis«
Liamara schrieb am 14.6. 2000 um 23:34:28 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Schon wieder so ein zerredetes Thema. Zu klein, zu gross, mein Gott! Hauptsache es ist einer dran, einigermassen gerade und nicht zu hässlich. Ach, noch nicht mal das. Männer sollten doch überhaupt froh sein, wenn sie einen haben. So ein Pipi-Beutel, wenn man nicht aufs Klo kann, das stelle ich mir unangenehm vor. Haben alte Leute im Krankenhaus schon mal. Schlimm, schlimm. Lieber einen Penis dran, egal, wie das Ding aussieht. Wichtig ist doch sowieso nur, man ist gesund und hat alle Körperteile da, wo sie sein sollen. Immer diese Aufregung!
Wahrheit-tut-weh schrieb am 3.10. 2001 um 21:52:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn Frauen einen Penis hätten...
Es wird ja oft vom Penisneid gesprochen. Grund
genug, Frauen zu befragen, was sie tun würden,
wenn sie für einen Tag lang einen Penis hätten.
Hier einige Auszüge:
»Ich würde die Klobrille beim Pinkeln NICHT anheben.«
- "Ich würde in das Büro meines Chefs gehen, ihn auf den Tisch legen und
sagen: »Wo bleibt meine Gehaltserhöhung?«
- »Ich würde ihn lieben, drücken und den ganzen Tag damit spielen.«
- »Ich würde auf und nieder hüpfen und zusehen, wie er dabei schwingt.«
- "Ich würde mich schlagen lassen, um festzustellen, ob das wirklich so
weh tut."
- "Ich würde meine Ex-Freund ausfindig machen, mit ihm ins Bett gehen
und ihm dann sagen, er solle sich mal herumdrehen und etwas Neues
ausprobieren."
- "Ich würde mich selbst in aller Öffentlichkeit unten anfassen, ohne das es
mir peinlich wäre."
- "Ich würde im Bett damit spielen und dann zusehen, wie sich mein Mann
neben mir genau in den nassen Fleck rollt."
- "Ich würde sofort ins Krankenhaus fahren und ihn operativ entfernen
lassen."
Sandra schrieb am 14.1. 2009 um 13:29:32 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Den ersten Penis den ich sah,war der meines jüngeren Bruders,als wir,aus reiner Neugierde,mit 10 Jahren begannen unsere Geschlechtsteile gegenseitig zu erkunden.
Es war noch ein kleines schlaffes Würstchen.
Doch schon ein Jahr später(ich hatte schon kleine Brüste,und Flaum an meinem Schoß)sah er schon viel größer aus,wurde hart,wenn mein Bruder ihn rieb um mir zu zeigen,wie groß er werden kann.
Als ich ihn zum ersten mal berühren durfte,zuckte er erfreut auf und mein Bruder animierte mich dazu,ihn zu reiben:Vorhaut rauf und runter.
Mensch,war das ein Gefühl,so warm,so pulsierend in meiner Hand.
In einem Pornoheft(von Vati)hatte ich gesehen,wie eine Frau sich mit der Eichel an ihrem Scheideneingang streichelt(ich masturbierte ja auch schon)
Damit ich es auch einmal probieren konnte,schob mein Bruder seine Beine unter meine,drängte sie so weit auseinander,daß ich mir mit seinem pochenden Glied in der Hand,seine Eichel an meiner Klitoris reiben konnte.
Wie ein elektrischer Schlag durchzuckte es meinen Körper,und als ich die Eichel auch noch zwischen meinen heißen feuchten Schamlippen rieb,bekam ich doch tasächlich einen Orgasmus,mein Saft spritzte regelrecht aus meiner Muschi.
Mein Bruder begriff erst nicht was mit mir geschah.
Doch dann fragte er unsicher:»Schwesterchen,wirst Du etwa geil dabei?«
Ich stöhnte leise zurück:»Ja,ja,siehst Du nicht,wie es aus mir raus läuft,ich bin geil darauf,daß Dein Ding einmal bei mir drin ist«
Ungläubig fragte er stotternd»Willst Du etwa,daß ich Dich richtig ficke,so mit reinstecken,rein und raus schieben?«
Meine RErregtheit ließ nach,ich lächelte ihn an und hauchte leise:»Ja,ja,das meine ich,reinstecken,mich ficken,aber später,vielleicht,jetzt noch nicht«und rollte mich zur Seite.
Mehr als ein Jahr war vergangen,als es der Zufall so ergab,daß wir wieder zusammen uns masturbierten.
Plötzlich überkam mich der Wunsch ihn in mir zu fühlen,daß ich ihn einfach über mich zog,sein Glied ergriff,die Vorhaut zurück schob,seine pochende Eichel an meinen Scheideneingang setzte,meine Beine um seinen Körper klammerte und flehte:»jetzt,stoß zu,mach es mir,jetzt sofort,ich will endlich richtig ficken,aber du darfst Dein Sperma nicht in meine Muschi spritzen,wenn es Dir kommt,mußt Du sofort raus,verspriche es mir«
Mein bruder stöhnte nur leise:»Ja,ja,ich verspreche,daß ich nicht in Dir komme«
Schon fühlte ich seine Eichel,die sich gegen mein unversehrtes Jungfernhäutchen drängte.
Als er mcih fragend ansah,nickte ich nur,biß meine Zähne zusammen,ein kurzer Schmerz und er war in ir.Ganz zärtlich drang er tiefer,begann mich zu stoßen.
Im Nu bekamich meinen ersten Orgasmus.
Seine Stöße in mir wurden schneller,heftiger,mein nächster Orgasmus überschwemmte meinen Körper.
Plötzlich hielt er inne,stöhnte leise:Oh,es kommt mir schon,ich muß ruas,ganz schnell"zog sich zurück.
Doch ich trieb meinem nächsten Orgasmus entgegen und flehte:»jetzt nicht,noch nicht,nur noch Sekunden,halt Dich blos zurück«nur noch seine Eichel war inmeinem Scheideneingang,als cih mich heftig auf sein Glied stieß.
Er schrie:»ich komme,raus,ich muß raus«doch ich bekam meinen Orgasmus,klemmte ihn ein,spürte,wie sein Sperma sich in mir ergoß,das den nächsten Orgasmus auslöste.
Seine Eichel zuckte immer weiter in mir auf,pumpte Ladung für Ladung in mich,bismein Bruder über mcih sank,sein Glied noch immer in mir zuckte und er flehte»Ich kann nichts dafür«
Als wir uns trennten ging ich unter die Dusche,spülte meine Scheide und hoffte,daß ich nicht schwanger wurde.
Heimlich kaufte ich Kondomestreifte es ihm über,als ich mich in seinem Zimmer nackt neben ihn legte,weil ich erneut so geil auf einen Fick mit ihm war.
Doch mir fehlte das gefühl seine Spermas in mir und wir haben nie mehr ein Kondom benutzt.
www.taillandier.de schrieb am 21.6. 2001 um 06:20:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
erstaunlicherweise ist der durchschnittspenis fuer die durchschnittsvagina zu lang....
in der konsequenz heisst das ein stuecken muss immer draussen bleiben..voll hohl.
Kinsey schrieb am 3.10. 2001 um 21:45:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hilfsmittel
Von Ärzten werden bei Erektionsstörungen unterschiedliche Hilfsmittel verordnet:
Eine sog. Vakuum-Pumpe, eine Art Käseglocke bzw. Zylinder, die über den
Penis gestülpt und leergepumpt wird, so dass durch das Vakuum der Penis
anschwillt
Ebenso gibt es bei Impotenz und Erektionsstörungen ärztlich verordnete
Schwellkörper-Injektionen, also Medikamente, die in den Penis gespritzt
werden, und für einen Blutstau und eine Erektion sorgen
Anstelle der Spritze in den Penis wird solchen Patienten seit kurzem auch
Viagra verschrieben, das ähnlich wirkt.
Es gibt auch Methoden der operativen Penisvergrößerung, die jedoch nicht
ohne Risiken sind (siehe unten: Penis-Vergrößerung 2 Pech gehabt!).
Es gibt auch Techniken zur Penisvergrößerung, deren Wirkung zweifelhaft ist, bzw.
die sogar gefährliche Nebenwirkungen und Folgen haben.
Frei auf dem Markt verkäuflich sind sogenannte Penisstretcher, die den Penis einige
tausend Mal am Tag kurz in die Länge ziehen und dann wieder los lassen. Durch die
Dehnung der Bänder soll eine allgemeine Vergrößerung der Penislänge erreicht
werden.
Penis-Verlängerung
Als eine besonders wirksame und dabei schmerzlose
und ungefährliche Methode der Penisvergrößerung soll
die Anwendung mit PENISPLUS+ gelten. Hier arbeitet
man nach einem Prinzip, das in unserer westlichen
Zivilisation eine Sensation darstellt, obwohl es bereits
seit Jahrhunderten von Naturvölkern genutzt wird: Der
Penis wird durch Dehnung aus dem Körper gezogen.
Abb 1. Durch jahrelanges Anbringen von Gewichten
erreichen die Karamojong in Nord-Uganda oder die
heiligen Sadhus in Indien Penislängen von bis zu 45 cm
(vgl. Enzyclopedia Britanica, Stern Nr. 49/95). Ob Sie das für noch
erstrebenswert halten, bleibt Ihnen überlassen.
PENISPLUS+ basiert auf eben diesem Prinzip der
sanften Dehnung: Beim Tragen des Gurtes wird ein
gleichmäßiger, mechanischer Zug auf den Penis
ausgeübt. Durch diese permanente, schmerzfreie
Dehnung wird das Glied regelrecht aus dem Körper
gezogen, was die Teilung der Gewebezellen anregt
und die Bildung neuer Zellen begünstigt. Auf diese
Weise wird der Penis länger und speziell an der
Eichel dicker, aber nicht dünner.
Schon bei einer täglichen Anwendung von 2-3 Stunden soll nach Angaben des
Herstellers das Ergebnis bereits nach wenigen Wochen sichtbar werden.
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