Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 960, davon 918 (95,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 186 positiv bewertete (19,38%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2000 um 12:46:40 Uhr schrieb
Uli über nackt
Der neuste Text am 17.9. 2026 um 21:23:48 Uhr schrieb
Hanna über nackt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 460)

am 11.12. 2012 um 22:25:12 Uhr schrieb
Die Leiche über nackt

am 5.6. 2003 um 22:18:00 Uhr schrieb
Anita über nackt

am 10.1. 2006 um 19:33:51 Uhr schrieb
lgh über nackt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nackt«

Angelus schrieb am 23.1. 2003 um 20:58:41 Uhr zu

nackt

Bewertung: 14 Punkt(e)

Eines sehr heißen Tages im letzten oder vorletzten Sommer schwamm ich nackt in meinem Lieblingssee, der ganz versteckt und einsam im Wald liegt, wo genau, das verrate ich hier keinem. Wie immer war ich der einzige »Badegast«. Als ich endlich das Wasser verließ und nach meinem Handtuch griff, stand plötzlich wie aus dem Nichts diese junge Frau in Jeans und T-Shirt vor mir. Sie sah mich mit großen Augen an und richtete zu meiner nicht geringen Überraschung folgende Frage an mich: »Darf man hier nackt baden?« - was ich natürlich, mich um einen betont gleichgültigen Tonfall bemühend, gerne bejahte. »Ich glaube, ich warte damit, bis Sie gegangen sind«, waren ihre nächsten wiederum äußerst bemerkenswerten, aber genauso ernüchternden Worte, woraufhin ich mich mit einem unbestimmten Grunzen auf meiner Decke niederließ und mein Buch aufschlug. Nachdem die Frau eine Weile stumm auf den Teich hinausgeblickt hatte, fragte sie mich schließlich, wie lange ich noch zu bleiben gedenke. Als ich mit heiserer Stimme »so mindestens eine halbe Stunde« antwortete, fragte Sie, ob sie sich solange neben mich auf mein Strandtuch setzen dürfe. Ich deutete wortlos jedoch mit einladendender Geste auf den Platz neben mir, den sie aber erst nach einer weiteren Minute einnahm. Sie bot mir von ihren selbstgebackenen Heidelbeer-Muffins an, die sie aus ihrer Stofftasche hervorzauberte. Ich war zu aufgeregt, um den Geschmack der kleinen Kuchen wirklich zu genießen. Sie wies mich auf den Zickzackflug der blauschillernden Libellen hin, und ihre Augen, die ebenfalls blau waren, leuchteten. Sie trug Jeans und ein rotes T-Shirt. Ich war nackt. Sie saß direkt neben mir. Ein einziges Mal lachte sie kurz, als eine Eichel vom Baum in meinen Schoß fiel. Sie erzählte, daß sie auf Besuch bei ihrer Tante in F. sei und daß sie sonst nie vom Bauernhof ihrer Eltern fortkäme. Sie nahm mein Buch und fragte, wer John Irving sei, dessen Namen sie deutsch aussprach. Als die halbe Stunde schließlich vorbei war, zog ich mich an und sie stand auf, damit ich meine Decke einpacken konnte, setzte sich aber sofort wieder, jetzt auf ihre Stofftasche. Wir sagten einander tschüß. Bevor ich in den Wald eintauchte, wandte ich mich um, und sah, daß sie wieder stand und mir nachsah, als wartete sie, bis ich endlich verschwunden wäre. Auf dem Heimweg mußte ich fortwährend gegen die Versuchung ankämpfen, auf der Stelle wieder umzukehren.

Trooper schrieb am 8.9. 2000 um 14:31:07 Uhr zu

nackt

Bewertung: 18 Punkt(e)

Mit dir im Bett liegen, Körper an Körper, Bein an Bein, Bauch an Bauch, Brust an Busen, Arm an Arm, ... Decke drüber...
was gibt es Schöneres?
Was brauchen wir noch ein lästiges Nachthemd, einen Schlafanzug, ein T-Shirt,...?
Wir decken uns miteinander zu.

ski schrieb am 9.5. 2001 um 17:50:02 Uhr zu

nackt

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es fällt mir schwer das zuzugeben, aber ja, ich dusche nackt. Soll'n die Leute doch reden ...

Koni schrieb am 18.7. 2007 um 15:47:16 Uhr zu

nackt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mit etwa 14 oder 15 Jahren hatte ich mir einen orangen, sehr knapp geschnittenen Slip gekauft, der eigentlich fast zu klein war, den ich aber gerade deshalb sehr erregend fand. Eines Tages fragte ich meine Mutter, die in Sachen »Moral« äusserst streng war, ob ich auf dem Balkon der leer stehenden Ferienwohnung sonnenbaden dürfe. Sie bejahte, so lag ich denn mit dem orangen Slip auf dem Balkon. Sie schaute kurz nach, um mir zu sagen, sie müsse jetzt weg, dann sah sie den Slip und sagte: »Nicht mit dem da. Ich habe dir schon mehrmals gesagt, der ist zu knapp, der erregt dich nur«. Das stimmte.
So wartete ich, bis sie weg war. Dann zog ich ihn aus.

Markotron schrieb am 18.6. 2000 um 03:21:11 Uhr zu

nackt

Bewertung: 7 Punkt(e)

...der ideale Zustand um im Sommer (oder eventuell auch schon ab April, gell?) nachts schwimmen zu gehen.
Nicht mehr ganz so irre, wenn irgendwelche Scherzkekse am Ufer entlang laufen, und die Kleidung mitnehmen wollen. Da muß man dann verdammt schnell sein, um rechtzeitig aus dem Wasser zu kommen.

Miriam schrieb am 21.5. 2001 um 17:28:26 Uhr zu

nackt

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nackt bin ich wenn ich mich nicht mehr verstecken kann,nicht einmal vor mir selbst,wenn jemand auf den grund meiner seele schaut und ich weinen muss ,weil ich endlich erkannt wurde nicht nur gesehen...

LostFriendsClub schrieb am 21.12. 2000 um 05:09:24 Uhr zu

nackt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich im Fitnessstudio gefragt wurde, was ich den trainieren wollte fiel mir nichts genaues ein.
Ich antwortete »Ja« auf die folgenden Fragen:
Wollen sie fitter werden?
...ausdauernder?
...sportlicher wirken?
...die Bauchmuskeln trainieren?
...ihre Oberarme muskulöser wirken lassen?

Ich habe zwar bald wieder damit aufgehört dorthinzugehen, weil mir die Dancefloormusikberieselung und die selbstverliebten Leute dort auf die Nerven gingen, aber erst Jahre später ist mir die einzig wahre Antwort auf diese Frage was ich wirklich da wollte gekommen: Ich wollte einfach nackt gut aussehen.

Uli schrieb am 8.5. 2000 um 12:46:40 Uhr zu

nackt

Bewertung: 46 Punkt(e)

Der natürliche Zustand. Nichts peinliches. Nichts unanständiges. Und wenn der Wind weht spürst Du endlich, wieviel Haut Du besitzt.

Peter K. schrieb am 31.10. 2004 um 14:05:46 Uhr zu

nackt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nackt ist für meine Frau und mich auch immer irgendwie sexuell. Es muß nicht gerade ficken sein, aber ein bischen fummeln, ein bischen greifen, ein bischen gucken, ein bischen geil sein. Ungeil nackt zu sein würde uns wohl nicht einfallen wollen. Das ist garnicht schlimm so, und wir haben mit Verblüffung merken können, daß es erstaunlich viele gibt, die so empfinden. Nur geben es davon nur etwa die Hälfte wirklich zu.

Simon van Elden schrieb am 4.8. 2001 um 17:14:47 Uhr zu

nackt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Lieber nackt als Pelz tragen - früher glaubte ich an den Sinn des Satzes. Aber seit ich die Gelegenheit hatte, bei einem kanadischen Indianerstamm, der seit Jahrhunderten vom Pelzhandel gelebt hatte, einige Wochen zu verbringen. Sehe ich die Sache anders. Niemand bestreitet, dass Pelzfarmen grässliche Tierquälerei sind. Doch wo ein Tierbestand darauf ausgerichtet ist, dass ein gewisser Prozentsatz der Pouplation abgeschossen wird und der Pelz verkauft, da bringt es herzlich wenig, wenn diese Pelze nun plötzlich weggeschmissen werden müssen - schiesst man die Tiere nicht mehr, so bringt dies das seit Langem eingependelte ökologische Gleichgewicht durcheinander. Also muss man sie weiterhin schiessen. Nur kauft niemand mehr den Pelz. Dadurch werden die Indianer ihrer Lebensgrundlage beraubt. Die Folge sind Armut, Alkoholismus und weitere soziale Probleme. »Lieber nackt als im Pelz«? Ach wenn es nur so einfach wäre.

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