nackt
Bewertung: 46 Punkt(e)Der natürliche Zustand. Nichts peinliches. Nichts unanständiges. Und wenn der Wind weht spürst Du endlich, wieviel Haut Du besitzt.
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| Der erste Text | am 8.5. 2000 um 12:46:40 Uhr schrieb Uli über nackt |
| Der neuste Text | am 30.10. 2025 um 22:59:44 Uhr schrieb Nackter Boy über nackt |
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am 9.8. 2005 um 18:04:49 Uhr schrieb
am 6.11. 2004 um 11:58:50 Uhr schrieb
am 3.4. 2006 um 18:21:58 Uhr schrieb |
Der natürliche Zustand. Nichts peinliches. Nichts unanständiges. Und wenn der Wind weht spürst Du endlich, wieviel Haut Du besitzt.
Eines sehr heißen Tages im letzten oder vorletzten Sommer schwamm ich nackt in meinem Lieblingssee, der ganz versteckt und einsam im Wald liegt, wo genau, das verrate ich hier keinem. Wie immer war ich der einzige »Badegast«. Als ich endlich das Wasser verließ und nach meinem Handtuch griff, stand plötzlich wie aus dem Nichts diese junge Frau in Jeans und T-Shirt vor mir. Sie sah mich mit großen Augen an und richtete zu meiner nicht geringen Überraschung folgende Frage an mich: »Darf man hier nackt baden?« - was ich natürlich, mich um einen betont gleichgültigen Tonfall bemühend, gerne bejahte. »Ich glaube, ich warte damit, bis Sie gegangen sind«, waren ihre nächsten wiederum äußerst bemerkenswerten, aber genauso ernüchternden Worte, woraufhin ich mich mit einem unbestimmten Grunzen auf meiner Decke niederließ und mein Buch aufschlug. Nachdem die Frau eine Weile stumm auf den Teich hinausgeblickt hatte, fragte sie mich schließlich, wie lange ich noch zu bleiben gedenke. Als ich mit heiserer Stimme »so mindestens eine halbe Stunde« antwortete, fragte Sie, ob sie sich solange neben mich auf mein Strandtuch setzen dürfe. Ich deutete wortlos jedoch mit einladendender Geste auf den Platz neben mir, den sie aber erst nach einer weiteren Minute einnahm. Sie bot mir von ihren selbstgebackenen Heidelbeer-Muffins an, die sie aus ihrer Stofftasche hervorzauberte. Ich war zu aufgeregt, um den Geschmack der kleinen Kuchen wirklich zu genießen. Sie wies mich auf den Zickzackflug der blauschillernden Libellen hin, und ihre Augen, die ebenfalls blau waren, leuchteten. Sie trug Jeans und ein rotes T-Shirt. Ich war nackt. Sie saß direkt neben mir. Ein einziges Mal lachte sie kurz, als eine Eichel vom Baum in meinen Schoß fiel. Sie erzählte, daß sie auf Besuch bei ihrer Tante in F. sei und daß sie sonst nie vom Bauernhof ihrer Eltern fortkäme. Sie nahm mein Buch und fragte, wer John Irving sei, dessen Namen sie deutsch aussprach. Als die halbe Stunde schließlich vorbei war, zog ich mich an und sie stand auf, damit ich meine Decke einpacken konnte, setzte sich aber sofort wieder, jetzt auf ihre Stofftasche. Wir sagten einander tschüß. Bevor ich in den Wald eintauchte, wandte ich mich um, und sah, daß sie wieder stand und mir nachsah, als wartete sie, bis ich endlich verschwunden wäre. Auf dem Heimweg mußte ich fortwährend gegen die Versuchung ankämpfen, auf der Stelle wieder umzukehren.
Lieber nackt als Pelz tragen - früher glaubte ich an den Sinn des Satzes. Aber seit ich die Gelegenheit hatte, bei einem kanadischen Indianerstamm, der seit Jahrhunderten vom Pelzhandel gelebt hatte, einige Wochen zu verbringen. Sehe ich die Sache anders. Niemand bestreitet, dass Pelzfarmen grässliche Tierquälerei sind. Doch wo ein Tierbestand darauf ausgerichtet ist, dass ein gewisser Prozentsatz der Pouplation abgeschossen wird und der Pelz verkauft, da bringt es herzlich wenig, wenn diese Pelze nun plötzlich weggeschmissen werden müssen - schiesst man die Tiere nicht mehr, so bringt dies das seit Langem eingependelte ökologische Gleichgewicht durcheinander. Also muss man sie weiterhin schiessen. Nur kauft niemand mehr den Pelz. Dadurch werden die Indianer ihrer Lebensgrundlage beraubt. Die Folge sind Armut, Alkoholismus und weitere soziale Probleme. »Lieber nackt als im Pelz«? Ach wenn es nur so einfach wäre.
Nackt bin ich wenn ich mich nicht mehr verstecken kann,nicht einmal vor mir selbst,wenn jemand auf den grund meiner seele schaut und ich weinen muss ,weil ich endlich erkannt wurde nicht nur gesehen...
Mit dir im Bett liegen, Körper an Körper, Bein an Bein, Bauch an Bauch, Brust an Busen, Arm an Arm, ... Decke drüber...
was gibt es Schöneres?
Was brauchen wir noch ein lästiges Nachthemd, einen Schlafanzug, ein T-Shirt,...?
Wir decken uns miteinander zu.
Für Naturvölker normal, für uns peinlich und anderswo verboten.
Auf jedenfall gesünder als moderne Kleidung, die mit ihren giftigen »strahlenden« Farben bei immer mehr Menschen Allergien auslösen.
Ich bin gerade nackt. Bis auf die Brille, versteht sich, sonst könnte ich nichts mehr lesen. Ein tolles Gefühl, vor allem, wenn man gerade frisch rasiert aus dem Bad kommt und jeden Lufthauch und jede Berührung auf der glatten Haut spürt...
Es fällt mir schwer das zuzugeben, aber ja, ich dusche nackt. Soll'n die Leute doch reden ...
...der ideale Zustand um im Sommer (oder eventuell auch schon ab April, gell?) nachts schwimmen zu gehen.
Nicht mehr ganz so irre, wenn irgendwelche Scherzkekse am Ufer entlang laufen, und die Kleidung mitnehmen wollen. Da muß man dann verdammt schnell sein, um rechtzeitig aus dem Wasser zu kommen.
Patrick schrieb am 15.4. 2018 um 13:21:38 Uhr über
„nackt“:
Jungs-die-sich-selbst-den-Arsch-verhauen machen dies meistens nackt, sagt man. Leider lassen sie sich dabei nur selten zuschauen. Ich glaube, es würde mich megageil machen, wenn ich mal zusehen könnte, wie sich so ein Junge mal richtig kräftig seinen nackten Arsch selbst versohlt.
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Lukas schrieb am 16.4. 2018 um 00:01:07 Uhr über
„nackt“:
Was zahlst denn dafür, wenn ich dich dabei zusehen lasse?
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Patrick schrieb am 16.4. 2018 um 15:44:12 Uhr über
„nackt“:
Ich bin kein alter, fetter Spannersack und will ganz sicher nichts zahlen. Aber wenn du, wie ich, unter 25 bist und auch einen gut gebauten, athletischen Körper zu bieten hast, würde ich dir gerne zusehen, mich daran aufgeilen und dann alles tun, worauf wir dabei Lust bekommen. Alles ganz ohne finanzielle Interessen, aber auch ohne Grenzen, wenn du es willst.
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Okay, Patrick. Das machen wir so. Genau so! Ruf mich an oder SMS 01722828628. Ich freu mich. Lukas
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