nackt
Bewertung: 46 Punkt(e)Der natürliche Zustand. Nichts peinliches. Nichts unanständiges. Und wenn der Wind weht spürst Du endlich, wieviel Haut Du besitzt.
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| Der erste Text | am 8.5. 2000 um 12:46:40 Uhr schrieb Uli über nackt |
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am 3.12. 2024 um 22:44:23 Uhr schrieb
am 16.6. 2007 um 00:45:22 Uhr schrieb
am 26.6. 2007 um 12:25:37 Uhr schrieb |
Der natürliche Zustand. Nichts peinliches. Nichts unanständiges. Und wenn der Wind weht spürst Du endlich, wieviel Haut Du besitzt.
Mit dir im Bett liegen, Körper an Körper, Bein an Bein, Bauch an Bauch, Brust an Busen, Arm an Arm, ... Decke drüber...
was gibt es Schöneres?
Was brauchen wir noch ein lästiges Nachthemd, einen Schlafanzug, ein T-Shirt,...?
Wir decken uns miteinander zu.
So langsamm erwachte ich aus dem Dämmerzustand. Ich muss wohl kurz eingenickt sein. Wie automatisch fuhr meine Hand zur Manteltasche. Die Brieftasche war weg. Scheiße dachte ich. Der Mantel selber war auch nicht da. Das Hemd auch nicht. In mir kam Panik auf, kein Unterhemd. Ich rieb die Füße aneinander, keine Schuhe auch, selbst Socken hatte ich nicht an. Entschlossen fasste ich mir ans Knie. Dort wo sonst die Hose war, nichts. Nun musste ich allen Mut zusammennehmen und tasteten mit den Händen nach oben. Mein Herz pochte als ich mein bloßes Glied in die Hand bekam. Oh, nicht mal eine Unterhose hatte ich an.
Mit einem Ruck öffnete ich die Augen: ich war nackt!
Ein Glück, daß mir das in der Badewanne passiert ist und nicht im Bus. Es wäre mir auch unheimlich peinlich gewesen, vor all den Leuten.
Eines sehr heißen Tages im letzten oder vorletzten Sommer schwamm ich nackt in meinem Lieblingssee, der ganz versteckt und einsam im Wald liegt, wo genau, das verrate ich hier keinem. Wie immer war ich der einzige »Badegast«. Als ich endlich das Wasser verließ und nach meinem Handtuch griff, stand plötzlich wie aus dem Nichts diese junge Frau in Jeans und T-Shirt vor mir. Sie sah mich mit großen Augen an und richtete zu meiner nicht geringen Überraschung folgende Frage an mich: »Darf man hier nackt baden?« - was ich natürlich, mich um einen betont gleichgültigen Tonfall bemühend, gerne bejahte. »Ich glaube, ich warte damit, bis Sie gegangen sind«, waren ihre nächsten wiederum äußerst bemerkenswerten, aber genauso ernüchternden Worte, woraufhin ich mich mit einem unbestimmten Grunzen auf meiner Decke niederließ und mein Buch aufschlug. Nachdem die Frau eine Weile stumm auf den Teich hinausgeblickt hatte, fragte sie mich schließlich, wie lange ich noch zu bleiben gedenke. Als ich mit heiserer Stimme »so mindestens eine halbe Stunde« antwortete, fragte Sie, ob sie sich solange neben mich auf mein Strandtuch setzen dürfe. Ich deutete wortlos jedoch mit einladendender Geste auf den Platz neben mir, den sie aber erst nach einer weiteren Minute einnahm. Sie bot mir von ihren selbstgebackenen Heidelbeer-Muffins an, die sie aus ihrer Stofftasche hervorzauberte. Ich war zu aufgeregt, um den Geschmack der kleinen Kuchen wirklich zu genießen. Sie wies mich auf den Zickzackflug der blauschillernden Libellen hin, und ihre Augen, die ebenfalls blau waren, leuchteten. Sie trug Jeans und ein rotes T-Shirt. Ich war nackt. Sie saß direkt neben mir. Ein einziges Mal lachte sie kurz, als eine Eichel vom Baum in meinen Schoß fiel. Sie erzählte, daß sie auf Besuch bei ihrer Tante in F. sei und daß sie sonst nie vom Bauernhof ihrer Eltern fortkäme. Sie nahm mein Buch und fragte, wer John Irving sei, dessen Namen sie deutsch aussprach. Als die halbe Stunde schließlich vorbei war, zog ich mich an und sie stand auf, damit ich meine Decke einpacken konnte, setzte sich aber sofort wieder, jetzt auf ihre Stofftasche. Wir sagten einander tschüß. Bevor ich in den Wald eintauchte, wandte ich mich um, und sah, daß sie wieder stand und mir nachsah, als wartete sie, bis ich endlich verschwunden wäre. Auf dem Heimweg mußte ich fortwährend gegen die Versuchung ankämpfen, auf der Stelle wieder umzukehren.
Ich war bis vor kurzem noch nie nackt, wenn mehrere Leute dabei waren.
Im Sommer war ich auf einer Ostseeinsel im Urlaub und da liefen viele Nackte umher, aber auch viele mit Badesachen. Es war einfach wild gemischt, ganz ohne Zwang. Da habe ich mich dann auch mal getraut und habe einfach alle meine Sachen ausgezogen und mich zum Sonnen auf meine Decke gelegt. Keiner hat blöd geguckt oder mich angemacht.
Am nächsten Tag bin ich dann sogar einfach so nackt in die Ostsee gegangen. Es war schon komisch, aber auch toll einfach so nackt unter Menschen zu sein.
Nackt bin ich wenn ich mich nicht mehr verstecken kann,nicht einmal vor mir selbst,wenn jemand auf den grund meiner seele schaut und ich weinen muss ,weil ich endlich erkannt wurde nicht nur gesehen...
Frauen laufen jetzt im Sommer meistens mit nacktem Nabel herum. Männernabel will kein Mensch sehen. Laut Eco sind Striptease-Tänzerinnen am Ende der Vorstellung dermaßen mit ihrer Nacktheit bekleidet, daß sie völlig unerreichbar werden.
<ski schrieb am 9.5. 2001 um 17:50:02 Uhr über
nackt
Es fällt mir schwer das zuzugeben, aber ja, ich dusche nackt. Soll'n die Leute
doch reden ...>
Wer nackt duscht schlaft auch nackt mit Männern. Igitt!
Ich bin gerade nackt. Bis auf die Brille, versteht sich, sonst könnte ich nichts mehr lesen. Ein tolles Gefühl, vor allem, wenn man gerade frisch rasiert aus dem Bad kommt und jeden Lufthauch und jede Berührung auf der glatten Haut spürt...
Vorhin klingelte es an der Tür und ich stand gerade unter der Dusche: ich öffnete nur mit einem kleinen Handtuch bekleidet! Vor mir stand eine hübsche, junge Postbotin und überreichte mir ein Einschreiben, das ich unterschreiben sollte. Da ich aber jast fast nackt war, und mein Handtuch mit zwei Händen halten musste, konnte ich im ersten Moment nicht unterschreiben : aber sie bemerkte meine Situation offenbar und sagte nur mit lustiger Stimme : ich halte es Ihnen auch ! Ich dachte natürlich im ersten Moment , sie meine die Unterlage, auf der ich schreiben sollte , aber sie nahm mein Handtuch , hielt es vor meinen Bauch und dann plötzlich um meine Augen ! Dann führte sie mich in meine Wohnung und legte mich im Wohnzimmer auf das Sofa , wo sie meine Augen mit dem Handtuch verband : Nun streichelte sie sanft meinen Bauch, bis ihre Hände an meinen Penis kamen , den sie dann festhielt und sanft massierte , bis ich ihn plötzlich an ihrer Zunge spürte: sie lutschte daran so lange , bis ich zu stöhnen begann und zum Orgasmus kam , in dem mein Sperma über ihr Gesicht spritzte . Dann öffnete ich das Einschreiben und darin stand : Du wirst noch heute von mir vernascht werden!
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