| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
242, davon 235 (97,11%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,69%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
574 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,686 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.9. 1999 um 16:04:51 Uhr schrieb Tanna
über Mond |
| Der neuste Text |
am 7.9. 2026 um 00:52:54 Uhr schrieb Montaigne
über Mond |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 65) |
am 12.1. 2006 um 21:08:14 Uhr schrieb MirX über Mond
am 14.2. 2003 um 12:59:55 Uhr schrieb Rusty über Mond
am 1.11. 2008 um 20:44:31 Uhr schrieb Sonja über Mond
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mond«
Ugullugu (alkoholisch umnachtet) schrieb am 26.10. 2002 um 23:30:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Mond ist schön. Man kann auch Globen vom Mond erwerben, die einem die genaue Topographie des Mondes näherbringen. Ein Krater heißt z.B. Tycho, und das ist nur deshlab bemerkenswert, weil ein Mathelehrer Tycho mit Vornamen heißt, das ist ein schöner Vorname, und er hat gesagt, daß er wegen dieses Mondkraters Tycho heißt. Tycho würde ich auch gerne heißen. Das Ypsilon bringt beim Scrabble zehn Punkte. Wenn man einen Mondglobus hat, kann man ihn immer auf die »dunkle Seite« drehen, also die Seite, die man normalerweise nicht sehen kann. Das ist sehr extravagant, ich hoffe, viele Gäste fragen mich nach dem Mondglobus. Im Englischen nennt man Wahnsinnige »lunatic«, also »Mondsüchtige«, da gibt's natürlich auch einen Pink Floyd - Song zu, bei Vollmond kann ich nicht schlafen.
»The lunatic ist in my head *kicher*...«
Ich bin ja so furchtbar besoffen! Ich trinke noch ein paar Bier und assoziiere ein bißchen (mein Cookie wurde von meinem Viruswächter gelöscht, jetzt sind alle Bewertungspunkte weg, *heul*), und dann hoffe ich, schlafen zu können. Der Mond nimmt gerade ab, das begünstigt mein Vorhaben.
Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 17:45:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
«Sei gelobt, mein Herr,
durch Schwester Mond und die Sterne;
an den Himmel hast du sie gestellt,
klar, kostbar und schön.»
Franz von Assisi, Übersetzung: Luise Rinser
Gross, rund und hell steht er am Himmel, mondsilbrig sein Hof, sein zarter Schein taucht die Nacht in milchiges Licht. In anderen Nächten ist der Mond kaum zu sehen, die Finsternis scheint ihn zu verschlucken.
«Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön», schrieb Matthias Claudius in seinem berühmten Abendlied. Matthias Claudius' Verse waren für uns Anlass, über den Sinn von Dunkelheit und Leid oder im Beitrag «Der Mann im Mond» über eigene Schatten nachzudenken. Der Mond steht als Zeichen von Werden und Vergehen und dafür, dass jenseits von Finsternis und Nacht Verwandlung geschieht.
Tilmann Zuber
rose schrieb am 3.11. 2000 um 17:54:58 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich habe das nie verstanden, das mit der dunklen Seite des Mondes.
Für mich war der Mond immer hell.
Dann bin ich ein Stück weitergegangen.
Alles Helle ist auch dunkel.
Tristan schrieb am 25.8. 2000 um 15:12:22 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Mond und die anderen Planeten sind nur Teile einer gigantischen Jonglage-Nummer bizzarer authistischer Riesengöter. Ihr Hut ist so groß, daß ihn vorbeiflanierende Hilfsgötter übersehen und vergessen Geld rein zu werfen. So müssen die Götter noch lange warten bis sie genügend Geld für ihe Rückfahrkarte zusammen haben.
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