| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
241, davon 234 (97,10%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,89%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 13.9. 1999 um 16:04:51 Uhr schrieb Tanna
über Mond |
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am 12.11. 2025 um 10:03:32 Uhr schrieb Gerhard
über Mond |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 64) |
am 10.7. 2006 um 09:39:40 Uhr schrieb eskimo über Mond
am 3.8. 2002 um 00:43:12 Uhr schrieb quickwriting über Mond
am 13.4. 2008 um 09:41:44 Uhr schrieb Iphistimanimus über Mond
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mond«
Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 17:45:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
«Sei gelobt, mein Herr,
durch Schwester Mond und die Sterne;
an den Himmel hast du sie gestellt,
klar, kostbar und schön.»
Franz von Assisi, Übersetzung: Luise Rinser
Gross, rund und hell steht er am Himmel, mondsilbrig sein Hof, sein zarter Schein taucht die Nacht in milchiges Licht. In anderen Nächten ist der Mond kaum zu sehen, die Finsternis scheint ihn zu verschlucken.
«Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön», schrieb Matthias Claudius in seinem berühmten Abendlied. Matthias Claudius' Verse waren für uns Anlass, über den Sinn von Dunkelheit und Leid oder im Beitrag «Der Mann im Mond» über eigene Schatten nachzudenken. Der Mond steht als Zeichen von Werden und Vergehen und dafür, dass jenseits von Finsternis und Nacht Verwandlung geschieht.
Tilmann Zuber
tootsie schrieb am 12.11. 2007 um 17:58:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Mond ist unser Nachbar im Weltraum. Ich mag es, wenn er im Sommer am Südhimmel steht und die Wiesen am Kuhberg versilbert. Spaziergänge im Mondschein gehören zu den erhebendsten Dingen, die ich als Sterblicher unternehmen kann: am Teich streiten sich Frösche um ein Seerosenblatt, im Gesträuch flattert kurz eine verschreckte Amsel, vor mir dehnen sich die Weiden bis an den Wald, der zum Gipfel hin ansteigt und sich in der Dunkelheit des Himmels verliert... Über allem das nüchterne Licht des Vollmondes, und ich im Dunst der Wiesen. Der Geruch des Grases vermählt mit der Kühle der Nacht...
Als ich eine Rportage über die Mondlandung gesehen habe, wurde mir anders. Ein winziges Projektil landet da draußen, auf einer Welt ohne Atmosphäre, und jeder technische Fehler ist tödlich. Das Lebensnotwendige im Skaphander, einer kleinen zerbrechlichen Blase aus Luft und Wärme und am Horizont die winzige Heimat - der einzige Fleck im All, an dem ein Mensch leben kann. Wie furchtbar verloren muss sich ein Astronaut fühlen, wenn er auf einem toten Himmelskörper steht? Das Bewusstsein des eigenen schutzlosen Lebens muss erdrückend sein! Um ihn nur die Stille einer toten Wüste im gleißenden Sonnenlicht. Alles, was ihn mit dem Rest der Menschheit verbindet, ist ein schwaches Funksignal. Wehe, die Verbindung reißt ab!
Vielleicht wird sich all das ändern? Vielleicht wird man dort draußen irgendwann wohnen können? Feste Tunnels im Gestein, Verbindungen zwischen Wohnanlagen, Laboren und Mienen. Kuppeln, die sich über Kraterränder spannen - voller Vegetation und Leben! Solaranlagen. Bioreaktoren. Luftschleusen und Schotts...
Tristan schrieb am 25.8. 2000 um 15:12:22 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Mond und die anderen Planeten sind nur Teile einer gigantischen Jonglage-Nummer bizzarer authistischer Riesengöter. Ihr Hut ist so groß, daß ihn vorbeiflanierende Hilfsgötter übersehen und vergessen Geld rein zu werfen. So müssen die Götter noch lange warten bis sie genügend Geld für ihe Rückfahrkarte zusammen haben.
diso schrieb am 21.6. 2002 um 01:48:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Letztenendes bleibt nur zu sagen, dass wissenschaftliches Arbeiten und die Suche nach Forschungsergebnissen, immer mit einem gewissen Restrisiko für das Gelingen oder den Erfolg der Forschungen verbunden bleiben wird.
Dieser Zustand ist sozusagen nahe der Kernaussage der Wissenschaft von Heute, die grundlegend alles zu Relativieren bereit ist.
...und da ist das Problem!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DAS DA IMMER NOCH WAS IST!!!!!!!!
und das kann nur bedeuten, was viele wissenschaftler schon fast aus tradition verleumdnen wollen.
die existenz von gott! oder glaubt wirklich irgendwer, jemals alles erforschen zu können?
ok..es heißt nicht, dass es einen gott gibt; aber es bedeutet, dass es für die menschen höchstwahrscheinlich* niemals möglich sein wird den platz in ihrer existenz, den das »Nichts«(das was man NICHT weiß. ob als individuum oder als weltzivilisation) ausfüllt, durch notwendiger Weise, allem Wissen das es gibt, auszufüllen.
Einen Ersatz zum Drang der Schließung dieser Lücke, ist der Glaube an einen Gott(gottähnlich/, dessen Existenz wissenschaftlich betrachtet immer wahrscheinlicher zu werden scheinen wird. Vorausgesetzt....man könnte auch sagen; wovon früher wohl ausgegangen wurde, dass viel neues wissen uns von gott entfernt, da wir ein scheinbar viel klareres bild von der welt in der wir leben erhalten und die offenkundige Existenz Gottes immer unwahrscheinlicher wird.
Wächst jedoch der Wissensbestand einer Zivili.....
Ok ich geb auf.... man kann es nicht erklären. Ich weiß nur eines; alles fließt in Zyklen und der Mond soll ja angeblich relativ viele Zyklen auf Erden bestimmen.
Deswegen ist mein Gott der Mond!!
Er spricht auch zu mir!!! Ihr werdet es nicht glauben!!! nicht mit stimmen; doch wenn ich ihn anschaue sagt er mir was ich machen soll, er tröstet mich und schenkt mir liebe.
Und ich kann nicht verstehen, warum es so viele Verleugnenm, wo der Beweis doch so offen jeden Abend am Himmel steht.
Schaut ihn Euch an und vergesst Eure Gedanken, lasst Euch gehen im Antlitz des Mondes (*gg)
Allein oder zu Zweit, wie Ihr es wollt.
Tschüs!
Delia schrieb am 14.4. 2007 um 18:23:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Mond
Schwarze, durchdringende Kälte erfasst ihr Herz. Nichts was sie kannte und nichts was ihr je gesagt, könnte dieses dunkle Gefühl beschreiben, das ihn ihrem Körper durch alle Poren und Ritzen quillt. Nichts hat je angefangen und das ende ist weit fort gerückt, ungreifbar weit. Ihr Herz gefriert langsam zu einem eisigen Klumpen und droht gleich in tausend kleine Splitter zu bersten. Aus ihren Augen bläst heisse Luft. Nichts könnte sie dazu ermutigen loszulassen, etwas von sich loszulassen zu verschwenden so etwas Lächerliches wie eine Träne…. Unmöglich!!! Das blanke Metall des Messers an ihrer Kehle, allzeit bereit die Klinge durch den Hals zu ziehen und den wohlig warmen Fluss Liebe über ihre weissen Brüste fliessen zu lassen, um endlich diese Wärme zu spüren, auf die sie so ewig lange schon wartet…
Sie lässt ihren blick durchs Zimmer schweifen und sieht durch das Fenster den runden, gelben Mond, der ihr freundlich ins Gesicht lacht und ihre schwarzen Augen auffunkeln lässt. Sie fängt grimmig an zu lachen, dem feisten Mond direkt ins Gesicht und zieht durch… Klirrend schlägt das Eisen auf den Boden und mit ihm, ihr zuckender Körper. Eine klaffende Wunde durchzieht ihr blasses Hautgewand und ergiesst einen roten Sturzbach, der sich zu einem glänzenden Ozean am schwarzen Boden versammelt. Endlich kann sie alles verlassen was sie bis anhin immer verlassen hat und lächelt. Die leere hat nun endlich ihren Platz gefunden, im unendlich dunklen Raum der Zeit. Ein Stern küsst sie auf die Backe und der Mond lächelt. Sie steht auf und fliegt mit dem Stern hinauf zu ihm und denkt sich; Mutter, wieso hasst du es zugelassen dein eigenes Kind zu fressen…
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