Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 235 (97,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,69%)
Durchschnittliche Textlänge 574 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,678 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.9. 1999 um 16:04:51 Uhr schrieb
Tanna über Mond
Der neuste Text am 7.9. 2026 um 00:52:54 Uhr schrieb
Montaigne über Mond
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 24.2. 2010 um 16:39:26 Uhr schrieb
Samuel Krämer über Mond

am 9.1. 2007 um 11:24:36 Uhr schrieb
prediger über Mond

am 1.7. 2008 um 01:50:45 Uhr schrieb
Scheißefresser über Mond

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mond«

Negro schrieb am 25.7. 2000 um 19:28:12 Uhr zu

Mond

Bewertung: 15 Punkt(e)

Denkt gern an den Mond zurück. Der Mond war für Negro der Spielplatz, der Sandkasten. Wie ist auf dem Merkur alles gewaltiger! Das schönste auf dem Mond war oben in der Finsternis die blaue Kugel und das geringe Gewicht. In der Erinnerung noch befällt Negro ein Schwindel wie damals, wenn er zur Erde hochblickte (lange Zeit konnte er das nur ein Paar Sekunden aushalten).

Raina33 schrieb am 22.9. 2004 um 21:43:35 Uhr zu

Mond

Bewertung: 14 Punkt(e)

Silbern sinkt die Nacht hernieder
durch Dein sanftes Licht erhellt.
In den Herzen Sehnsuchtslieder -
Oh wie friedlich ist die Welt.
Leise wiegen sich die Wipfel,
sinnend fast so wie im Traum,
schweigend recken sich die Gipfel
in den stillen Weltenraum.
Zärtlich küßt der Wind die Blumen -
eine Mutter wiegt ihr Kind.
Wo auch immer Menschen Wohnen,
sie in Dir Verbunden sind.

PlanetMac schrieb am 26.3. 2000 um 03:43:48 Uhr zu

Mond

Bewertung: 9 Punkt(e)

Der Mond hat das sanfteste Licht überhaupt! Er hat etwas Mystisches an sich.
Ich liebe den Mond! Er verzaubert die Nacht, macht sie faszinierend. Und er hat große Macht über die Welt! Viele können wegen ihm nicht schlafen und die Gezeiten beherrschet er auch! Und wenn man sich an einem besonderen Ort befindet wie zum Beispiel die Stonehenge und es ist Nacht und der Vollmond scheint, dann, nur für einen Augenblick, glaubt man, dass die ganze Welt verzaubert und Magie allgegenwärtig ist! Du verlierst dich in der Nacht um dort deine Seele zu finden!

Dann spürst du die wahre Macht des Mondes.

yggdrasil schrieb am 27.11. 2000 um 20:54:58 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

und die sone geht auf
und die erde geht unter
ganz oben steht der mond
und er schaut jeden tag auf die erde herunter
von seinem blick bleibt nichts verschont

hallo freunde ich bin der beobachter
ich stehe lautlos hier ganz oben und bin einfach da
ich habe nichts zu sagen, ich will kein urteil geben
ich sehe nur dabei zu wie die dinge kommen und gehen
jede neue mode lässt mich innen völlig kühl
und selbst der armstrong hat mich äusserlich nur aufgewühlt
ich schau auf euch herab und spür die zeit vergehn
hier oben gibt es welche die das auch nicht anders sehn

und die sonne geht auf
und die erde geht unter
ganz oben steht der mond
un er schaut jeden tag auf die erde herunter
von seinem blick bleibt nichts verschont

ich hoffe nicht, ihr denkt, mir sei das alles ganz egal
es ist nur so das ich mir nichts mehr mache aus der wahl
ich bin aus stein gebaut und doch wie luft so frei
ich bin der stumme zeuge, ich bin überall dabei
ich habe keine meinung wenn sich jemand schlecht benimmt
und wenn er gutes tut, dann ist das gut bestimmt
ich wünsch mir einzig und allein dass ich dabei sein darf
ich muss es sehen, denn ich bin der beobachter

rocko schamoni, der mond, wer redet bitte von britney?!?



Fee schrieb am 4.3. 2000 um 23:40:37 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe mal irgendwo gehört, daß sich im Mittelalter die Regel der Frau nach dem Mond gerichtet haben soll. Ich weiß nicht mehr genau wie es noch war. Ich glaube bei Neumond begann dann bei allen Frauen die REgel. Witzig. Wenn das stimmen sollte, wußten dann früher alle Frauen, daß alle anderen Frauen auch die REgel hatten. Vielleicht sollte man auch heutzutage als FRau versuchen seinen Zyklus dem Mondzyklus anzupassen.

laica schrieb am 22.5. 2002 um 21:32:01 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles was du berührst
All das was du siehst
Alles was du schmeckst
Alles was du fühlst
All das was du liebst
All das was du haßt
wem du mißtraust
Alles was du bewahrst
Was du verkaufst
All das was du erstehst
erbettelst, leihst oder stielst.

Alles was du erschaffst
Alles was du zerstörst
Alles was du tust
Alles was du sagst
Alles was du ißt
jeden den du triffst
Alle die du beleidigst
die du bekämpfst
Alles im jetzt
Alles vergangene
Alles was kommt
und jedes Ding unter der Sonne ist in Harmonie
doch die Sonne wird verfinstert vom Mond.

(Sonnen)finsternis v. Pink Floyd

Delia schrieb am 14.4. 2007 um 18:23:22 Uhr zu

Mond

Bewertung: 1 Punkt(e)



Der Mond

Schwarze, durchdringende Kälte erfasst ihr Herz. Nichts was sie kannte und nichts was ihr je gesagt, könnte dieses dunkle Gefühl beschreiben, das ihn ihrem Körper durch alle Poren und Ritzen quillt. Nichts hat je angefangen und das ende ist weit fort gerückt, ungreifbar weit. Ihr Herz gefriert langsam zu einem eisigen Klumpen und droht gleich in tausend kleine Splitter zu bersten. Aus ihren Augen bläst heisse Luft. Nichts könnte sie dazu ermutigen loszulassen, etwas von sich loszulassen zu verschwenden so etwas Lächerliches wie eine Träne…. Unmöglich!!! Das blanke Metall des Messers an ihrer Kehle, allzeit bereit die Klinge durch den Hals zu ziehen und den wohlig warmen Fluss Liebe über ihre weissen Brüste fliessen zu lassen, um endlich diese Wärme zu spüren, auf die sie so ewig lange schon wartet
Sie lässt ihren blick durchs Zimmer schweifen und sieht durch das Fenster den runden, gelben Mond, der ihr freundlich ins Gesicht lacht und ihre schwarzen Augen auffunkeln lässt. Sie fängt grimmig an zu lachen, dem feisten Mond direkt ins Gesicht und zieht durch… Klirrend schlägt das Eisen auf den Boden und mit ihm, ihr zuckender Körper. Eine klaffende Wunde durchzieht ihr blasses Hautgewand und ergiesst einen roten Sturzbach, der sich zu einem glänzenden Ozean am schwarzen Boden versammelt. Endlich kann sie alles verlassen was sie bis anhin immer verlassen hat und lächelt. Die leere hat nun endlich ihren Platz gefunden, im unendlich dunklen Raum der Zeit. Ein Stern küsst sie auf die Backe und der Mond lächelt. Sie steht auf und fliegt mit dem Stern hinauf zu ihm und denkt sich; Mutter, wieso hasst du es zugelassen dein eigenes Kind zu fressen

Moonshinegirl schrieb am 7.2. 2000 um 18:54:58 Uhr zu

Mond

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hast Du den Mond gesehen?
Er entzückt mich, verrückt mich, lässt mich verweilen. Mein Blick kann sich nicht lösen. Aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar - es sind so all die Sachen, die wir getrost belachen, weil wir sie nicht verstehn - sehn, oh Meister, der Sprache helft!
Ich mag den Mond. Aus.

Tanna schrieb am 10.12. 1999 um 12:13:30 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

Auf dem Mond muß es sehr einsam sein. Deshalb will ich da nicht hin. Und wenn doch, würde ich auf einem kleinen Krater sitzen und warten, bis die Erde aufgeht, und mir dann vorstellen, daß es dort auf diesem blauen Ball noch andere Menschen gibt.

dachfenster schrieb am 12.10. 2003 um 19:27:28 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

auf dem mond geht es vermutlich ganz fabelhaft zu. morgens, nachdem ich durch die aufgehende sonne geweckt worden bin, stehe ich völlig entspannt auf und fange an das frühstück zu bereiten. leicht dampfenden kaffee mit goldbraunem toast. der toast ist dick mit butter und noch dicker mit erdbeermarmelade bestrichen. falls heute ein mondsonntag ist, mein mondkallender hängt am kühlschrank, direkt neben magnetischen lebensmitteln aus plastik. falls es also sonntag ist, gibt es keine brötchen, sondern croissants. dazu ausserdem noch fünfminuteneier. die leckerreien stelle ich auf ein kleines tablett und stecke eine gute tageszeitung zwischen kaffeekanne und tassen. dann schleiche ich mit dem tablett quer durchs wohnzimmer zurück ins schlafzimmer mit panoramafenster zur terasse. schleichen ist auf dem mond herrlich einfach, was wohl an der geringen schwerkraft liegen muss. noch einfacher ist schleichen natürlich auf feinstem sisal. ich durchschleiche also das schlafzimmer und öffne die großen glastüren zur terasse. da setzte ich mich auf meine schöne teakholzbank und stelle das tablett auf einem kleinen servierwagen mit messingbeschlägen. ich schütte mir eine tasse voll schmackhaftem kaffe ein. schwarz wie immer. und zähle die sekunden bis meine frau erwacht. warte bis sie sich mit ihrem ach so wundervollen guten-morgen-lächeln neben mich setzt und schiebe ihr meinen kaffee herüber. mir schenke ich einen neuen ein. und so sitzen wir da, mindestens zwanzig minuten lang ohne miteinander zu sprechen, einfach weil es noch nichts zu sagen gibt und jedes wort den augenblick weniger wert werden ließe. während wir so da sitzen beginnt es am weit entferten horizont leicht zu flimmern. ein bogen aus weißem licht steigt verschlafen empor. es dauert noch ein paar wimpernschläge bis das bild der aufgehenden erde perfekt ist. das ist die schönste zeit des tages, es sollte immer einen wimpernschlag vor erdaufgang sein.

Einige zufällige Stichwörter

Augustinus
Erstellt am 16.10. 2001 um 01:17:27 Uhr von Bekenntnisse, enthält 18 Texte

Erdöl
Erstellt am 19.3. 2001 um 20:09:39 Uhr von Diego Montoya, enthält 27 Texte

Bernhard-Josef-Richter
Erstellt am 15.4. 2012 um 21:21:03 Uhr von Lexikon, enthält 9 Texte

Waterman
Erstellt am 13.1. 2003 um 00:44:42 Uhr von Des Esseintes, enthält 12 Texte

Männersex
Erstellt am 25.7. 2007 um 09:41:39 Uhr von Mayk, enthält 44 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0647 Sek.